Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas: Nachrichten über die Hörbuchdistribution

‚nabend zusammen,

da ich in meinem Account nicht erkennen konnte, ob es mit der Distribution des Hörbuchs voran ging oder nicht, habe ich dem Support von Xinxii eine Mail mit Fragen geschickt. Und so habe ich heute erfahren, dass das Hörbuch mit der ISBN 9783961457185 in vielen Onlineshops zum Download angemeldet wurde. Allerdings dauert es unterschiedlich lang, bis die Shops Audiobooks auf ihre Verkaufsseiten hochladen.

Als ich im web gestöbert habe, konnte ich das Hörbuch schon bei einigen Shops finden. Dabei sind auch schon bekanntere Portale. So ist Felicitas gelesen von Birgit Arnold hier erhältlich:

http://www.ebook.de/de/product/29461802/paula_grimm_felicitas.html?searchId=1959119669&originalSearchString=. Auch, wer Kunde bei Thalia oder www.buecher.de ist, kann das audiobook im Mp3-Format bekommen. Ibooks, Amazon und Audible lassen noch auf sich warten. Mich jedenfalls freut es, dass das Hörbuch bald fast überall zu bekommen sein wird! 🙂

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm)

[Hörbuch, Felicitas, Onlineshops, MP3-Format]

Was so passiert ist

‚nabend zusammen,

hier kommt die Wochenschau von Texthase Online. In dieser Woche ist viel passiert. Aber es ist immer das gleiche Spiel. Eigentlich müsste sich viel mehr getan haben, oder?

der neue Blog auf der Homepage https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de sowie die gesamte Webseite sind zumindest fast so, wie ich es mir vorstelle. Texthase Online ziert die Webseite als Logo. Der einfache Besucherzähler, den ich als Plugin eingefügt habe, gefällt mir gut und die Artikelzahl ist für diese Woche recht ordentlich.

Der jüngste Post ist eine Kurzvorstellung des Hörbuchs Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas. Und hier geht’s lang zum Beitrag mit dem ersten Kapitel des Hörbuchs als akustische Textprobe:

https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/2017/06/03/104/.

Das Buch eines Bekannten, das ich lesen wollte, habe ich noch nicht geschafft. Und die Datei für die Radiosendung ist auch noch nicht fertig. Ich wollte auch noch soooooo viel schreiben.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Blinde und Kunst am 08.03.2017 on air! – Blind shot: Film über blinde Fotografen!

Hallo Ihr Lieben,

übermorgen gibt es wieder eine Radiosendung des Vereins Blinde und Kunst eV. Diesmal geht es um blinde Fotografen. Hier der Text aus dem
„Dieser Film von Frank Amann dokumentiert das Schaffen von 3 blinden
Fotografen. Die Radiosendung gibt kurrze Impressionen in das Schaffen
der Künstler, berichtet, wie der Film beim Publikum ankam und
behandelt, wie Fotos in einem Film audiodeskribiert werden.

Redaktion: Detlef Heiler und Siegfried Saerberg.

Mittwoch, 8.3.2017 ab 20 Uhr im Bürgerfunk auf UKW 107,1 auf der
Frequenz von Radio Köln und über livestream auf

www.flok.de [1]

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online(

Birgit Arnold: Die Stimme für Felicitas – Die eersten sieben Leben eines Pumas ist online!

Guten Tag Ihr Lieben,

in Paula Grimms Textallerlei gibt es seit wenigen Minuten Artikelzuwachs! In dem Beitrag über die Sprecherin Birgit Arnold, die Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas als Hörbuch lesen wird, ist auch eine Hörprobe vom Anfang des Buches enthalten. Und hier geht’s lang zum Post:

http://paulagrimmstextallerlei.com/?p=103.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Aus Paulas tausendundeinem Prosaik geplaudert: Paula im Blindflug durch Amazonien! ;-)

Guten Tag Ihr Lieben,

was geht ab mit der Paula? Die Paula bloggt und hat gestern schon im neuen Projekt aus Paulas tausendundeinem Prosaik nachgelegt. Der Titel des zweiten Beitrags lautet: 0002. Als Autor auf Amazon arbeiten. Außerdem hat die Paula, wie Ihr sehen und hören werdet noch allerhand Lehrgeld zu zahlen. Immerhin könnt Ihr dabei am lebenden Beispiel lernen, auch wenn nur über Dinge geplaudert wird, die Ihr schon längst wisst. Hier geht es zum Film: https://youtu.be/nGks9bUYqHU.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Der Verein Blinde und Kunst treibt es kunsterbunt im Radio! ;-)

Guten Tag Ihr Lieben,

in diesem Beitrag gibt es eine Hörempfehlung von mir. Seit Juni 2016 bin ich Mitglied im Verein Blinde und Kunst. Einige Mitglieder sind „radioaktiv“ bei Radio Köln. 😉 An einem Mittwochabend eines jeden Monats gibt es eine Sendung. Heute ist es wieder einmal so weit. Und das erwartet Euch!
Zuerst besucht der rasende Reporter die blinde Künstlerin Gudrun Heinen in ihrem Atelier.

Dann berichten wir über eine beschreibende Führung zur Ausstellung „Parkomanie“ in der Bundeskunsthalle in Bonn, ein Angebot für blinde und sehbehinderte Museumsbesucher_innen.

Zum Abschluss berichten wir über eine Performance zur Ausstellungseröffnung „Mann Frau Frau Mann Frau“ über die Auseinandersetzung seiner Künstler_innen mit dem werk von Pina Bausch des KUNSTHAUS KAT18 in Köln.

*Moderation und Technik: Siegfried Saerberg* *Ab 20:04 im Freien Lokalrundfunk auf der Sendefrequenz von Radio Köln über 107,1 und im Internet* *www.radiokoeln.de [1] und www.flok.de [2].*.

Nicht immer geht es um die Kunst. Im nächsten Monat soll es eine Sendung mit dem Schwerpunktthema Barrieren im Haushalt geben. Im November ist Inklusion das Thema. Aber das ist Zukunftsmusik. Ich wünsche Euch gute Unterhaltung!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Aus Paulas Federmäppchen geplaudert: Felicitasroman: Wo der Autor nichts sieht, ist hören keine Schande! ;-)

Was arbeitsmäßig mit der Paula abgeht und ein akustischer Eindruck aus dem Felicitasroman
Guten Tag Ihr Lieben,

möglicherweise ist dieser Artikel für viele von Euch gar nicht so interessant. Denn es geht um einen Arbeitsschritt, den Autorinnen und Autoren nur benötigen, wenn sie im Blindflug schreiben. Aber vielleicht mag der Eine oder die Andere die Textprobe doch anhören. Es handelt sich um die ersten beiden Kapitel von Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas.

Bezogen auf die Länge entspricht die Datei der Größe eines arbeitsschritts in der Phase, in der es um die Bearbeitung via Akustik geht. Denn obwohl ich ein Brailledisplay nutze, was für mich auch eine große Hilfe ist, gibt es im „Endspurt“ der Arbeit an meinen Prosatexten auch den Arbeitsschritt, in dem ich mir einfach den Fließtext mit der Sprachausgabe anhöre. Informationen zum Thema Brailledisplays findet Ihr zum Beispiel unter dem folgenden Link:
https://christianesmedienfundgrube.com/2014/09/19/brailleschrift-im-computer-und-handyzeitalter/. Es könnte sich bei dem genannten Arbeitsschritt auch um ein Relikt aus der langen Zeit handeln, in der ich nur mit Sprachausgabe arbeiten konnte. In dieser Zeit zwischen 2004 und 2015 war es wichtig, einen Eindruck von dem Fließtext zu bekommen, denn ansonsten konnte ich das, was ich geschrieben hatte, immer nur buchstabiert oder von Satz zu Satz hören, was einen Gesamteindruck unmöglich machte.

Mitte der 90er Jahre bekam ich das erste Lesegerät und war richtig froh darüber, denn ich konnte mir ganze Bücher vorlesen lassen, was ein gigantischer Fortschritt war, obwohl die Sprachausgaben damals bezogen auf den Klang und den Redefluss wesentlich unnatürlicher klangen.

Die Stimme, die Ihr in der MP3-Datei hört, ist übrigens Anna, eine stimme, die ich in Abwechslung mit der Stimme Markus an Meinem Macbook und iPhone nutze. Und für die Lauschprobenphase stelle ich sie tatsächlich auch so langsam ein, wie Ihr sie in der Datei hören könnt. Das ist genau die Geschwindigkeit, bei der ich die mittlere Aufmerksamkeit, bei der ich mich gut konzentrieren kann, ohne dass die Worte an mir vorbei rauschen oder eine zu schnelle Ermüdung entsteht. Und obwohl es gewisse Schwächen der Sprachausgaben bei der Lautwiedergabe gibt, fallen genau bei dieser Geschwindigkeit auch noch einige Schreibfehler auf. Allerdings stelle ich dazu die Rechtschreibprüfung ab, die zwar in vielen Fällen hilfreich ist aber doch ihre Fehlerquellen hat. Und für die Hauptarbeit der Rechtschreibkorrektur sind das Brailledisplay und das Korrektorat die geeigneten Werkzeuge.

Mancher fragt sich jetzt sicherlich, warum ich mir keinen Punktschriftausdruck machen lasse. Das wäre eine gute Lösung, denn ich persönlich habe immer einen besseren Überblick über Texte, wenn ich Seiten in Händen habe und nicht Zeile für Zeile herumschlagen muss. Einen Punktschriftdrucker habe ich aus Kostengründen nicht. Bei der Formatierung von Texten, z. B. für die Druckausgaben würde mir das auch nicht helfen, denn die Punktschriftformatierung ist sehr verschieden von den Schwarzschriftformaten. Eine Druckversion in Punktschrift leiste ich mir erst, wenn das Buch als Ebook und/oder Druckausgabe fertig ist. Denn auch das ist eine Kostenfrage. Die günstigste Variante kostet 0,50 € pro Punktschriftseite. Da macht man nicht mal eben einen Ausdruck zur Probe!

Dass sich dieser Arbeitsschritt für mich so gut bewährt hat und meine gesamte Arbeitsweise erklären, warum ich die langsame Schreiberin bin, die ich bin. Und meine Arbeitsweise ist auch einer der Gründe dafür, warum ich mich bei der Preisgestaltung weiterhin an der Wortzahl orientiere und den zeitlichen Aspekt in meine Überlegungen einbeziehe. Obwohl gilt: „Hoffen und harren hält manchen zum Narren!“ Ist es für langsame Arbeiter wie ich nun mal einer bin, ein guter Hoffnungsfunke, dass meine Texte nicht nur heute im Web und in den Buchhandlungen verfügbar sind. Denn ich kann mit Fug und Recht darauf hoffen, dass der eine oder andere Leser eines meiner Bücher im nächsten Jahr findet.

Hört doch einfach mal zu! Ich wünsche Euch gute Unterhaltung trotz gewisser Abstriche, die man bei so einer Sprachausgabe immer noch machen muss!

Liebe Grüße

paula Grimm

P. S. Hier gibt es das ganze Buch für alle, die am liebsten gedruckte Bücher lesen:
http://www.mayersche.de/index.php?cl=search&searchparam=Grimm, Paula&autor=Grimm, Paula oder beim Buchhändler Eures Vertrauens mit der ISBN: 9789463181822.!