Vorschau auf tausendundein Prosaik 0012. Der NaNo ist wieder los!

Guten Tag Ihr Lieben,

donnerstags immer Vorschau auf den Literaturpodcast! Und morgen wird schon die 12. Folge von tausendundein Prosaik aus der Lesbar und Texterei von Paula Grimm zu hören sein und zwar spätestens zur blauen Stunde um 17.00 Uhr deutscher Zeit.

Inzwischen hat es sich bewährt, Euch ein literarisches Dreigängemenü als Futter auf der Ohrenweide zu servieren. So habe ich zumindest eine gewisse Struktur. 😉

Vorspeise und Nachtisch sind wie gewohnt der Wochenrückblick aus meiner Schreibwerkstatt und eine Buchempfehlung. Einen Link zu einer der vielen Bücherquellen werdet Ihr wie gehabt im Beitrag zur Veröffentlichung der Podcastfolge hier in meinem Hauptblog finden.

Die Hauptspeise sind diesmal die Schilderung von Erfahrungen und Gedanken zum NaNoWriMo (National Novel Writing Month). Denn es ist November. Und im November immer NaNo! Was hat es mit diesem speziellen „Marathon“ auf sich? Was bringt der alten und jungen Texthasen? Und was bietet er für Leser? Diese und andere Aspekte werden morgen zur Sprache kommen.

Ich freue mich darauf, wenn Ihr zuhört! Und für Kommentare aller Art gilt, das Gegenteil von streng verboten, unbedingt erwünscht!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)
Aktuelle audiovisuelle Medien von Paula Grimm
Handfestes Über Paula Grimm und ihre Literatur

https://www.youtube.com/watch?v=5M9vJuoZDnQ&feature=em-share_video_user.
Zur vorangegangenen Podcastfolge
https://soundcloud.com/user-817675399/0011-aspekte-von-buchbesprechungen-fur-leser-und-autoren

NaNo Pep-Talk von Andreas Eschbach „Schreib das Ding zu Ende!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Hier kommt noch einmal eine Ermutigung für alle, die schreiben oder schreiben möchten. Gefunden habe ich das im Blog von Hanna Mandrello, den ich Kolleginnen und Kollegen wärmstens empfehlen kann. Sie hat eine Empfehlung aus berufenem Mund und zwar von Andreas Eschbach aufgegriffen. Das sind Gedanken, die nicht nur denjenigen helfen, die die zweite Hälfte des NaNoWriMo vor sich haben.

Quelle: NaNo Pep-Talk von Andreas Eschbach „Schreib das Ding zu Ende!“

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Vor längerer Zeit hatte ich einmal die Idee, ganz verunglückte Arbeiten zu veröffentlichen, um zu die Entwicklungsmöglichkeiten am „lebenden oder doch ganz abschreckendem Beispiel“ zu zeigen. 😉

Alles erdenklich Gute für die Arbeit an Euren Projekten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Die Welt wartet auf deine Geschichte, auch wenn du im Moment vielleicht nicht daran glaubst

Guten Tag Ihr Lieben,

jeden Samstag schreibt Marcus Johanus in seinem Blog einen Beitrag für Autorenkolleginnen und -kollegen. Heute gibt es in seinem Artikel eine Ermutigung für alle, die Geschichten schreiben, die ich Euch nicht vorenthalten möchte, der es nichts hinzuzufügen gibt.

Quelle: Die Welt wartet auf deine Geschichte, auch wenn du im Moment vielleicht nicht daran glaubst

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Und nicht vergessen, dass das nicht nur für Autoren gilt, die am NaNoWriMo teilnehmen!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

[Blogroman] Das Haus in den Zuckerbergen #57

’nabend zusammen,

„Mittwochs immer zauberhaftes Bloglesefutter!“ Und ich warte immer schon sehr gespannt auf die nächste Folge von das Haus in den Zuckerbergen, die Ihr hier lesen könnt: [Blogroman] Das Haus in den Zuckerbergen #57.
Ach, ja! Der NaNoWriMo besser gesagt, das NaNOWriMo Camp im Juli 2015 wirft lange Schatten voraus. Wahrscheinlich bin ich im Gegensatz zu Tina Beere diesmal nicht dabei, obwohl der Felicitasroman ein lohnendes Objekt zum Weiterschreiben ist.

Jetzt wird es richtig zauberhaft im Haus in den Zuckerbergen. Und ich wünsche Euch viel Vergnügen mit diesem und anderem Lese- und Bloglesefutter!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Nachlese für den April und Vorgeschmack auf den Mai

Guten Abend Ihr Lieben,

und zu guter Letzt für heute gibt es die Nachlese für den April und einen kleinen Vorgeschmack auf den Mai. Denn von morgen bis zum Sonntag bin ich nicht hier und nicht online. Mehr über mein verlängertes Wochenende gibt es in positiv gedacht für diese Woche. Dazu komme ich aber wahrscheinlich erst am Montag.

