Novecento: Ein Kurzer Roman, der so ist wie das Leben

Guten Tag Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch ein Hörbuch vorstellen, von dem ich gar nicht mehr weiß, wie oft ich es schon gehört habe und darum gehört es auf jeden Fall in die Buchschatztruhe von Texthase Online. Ich bin damals, bereits im Jahr 2001 einer Empfehlung des HWDR-Hörbuchmagazins gefolgt und habe es nicht bereut.

Inhaltsangabe

Die Rahmenhandlung ist schnell und einfach erzählt. Die Virginian ist ein Passagierdampfer, der zwischen Europa und dem Hafen von New York verkehrt. Nach einer Überfahrt im Jahr 1900 haben alle Passagiere das Schiff im Hafen von New York verlassen. – Alle Passagiere? – Nein, nicht alle Passagiere! – Die Männer der Besatzung finden auf dem Klavier im Salon der ersten Klasse einen neugeborenen Jungen, der in einer Obstkiste liegt. Und sie kümmern sich um das Kind. Und sie geben ihm einen Namen. Es muss ein besonderer Name sein. Und so nennen sie ihn u. a. Novecento, 1900. Und Novecento wird das Schiff, die Virginian, nicht verlassen. Er wird der Ozeanpianist. Er verlässt das Schiff nicht, als der Kapitän beschließt, dass der Junge mit acht oder neun Jahren alt genug ist, die Virginian zu verlassen. Und er verlässt das Schiff auch als erwachsener Mann nicht, obwohl er eigentlich selbst beschlossen hat, die Virginian zu verlassen, um die Welt kennen zu lernen. Er verlässt die Virginian nicht, weil er erkennen darf, dass das nicht notwendig ist. Er muss nicht auf die Welt gehen, um sie kennen zu lernen, denn die Welt kommt mit ihren verschiedenen Menschen, Geschichten und ihrer Musik zu ihm auf das Schiff.

Meine Erfahrung

Der Untertitel lautet: Die Legende vom Ozeanpianisten. Und diese Geschichte hat alles, was eine Legende braucht. Sie ist wahrhaftig und phantastisch zugleich, wie es für eine Legende charakteristisch ist. So geschehen merkwürdige Dinge, z. B. als Novecento bei einem Sturm die Bremsen des Pianos löst und versucht, das Klavier mit seinem Spiel durch den Raum zu führen. Aber was heißt schon merkwürdig? Das ist nichts Schlimmes. Es heißt ja nur, dass Dinge geschehen, die würdig sind, dass man sie sich merkt. Ich höre dieses Hörbuch immer wieder gern. Es ist genau das Richtige für einen Herbst- oder Winterabend aber auch für die Zeit an einem Nachmittag im Liegestuhl.
Auf dem Cover des Hörbuchs steht, dass der Autor diese Geschichte gefunden hat, als er in einer Bibliothek auf der Suche nach einem Roman war, der so ist wie das Leben. Und ich bin der Meinung, dass es stimmt. Es ist ein Roman, der wirklich so ist wie das Leben, obwohl sie als Hörbuch nur 105 min. beansprucht.

Die Gestaltung des Hörbuchs

Dazu, dass ich dieses Hörbuch so liebe trägt auch die akustische Gestaltung bei. Friedrich Schoenfelder hat es gelesen, als er schon über 80 Jahre alt war. Die Lesung dieses erfahrenen Schauspielers und Sprechers ist hervorragend, einfach und klar. Diese unaufdringliche und vollkommen angemessene Vortragsweise strahlt so viel Lebendigkeit aus, dass die Lebensweisheit, die im Text enthalten ist, noch vielfach verstärkt wird. Umrahmt wird die wunderbare Lesung von Ozean- und Pianoklängen, die zu diesem Hörbuch sehr gut passen. Eigentlich gehöre ich ja zu diesen Menschen, die bei Lesungen musikalische Untermalung in den meisten Fällen nicht mögen. Aber hier ist die klangliche Begleitung wirklich passend gestaltet.

Daten zum Buch
Buchformat: Hörbuch mit 2 CDs
Verlag: Steinbach sprechende Bücher
Autor: Alessandro Baricco
Sprache deutsch
Lesung: Friedrich Schoenfelder
Spieldauer: 105 min.
ISBN-13: wHerzlichen Dank für Eure Aufmerksamkeit. Ich wünsche viel Freude beim Zuhören!

Eine gute Quelle für dieses schmackhafte Lesefutter ist ebook.de, ehemals Libri, wo man sich kostenlos anmelden kann.

