Erfahrungsbericht: Unter Selfpublishern

Guten Tag Ihr Lieben,

in der Buchmacherkladde gibt es einen neuen Beitrag, der sicherlich vor allem Für Autoren und erst recht für Selfpublisher interessant sein könnte, obwohl viele Aspekte, die in dem Beitrag erwähnt werden, von den speziellen Schwierigkeiten handeln, die sich aus meiner Blindheit ergeben. Und mit diesem Link geht es zum Post:
https://buchmacherkladde.com/2016/08/24/erfahrungsbericht-unter-selfpublishern/.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Erfahrungsbericht: Amazon Direkt Publishing

Hier kommt ein Artikel für alle, die sich für Selfpublishing und das Machen von Büchern interessieren! Wie gut, dass es aufmerksame Leser im Netz gibt! Alles bekomme ich dann doch nicht mit.

 

Guten Tag,   mein Buch, Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas, ist fertig geworden. Und es geschahen zwei Dinge gleichzeitig. Es stellte sich einerseits heraus, dass ich mitt dem Eins…

Quelle: Erfahrungsbericht: Amazon Direkt Publishing

Buchrezension: Schokosucht – Wenn einsüßes Laster zur Lebenslast wird!

Guten Tag Ihr Lieben,

vor ungefähr zwei Wochen hat mich Denny van Heynen gebeten, seine beiden Bücher zu lesen und zu rezensieren. Hier kommt die Besprechung vo Schokosucht zum Ersten! 😉 Informationen zum Autor und zu seinen Büchern findet Ihr auch auf http://www.dennydreamboy.blogspot.de.

Zum Inhalt

Im „Vorspann“ des Buches erfahren wir Leser, dass Denny van Heynen sich einem anderen Genre als gewöhnlich zuwendet, denn Mystery ist die Prosagattung, in der er schreibend Zuhause ist. Und im Vorwort erfahren wir, dass diese Geschichte absichtlich „kurz gehalten“ wurde. Und auch der lockere und witzige Ton, in dem Jonas von seiner Schokosucht erzählt, ist Absicht. Und obwohl die Geschichte locker, leicht und in Anekdoten daher kommt, kann es keinen Zweifel geben, wie ernst sie ist, die Schokosucht.

Schokolade setzt Glückshormone frei. Und da Jonas diesen Glückszustand ständig aufrecht erhalten will, Wird diese Lust so stark, dass dieser Wunsch sein ganzes Leben bestimmt. So wird ein süßes Laster zu einer Belastung, die alle Bereiche seines Lebens unterdrückt. Er erlebt alle Pseudofreuden und Leiden einer Sucht, Selbstbetrug inklusive. Jonas verliert seinen ungeliebten Job in einer Buchhandlung und findet eine Beschäftigung in einem Lebensmittelmarkt. Was zunächst wie eine glückliche Fügung für ihn wirkt, ist, wenn man es genau betrachtet, aber nichts anderes als eine unheilige Allianz zwischen seiner Sucht mit seinen Lebensumständen. Denn er kommt durch diese Veränderung an eine Quelle für seine Sucht. Jonas braucht zwei „kräftige nasenstüber“ seine Schicksals, um zu begreifen, dass er sein leben selbst in die Hand nehmen muss und es nicht der Sucht überlassen darf. Er verliert aber nicht nur einen Teil seiner Gesundheit und seine Selbstbestimmung. Auch seine Liebe zu Ben fällt der Sucht fast zum Opfer.

