Danke ist (k)ein großes Wort

Guten Tag Ihr Lieben,

für diesen Blogbeitrag über das Bedanken möchte ich mich ausdrücklich und herzlich bedanken, auch indem ich auf die Ge(danken) mit der Versendung des Links hinweise. Hier könnt Ihr lesen, was Nandalia dazu geschrieben hat: Danke ist (k)ein großes Wort.

Ich müsste auch zu diesem Beitrag und dem Blog, in dem er veröffentlicht wurde, schreiben, dass der Artikel von der Qualität des gesamten Blogs Zeugnis ablegt. Vor allem eine Sache ist mir in der Bloggerei auch aufgefallen. Die Ge(danken)losigkeit, mit der doch viele Blogger zu Werke gehen. Und natürlich ist die Frage der Nettiquette nicht auf die Blogger beschränkt! Aber lesen und nachdenken könnt Ihr ja selbst. Da bin ich ganz sicher! 😉

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

[Blogroman] Das Haus in den Zuckerbergen #38

’nabend Ihr Lieben,

darauf hat mich http://wunderwald.wordpress.com aufmerksam gemacht: [Blogroman] Das Haus in den Zuckerbergen #38. Auch in dieses Werk könnt Ihr ganz leicht einsteigen, wenn Euch der Schreibstil und das Thema gefallen, denn die Autorin hat eine sorgfältige Verlinkung zum bisherigen Stand des Projekts eingefügt. Und wenn Ihr mal ein Kapitel verpasst, findet Ihr auch eine Verlinkung zum vorangegangenen Kapitel. Lesen und ausprobieren, ob dieses Lesefutter nach Eurem Geschmack ist, könnt Ihr selbst! Viel Vergnügen damit!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas – 03. Kapitel: Hochzeitsvorbereitungen

Guten Tag Ihr Lieben,

da ich gerade bezogen auf das Felicitasprojekt gut vorgelegt habe, kommt heute schon das dritte Kapitel dieses Romans. Die Katze lässt das Mausen nicht und die Paula …. Der folgende Link führt zu dem genannten Kapitel: Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas – 03. Kapitel: Hochzeitsvorbereitungen.

Da es im Moment richtig gut läuft, da ich gezwungener Maßen viel Zeit habe, und da ich nicht weiß, wie lange es so bleibt, halte ich Tempo vor. Und ich denke darüber nach, auch Orca: Zeit der Schatten, auf http://www.paulasromantik.com einzustellen. es ist ja fertig. Und ich könnte es auch kapitelweise veröffentlichen, es dabei noch überarbeiten und mich z. B. bei Bloggingbooks bewerben. Ja, mindestens noch eine Nach darüber schlafen! 😉

Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute, viel Vergnügen bei der Lektüre und viel Erfolg und Spaß mit den eigenen Projekten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Katzenupdate am 4.2.15

Guten Tag Ihr Lieben,

hier geht es weiter mit dem Geheimnis der Katzen: Katzenupdate am 4.2.15. Man kann übrigens jeder Zeit in dieses Katzenabenteuer einsteigen, denn jedes neue Kapitel ist mit der Gesamtgeschichte verlinkt! Viel Vergnügen bei der Lektüre! Macht’s Euch schnurrig!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Frau Gehlhaars Monatszyklus – Januar 2015

‚haben Ihr Lieben,

es ist wieder einmal an der Zeit einen Artikel zu empfehlen, der ein positives Beispiel für den gesamten Blog steht, aus dem er stammt. Und dieser Monatszyklus von Frau Gehlhaar ist ein Exempel dafür, wie fruchtbar, was in diesem Fall ideenschwanger meint, die Bloggerin ist. Wer diesen Blog abonniert, liest ein hochwertiges Webtagebuch, das z. B. davon handelt, wie man im Rollstuhl in der Großstadt unterwegs sein kann. Und Webtagebuch ist gefälligst ab sofort kein Schimpfwort mehr. Im Januar erhielt Frau Gehlhaar den zweiten Preis goldener Blogger in der Kategorie Webtagebuch und freut sich in diesem Beitrag mit der Gewinnerin des ersten Preises. Wie vielseitig und hochwertig dieser Blog ist, könnt Ihr wie immer selbst lesen. Klickst Du hier: Frau Gehlhaars Monatszyklus – Januar 2015.
Viel Vergnügen bei der Lektüre dieses Beitrags und allem, was Frau Gehlhaar in ihr Blog stellt!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Stella Engel: 02. Kapitel: Die feierliche Entsendung

Guten Tag Ihr Lieben,

ich hatte es versprochen montags so oft als möglich Kapitel von Stella Engel: Der erste Schutzauftrag zu veröffentlichen. Unter dem folgenden Link findet Ihr das zweite Kapitel: Stella Engel: 02. Kapitel: Die feierliche Entsendung.
Ich wünsche Euch viel Vergnügen damit!
Wer neu dazu gekommen ist oder alles noch mal auf Anfang stellen möchte, findet hier den aktuellen Stand des Romanprojekts:
http://paulasromantik.com/aktueller-stand-des-engelromans/.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Zehn Jahre Einsamkeit – Artikel zur Blogparade einsam im Homeoffice

Guten Tag Ihr Lieben,

der Titel dieses Artikels ist gleichzeitig eine absichtliche Anspielung auf den Titel eines berühmten Buches von Gabriel Garcia Marquez und die Anknüpfung an den Titel der zweiten Blogparade von Claudia Kaschender, an der ich mit diesem Post teilnehme. Informationen über die Aktion, die bis zum 01. März 2015 läuft und Hinweise auf interessante Posts zum Thema einsam im Honeoffice findet Ihr unter http://abenteuerhomeoffice.at/2015/01/wie-gehts-dir-mit-dem-alleinsein-im-home-office-blogparade/.