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Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Paperblog: Eine Litfaßsäule für Blogs

Tach Ihr Lieben,

immer auf der Suche nach guten Möglichkeiten meine Blogprojekte im Netz zu präsentieren, habe ich gestern Morgen das Portal Paperblog gefunden. Dieses Portal istbereits seit vielen Jahren online und engagierte Blogger können dort Blogs zu allen Themen, z. B. Politik oder Wellness und Beauty, einstellen. Selbstverständlich habe ich zunächst gestöbert und konnte feststellen, dass es nicht nur eine große Themenvielfalt gibt. Was ich gelesen habe, waren ausschließlich Artikel mit hochwertigem Inhalt. Vielseitige Leser, die selbst nicht bloggen, werden in den Bereichen, für die sie sich interessieren, sicherlich auch auf ihre Kosten kommen.

Die Registrierung und Empfehlung des eigenen Blogs ist ganz einfach. Man füllt einfach das Formular unter dem Link Blogempfehlungen mit den eigenen Daten und den Angaben zum Blog, zu denen auch eine kurze Beschreibung der eigenen Seite gehört, aus und sendet es ab. Kurz darauf erhält man eine Mail von johanna@paper.blog.com, die einen Bestätigungslink enthält. Man bekommt noch eine Mail, in der man aufgefordert wird, sein Blog mit der Webseite von Paperblog zu versehen, damit eine Verbindung des Blog mit dem Portal gewährleistet wird, so dass aktuelle Artikel immer wieder auf Paperblog erscheinen. Was mir gut gefällt, ist, dass die Möglichkeiten der Verlinkung mit verschiedenen Blogsystemen sehr gut verständlich erklärt wird. Wenn man den Code eingefügt hat, soll man eigentlich eine Mail schreiben, in der man bestätigt, dass man den Link mit seinem Blog versehen hat. Das war aber zumindest bei mir nicht nötig. Denn, als ich den Code in mein Blog http://buchbloggerei.myblog.de eingefügt hatte und in mein Emailpostfach sah, hatte ich schon die Mail, die bestätigte, dass ich bei Paperblog registriert und mein Blog freigeschaltet ist.

Paperblog ist gerade auch für die Blogger interessant, die in verschiedenen Sprachen bloggen oder lesen. Paperblog gibt es als Portal in englisch, französisch, italienisch und spanisch. Wie viel Traffic man durch das Portal erreichen kann, zeigt wie immer die Zeit. Und es hängt sicherlich auch davon ab, in welcher Kategorie man sein Blog empfiehlt.
ich wünsche viel Vergnügen beim Stöbern und mit dem eigenen Blog auf http://www.paperblog.com.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Über das Blogcoaching bei Buchbloggerei und Texthase Online

Liebe Autorinnen und Autoren,

jeder, der ein Buch als Blog schreiben möchte und dafür hilfreiche Tipps sucht, kann die Einträge auf dem Blog http://buchbloggerei.myblog.de kostenfrei lesen und via RSS abonnieren. Darüber hinaus kann jeder, der sich wünscht, dass sein Buchblog kostenlose Werbung bekommt, an mich schreiben, um einen Artikel zu bekommen, in dem sein Blog im genannten Blog in der Kategorie Blogempfehlungen allen Lesern meines Blogs vorgestellt wird. Darüber hinaus biete ich ein Coaching an. Wer das möchte, dessen Blog wird von mir regelmäßig gelesen, ich schreibe Kommentare und beantworte Fragen zu allen Themen wie Erstellung des Arbeitsplans, Werbung usw. Diesen Service kann ich aber leider nicht kostenfrei anbieten. Für das Coaching biete ich ein monatliches Abonnement zu einem Preis von 13,50 € an. Ich freue mich darauf Eure Blogs zu lesen. Und es ist mir ein besonderes Vergnügen alle diejenigen regelmäßig unterstützen zu können, die ein Coaching für ihr Buchblog wünschen.

Informationen über das Coaching

1. Ich lese jeden Artikel in den Blogs, die ich betreue.
2. Ich kommentiere Blogs und Posts mit konstruktiver Kritik.
3. Ich beantworte alle Fragen rund um die Blogbücher, die ich betreue, z. B. zum Thema Promotion, suche nach einem geeigneten Verlag etc.
4. Wer mag, bekommt im Monat einen kurzen Artikel über sein Blog in meinen beiden Hauptblogs.