Gegensätze Ziehen sich an. Jonas’ Lebenspartner ist Fitnesstrainer, sportlich und maßvoll. Und er fühlt sich schuldig, wie es bei Menschen im Umfeld von Suchtkranken typisch ist. Auch die Unterschiede in der Lebensweise der beiden homosexuellen Partner ist eine quelle für Anekdoten. Und darüber, dass Jonas’ erster Chef im wahrsten Sinne des Wortes als Saftsack beschrieben wird, hat mich wirklich zum Schmunzeln gebracht. Und da ist ja auch noch die böse Waage, deren Rolle im Leben des Icherzählers sprachlich sehr facettenreich „auf die Schippe“ genommen wird. 😉

Fazit

Wer sich gern ein bis zwei Stündchen witzig unterhalten möchte, findet hier das Buch <a rel=“nofollow“ href=“http://www.amazon.de/gp/product/B00Y1DAKN4/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00Y1DAKN4&linkCode=as2&tag=texthasenlesefutter-21„>Schokosucht</a><img src=“http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=texthasenlesefutter-21&l=as2&o=3&a=B00Y1DAKN4“ width=“1″ height=“1″ border=“0″ alt=““ style=“border:none !important; margin:0px !important;“ /> als Kindleausgabe. Ich fühlte mich im Großen und Ganzen gut unterhalten, sodass ich das Buch in einem Stück gelesen habe. Durch die Szenen, die Jonas aus seiner Perspektive beschreibt, wird sehr gut deutlich, wie vollständig eine Sucht das Leben eines Menschen und seiner Mitmenschen dominiert, und wie hoch der Preis für eine Sucht ist. Doch, wenn ich der Geschichte im Nachhinein noch einmal gedanklich folge, kommt mir manches übertrieben vor, z. B. das Kapitel über die Kündigung bei der Buchhandlung. In diesem Zusammenhang muss ich natürlich zugeben, dass ich selbst nicht spontan und locker bin. So kann es sein, dass anderen Lesern diese Handlungsweise nicht übertrieben und unangemessen erscheint, sondern spontan und locker vorkommt. Wer z. B. Susanne Fröhlich und ihr Moppelich gefällt, wer Grotesken mit Potential zum Schmunzeln liebt, wird trotz des ernsten Themas seine Freude an diesem Büchlein haben. Es sind einige kleine sprachliche Schnitzer bei der Bearbeitung überlesen worden, z. B. „Wir entschuldigten uns gegenseitig.“ Aber das lässt sich sicherlich überarbeiten und in – „Wir entschuldigten uns beieinander,“ umschreiben.
Mein leichtes Unbehagen bei dieser eigentlich gut geschriebenen Geschichte ruft eine Vermutung in mir wach, warum es für mich zu diesen kleinen Missliebigkeiten kommt. In lockerem „Anekdotenstil“ zu schreiben ist gern gesehen und wird gern von vielen gelesen. Dabei darf es auch ruhig grotesk oder überzeichnet zugehen. Aber möglicherweise ist Denny van Heynen doch einfach nur mehr in der Mystery heimisch. Und auch in diesem Stil, den wir in Schokosucht lesen, muss man sich üben, damit es „rund Läuft“. Möglicherweise ist auch die gewählte Perspektive so eine Sache. Denn locker und witzig über ein so ernstes Thema zu schreiben alles Andere als einfach. Denny van Heynen kann gut schreiben und beschreiben. Da bin ich sicher. Aus diesem Grund bin ich auf sein zweites Buch gespannt, über das ich spätestens Mitte Dezember schreiben werde.

Gute Unterhaltung!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Crowdfunding: Wofür Texthase Online derzeit schwärmt!

Guten Tag Ihr Lieben,

ich schwärme nicht prinzipiell für das Crowdfunding, das in einem passenden deutschen Wort auch als Schwarmfinanzierung bezeichnet wird. Ich schwärme auch mit anderen „Onlineschwärmern“ für spezielle Projekte vor allem für Bücher. Bevor in den nächsten Tagen noch einmal eine schriftliche Zusammenfassung dessen kommt, was es aktuell zu Crowdfunding für Literatur gibt, komm hier, wofür ich aktiv schwärme und zwar für

https://100fans.de/projects/281.