Ich habe das Camp des NaNoWriMo schon heute verlassen, da ich ja weiß, dass ich morgen nicht mehr zum Schreiben komme. Ich habe das Ziel des Schreibmaratons auch beim zweiten Mal nicht geschafft. Allerdings habe ich immerhin 37.498 von 50.000 Worten geschrieben. Das sind mehr als 8.000 Worte mehr als im November 2013. Und das Wichtigste ist, dass der Felicitasroman gut voran gekommen ist. Ich persönlich frage mich, ob ich überhaupt das Autorenprofil und -temperament für diese Aktion habe. Mich motiviert eine hohe Wortzahl nicht wirklich. Das ist wohl auch deshalb so, da ich eigentlich kein Problem damit habe, jeden Tag zu schreiben und mir wichtig ist, dass eine Sache wirklich voran geht. Und ein Projekt entwickelt sich auch mit 100 Worten kontinuierlich weiter.

Insgesamt ist dieser Blog 8.229 mal besucht worden. Inzwischen folgen ihm 61 Personen. Und auch http://www.paulasromantik.com hat Zuwachs bekommen. Bei den Freunden des Engelbuchs möchte ich mich noch einmal entschuldigen, dass es im April nicht weiter gehen konnte, da ich mich für ein Projekt im Camp entscheiden musste.

Alles neu macht der Mai, heißt es. In meinen Blogs ist im Gegensatz zum April nur eines neu. Es wird endlich wieder an die gewohnten Sitten angeknüpft. Es geht also mit beiden Projekten in Paulas Romantik weiter. Auch das Bonusmaterial wird für beide Romane weitergeführt.
Und ich bin mit der Korrektur von Orca: Zeit der Schatten im April auch nicht recht vorwärts gekommen. Immerhin sind drei von insgesamt 31 Kapiteln verbessert worden.

Ich wünsche Euch eine schöne Zeit, ein angenehmes verlängertes Wochenende und einen guten Start in den Mai!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas: 18. Salvadora und Senta Löwenherz

Guten Tag Ihr Lieben,

wie gestern Abend versprochen, habe ich heute das 18. Kapitel des Felicitasromans online gestellt. Hier könnt Ihr es lesen: Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas: 18. Salvadora und Senta Löwenherz.
Wer Angst hat vor zu großen Zeitsprüngen, den warne ich an dieser stelle. Denn es ging in einem Satz von Ende Juli 1990 zum 06. August 2012.

Bezogen auf die Arbeit im Camp des NaNoWriMo bin ich versucht, erst einmal das Ende zu schreiben, damit ich sicher weiß, auf was es letztendlich genau hinauslaufen soll, ob und wie Felicitas zurückkommt etc. Aber das ist den Lesern von Paulas Romantik gegenüber nicht nett, denn das Ende, und dabei bleibe ich, wird nicht im Blog veröffentlicht werden. Na, mal sehen, wie ich das leserfreundlich und schreibtechnisch lösen Kann! Aber jetzt wünsche ich Euch gute Unterhaltung mit dem Aufeinandertreffen von Tamara Sänft, Senta und Salvadora!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

An der Zweidrittelmehrheit gescheitert im Camp des NaNoWriMo

‚nabend zusammen,

zweidrittel der zeit imCamp des NaNo sind um. Bezogen auf die Wortzahl müssten also 33.332 Worte geschrieben sein. Bei mir sind es 32.222. Wie gut, dass es nicht um eine Präsidentenwahl oder eine Gesetzesänderung geht, sondern nur um einen Schreibmaraton und einen persönlichen Kampf um Worte. Denn das Scheitern an der Zweidrittelmehrheit kann bei den genannten Zahlen nicht als knapp bezeichnet werden. Und das bittere Ende, das dritte Drittel, steht erst noch bevor. Mir werden die Tage vom 25. bis 27. April fehlen. Denn ich habe eine Einladung angenommen, die sicherlich in vielerlei Hinsicht richtig und wichtig ist aber das Schreiben verhindern wird. Und der letzte Tag ist auch nur halb.

Von den Zahlen einmal abgesehen, sieht es eigentlich gut aus. Ich bin mit dem Felicitasprojekt gut vorangekommen, ob und wie es nun weitergehen wird, sei dahingestellt! Morgen gibt es zum Beispiel das 18. Kapitel auf http://www.paulasromantik.com. Und mehr Worte als im November 2013 sind es auch schon. Damals waren es weniger als 29.000 Worte. Und vielleichthören es die 100-prozentigen Verfechter des Schreibmaratons und des quantitativen Leistungsprinzips es nicht gern. Aber täglich etwas schreiben ist das wichtige Grundprinzip. Die tägliche Wortzahl ist ein nachgeordneter Aspekt.

Ich wünsche Euch allen alles erdenklich Gute und viel Vergnügen und Erfolg bei allem, was Ihr tut!

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)