Stella Engel: 02. Kapitel: Die feierliche Entsendung

Guten Tag Ihr Lieben,

ich hatte es versprochen montags so oft als möglich Kapitel von Stella Engel: Der erste Schutzauftrag zu veröffentlichen. Unter dem folgenden Link findet Ihr das zweite Kapitel: Stella Engel: 02. Kapitel: Die feierliche Entsendung.
Ich wünsche Euch viel Vergnügen damit!
Wer neu dazu gekommen ist oder alles noch mal auf Anfang stellen möchte, findet hier den aktuellen Stand des Romanprojekts:
http://paulasromantik.com/aktueller-stand-des-engelromans/.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Zehn Jahre Einsamkeit – Artikel zur Blogparade einsam im Homeoffice

Guten Tag Ihr Lieben,

der Titel dieses Artikels ist gleichzeitig eine absichtliche Anspielung auf den Titel eines berühmten Buches von Gabriel Garcia Marquez und die Anknüpfung an den Titel der zweiten Blogparade von Claudia Kaschender, an der ich mit diesem Post teilnehme. Informationen über die Aktion, die bis zum 01. März 2015 läuft und Hinweise auf interessante Posts zum Thema einsam im Honeoffice findet Ihr unter http://abenteuerhomeoffice.at/2015/01/wie-gehts-dir-mit-dem-alleinsein-im-home-office-blogparade/.

Für mich kommt diese Blogparade genau zur rechten Zeit. Denn ich bin seit genau 10 Jahren allein in meinem Homeoffice. Da ist es an der Zeit über grundlegende Aspekte wie das allein arbeiten nachzudenken. Hinzu kommt, dass ich gerade an einem Neustart arbeite.

Als ich im Jahr 2005 anfing als Webtexterin und zeitweilig auch als Lebensberaterin freiberuflich von Zuhause aus zu arbeiten, war ich 39 Jahre alt und hatte seit vier Jahren vergeblich Arbeit als Diplompädagogin mit den Arbeitsschwerpunkten Erwachsenenbildung und frühe Kindheit und Familie gesucht. Zwei Einstellungen haben mich damals in mein Homeoffice geführt: 1. „Wer keine Arbeit hat, der macht sich welche!“
2. „Besser allein etwas tun als allein gar nichts tun!“
Obwohl es bestimmt viele andere Gründe gibt, freiberuflich im eigenen Homeoffice zu arbeiten, bin ich sicherlich nicht die Einzige, die aus der Arbeits- oder Beschäftigungslosigkeit heraus angefangen hat allein zu arbeiten. Besser allein etwas tun als allein nichts tun und sich selbst Arbeit machen habe ich immer auf dem Schirm und kann es mir ins Gedächtnis rufen, wenn mir die Nummer einsamer Wolf im weltweiten Web auf den Geist geht.

Wenn man wie ich zu den Menschen gehört, die sich von je her gut allein beschäftigen können und nicht die Fähigkeit besitzen sich zu langweilen, gibt es glücklicherweise wenige Situationen, in denen man sich verlassen, allein gelassen oder einsam fühlt, wenn man allein etwas tut. Dazu gehört auch die Fähigkeit sich allein Schritt für Schritt vortasten zu können. Aber man steht mit diesen Eigenschaften ganz allein auf verlorenem Posten, wenn man auf der Stelle treten muss und faktisch im Stich gelassen wird. Bei Onlineschreibportalen, Schreibbüros und Beratungsportalen gibt es Arbeitsanweisungen auf den Homepages aber keinen persönlichen Kontakt. Häufig ist die Zahlungsmoral schlecht. Und man muss seinem Verdienst hinterher mailen. Mailkontakt von Seiten der Auftraggeber oder Portalbetreiber gibt es nur bei Beschwerden oder vermeintlichen Fehlern. Die unterschiedlichen Onlineportale ändern ihre Struktur und Regeln sehr oft. Das war für mich ein Problem, denn es erhöhte den Verwaltungsaufwand im Blindflug ständig, was auf der Stelle treten bedeutete. Die Bewältigung dieses Problems kostete immer viel Zeit. Und Hilfe gab es nicht. Die Portalbetreiber kennen und interessieren sich nicht für diese Problematik. Und ich habe seit 2005 nicht einen blinden oder sehbehinderten Computernutzer kennengelernt, der in den von mir genannten Bereichen arbeitet.