Wer ein Coaching für sein Blogbuchprojekt für einen monatlichen Preis von 13,50 € buchen möchte, kann sich unter folgendem Link anmelden: <http://winterbooks.jimdo.com/leistungen-von-kooperationspartnern/buchblog-coaching/
Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online und Buchbloggerei)

Ob ich ihn diesmal schaffe, den Literaturmaraton?

Guten Tag Ihr Lieben,

heute habe ich einen Veranstaltungstipp für Euch, denn ich habe erfreut, dass es am Freitag um 22.00 Uhr wieder so weit ist. Der Literaturmaraton von WDR5 startet an gewohnter Stelle, im Forrier des Kölner Funkhauses. Das Wer live dabei sein möchte, kann mit oder ohne Schlafsack von Freitag dem 08.03. 22.00 Uhr bis Samstag 09.03. bis 22.00 Uhr dabei sein. Da wird wohl auch in diesem Jahr der Kaffee in Strömen fließen. Thema ist in diesem Jahr hundert Bücher hundert Beziehungen. Wer nicht live im Funkhaus sein kann, kann auch den diesjährigen Literaturmaraton auf WDR5 auf Mittelwelle oder Ukw sowie als Livestream hören. Auch in diesem Jahr stammen die Textvorschläge von Hörern des Senders. Das Programm bietet, wie es auch schon zur Tradition gehört, jungen Buchfans zwei Stunden interessantes Lesefutter für die Ohren und zwar in der Zeit von 14.00 bis 15.00 und von 19.00 bis 20.00 Uhr. Umrahmt werden die ausgewählten Texte auch in diesem Jahr von verschiedenen Musikern. Für den ausgezeichneten Vortragder Texte sorgen wieder unterschiedliche Schauspieler und Mitglieder des Sprecherensembles des WDR. Und ich gehe davon aus, dass auch in diesem Jahr live zu den Texten gezeichnet wird, und dass die Bilder, die so entstehen werden, wie auch in den vergangenen Jahren für einen guten Zweck versteigert werden. „The same procedure as every year!“ Und das ist auch gut so. Warum sollte auch ein rundum gelungenes Konzept verändert werden? Ich bin mal gespannt, ob ich den Literaturmaraton diesmal vom ersten bis zum letzten Wort durchhalte. Genügend Kaffee ist auf jeden Fall schon da. Ich wünsche Euch allen viel Spaß mit diesem hervorragenden Event und mit allem, was Ihr mit den Augen, den Fingern oder den Ohren lest!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

[Nachrichten, Termine]

Spezielle Schreibwerkstatt zum Thema Bücher bloggen eröffnet

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es wird immer beliebter Bücher zunächst als Blog herauszubringen. Wenn man umsichtig arbeitet und einige Dinge berücksichtigt, ist das Bloggen von Büchern eine gute und günstige Möglichkeit Buchideeen umzusetzen und zu publizieren. Ich beschäftige mich inzwischen bereits seit zwei Jahren mit diesem Thema und bringe seit gestern ein Blog zu diesem Bereich heruas. Es ist unter der Adresse http://buchbloggerei.myblog.de verfügbar. Alle, die ein Buch als Blog herausbringen möchten, können die genannte Seite kostenlos nutzen und sind selbstverständlich herzlich eingeladen dem Blog zu folgen. Für Anregungen und konstruktive Kritik bin ich natürlich sehr dankbar.

Im Blog gibt es Artikel zu den relevanten Themen, die die Publikation eine Blogbuches betreffen, z. B. Erstellung des Arbeitsplans, Wahl des Blogsystems, Werbung usw. Darüber hinaus könnt Ihr als Leser miterleben, wie ein anderes Buch als Blogprojekt verwirklicht wird. Dazu sind die Kapitel des Buches ebenso im Blog verfügbar wie die Kategorie Notizblock, in der Ihr die ich alles über die Arbeitsschritte veröffentliche und Einblick in die Entwicklung geben werde. So könnt Ihr lesen, was die verschiedenen Werbeaktionen bringen, wann sie Erfolge zeitigen etc. Es ist Absicht, dass diese Arbeit auf einem anderen Blogportal eingestellt ist. Ich bin sehr gespannt, wie unterschiedlich oder ähnlich die Präsentationen der unterschiedlichen Blogsysteme sind, wiese sich systemintern entwickeln usw.

Wer sein Blogbuchprojekt vorstellen möchte, kann das tun. Dazu genügt eine Mail mit der Adresse des Blogs. Ich lese im Blog und schreibe einen Artikel, der in der Kategorie Blogempfehlungen eingestellt wird. Auch dieser Service ist kostenfrei.

