Mehr Barrierefreiheit in der Kultur für Gehörlose und Blinde!

Guten Tag Ihr Lieben,

diejenigen, die diesen Blog schon länger verfolgen, wissen, dass mir die Themen Kultur, Barrierefreiheit und Schwarmfinanzierung (crowdfunding) am Herzen liegen. Aus diesem Grund möchte ich Euch http://www.startnext.de/barrierefrei
ans Herz legen. Zunächst braucht dieses Projekt, das in München gestartet wurde, Fans. Unter dem genannten Link kann man sich bei Startnext registrieren und Fan werden. Das bedeutet nicht, dass man sich auch an der späteren Finanzierung beteiligen muss. Bei deisem Projekt soll es um die Verbesserung der Teilhabe an kulturellen Veranstaltungen für Blinde und Gehörlose gehen. Dazu gehört u. a. die Verwirklichung des Films, lautlos aber nicht sprachlos mit Untertitelung und Audiodeeskription. Geplant ist auch der Druck eines Handbuchs zum Thema Barrierefreiheit für Blinde und Gehörlose in der Kultur, das sich mit den Besonderheiten der Erstellung von Untertitelung und Audiodeskription von Filmen sowie der Produktion von Audioguides befassen wird. Weitere Informationen findet Ihr unter dem oben genannten Link. Dazu gehört auch die Beschreibungen der Dankeschöns, die Ihr bekommt, wenn Ihr im weiteren Verlauf des Projekts zu den Finanziers des Crowdfundings gehört. Insgesamt werden für das Projekt 17.000 € benötigt.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)
PS: Vielleicht hört mein Computer auf im Formular für die Einstellung des Profils bei Startnext zu hängen! #missbilligend

]category Barrierefreiheit (Web und Technik), Internetshops und Webseiten]

025. Gut‘ Buch bloggen will Weile haben und verträgt Themenvielfalt! (Buchbloggerei)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

spät kommt sie, die Zusammenfassung der Woche, aber sie kommt. Und in dieser Woche musste ich mich zur Ruhe und zur Ordnung rufen, damit ich nichtt ungeduldig werde. Fast wären die Pferde mit mir durchgegangen, und ich hätte meinen gesamten Kapitelvorrat auf einmal verschossen und auf http://www.paulasromantik.com eingestellt. Inzwischen bin ich froh, dass ich das nicht getan habe. Denn ich bin mir sicher, durch diesen „blinden Aktionismus“ wären die Besucherzahlen auch nicht explodiert. Vor einer halben Stunde konnte ich lesen, dass 78 Besucher Paulas Romantik besucht haben. Am vergangenen Freitag lag die Besucherzahl bei 37 Besuchen. Zu diesem Thema habe ich zwei Beobachtungen gemacht:
1. Am Dienstag war der einzige Tag der Woche, an dem keine Besucher den Blog mit den beiden Romanprojekten besucht haben.

2. Offenbar werden die Besuche von Abonnenten nicht gezählt. Ich komme darauf, da ich mindestens zweimal eine Reaktion auf einen oder mehrere Beiträge, z. B. ein Reblog oder ein Kommentar, bekommen habe, ohne dass später die Statistik der Besucherzahl ein Plus verzeichnete. In diesem Zusammenhang bedanke ich mich bei allen Besuchern für die Verdoppelung der Besuche und bei all denen, die fleißig kommentieren und verteilen, z. B. Neko.

Beide Projekte haben jeweils zwei Kapitel dazu bekommen. Auch Bonusmaterial habe ich eingestellt. Und es gibt die beiden neuen Kategorien Engelroman/Erlebniswelt und Felicitasroman/Erlebniswelt. Bieten die beiden Kategorien, in deren Titel Bonusmaterial steht, eher dazu Wissenswertes anzubieten, so wird im Bonusmaterial des Engelbuches ein Artikel über Blindenführhunde eingestellt, haben die Kategorien mit dem Zusatz Erlebniswelt im Titel unterhaltsamen Charakter. Spaß muss auch sein! Ich denke nicht, dass es des Guten zu viel ist. Ganz uneigennützig ist die Anreicherung des Blogs mit unterschiedlichen Posts zu Themen, die den Hauptfiguren Freude machen und für sie wichtig sind, natürlich nicht. Denn Hintergrundinformationen helfen nicht nur Lesern, sondern sie helfen auch mir, mir wichtige Themen zu vergegenwärtigen. Und auch mir machen Themen wie Mercedes Sosa und ihre Musik große Freude und bereichern meinen Schreiballtag. Und wer gar nicht stöbern möchte, braucht nur auf die Überschriften zu achten, wenn er ausschließlich die Kapitel der Romane oder eines Romans lesen möchteUnd die beiden Seiten mit dem aktuellen Stand der Romanprojekte gibt es ja auch noch.