Ich wollte und will Schriftstellerin sein und wusste und denke noch immer daran, dass ich mir zusätzliche Arbeitsfelder suchen muss. In den letzten zehn Jahren konnte ich immer in den Zeiten gut allein in meinem Homeoffice arbeiten, wenn ich zumindest etwas Zeit für Kurzgeschichten und meine Romanprojekte hatte. Schwierig waren immer die Zeiten, in denen Verwaltung und „Automatenarbeit“ keine Zeit für Kreativität ließen. Und damit ist sind keine Zeitspannen von einer Woche gemeint, sondern zwei Monate und mehr. Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit anderen Autoren in einer Schreibgruppe, in Mailinglisten oder am Telefon halfen und helfen dabei gut allein arbeiten zu können, ohne sich allein gelassen fühlen zu müssen. Inzwischen sorge ich dafür, dass es nicht mehr dazu kommt, ohne Schreibprojekte sein zu müssen. Was die Telefonberatung betrifft, bin ich inzwischen davon überzeugt, dass der „Markt“ übersättigt ist, und dass man als „Frischling“ auch mit angemessener Werbung, häufiger Präsenz und Geduld an seinem Heimarbeitsplatz auf verlorenem Posten steht.

Ehrenamt hilft auch gegen Vereinsamung, auch wenn die Aufgaben oft nicht spektakulär sind. Einmal ihM Monat bin ich einen Tag in Düsseldorf und verpacke HörerCDs für das evangelische Landespfarramt für Blinden- und Sehbehindertenseelsorge im Rheinland. Bei Treffen dieser Gruppe übernehme ich auch andere kleine Aufgaben wie vorlesen. Resonanz ist sehr wichtig. Ich denke, dass ich inzwischen für mich das rechte Maß an Kontakten und Abwechslung bezogen auf unterschiedliche Arbeiten gefunden habe.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Ok! lasst uns schreiben oder die flotte Feder bei Follygirl!

Guten Tag Ihr Lieben,

und es geht weiter mit den Blogempfehlungen. Diesmal geht es nicht nur um das Schmökern, sondern darum mitzumachen. Follygirl belebt ihre Aktion flotte Feder wieder. Hier könnt Ihr lesen, was es damit auf sich hat:

https://toerrichtesweib.wordpress.com/2015/01/31/okay-last-uns-schreiben/.

Ich verspreche ganz fest, dass ich diese interessante Möglichkeit Geschichten zu verfassen und sie zu veröffentlichen im Hinterkopf behalten werde. Doch im Moment komme ich erst einmal nicht dazu. Das ist eine sehr gute Idee vor allem für alle, die wieder mit dem Schreiben beginnen möchten oder wissen wollen, ob sie schreiben können. Follygirl gibt jeden Monat einen Satz als Starthilfe vor. Ich wünsche Euch viel Freude beim Mitmachen, viele interessante Geschichten und einen guten Austausch über die Ergebnisse!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Alits Blog: Ein fiktionaler Blog zur Geschichte Nürnbergs

Guten Tag Ihr Lieben,

obwohl ich selbst keine historischen Romane schreibe, gehöre ich zu den vielen Zeitgenossen, die historische Romane mit großer Begeisterung lesen. Ein Roman ist das nicht, was ich gestern Abend im Web gefunden habe. Es ist der Blog http://www.alits-blog.de/ von Monika Beck.

Ich war und bin begeistert über dieses Fundstück, das ein Webtagebuch im aller besten Sinn ist. Aber lest hier einfach, was die Autorin über ihre Geschichte schreibt: „Die Geschichte
Nürnberg 1489:

Amerika ist noch nicht entdeckt, die Katholische Kirche hat noch keinen Mitbewerber (Martin Luther ist gerade erst sechs Jahre alt geworden), die Syphilis hat dem Spaß in den Badehäusern noch nicht den Garaus gemacht. Aber all das wird nicht mehr lange dauern. Wir sind an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit.