Wer ein Blogcoaching möchte, bei dem ich sein Blogbuichprojekt von A bis Z betreue, lese, kommentiere und Tipps gebe, kann auch diese Dienstleistung bekommen. Das kann ich allerdings nicht kostenlos anbieten. Mehr dazu gibt es demnächst.

Übrigens, bloggen kennt auch im übertragenen Sinn keine Grenzen. Es kann alles als Blogbuch veröffentlicht werden, was eine gute Buchidee ist. Und alle Buchblogger sind herzlich in der Buchbloggerei, der Schreibwerkstatt für Blogbücher, herzlich willkommen. Platz ist im kleinsten Blog und im world wide web sowieso.

Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute und würde mich sehr über Euren Besuch, Eure Kommentare und Eure Abonnements freuen!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Die Folgen der Polygraphiose (Vielbildereiseuche) auf Blogs

Tach zusammen,

da ich mich in den letzten Tagen vermehrt um die Suche nach einem weiteren Blogsystem gemacht habe, war ich wieder einmal ganz besonders von ihr betroffen, von der Vielbilderei (Polygraphiose). Aus diesem Grund bin ich dem Portal Webmasterfriday für dieses Thema unter dem Link: http://www.webmasterfriday.de/blog/bilder-in-blogartikeln ausgesprochen dankbar. Meine Diagnose fällt leider sehr schlecht aus. Und das liegt, wie sich im Verlauf dieses Artikels zeigen wird, nicht nur daran, dass ich das Web und das Bloggen im Blindflug nutze.

Was sagt ein Bild?

Es heißt, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das mag durchaus sein. Doch bei näherer Betrachtung drängt sich der Verdacht auf, dass zu viele Bilder der Bilder Tot bzw. der Tot der bildlichen Aussagekraft sind. Ich komme auf diese Frage, weil mir meine Chefin vor einigen Tagen geschrieben hat, dass sie sich auch über die Bilder und Filme auf Webseiten und Blogs ärgert, weil es einfach ein Überangebot gibt, weil dieses Überangebot immer noch dafür sorgt, dass Webseiten nur verlangsamt aufgerufen werden, und da man den meisten Bildern ansieht, aus welchem Portal sie herunter geladen wurden. Und wenn alles gleich aussieht, ist nichts mehr von einer Aussage zu erkennen, ob es sie gibt, oder ob es sie überhaupt nicht gibt, da die Bilder nur als Füllmaterial gedacht sind. Viel hilft eben nicht immer viel. Es kann auch das Gegenteil der Fall sein. Viel hilft gar nicht Oder richtet sogar Schaden an. Dass sich Nutzer durch die Bilderflut kämpfen müssen, kostet wertvolle Zeit. Und wahrscheinlich ist es wirklich bei vielen Homepages und Blogs schon so weit, dass die Bilder nichts mehr aussagen.

Der unsichtbare Feind

Es ist typisch für Seuchen, dass das, was sie auslöst, für die Sinne nicht wahrnehmbar ist. Und die schnelle Ausbreitung ist ebenso eines der Hauptmerkmale von Seuchen. Man kann es ja verstehen, dass Webseitenbetreiber und Blogger dem allgemeinen Bilderwand zum Opfer fallen, ganz viele Bilder auf ihre Homepages laden, um bezogen auf die graphische Darstellung ihrer Seiten dem allgemeinen Trend zu starken Bebilderung folgen. Auch, dass sie dabei, um mitzukommen, auf vorhandenes Bildmaterial zurückgreifen, ist verständlich. Schließlich spart es Zeit, wenn man sich Bilder einfach herunter laden kann. Außerdem gibt es sicher viele Nutzer, die sich an Designprogramme oder das Zeichnen nicht heran wagen. Mich erinnert die Vielbilderei auch an das Thema Ökologie im Biologieunterricht und zwar daran, dass man die Bildung zu vieler Triebe bei Bäumen Angstwuchs nennt. Weniger wäre da wohl sicherlich schon viel mehr. Man könnte nun sagen, dass mich die Vielbilderei durch die Bilder „von der Stange“ absolut kalt lassen könnten, weil ich ja den Feind nicht sehen muss. Schön wäre es. Schließlich muss ich mich durch die Bebilderung, die mir auf andere Weise nichts sagt, als denen, die vor lauter Bildern die Bildaussage nicht sehen, durchwühlen. Ich weiß also ständig, dass der Feind da ist, und wo er überall steht. Mein ärgster Feind sind die Graphiklinks, die sich gerade wieder seuchenartig vermehren. Auch die Graphiklinks können an sich recht harmlos sein. Aber fehlt ihnen eine sinnvolle Beschriftung, liest meine Sprachausgabe nur Zahlen, so dass ich, wenn ich auf den Link klicke, nicht weiß, ob mich dieser Link wirklich weiterführt, oder ob ich nur zu einem weiteren Graphiklink komme. Dass ist gerade bei den Systemen zur Homepage- und Bloggestaltung so, die es den Nutzern angeblich ganz einfach machen. Ich befürchte, dass auch für sehende Nutzer die Bilder oft nicht halten, was sie versprechen. Das ist sicherlich auch ein Problem bei den eingestellten Videos so, die den Nutzern einfach, schnell und anschaulich zeigen sollen, wie kinderleicht es geht. Übrigens sind auch die Bilderfolgen ein ganz spezieller Feind für mich. Nicht nur, dass ich den Film nicht sehe, ich kann ihn meistens auch nicht abschalten. Und dann hängt sie da im Blindflug vor einem Display, dem die Worte ausgegangen sind oder fehlen.