Für mich kommt diese Blogparade genau zur rechten Zeit. Denn ich bin seit genau 10 Jahren allein in meinem Homeoffice. Da ist es an der Zeit über grundlegende Aspekte wie das allein arbeiten nachzudenken. Hinzu kommt, dass ich gerade an einem Neustart arbeite.

Als ich im Jahr 2005 anfing als Webtexterin und zeitweilig auch als Lebensberaterin freiberuflich von Zuhause aus zu arbeiten, war ich 39 Jahre alt und hatte seit vier Jahren vergeblich Arbeit als Diplompädagogin mit den Arbeitsschwerpunkten Erwachsenenbildung und frühe Kindheit und Familie gesucht. Zwei Einstellungen haben mich damals in mein Homeoffice geführt: 1. „Wer keine Arbeit hat, der macht sich welche!“
2. „Besser allein etwas tun als allein gar nichts tun!“
Obwohl es bestimmt viele andere Gründe gibt, freiberuflich im eigenen Homeoffice zu arbeiten, bin ich sicherlich nicht die Einzige, die aus der Arbeits- oder Beschäftigungslosigkeit heraus angefangen hat allein zu arbeiten. Besser allein etwas tun als allein nichts tun und sich selbst Arbeit machen habe ich immer auf dem Schirm und kann es mir ins Gedächtnis rufen, wenn mir die Nummer einsamer Wolf im weltweiten Web auf den Geist geht.

Wenn man wie ich zu den Menschen gehört, die sich von je her gut allein beschäftigen können und nicht die Fähigkeit besitzen sich zu langweilen, gibt es glücklicherweise wenige Situationen, in denen man sich verlassen, allein gelassen oder einsam fühlt, wenn man allein etwas tut. Dazu gehört auch die Fähigkeit sich allein Schritt für Schritt vortasten zu können. Aber man steht mit diesen Eigenschaften ganz allein auf verlorenem Posten, wenn man auf der Stelle treten muss und faktisch im Stich gelassen wird. Bei Onlineschreibportalen, Schreibbüros und Beratungsportalen gibt es Arbeitsanweisungen auf den Homepages aber keinen persönlichen Kontakt. Häufig ist die Zahlungsmoral schlecht. Und man muss seinem Verdienst hinterher mailen. Mailkontakt von Seiten der Auftraggeber oder Portalbetreiber gibt es nur bei Beschwerden oder vermeintlichen Fehlern. Die unterschiedlichen Onlineportale ändern ihre Struktur und Regeln sehr oft. Das war für mich ein Problem, denn es erhöhte den Verwaltungsaufwand im Blindflug ständig, was auf der Stelle treten bedeutete. Die Bewältigung dieses Problems kostete immer viel Zeit. Und Hilfe gab es nicht. Die Portalbetreiber kennen und interessieren sich nicht für diese Problematik. Und ich habe seit 2005 nicht einen blinden oder sehbehinderten Computernutzer kennengelernt, der in den von mir genannten Bereichen arbeitet.

Ich wollte und will Schriftstellerin sein und wusste und denke noch immer daran, dass ich mir zusätzliche Arbeitsfelder suchen muss. In den letzten zehn Jahren konnte ich immer in den Zeiten gut allein in meinem Homeoffice arbeiten, wenn ich zumindest etwas Zeit für Kurzgeschichten und meine Romanprojekte hatte. Schwierig waren immer die Zeiten, in denen Verwaltung und „Automatenarbeit“ keine Zeit für Kreativität ließen. Und damit ist sind keine Zeitspannen von einer Woche gemeint, sondern zwei Monate und mehr. Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit anderen Autoren in einer Schreibgruppe, in Mailinglisten oder am Telefon halfen und helfen dabei gut allein arbeiten zu können, ohne sich allein gelassen fühlen zu müssen. Inzwischen sorge ich dafür, dass es nicht mehr dazu kommt, ohne Schreibprojekte sein zu müssen. Was die Telefonberatung betrifft, bin ich inzwischen davon überzeugt, dass der „Markt“ übersättigt ist, und dass man als „Frischling“ auch mit angemessener Werbung, häufiger Präsenz und Geduld an seinem Heimarbeitsplatz auf verlorenem Posten steht.

Ehrenamt hilft auch gegen Vereinsamung, auch wenn die Aufgaben oft nicht spektakulär sind. Einmal ihM Monat bin ich einen Tag in Düsseldorf und verpacke HörerCDs für das evangelische Landespfarramt für Blinden- und Sehbehindertenseelsorge im Rheinland. Bei Treffen dieser Gruppe übernehme ich auch andere kleine Aufgaben wie vorlesen. Resonanz ist sehr wichtig. Ich denke, dass ich inzwischen für mich das rechte Maß an Kontakten und Abwechslung bezogen auf unterschiedliche Arbeiten gefunden habe.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)