Auch ich habe fleißig Inhalte verteilt. Doch mir ist klar, dass ich einfach Geduld haben muss. Das gilt auch für die Suche nach Partnern. Und ich weiß, was ich zusätzlich zu dem, was ich bislang getan habe, tun muss. In der nächsten Woche sollte ich unbedingt einen Artikel auf http://www.firmenpresse.de veröffentlichen und die beiden Angebote von Bloggerinnen nutzen, die mir eine Veröffentlichung einer Kurzformstellung meiner Arbeit versprochen haben, da ich für sie auch schon Werbung gemacht habe.

Da ich aber bezogen auf die Frage, ob ich genug veröffentliche, keineswegs vollkommen beruhigt bin, überlege ich hin und her, ob ich nicht auch Orca: Zeit der Schatten kapitelweise und auf einer Unterseite von http://www.paulasromantik.com publizieren soll. Es ist ja fertig und bedarf nur noch einiger Korrekturen, die ich Schritt für Schritt, von Kapitel zu Kapitel und von Tag zu Tag machen Und wenn es fast vollständig eingestellt ist, könnte ich es bei https://bloggingbooks.de veruschen. Das ist das Onlineportal, bei dem geblochte Inhalte zu Büchern werden können. Aber nächste Woche weiß ich dazu mehr.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen mit geblochter Literatur und viel Erfolg bei Euren Projekten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

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Verbrechen und Ermittlungen auf altchinesisch (Buchschatztruhe

Guten Tag Ihr Lieben, ich hatte es ja versprochen, dass ich die Buchschatztruhe nach und nach fülle. Und damit der Fortschritt auch auffällt, fange ich gleich mit einer Buchserie an, die mir sehr gefallen hat. Ich muss auch zugeben, dass ich ein Fabel für historische Kriminalfälle habe, und dass ich eine passionierte Serienleserin bin. Die Serie über den in seiner Zeit bekannten Richter Di habe ich vor mehr als zehn Jahren gelesen. Denn meine Patin hatte die Buchreihe mit den Romanen und Erzählungen von Robert van Gulik, die als Gesamtausgabe im Diogenes-Verlag herausgegeben wurden. Diese Serie ist in dieser Form nicht mehr erhältlich. Aber die Bücher sind gebraucht und als Restposten noch zu haben. Der Autor Robert Hans van Gulik wurde am 09. August 1910 in Zutphen in den Niederlanden geboren und starb am 24. September 1967 in Den Haag. Einen Teil seiner Kindheit und Jugend verbrachte er in Indonesien, wo er seine Leidenschaft für asiatische Sprachen und Kulturen entdeckte. Van Gulik war Sinologe, Schriftsteller, Zeichner, Diplomat und Musiker. Zusätzlich zu den Romanen und Erzählungen über Richter Di verfasste er z. B. auch wissenschaftliche Texte. Im Netz gibt es weitere Informationen über Robert van Gulik bei Wikipedia. Richter Di Die Erzählungen und Romane über den berühmten Richter Di basieren auf Originalfällen aus dem 7. Jahrhundert nChr. Für diese Zeit interessierte sich der Sinologe Robert van Gulik besonders. Die Bücher sind um Nachbildungen von Holzschnitten, wie sie in jener Zeit in China angefertigt wurden, ergänzt. Der erste Band, den ich gelesen habe, war, der Wandschirm aus rotem Lack. Und wenn ich mich recht besinne, ist das auch der Roman, mit dem die Serie tatsächlich begann. Richter Di ist zunächst ein junger Richter. Seine Arbeit führt ihn, wie es in China damals für Richter üblich war, in sehr verschiedene Regionen des Reichs. Den Richtern oblag es in dieser Zeit, sowohl die Ermittlungen zu führen, als auch die Urteile zu sprechen. Der Richter ist eine große Persönlichkeit, die Menschen für sich und seine Arbeit einnehmen kann, und der es versteht, Arbeit sinnvoll zu delegieren. So findet er in drei ehemaligen Verbrechern tatkräftige Unterstützung bei der Ermittlungsarbeit in sehr komplizierten Fällen. Ein Taschendieb, ein Einbrecher und „Safeknacker“ sowie ein erfahrener Kämpfer, der an Robin Hood erinnert, hängen ihre Berufe an den Nagel und stellen Richter Di ihre Fähigkeiten und Kenntnisse zur Verfügung. Die Fälle des Richter Di sind nach wie vor in verschiedenen Ausgaben verfügbar. Es gibt sie beispielsweise in zahlreichen Versionen bei Amazon. Spannend und mit viel Zeit- und Lokalkolorit sind diese Bücher eine gute Unterhaltung. Zu den Holzschnitten kann und mag ich nichts sagen. Ich wünsche gute und interessante Unterhaltung mit Bildern und Geschichten aus dem alten China! Liebe Grüße Christiane (Texthase Online) PLinkempfehlungen: Robert van Gulik bei Wikipedia Die Fälle des Richter Di