Linderung der Symptome

Wenn das Zuviel ein Problem ist, bringt schon die Verringerung der Bilder, besser gesagt, ihr gezielter Einsatz, Linderung. Vielleicht wagen sich doch mehr Nutzer an gute Graphikprogramme oder suchen sich hochwertige Bildersammlungen, die nicht so überlaufen sind, die aber vielseitige Graphiken erstellen. Wer blinden und sehbehinderten Nutzern helfen möchte, kann mit HTML aber wahrscheinlich auch mit manchen Blog- oder Homepageportalen für eine sinnvolle Bildbeschriftung sorgen und darauf achten, dass Bilder so positioniert und dargestellt werden, dass viele Menschen mit Sehbeeinträchtigungen sie doch ganz gut sehen können. Dabei gilt wohl leider wieder einmal: „Man kann es nicht allen recht machen!“

Zu guter Letzt

Mir fehlen nicht nur manchmal die Worte. Mir fehlt auch noch ein Texthasenlogo. Ich Weiß auch schon, was es zeigen sollte. Aber ich weiß nicht, wem ich die Zeichnung anvertrauen könnte, und wie dieses Logo platziert sein sollte. Mir ist schon bewusst, dass das beste Mittel gegen die seuchenartige Ausbreitung zu vieler „schlechter“ Bilder wenige hochwertige Bilder sind.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Für Autoren und Blogger: Wie man ein Buch bloggen kann

Guten Tag Ihr Lieben,

wer möchte, dass ein Blog oder ein Buch gedeihen, der braucht eine gute Idee, ein praktisches Konzept und Geduld, um regelmäßig an Blog oder Buch zu arbeiten. Wer ein Buch schreiben kann, weil er eine gute Idee, ein stimmiges Konzept und Geduld hat, der kann sein Buch auch ganz einfach bloggen, bevor es in als Ebook oder klassisch gedruckt erscheint. Ein Blog ist eine praktische und günstige Möglichkeit zu veröffentlichen. Und in freier Übersetzung eines gflügelten englischen Wortes gilt: „Veröffentliche oder verende!“ Wer sein Buch als Blog publiziert, für den verliert das Schreiben seine eigene Bedeutung nicht. Schreiben und Leserresonanz rücken zeitlich nur näher zusammen, denn Leser und Abonnenten können jeder Zeit auf einen Artikel mit der Kommentarfunktion reagieren.

Seit drei Jahren interessiere ich mich für die Frage, ob und wie man Bücher bloggen kann. Bei meinem ersten Versuch Anfang 2011 bin ich mit meinem ersten Versuch gescheitert. Mein Scheitern war darin begründet, dass ich alles, was ich seiner Zeit über das Schreiben, das Bloggen und Promotion einfach nicht sinnvoll miteinander verknüpfen konnte. Dass das der Grund meines Scheiterns war, wurde mir bewusst, als ich mich ab September 2012 wieder mit dem Thema, wie man ein Buch bloggen kann, zu beschäftigen begann. Ich wusste viel aber nicht alles. Und ich lerne immer weiter. Es kommt darauf an Erfahrungen und Wissen sinnvoll miteinander zu vernetzen. Um das zu gewährleisten ist eine Schritt für Schrittanleitung hilfreich. Aus diesem Grund biete ich Autoren und Bloggern ein Blog über das Bloggen von Büchern an. Ihr findet es auf: