Startsuchuss für Lesungen und Informationsveranstaltungen über Leben mit Blindheit

Guten Tag Ihr Lieben,

dieser Beitrag richtet sich nicht nur an Buchhändler, Büchereien, Kulturcafés, Schulen, Unternehmen und andere Bildungseinrichtungen und Vereine am Niederrhein. Aber es wäre mir ein großes Vergnügen in meiner Region Lesungen und Veranstaltungen über das Thema Leben mit Blindheit durchführen zu dürfen, Menschen aus meiner Region kennenzulernen, sie gut zu unterhalten und ihnen Freude zu machen. Aber alle, die in diesem Blog lesen, können sich gern an mich wenden, wenn sie eine Lesung, auch Wohnzimmerlesungen für bis zu zehn Personen oder eine Informationsveranstaltung zu Themenkreis Leben mit Blindheit buchen möchten.

Lesungen aus meinen Büchern biete ich auch für kleinere Gruppen an. Sie können auch als Geschenk für Bücherwürmer gebucht werden. Sie kosten 50,00 € zuzüglich der Farhtkosten, die mir entstehen. Themen der Lesung werden im Vorab abgesprochen. Das gilt auch für Lesungen in größerem Rahmen, die 200,00 € Kosten. Meine Bücher könnt Ihr hier kennenlernen: https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/buchladen/.

Wer etwas über mich und über mich als Autorin wissen möchte, kann z. B. den folgenden Artikel lesen: https://rp-online.de/nrw/staedte/geldern/mit-blinder-autorin-in-die-welt-der-magie_aid-34115593. Informieren und mich näher kennenlernen könnt Ihr mich auch im Blog: https://paulagrimmsschreibwerkstatt.de.

Mehr als die sechs Punkte, die ich selbst geschrieben habe, habe ich im Gepäack, wenn ich zu einer Informationsveranstaltung eingeladen werde. Wie ist der Alltag, das Lesen und das Schreiben oder das Unterwegssein, das zeige ich bei meinen Informationsveranstaltungen. Diese sind kostenfrei buchbar. Über eine Aufwandsentschädigung freue ich mich natürlich. Für Kinder habe ich selbstverständlich passendes Lesefutter für meinen Vortrag dabei.

Ich freue mich auf Eure Einladungen!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm)
P.S.: Eine kurze Mail genügt zur Kontaktaufnahme!

aktuelles von Bloggerjobs.de

‚nabend zusammen,

es war nicht das erste Mal, dass ich auf http://www.bloggerjobs.de unterwegs war, um zu erfahren, ob ich eine Möglichkeit für einen Job bei einem anderen Blog oder Artikelplätze anbieten kann. Doch heute war ich positiv überrasch von dem, was sich getan hat.

Es ist nur eine Kleinigkeit. Aber zumindest manchen blinden und sehbehinderten Bloggerinnen und Bloggern wird es helfen, dass es inzwischen zusätzlich zu den visuellen CAPTCHAs auch Audioaufgaben in deutscher Sprache gibt, um als Mensch erkannt zu werden. Das war bei meinem letzten Besuch noch nicht der Fall.

Ansonsten ist zu sagen, dass man mit dem Formular zum Eintrag einer Anzeige auch im Blindflug sehr gut zurecht kommt. Das ist Gott sei Dank so einfach geblieben, wie es auch schon länger war.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm)

Mein neues soziales Netzwerk – Im Blindflug ein Mastodon „Mammut“ zähmen

Guten tag in die Technikrunde,

hier kommt ein Erfahrungsbericht über ein soziales Netzwerk, Mastodon, das ich ab dem 13. August nutze.

WAS IST MASTODON?

1. Ein Tier aus der Frühzeit, das einem Mammut ähnlich war.
2. Mastodon ist auch eine Band.
3. Mastodon ist ein soziales Netzwerk, das Ihr unter https://joinmastodon.org aufrufen könnt.

WIE ICH AUF DAS „MAMMUT“ IM WEB KAM

ich hatte gelesen, dass auch Twitter ab dem 16. August den Zugang oder das Teilen von Inhalten über Drittanbieter einschränken wird, sodass es schwierig werden könnte, meine geliebte „Nachteule“ zur Verwaltung von Twitter zu nutzen. Als eine Alternative zu Twitter & CO. stieß ich dann auf Mastodon.

MASTODON ALS SOZIALES NETZWERK

Ihr erreicht das soziale Netzwerk unter dem oben genannten Link. Im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerk erhält es sich durch Sponsoren. Und es handelt sich nicht um eine große Plattform sondern um einen Zusammenschluss von Plattformen, die Instances heißen. Und jeder, der mag und genug technischen Verstand hat, kann eine eigene Instance gründen und verwalten.

MEINE ERSTEN SCHRITTE

Wenn man es nicht gewöhnt ist, sind die Instances das erste Problem. Denn, wenn man den Button „jetzt loslegen“ geklickt hat, wird man aufgefordert eine Instance zu wählen, auf der man posten möchte. Aber die Liste der Instances war für mich deshalb ein Problem, da nur die Namen der Plattformen aufgeführt waren, eben Buchstaben, die nicht erkennen ließen, ob die Plattform ein bestimmtes Thema hat, und welche Voraussetzungen, z. B. welche Sprache gefordert ist. Denn jeder, der eine Instance erstellt, kann bestimmte Einstellungen vornehmen.

Ich fand über Google eine Webseite, auf der man Fragen beantworten kann, um eine Auswahl von passenden Instances angezeigt zu bekommen. Dieses Formular ist in englischer Sprache. Und ich habe es nach einigen Minuten aufgegeben, denn mein technisches Englisch kommt mir nicht ausreichend genug vor, um es mit diesem Formular aufzunehmen.

Dann bin ich wieder auf die Startseite https://joinmastodon.org gegangen und habe einfach eine Instance ausgewählt. Ich dachte: „Die werden mich schon ‚rausschmeißen, wenn ich nicht ihre Kragenweite habe!“ Ich bin in der Instance: mastodon.social.

Die Registrierung war danach ganz einfach. Die persönlichen Daten eingeben, abschicken und den entsprechenden Link in der Antwortmail anklicken. Dann könnt Ihr Euer Profil bearbeiten und die Einstellungen, z. B. für die Benachrichtigungen vornehmen.

Ihr bekommt auch eine Willkommensnachricht in Euer Mailpostfach, in dem Ihr einige Tipps zur Nutzung des Netzwerkes bekommt, z. B., welche Nutzer Ihr unter dem Link Local findet und wie Ihr Freunde finden könnt.

Ich habe einen Rat aus der Willkommensmail befolgt, und einfach eine erste Nachricht mit #Introducktion als Hashtag versendet und wurde von netten Nutzern des „Mammuts“ willkommen geheißen.

DAS „MAMMUT“ im BLINDFLUG ZÄHMEN

Im Grunde ist es ganz einfach. Wenn man die Seite aufruft und eingeloggt ist, gelangt man sofort in ein Eingabefeld für eine Nachricht, die bis zu 500 Zeichen umfassen darf, in die Medien eingefügt werden können, die man auf privat stellen kann. Aber die Verwaltung des gesamten Netzwerks ist im Blindflug nicht so einfach. Doch es gibt, wie mir @Radiojens empfohlen hatte, eine Homepage, die das „Tooten“ und die Kontaktverwaltung etc. vereinfacht, https://pinafore.social. Und es vereinfacht die Arbeit mit dem Netzwerk wirklich.

Wenn man bei Mastodon eingellogt ist, geht man wie folgt vor. Man ruft die Seite von Pinafore auf, wählt Settings und dort den Button add Instance. In das angezeigte Textfeld bitte nur die Instance eingeben, was in meinem Fall mastadon.social war. Wenn man dann add instance gedrückt hat, wird man aufgefordert, die Verbindung zum eigenen Mastodonkonto herzustellen und gut ist’s!

Und dann ist es wirklich einfach. Man findet unter Community die eigenen Kontakte, unter Settings können die Einstellungen leicht verändert werden etc.

Ich hoffe, ich habe nichts vergessen.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm)

P. S.: Die Paula bei mastodon: @Paula_Grimm@mastodon.social

Im Blinndflug bedienbares Leseforum gefunden – Triff mich bei was liest du!

Guten Tag Ihr Lieben,

um es salopp auszudrücken, am Mittwochabend hatte ich die Schnauze von Lovelybooks endgültig voll. Das Festhängen in hübschen Rahmen, das erfolglose Herumirren zwischen Rähmchen und Knöpfen, obwohl ich doch bloß zu einer Leserunde für den Roman Orca aufrufen möchte, ist meine Sache nicht. Und es kommt mir so vor als ob es im Vergleich zum vergangenen Jahr schlimmer geworden ist.

Doch es geht nicht nur darum eigene Leserunden durchführen zu können. Ich möchte auch gern an Leserunden von Lesern und Autorenkollegen teilnehmen und Bücher empfehlen. Denn, wer schreibt, sollte auch lesen!

was ich also suchte, war ein neues Leseforum. Und ich hatte Glück. Als ich http://www.wasliestdu.de aufgerufen habe, konnte ich mich ohne Probleme im Blindflug registrieren und mein Profil eingeben. Auch das Eintragen eines eigenen Regals funktionierte ohne Hindernisse. ein Buch in das passende Regal einzuordnen war auch ganz einfach sowie die Bewertung eines gelesenen Titels. Einfach ist es auch eine Rezension zu bewerten. Denn dafür gibt es einen Button, den man nur anklicken muss.

Gestern Abend habe ich dann auch meine erste Rezension verfasst. Es hat ein Bisschen gedauert, bis ich herausgefunden habe, dass und wie man zu Anfang bestätigen muss, dass man eine Rezension erstellen möchte.

Was bei http://wasliestdu.de nicht möglich ist, ist, dass Autoren eigene Leserunden durchführen. Man kann eben nicht alles haben! Aber man kann Rezensionsexemplare vergeben, was ich gestern Abend dann auch noch in einem Artikel gemacht habe und zwar für Felicitas.

Ich freue mich, wenn wir uns als aktive Leserinnen und Leser bei was liest du treffen!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm)

P. S.: Für die Aktionen, die man im Forum ausführt, bekommt man Punte. Bei mir waren es zuletzt 1265 an der Zahl. Die Punkte können ab und zu in Prämien eingelöst werden. Aber dafür muss man richtig auf Zack sein. Denn die Boni sind rar!

Barrierefreiheit (Web und Technik) – Wer, wie, was bei Quora

Guten tag Ihr Lieben,

nach längerer Zeit gibt es heute wieder einmal einen Erfahrungsbericht über den Umgang mit einem Internetportal und zwar mit

https://de.quora.com/. Ich hatte Mitte dieser Woche gelesen, dass es sich dabei um eine interessante Alternative zu Gutefrage handeln soll, auf der man Fragen zu allem, was man wissen möchte stellen kann und umfassende Antworten erhält.

Und es war noch am gleichen Tag, als ich mich über Facebook dort angemeldet habe und eine Frage gestellt habe. Noch am selben Tag erhielt ich eine Antwort. Und heute Vormittag habe ich dann mein Profil vervollständigt.

Quora ist mehr als ein Frage-und-Antwortforum. Es ist möglich Beiträge zu eigenen Wissensbereichen einzustellen und einen Blog zu integrieren. Ob das mit dem Profilfoto, ohne dass es ja inzwischen nirgendwo geht, funktioniert hat, weiß ich natürlich wieder einmal nicht. Und den Blog muss ich auch noch ausprobieren. Aber alles andere konnte ich im Blindflug erledigen, Frage stellen, Antwort lesen, kommentieren, Antworten geben.

Ich hatte eine spezielle Frage gestellt. Und ich habe in den Literaturfragen gestöbert. Vieles ist sehr allgemein. Aber das Schlendern in den Fragen von Quora hat mir Fragen und Antworten auf Fragen gebracht, zu Themen, mit denen man sich immer wieder einmal befassen sollte. – „Vorsicht, Prokrastination!“ 😉 Aber, wie gesagt, spezielle und Detailfragen werden auch gewissenhaft beantwortet.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm)

Ich bin blind na & – Eine Projektvorstellung

Guten Tag Ihr Lieben,

gestern habe ich über die Plattform Steady geschrieben. Heute möchte ich Euch ein Projekt ans Herz legen, das mir sehr gut gefällt, und das ich seit heute unterstüzte.

Sylvia Lenz aus Koblenz bietet Informationen zum Thema Blindheit für Kinder und Erwachsene an und möchte ihre Arbeit bekannter und ausbauen. Um ihr Projekt weiterzuentwickeln, hat sie eine Kampagne bei Steady gestartet, die Ihr Euch unter https://steadyhq.com/ich-bin-blind-na-und anschauen könnt. Natürlich könnt Ihr Sylvia Lenz auch zu eigenen Informationsveranstaltungen einladen.

Ich wünsche diesem Projekt sehr viele Unterstützer und Sylvia viele Einladungen sowie allen, die eine Veranstaltung von ihr besuchen interessante Einblicke in das Leben blinder Menschen und viel Freude!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm)

P.S.: Teilt diesen Beitrag bitte sehr eifrig! Herzlichen Dank! 🙂

Blogempfehlung – Lassen Sie Ihre Webseite sprechen

Guten Tag,

die Veränderung war mir bereits am Freitag aufgefallen. Denn im neuen Artikel der Selfpublisherbibel fand sich plötzlich eine Bedienleiste für einen Audiorekorder. Gestern habe ich mir den Beitrag, den ich im letzten Artikel empfohlen hatte, über den Player angehört. Eine weibliche Computerstimme las mir den Post vor. Die gewählte Stimme ist weiter von einem natürlichen Stimme entfernt als Petra, die Stimme, die ich für Voiceover gewählt habe. Aber sie war gut verständlich.

Im Jüngsten Artikel, den Matthias Matting heute veröffentlichte, klärt er die Abonnenten seines Blogs über die Neuerung auf. Den Post könnt ihr hier lesen und hören:

http://www.selfpublisherbibel.de/autoren-tipp-lassen-sie-ihre-website-sprechen/.

Polly ist ein Sprachtool von Amazon, das auch als Plugin für WordPress zur Verfügung steht. Der Titel des Artikels ist etwas irreführend. Denn Seiten und Tabellen in WordPress können mit dem Plugin nicht zum Sprechen gebracht werden. Aber für Beiträge stehen zwei weibliche und eine männliche Stimme bereit, mit denen es Besuchern Eures Blogs möglich ist, Eure Posts, z. B. im Auto Euren Ausführungen zu lauschen. Polly ist kostenpflichtig erhältlich. Im ersten Jahr könnt Ihr jedoch 5 Mio Zeichen kostenfrei zum Klingen bringen. Ich bin sehr gespannt auf die beiden STimmen, die ich noch nicht kenne und darauf, ob es wirklich so einfach wie im genannten Beitrag beschrieben ist, das Plugin zu aktivieren.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)
P. s.: Das werde ich wahrscheinlich erst einmal im Blog https://felicitasbuchbloggerei.de ausprobieren!