Nachrichten von der Arbeitsfront

Guten Tag Ihr Lieben,

bevor ich also umziehe und möglicherweise einige Tage nicht online sein Kann, gibt es zumindest doch noch die Neuigkeiten, die sich seit vergangenen Mittwoch ergeben haben. Am Mittwoch den 18. Juni 2014 hatte ich um 15.00 Uhr das Bewerbungsgespräch beim Blinden- und Sehbehindertenverband Nordrhein: http://www.bsvn.org. Ich hatte einen Knopf aber Gott sei Dank keine Schraube locker, so dass auch ich für meine Verhältnisse ruhig und aufgeschlossen war. Bei diesem Gespräch war Frau Hollerbach von derFrankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte dabei, denn die Stiftung ist die Trägerin der zweijährigen Maßnahme, bei der ich zur PR-Juniorberaterin weitergebildet werden soll. Zu den Gesprächspartnern gehörten außerdem noch der Geschäftsführer und der Vorsitzende des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Nordrhein. Was sehr ungewöhnlich und angenehm war, war, dass wir nicht mit „stillem Wasser“ abgespeist wurden. Der Tisch im kleinen Konferenzraum war als Kaffeetafel eingedeckt. Und es gab einen sehr guten Kaffee und Stückchen. In dem Gespräch, das eineinhalb Stunden dauerte, haben sich alle drei Parteien einander ausführlich und persönlich vorstellen können. Und ich wurde mit der Auflage entlassen, mich bis Freitag zu entscheiden, ob ich gern Volontärinn werden möchte oder nicht. Ich habe mich dafür entschieden und meine Entscheidung am Freitagmorgen telefonisch mitgeteilt. Gestern erhielt ich dann den Anruf, dass der BSVn bereit ist, mich als Volontärin zu nehmen. Wenn ich die Finanzierung für die Hilfe zum Lebensunterhalt vom Jobcenter bekomme, beginnt die Maßnahme im Oktober. In den nächsten Wochen bekomme ich den Vertrag der Stiftung zugesendet. Aber jetzt ziehe ich erst einmal um. Zwei oder drei Wochen vor dem Beginn der Maßnahme gibt es dann noch ein Gespräch über die genaue Ausgestaltung der Maßnahme. Da kann jeder noch einmal sagen, was er oder sie will, und was ihm oder ihr wichtig ist. Ich denke, ich habe eine gute Position bei meinem Kostenträger, denn ich habe einen Volontärplatz, die stiftung will mich auch für die Maßnahme, kommt für die Arbeitsausstattung auf.

Ich denke, ich habe eine gute Figur gemacht und meine „Blindengestik und -mimik“, die ja überhaupt nicht gehen in der Öffentlichkeit und der Öffentlichkeitsarbeit sind mir nicht zum Verhängnis geworden wie zuvor mehrfach befürchtet. 😉 Es gab sie an diesem Nachmittag einfach nicht, war wie weggeblasen.

