Wenn Autisten ins Gas sollen und Twitter das nicht juckt

Guten Tag Ihr Lieben,

schon mehrfach hatte ich guten Grund auf Artikel des Blogs quergedacht zu verweisen. Der Artikel, den ich Euch heute empfehle und ans Herz lege, handelt von menschenverachtenden Äußerungen in den sozialen Medien, diesmal bei Twitter. Und der Post beschreibt, wie viele Barrieren bei einer Beschwerde über derartiges Gedankengut aufgebaut worden sind. Um welchen Sachverhalt es genau geht, könnt Ihr unter dem folgenden Link Lesen: Wenn Autisten ins Gas sollen und Twitter das nicht juckt.

Ich bitte eindringlich darum, den Post zu lesen und weiterzuverteilen. Verachtung gegen Minderheiten wird es dargestellt in 140 Zeichen oder weniger immer wieder geben. Aber es ist möglich sich dagegen zu wehren. Denn auch menschenfreundliche Worte können gezwitschert werden. Und 140 Zeichen sind nicht zu wenig, um klare und deutliche Worte gegen menschenverachtende Worte zu schreiben. Und vielleicht hören und lesen auch Leute dieses Gezwitscher, die mehr tun können, denen andere Aktionen einfallen.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)
PS: Alles erdenklich Gute und viel Erfolg für @querdenkender!

Autor: PaulaGrimm2412

Dieses Blogprojekt wird von Paula Grimm geführt. Paula Grimm ist ein Pseudonym, das seit Februar 2011 in Gedenken an Gertrud Maria Paula geb. Grimm, die meine Mutter war, verwendet. Meine Kontaktdaten findet Ihr auf den Impressumsseiten der Blogs.

2 Kommentare zu „Wenn Autisten ins Gas sollen und Twitter das nicht juckt“

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