Das gibt’s im Winter auf Texthase Online: 50 Denkzettel zu den 50 vollendeten Jahresringen

Guten Tag Ihr Lieben,

die Wetterkunde folgt dem astronomischen Kalender nicht mehr. Aus diesem Grund beginnt der Winter offiziell am 01 Dezember und endet am letzten Tag des Februar. Das bedeutet aktuell, dass der Winter am nächsten Dienstag beginnt und am 29. Februar 2016 endet. Da der Winter bezogen auf das Lesen und das Schreiben seine ganz speziellen Vorzüge bietet, habe ich mich dazu entschlossen, diese Zeit zu nutzen und eine neue Artikelserie zu schreiben, die Euch durch den Winter begleitet. Anlass ist, dass ich am heiligen Abend meinen 50. Jahresring vollende und ein halbes Jahrhundert Lebenszeit keineswegs selbstverständlich ist und eine Zeitspanne ist, die viele Möglichkeiten bietet, über Erlebtes zu schreiben, im Leben Umschau zu halten und andere ein Bisschen daran teilhaben zu lassen.

Manchmal melden sich die Zweifel, ob diese Beitragsreihe wirklich eine gute Idee ist. Denn 50 Denkzettel sind 50 Artikel, die auch geschrieben werden müssen. Und es ist ja nicht so, als ob ich nichts zu tun hätte. Aber seit Donnerstag, als ich beschlossen hatte, diese Serie zu verfassen, bin ich meist doch guten Mutes. Schließlich hatte ich einen Lauf. Die 50 Titel stehen bereits fest. Und zu jedem der geplanten Posts gibt es schon zahlreiche Schlagworte.

Da 50 Artikel aber doch schon eine große Zahl ist, nehme ich mir die genannte Zeit, damit der Plan gut ausgeführt werden kann, ohne zu viel Druck zu machen, der zusammen mit den anderen Aufgaben zu einem Schreibkrampf führen müsste.

Ein Grund dafür, dass es eine neue Artikelserie gibt, ist, dass die Vorgängerin, ich geb’ Euch fünf zum Bloggeburtstag von Texthase Online, viel positive Resonanz von Euch bekommen hat, wofür ich mich an dieser stelle noch einmal ganz herzlich bedanken möchte! Und ich hoffe inständig, Euch nicht zu enttäuschen!

Letztwerden sich bestimmt viele von Euch fragen, warum im Titel der Artikelreihe von 50 Denkzetteln die Rede ist. Das war wieder so ein spontaner Einfall, wie man in manchmal hat, der sich dann bei näherem Nachdenken als sinnvoll erweist. Jemandem einen Denkzettel zu verpassen meint als geflügeltes Wort Negatives und Ernstes. Und so sind die Denkzettel, die ich Euch und mir verpasse durchaus auch zu verstehen. Denn in 50 Jahren kommen auch viele negative und ernste Dinge vor, die in diesen Artikeln nicht unter den Tisch fallen sollen. Einen Denkzettel verpassen bedeutet aber auch, etwas zu denken zu geben, dass einfach nur deutlich wie auf einem Posted schriftlich festgehalten wird. Aus diesem Grund gibt es ab nächsten Dienstag auch positive Aspekte, über die ich gern nachdenke, die es schriftlich festzuhalten lohnt. Ich bin eine Steinbockgeborene mit dem Mond im Steinbock. Und ich mache diesem Zeichen alle Ehre, denn ich denke gern und viel nach. Verkopft sollen wir angeblich sein. Mir macht das nichts aus. Nachdenken macht mir Freude. Und ich bin der Meinung, dass es im Leben darauf ankommt, Kopf, Herz und Hand immer wieder auf ihre jeweils eigene Art zu fordern und ihre Tätigkeiten so gut als möglich miteinander zu koordinieren. Aus diesem Grund lege ich meine nachdenkliche Art nicht ab, verpasse Euch und mir 50 Denkzettel, in denen selbstverständlich meine Erlebnisse, was ich fühle und tue, eine wichtige Rolle spielen werden. Da mein Erleben eine große Bedeutung für diese Artikelserie hat, werden die Beiträge auch in der Kategorie Absolut privat, eingestellt werden. Wer jedoch einen „Seelenstrip“ nach dem anderen erwartet, wird enttäuscht werden. Das ist nicht meine Art. Übrigens, gibt es auch einen Artikel mit dem Titel das Verhältnis von leben und Werk, in dem es um öffentliche Arbeit und Selbstveröffentlichung geht. Und ich hoffe, dass meine 50 Posts dazu beitragen, mich zumindest etwas besser kennenlernen zu können. Das haben sich einige Leser dieses Blogs ausdrücklich gewünscht. Ich lade Euch also hiermit ein, mich näher kennenzulernen und speziell der neuen Serie Aufmerksamkeit zu schenken!

Natürlich geht es in einigen Artikeln auch um das Schreiben meines Blogs und meiner Prosa, um Familie, Freundschaft, die Erlebniswelt blinder Menschen, Liebe, Träume etc. Ach, ja, bevor ich es vergesse, die Anspielung auf die Bäume im Titel dieser Reihe ist auch pure Absicht. Die Natur ist ganz wichtig für mich. Und die Bäume bekommen ihren eigenen Artikel.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

PS: Sicherlich ist auch vieles zum Schmunzeln dabei. Dass ich Euch gern zuzwinkere, wissen die meisten bereits. 😉 Angeblich ist das verschmitzte Lächeln aber eine meiner Spezialitäten. Kann mir vielleicht jemand schreiben, welche Zeichen man tippen muss, um ein verschmitztes Lächeln zu zeigen. Herzlichen Dank dafür! 😉

[50 Denkzettel, 50 Jahresringe, Artikelserie, Winter]

Autor: Texthase Online

Diesen Blog führe ich seit dem 16. November 2012. Als Autorin benutze ich das Pseudonym Paula Grimm. In diesem Blog findet Ihr nicht nur Prosatexte, Haikus und Essays sondern auch Wissenswertes über das Schreiben, Barrierefreiheit, Internetshops und Webseiten, die ich bei meinen Streifzügen durch das Web finde und alles, was mich privat und beruflich interessiert. Christiane (Texthase Online)

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