Das Buch über das zweite Lebensjahr des extrem Frühchen Emily wird auf jeden Fall ein Ebook und eine Taschenbuchausgabe. Denn auf dem Crowdfundingportal 100 Fans gilt, es wird alles ein Buch, was in der Projektphase, in der Unterstützer gesucht werden, 100 Unterstützer oder mehr gefunden hat. Der letzte Stand war, dass ich die 120. Unterstützen war. Doch es darf natürlich auch etwas oder viel mehr sein, damit Autorin und Verlag einen soliden Verdienst erzielen.

Ich freue mich auf die Geschichte von Emily, die Großfamilie, in der sie heranwächst und auch auf ihren speziellen Freund, die Dogge Aslan! Ich wünsche allen Lesern interessante Fundstücke, für die sie schwärmen können, gute Unterhaltung mit diesem Projekt und mit jeglichem Lesefutter!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Buchrezension: Im Zeichen der Jägerin von Neko Kittycat

Guten Tag Ihr Lieben,

mit im Zeichen der Jägerin nimmt die Autorin Neko Kittycat am Story-teller-award von Amazon teil. Da die Bewertung durch Leser, die für den Vorentscheid, das Ranking, wichtig ist, nur noch bis zum 15. Oktober, also bis Übermorgen, möglich ist, entschuldige ich mich ausdrücklich dafür, dass ich erst am Freitag eine Bewertung auf Amazon abgegeben habe und jetzt erst eine Rezension schreibe! Hoffentlich gibt es noch ein paar kurzentschlossene Schnellleser, die das Buch herunterladen, lesen und bewerten.

Was sage ich als Texthase zu diesem Fantasyabenteuer aus dem frühen Mittelalter? Ich merke an, dass Hasen und Kaninchen ursprünglich miteinander verwandt sind aber nicht zur gleichen oder selben Tierart gehören! Das lässt sich bestimmt noch ändern. Und obwohl es in diesem Ebook noch einiges zu verbessern gibt, hatte ich viel Freude an Aynur und ihren Gefährten und finde diese Geschichte so vielseitig und spannend, dass ich es als unbedingt der Verbesserung für würdig befinde, was zwar auch bedeutet, dass es verbesserungsbedürftig ist, aber dabei sollte man auf jeden Fall zu bedenken geben, dass der Wettbewerb bei Amazon eine Bewerbung um einen Buchvertrag ist, durch den sprachlich und inhaltlich noch für den letzten Feinschliff gesorgt werden kann. Ich würde mich sehr freuen, wenn dieses Buch einen Verlagsvertrag erhalten würde, denn die Geschichte hat mich sehr gut unterhalten.

Zum Inhalt

Aynur stammt aus Ägypten, ist eine Jägerin, deren Leben der Katzengöttin Bastet gewidmet ist. Sie verfügt über den Schutz, einige Kräfte und Fähigkeiten der Göttin. Und wie es für eine Jägerin, zu denen ja auch Katzen gehören, üblich ist, ist sie sehr wehrhaft. Sie stellt ihre Wehrhaftigkeit Menschen im Kampf gegen unterschiedliche Gefahren und gefährliche Wesen zur Verfügung. So tötet sie unter anderem zwei riesige Kellerschaben und ihre Brut und überwindet mit ihren drei Gefährten weitere Gefahren. Zeitlich ist die Geschichte im frühen Mittelalter angesiedelt. Der Schauplatz ist Mitteleuropa. Ich bezeichne das Ende als offen. Denn obwohl ein schwieriger Kampf beendet ist, deutet sich neue Gefahr an.

Ich wünsche allen Fantasyfans gute Unterhaltung mit diesem Buch und Neko ganz viel Erfolg!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)
PS: Ich habe vor allem auch Alena, die verführerische Halbdämonin und den „widerspenstigen“ Hengst ins Herz geschlossen! – Vielleicht gibt’s ja ein Wiederlesen!

