Nachrichten von der Arbeitsfront

‚nabend zusammen,

gestern sollte, was die Arbeitssituation betrifft, ein großer Tag sein. Aber, wie ich sehe, sehe ich nichts. Aufgeschoben ist zwar nicht aufgehoben, aber auf der Stelle treten, trägt nicht dazu bei, Unsicherheiten zu beseitigen. Mein Bewerbungsgespräch fiel aus, weil die deutsche Bahn Unwetterschäden zu verzeichnen hatte. Mein Termin beim Blinden- und Sehbehindertenverband Nordrhein findet am nächsten Mittwoch um 15.00 Uhr statt. Und drei Wochen später ist das zweite mögliche Bewerbungsgespräch bei der Lebenshilfe Duisburg. Allerdings hat sich gestern Vormittag herausgestellt, dass die Agentur für Arbeit „nur“ für technische Hilfen zuständig ist. Das bedeutet für mich, erst einmal, dass mir erlaubt wird, dass ich wirklich umziehen darf, und dass das nächste Jobcenter, dass für mich zuständig sein wir, mir für den Zeitraum der Maßnahme, also zwei Jahre lang, Hilfe zum Lebensunterhalt bewilligt.

Darauf, dass das funktioniert, vertraue ich nicht blind. 😉 Morgen werde ich mein Profil bei der Agentur für Arbeit in der Jobbörse aktualisieren und es mit einem neuen Stellengesuch zu versuchen. Am liebsten möchte ich Texte lektorieren, Belletristik und Bücher und artikel aus meinem Studienbereich der Pädagogik. Träumen wird man ja wohl noch dürfen?

Orka: Zeit der Schatten kann nach wie vor Rezensionen in Blogs et c. gebrauchen. Ich denke darüber nach, die Rezensionsaktion zu verlängern.
So sieht es im Moment bei mir aus. Ich wünsche Euch allen alles erdenklich gute aber nicht nur für die Arbeit, was sich hoffentlich von selbst versteht!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Nachlese und Vorgeschmack auf Texthase Online

Guten Tag Ihr Lieben,

hier kommt wieder einmal ein Artikel, der das Fazit für die vergangenen Wochen enthält und einen Ausblick auf die nächste Zukunft gibt. Die Bilanz für die Nachlese in allen Lebensbereichen lautet: „Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen! Aber es lebt Got sei Dank noch!“So konnte Texthase Online nicht weit voran hoppeln, da er weite Haken im Netz schlagen musste. Immerhin gab es doch das eine oder andere Netzfundstück, das ich Euch guten Herzens empfehlen konnte. Und diue Artikelserie positiv gedacht ist inzwischen schon eine richtige Tradition geworden, die von Euch gut angenommen wird. Texthase Online wurde insgesamt 3990 mal aufgerufen, Und ich bedanke mich ganz herzlich für jeden Besuch und die freundlichen Kommentare, die ich für einzelne Posts bekommen habe.

Dass es in diesem Blog und mit dem Felicitasprojekt kaum voran geht,ist darauf zurückzuführen, dass die Arbeit am Feinschliff des Orcaprojekts länger dauert und mühseliger ist, als ich dachte. Und was meine Arbeitsfront betrifft, sind auch lange noch nicht alle Unklarheiten beseitigt. Mir bleibt also nichts übrig als höflich um Geduld zu bitten. Denn irgendwann wird sicherlich der Knoten platzen oder zerschlagen. Und dann geht auch hier wieder die Post mit den Posts ab.

Immerhin schreitet unser Umzug voran. Was mich daran ärgert, ist, dass ich dazu so wenig beitragen kann. Heute haben meine Geschwister die Schlüssel für unser neues Zuhause bekommen.

Und was kommt jetzt? Wie schnell es weiter geht, weiß ich nicht. Also schreibe ich dazu auch nichts. Aber, was als Nächstes kommt, ist klar. Als Nächstes wird es einen Erfahrungsbericht über die Nutzung des Portals http://www.epubli.de geben und zwar auf die Einstellung und Veröffentlichung von Ebooks. Auch eine Vorankündigung für die Publikation des Orcaprojekts wird auf diesem Blog nicht fehlen. Und natürlich geht es auch mit positiv gedacht weiter. Mehr verspreche ich an dieser Stelle erst einmal nicht und bitte um Geduld. Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute, gute Unterhaltung mit interesantem Lesestoff aller Art und viel Erfolg und Freude mit Euren eigenen Projekten!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Man kann nicht alles haben und/oder machen

’nabend zusammen,

man kann nicht alles haben und/oder machen! So lautet mein Fazit für den November. Ich habe sie nicht geschafft, die 50.000 Worte für den NaNoWriMo. Aber, als ich Anfang November durchgestartet bin, wusste ich nicht, dass ich die zweite Hälfte des Monats dafür verwenden würde, mein erstes Buch, Orca, zu redigieren, um es „möglicherweise“ noch in diesem Jahr selbst zu veröffentlichen. Diee Arbeit dauert an. Aber ich leige gut in der Zeit. Allerdings ist das der Grund dafür, dass ich für den NaNoWriMo „nur“ etwas mehr als 28.000 Worte geschrieben habe.Eine Folge dieser Arbeit ist auch, dass die anderen arbeiten, das Felicitasprojekt und die Buchbloggerei, nur langsam voran gehen. Ich halte Euch auf dem Laufenden, ob ich es schaffe, mir die Fertigstellung der Arbeit an Orca selbst zum Geburtstag am 24. Dezember schenken kann. 😉

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)