Und was kommt jetzt? Jetzt kommen der Umzug, die Gespräche mit dem Jobcenter und das Camp des NaNoWrimo (National Novel Writing Month), denn das Felicitasprojekt sollte so weit als möglich vorangehen. Im November schaffe ich es bestimmt nicht teilzunehmen. Und vielleicht bekomme ich es ja bei meinem zweiten Anlauf hin 50.000 Worte zu schreiben. Orca: Zeit der Schatten als Ebook, http://www.epubli.de/shop/buch/37750, soll ja auf Dauer nicht alleine bleiben.Außerdem muss dieses Buch ja auch noch umformatiert werden, dass es als Druckversion erscheinen kann. Natürlich halte ich Euch über alles, was sich beruflich tut, auf dem Laufenden. Das ist vor allem aber nicht nur für die Texter und Autoren von Euch interessant. Alles erdenklich Gute, privat und beruflich!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Empfohlene Links:
Blinden- und Sehbehindertenverband Nordrhein: http://www.bsvon.org Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte: http://www.sbs-frankfurt.de Orca: Zeit der Schatten: http://www.epubli.de/shop/buch/37750

022. Onlinekommunikation mit Blogbuchlesern (Buchbloggerei)

Für alle, die ein Buch bloggen oder bloggen möchten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

sowohl Blogsysteme als auch die Accounts in sozialen Netzwerken ermöglichen Zumindest bezogen auf die Zeit eine direkte Kommunikation zwischen Euch und Euren Lesern. Das bedeutet, dass Ihr zeitnah Reaktionen auf Eure Artikel erhaltet. Es bedeutet aber auch, dass Ihr und Eure Leser dazu verführt werden könnt, „aus der Hüfte zu schießen“. Und das ist nicht immer gut. Denn oft verbirgt sich hinter diesen „Schnellschüssen“ nicht die natürliche Spontanität, deren Witz und Pfiffigkeit viel Spaß macht, sondern es ist häufig die neue webbasierte Form von Reaktionismus, die reflexartig auf Stichworte reagiert. Folgen davon sind leider sehr häufig falsches Lob sowie unflätige und unsachliche Kritik. Und es fällt dann schwer, selbst sachlich zu bleiben. Und so kommt es leicht dazu, dass ein Wort das andere gibt und es vergeht viel Zeit mit der Klärung dessen, worum es eigentlich geht. Und allzu häufig lässt man sich übereifrig auch auf Diskussionen ein, die überflüssig da nicht sachdienlich sind. Und die, die sich für Eure Sache interessieren, lesen gezwungener Maßen mit. Damit Ihr selbst und Eure Leser nicht in einem Diskussions- oder Kommentarmüll versinkt, ist es sowohl ratsam als auch legitim Pöbeleien u. Ä. aus den Kommentaren zu Euren Artikeln zu entfernen. Ihr könnt natürlich freundlich aber bestimmt auf die Schreiber reagieren, bevor Ihr einen Kommentar entfernt.

Lob tut selbstverständlich immer gut. Das gilt gerade für Buchprojekte, für die man ohnehin viel Mut und Durchhaltevermögen benötigt. Da kann man jede positive Reaktion auf das, was man tut, als Stärkung dringend gebrauchen. Und doch will man auch nicht, dass die Bereiche soziale Medien und Blogkommentare zu Lobhudeleien verkommen. Darüber hinaus stimmt es bedauerlicherweise auch, dass es auch falsches Lob gibt, mit dem sich der Schreiber nur selbst über den grünen Klee lobt, getreu dem Motto: „Sieh‘ mal, wie gut ich bescheid weiß, und wie ich mich für dich und deine Sache einsetze….“

Der Ton macht eben immer die Musik. Um von Anfang an freundlich aber bestimmt, ausführlich, dankbar, positiv und differenziert reagieren zu können. Ist es hilfreich sich Zeit für das Lesen der Reaktionen und die eigenen Antworten zu nehmen. Wenn Ihr Euch bestimmte Zeiten einräumt, in denen Ihr Euch um Kommentare in Eurem Blog und in den sozialen Netzwerken nehmt, hilft das auch dabei, nicht unter Zeitdruck zu geraten. Zu Beginn eines Projekts wird die Arbeit an den verschiedenen Kontakten im Netz wenig Zeit und Mühe machen. Aber auch in der Anfangszeit ist eine strukturierte Zeiteinteilung bezogen auf diesen Aufgabenbereich schon sehr nützlich. Denn, wenn z. B. eine ausführliche Kritik auf einen Artikel Eures Blogbuchprojekts kommt, lohnt es sich, wenn Ihr Euch ausreichend Zeit für die Lektüre und die Reaktion nehmt. „eine Nacht drüber schlafen!“ ist sehr oft eine sehr gute Regel. Das gilt vor allem dann, wenn Ihr merkt, dass Ihr eine konstruktive Kritik bekommen habt, die Ihr aber nicht in allen Aspekten gleich genau einschätzen könnt.