🙂

Auf meinem Buchwunschzettel: Blind zu den Sternen

‚nabend zusammen,

es gibt ja Leute, die posten in ihrem Blog ihre Buchwunschliste. So weit wird es bei mir nicht kommen. Aber so ganz kann ich es dann wohl doch nicht lassen, auf schmackhaftes Lesefutter hinzuweisen, auf das ich mit Vorfreude hinweise. Bei dem Buch, das seit ungefähr einer halben Stunde auf meiner Wunschliste steht, könnten manche auch denken: „Jetzt greift sie auch noch zu den Sternen!“ – Aber warum eigentlich nicht? – Auch Gerhard Jaworek hat noch nie einen Stern gesehen und hat sich auf den Weg gemacht, den Weltraum auf seine Weise zu erkunden. Blind zu den Sternen ist als Ebook und broschiert seit dem 04. Oktober 2015 erhältlich. Ich bin noch nicht dazu gekommen, das gesamte Material, das es über den Autor und seine Zugänge zur Astronomie betrifft, zu durchforsten. Doch eine kurze Tour mit der Suchmaschine ergab, dass es noch viel mehr als das genannte Buch gibt, zum Beispieltaktiles Material etc.

Unter die Astronomen werde ich auf meine !alten“ Tage wohl nicht mehr gehen. Aber, wer mich kennt und hier schon länger liest, weiß, wie sehr mich Menschen interessieren und begeistern, die vielseitig sind und sich für die Themen, die sie faszinieren, stark machen. obwohl mich „nur“ interessiert, wie der Autor seine Begeisterung für den Weltraum lebt und sich und dieses Interesse entwickelt hat, freue ich mich auch darüber, gedanklich in den Weltraum entführt zu werden. Und es gibt sicherlich viele, die von Sternen, Sternbilder und dem Weltraum fasziniert sind und das Interesse von Gerhard Jaworek teilen. Und es ist ein zauberhafter Gedanke, dass alle Wahrnehmungswege nicht nur nach Rom, sondern auch bis zu den Sternen führen. 😉

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)
PS. In der Kindleedition kostet das Buch 10,99 € und als Taschenbuch ist es für 14,00 € erhältlich. Nach anderen Ebookformaten konnte ich noch nicht stöbern! [cateogry Buchschatztruhe]

Paula proudly presents! – Das Cover für den Felicitasroman

Guten Abend Ihr Lieben,

es ist geschafft! Jetzt steht fest, dass

Salvadoras erster Blick
Salvadoras erster Blick

das Ebookcover für Felicitas: die ersten sieben Leben eines Pumas wird.

Ich bedanke mich bei allen, die meinen Artikel vom Donnerstag fleißig geteilt und mit „gefällt mir! markiert haben. Das hat dazu geführt, dass viele Besucher den Artikel angesehen haben. Aber es haben sich leider nur vier Leser getraut, ihr Votum abzugeben. Davon haben zwei via Mail ihre Wahl bekannt gegeben. Herzlichen Dank dafür! Auch zwei Bloggerinnen haben mit gewählt. Vier Stimmen sind immerhin doppelt so viele als bei Orca: Zeit der Schatten. Ich bedanke mich also bei meinen beiden Bloggerkolleginnen Hanna Mandrello von http://mandrello.com und bei Sanguine, deren Beiträge Ihr auf http://becauseiamdead.com im Kritzelbuch lesen könnt. Das Kritzelbuch findet Ihr ganz viele Beiträge zu sehr unterschiedlichen Themen aus Sanguines Leben. Hanna gibt Schreibt’s, Schreibaufgaben und mir gefallen die Kurzkrimis, die inzwischen im Blog zu finden sind.

Für den dritten Entwurf hat niemand seine Stimme abgegeben. Drei Stimmen bekam der erste Blick und eine Stimme wurde für den mittleren Vorschlag abgegeben.

Sollte ich noch einmal ein Buchcover benötigen, werde ich wieder eine solche Aktion machen. Sie wird aber länger laufen. Und es wird richtige Preise geben. 😉

Wie es weitergeht, erfahrt Ihr nach und nach auf diesem Blog!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)
PS: Und noch einmal ganz herzlichen Dank für den ausgezeichneten Service an Mia Bernauer von http://www.buchcover-design.com. 🙂