Nürnberg ist einer der wichtigsten Handelsplätze in ganz Mitteleuropa, eine stolze Kaiserstadt hinter uneinnehmbaren Mauern. Die Fernhandelskaufleute verkaufen die Handwerksprodukte der Stadt in die ganze damals bekannte Welt. “Nürnbergisch geschaut gerecht gut!” steht auf Harnischen, Messerklingen, Zirkeln und Gewürzsäcken – ein Qualitätsbeweis von Venedig bis Saragossa und Nowgorod.

Die Stadt wird von einer kleinen Schicht reicher Kaufleute zum Wohl aller Bürger gerecht und weise regiert.

Oder?

Hannes Paumer, Sohn einer (nicht besonders reichen) Nürnberger Kaufmannsfamilie, kehrt nach zehn Jahren zurück in seine Heimatstadt. Mit dem Blick eines Fremden schaut er auf seine Stadt, und es zeigt sich schon bald, dass er “seiner Familie und uns noch genug Scherereien bereiten wird”, wie es Ratsherr Stainlinger ausdrückt.

Ihr könnt Hannes, seine Familie, seine Freunde, Feinde und Rivalen hier in diesem Blog begleiten.

Wie man das hier liest:

Wie einen Blog, um zu hören, was es Neues gibt – über die aktuellen Postings.
Wie ein Tagebuch – indem man einer einzelnen Person folgt, z.B. der Weinhändlerin Alit oder Linhard, dem großen Bruder von Hannes.
Über die Themen in der Schlagwort-Wolke – wenn ihr z.B. wissen wollt, was es mit dem Baumeisterbuch auf sich hat oder wie das war mit dem internationalen Ochsenhandel im Mittelalter.
Im Schreibkämmerlin berichte ich, was ich in den Chroniken, den Quellen und der Sekundärliteratur finde und was ich mir dazu denke.
Da dies hier ein Blog ist, könnt ihr selbstverständlich überall mitreden und kommentieren.“

Für mich hat diese ausgezeichnete Sache nur einen kleinen Wermutstropfen. Es gibt bedauerlicherweise keinen Button zum Folgen, der über neue Einträge informiert. Oder finde ich ihn nur nicht? Wie dem auch sei! Lesen und schmökern könnt Ihr selbst. Ich wünsche Euch viel Vergnügen bei der Lektüre! Und ich wünsche Monika Beck weiterhin gutes Gelingen, die Geduld und Muße, die man für ein derart facettenreiches Projekt braucht!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

024. Die ersten zehn Tage mit Paulas Romantik (Buchbloggerei)

Liebe Kolleginen und Kollegen,

im vorangegangenen Artikel der Buchbloggerei hatte ich angekündigt, in jeder Woche ein Fazit bezüglich des Bloggens meiner Bücher zu machen. Hier kommt also das Fazit.

Sowohl der Felicitasroman als auch das Engelbuch sind mit ihren ersten Kapiteln und mit etwas Bonusmaterial gestartet. Was bei beiden Projekten auf http://www.paulasromantik noch fehlt, sind Posts zu lebensweltlichen Aspekten der Romanfiguren. Um Kooperationspartner, Blogger und Shops, die zu den Interessengebieten und anderen Aspekten des Lebens von Stella und Felicitas arbeiten, muss ich mich also unbendingt kümmern, obwohl der Blog noch nicht etabliert ist.

Vor wenigen Minuten hatte der Besucherzähler 37 Besucher beziehungsweise Zugriffe angezeigt. Ganz klar ist mir immer noch nicht, was der eigentlich wie zählt. Denn geteilt haben meine Leser fleißig Und diesbezüglich war ich auch nicht faul. Ich bedanke mich bei allen, die geteilt, reblogt und den Gefällt-mir-Button gedrückt haben!

Obwohl die Besucherzahlen noch zweistellig sind, gibt es keinen Grund pessimistisch zu sein. Denn gerade in den letzten drei Tagen gab es an keinem Tag eine Nullrunde. Geduld ist also angesagt. Sorgen mache ich mir schon, da ich ein recht hohes Tempo vorgelegt habe, das ich sicherlich nicht immer so durchhalten kann, obwohl ich bei beiden Buchprojekten gut vorgelegt habe, vom angefressenen „Winterspeck“ zehren kann und viel Zeit habe, da ich ja bedauerlicherweise keine Arbeit habe. Meine Skepsis und Sorge ist wohl zu einem wesentlichen Teil darin begründet, dass ich ja im Jahr 2011 einen Fehlstart mit dem Orcaprojekt hingelegt hatte, was das Bloggen betrifft. Das sitzt mir immer noch in den Knochen.