Es wird Euch sicherlich passieren, dass Ihr einen Kommentar erhaltet, der Euch so stark anspricht und inspiriert, dass Ihr zunächst überlegen möchtet, wie Ihr das gelesene ausführlich beantworten und umsetzen könnt. „Gut Ding will Weile haben!“

Geduld ist gerade am Anfang gefragt, denn es dauert seine Zeit, bis Leser reagieren. Eine gute Art mit anderen Internetnutzern in einen Erfahrungsaustausch über das eigene Blogbuchprojekt und artverwandte Themen zu kommen, ist, andere Blogs zu diesem Bereich zu lesen und zu kommentieren. Diejenigen Blogger, die von Euch interessante Kommentare erhalten haben, werden auf Euer Blog aufmerksam und lernen Euch als Kommunikationspartner zu schätzen. Das gilt auch für Kontakte in sozialen Netzwerken. Und da es die Leser Eures Blogbuchprojekts zu schätzen wissen, wenn das Thema, das Ihr gewählt habt, aus verschiedenen Perspektiven beschrieben wird, wird die Kommunikation über Euer Projekt auch dadurch in Gang gesetzt und gefördert, dass Ihr auf ähnliche Projekte hinweist, z. B mit Press this, das es in diesem Blogsystem gibt.

Ihr könnt bei vielen Blogsystemen Funktionen finden, mit denen Ihr die Kommunikation mit Euren Lesern gezielt anregen könnt. So gibt es u. a. die Bewertungsfunktion, die Ihr für einzelne Artikel oder immer einschalten könnt. Ihr Könnt auch Fragebögen zu bestimmten Aspekten Eurer Posts gestalten oder Umfragen durchführen. Aber Vorsicht! Denn diese Funktionen bedeuten immer einen höheren Verwaltungsaufwand. Denn auch auf die Resonanz, die Ihr über diese Kommunikationsmöglichkeiten erhaltet, solltet Ihr reagieren, damit bei den Leser erfahren, dass Ihr mit ihnen kommuniziert. Ich nutze diese Funktionen nicht. Denn sie sin mir im Blindflug zu unübersichtlich und aufwendig. Und ich habe inzwischen sehr gute und vielseitige Erfahrungen mit der „reinen“ Kommentarfunktion in diesem Blogsystem gemacht. Und bei meinen Projekten handelt es sich lediglich um Buchprojekte im Bereich Belletristik. Bei Ratgeber- oder Sachliteratur ist das eine ganz andere Sache.

Ich wünsche Euch allen viel Erfolg mit Euren Blogbuchprojekten und eine vielseitige und interessante Kommunikation mit Euren Lesern!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Druckstelle: Das Blog für kleine und große Buchprojekte

Guten Tag Ihr Lieben,

es gibt Blogprojekte, die es zu verfolgen gilt und lohnt, wenn man Autor ist. So ist es auch mit dem Druckstelleblog von Franziska Kümmerling. Es war die Autorin selbst, die mich auf das Projekt aufmerksam gemacht hat, denn ich bekam über Twitter eine Anfrage, ob ich mein Projekt Buchbloggerei in einem Onlineinterview vorstellen möchte. Gestern habe ich das Formular mit meinen Daten und den 10 Fragen rund um mein Projekt ausgefüllt und abgeschickt. Das Interview macht einen sehr guten Eindruck. Es ist eine angemessene Möglichkeit eigene Buchprojekte kurz und bündig vorzustellen.

Zusätzlich zu dem Angebot, dass im Blog Buchprojekte skizziert werden können und einen repräsentativen Platz finden, gibt es auch interessante Artikel rund um das Schreiben, z. B. über Programme, die angeblich den Autor ersetzen.

Da lohnt es sich nicht nur ein eigenes Projekt einzustellen. Als Blog sind die Artikel von Franziska Kümmerling, die auch interessante Empfehlungen zur Lektüre anderer Artikel enthalten, selbstverständlich als Abonnement via Email erhältlich. Das Blog ist unter der Adressehttps://druckstelle.wordpress.com zu erreichen.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)