Ich habe mir vorgenommen freitags immer ein Kapitel des Felicitasromans in den Blog einzustellen und montags ein Kapitel des Engelbuches zu veröffentlichen. Das müsste funktionieren, auch wenn es nicht mehr ganz so locker läuft wie in den ersten Tagen.

Einige Dinge habe ich jetzt endgültig entschieden:
„ Jedes der beiden Projekte bekommt zusätzlich zu den aktuell auf der Hauptseite des Blogs eingestellten Kapitel eine eigene Unterseite, auf der Ihr das bisher veröffentlichte Material lesen könnt. So stehen derzeit auf der seite Aktueller Stand des Felicitasromans die beiden ersten Kapitel des Projekts.

2. Zumindest eine Spendenmöglichkeit via Paypal wird es nicht geben.
3. Flattr. mag im Moment meinWordpress.com-Konto nicht, verweigert mir den Zugriff, so dass ich gar keinen Button eerstellen geschweige denn auf meine Seite einfügen kann.Aber da bleibe ich dran!

Ich wünsche Euch allen alles erdenklich gute für Eure Arbeit und viel Vergnügen beim Stöbern in tollen Blogs und Büchern!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

PS: Wer mag und ein Blogbuchprojekt hat, kann einen Kommentar mit der Kurzvorstellung seines Projekts auf der Seite Blogbuchverzeichnis in diesem Blog hinterlassen!

Felicitas: Die ersten sieben Leben eines pumas – Kapitel 02. Die Glückliche

Guten Tag Ihr Lieben,

freitags immer Felicitas! Das gilt ab heute wieder. Unter dem folgenden Link könnt Ihr das zweite Kapitel lesen, das aus der Perspektive der „frühreifen Göre“ geschrieben ist: Felicitas: Die ersten sieben Leben eines pumas – Kapitel 02. Die Glückliche.

Ganz unten im genannten Beitrag findet Ihr den Link zu der Seite, auf der Ihr den aktuellen Stand des Projekts lesen könnt. Welche Erfahrungen ich mit diesem Projekt mache, könnt Ihr zukünftig in Artikeln lesen, die ich auf Texthase Online veröffentliche! Wozu sollte es hier sonst die Kategorie Buchbloggerei? Ich wünsche Euch gute Unterhaltung mit dem genannten Post und allen anderen und viel Vergnügen und Erfolg mit Euren eigenen Schreibporjekten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Engel: Die arbeitsteilige Gesellschaft in himmlischen Sphären und auf Erden

Guten Tag Ihr Lieben,

wie das Felicitasprojekt wird auch der Engelroman mit Bonusmaterial ausgestattet. Unter dem eingefügten Link findet Ihr den ersten Bonuspost, der enthält, was ich über Engel,Erz- und Schutzengel finden konnte. Darin könnt Ihr auch etwas über meine Gedanken zum Projekt erfahren: Engel: Die arbeitsteilige Gesellschaft in himmlischen Sphären und auf Erden.

Ich gebe gern zu, wie stark auch ein gewisser spielerischer Charakter bei diesem Roman ist. Es ist ein Spiel mit althergebrachten Vorstellungen, eigener Phantasie und eigenen Erfahrungen.Und ich hoffe sehr, dass mir auch ein Schelmenstreich gegen die Esoterikszene, oder sollte ich besser Esoterikmaschinerie sagen? Ich bin nicht nachtragend oder boshaft. Aber ich habe diesen Klüngel sowohl als Kundin als auch als Beraterin von seinen schlechtesten Seiten kennengelernt. Da muss schon ein richtiger Denkzettel her und eine Warnung. Doch zu diesem Thema werde ich im Verlauf der nächsten Monate noch oft kommen.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen mit der zauberhaften Engelvorstellung!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)