Texthase Online geht jetzt im Netz fischen – Erste Erfahrungen mit dem Meinungsportal Fisch und Fleisch

Guten Tag Ihr Lieben,

jetzt geht Texthase Online im Web auch auf Fischzug. Denn seit gestern Abend bin ich mit dem Usernamen Texthase Mitglied der Community http://www.fischundfleisch.at. Nomen es Omen. Denn über das Lesefutter, das Lesern und Schreibenden hier geboten wird, kann man nicht zu dem Urteil gelangen: „Das ist weder Fisch noch Fleisch.“ Da in diesem Meinungsportal aus Österreich konkret und offen sowie kurz und bündig diskutiert werden kann, kann es mit Fug und Recht heißen: „Hier trifft sich Fisch und Fleisch, was interessantes Lesefutter ergibt!“ Hier kommt also mein erster Erfahrungsbericht, der wie Ihr es von mir kennt, auch Hinweise zum Thema Barrierefreiheit enthält.

Die Registrierung

Die Registrierung ist einfach und auch im Blindflug möglich. Zur Registrierung stehen zwei Verfahrensweisen zur Verfügung. 1. über das einfach bedienbare Onlineformular auf der Webseite 2. über die sozialen Netzwerke Twitter oder Facebook.

Wer das Onlineformular nutzt, wird aufgefordert seinen Vor- und Nachnamen sowie einen selbst gewählten Nutzernamen anzugeben.Danach folgen die Angabe eines Passworts, das man ebenfalls selbst ausgesucht hat, Geschlecht, Geburtsdatum und ein Portraitbild Dass neue Mitglieder ihren vollständigen Namen angeben müssen, hat seinen Sinn. Denn wer bei Fisch und Fleisch schreibt, kann mit seinen Meinungen Geld verdienen, ist also journalistisch tätig und sollte sich deshalb auf jeden Fall konkret zu erkennen geben. – Also Butter bei die Fische! 😉 – Aus Gründen der Seriosität sollte man später sein Profil auch um die Angaben eigener Standort und Telefonnummer ergänzen, damit man für Rückfragen oder Absprachen mit Kooperationspartnern erreichbar ist. Informationen zum Thema Geld verdienen findet Ihr unter dem gleichnamigen Abschnitt in diesem Artikel und in einem Blogpost auf http://www.christianequenel.com, den ich in den nächsten Tagen online stellen werde.

Das Registrierungsformular ist auch im Blindflug schnell und einfach zu bedienen. Und ich bin sehr gut mit dem Upload meines Fotos zurecht gekommen. Und das ist bei Weitem nicht immer so! 😉
Kurz nach der Versendung des ausgefüllten Formulars erhält man eine Email, die die Nutzerdaten, einen Registrierungslink und einen Registrierungscode enthält. Den Code kann man alternativ zum Registrierungslink benutzen, z. B. wenn man sich erst später anmelden möchte. Man muss nicht wie ich meinen, dass der Registrierungslink nicht ausreicht, nur weil man sich nicht sofort einloggen kann. Etwas Geduld genügt!

Über das Portal Fisch und Fleisch

Wer sich erfolgreich registriert hat, kann nach dem ersten Login einfach und schnell sein Profil vervollständigen oder bearbeiten. Für eigene Artikel steht ein Blog zur Verfügung, das, wie ich feststellen durfte, ebenfalls leicht bedienbar ist. Und auch im Blindflug findet man sich gut zurecht und kann seine Texte und die Einstellungen ohne Probleme eingeben. Es hat mir sehr geholfen, dass ich dasFormular für Blogeinträge und Blogverwaltung erst einmaldurchstreift habe.

Fischen und Köder auswerfen ist in 16 Fischgründen möglich. Dazu gehören beispielsweise Essen, Wissenschaft, Kunst und Kultur, jetzt ich etc. In den Fischgründen kann man nach interessanten Beiträgen, Kommentaren und Experten suchen. So wohl Beiträge als auch Kommentare können bewertet werden, ohne dass man selbst einen Kommentar hinterlässt. Für Leser ist interessant, dass man auch Fische ins eigene Netz bekommen kann, wenn man „nur“ kommentiert. Wem Journalisten und andere Autoren ins Netz gehen, indem er den Button Fischen drückt, der bekommt jeden neuen Beitrag dieses Favoriten in seinem Account angezeigt. I persönlichen Bereich befinden sich auch die Kommentare und der Link Rankings, der alle aktuellen Ergebnisse der vorgenommenen Fischzüge enthält. Und die Rankings sind wichtig für den Verdienst, der durch „fishing for opinions“ möglich ist. Übrigens, ist Eure Meinung nicht nur konkret und offen gefragt. Beiträge und Kommentare sollten bis zu 2000 Zeichen umfassen.

Geld verdienen als Onlinefischer

Dem Team von Fisch und Fleisch ist es gelungen Partner zu finden, die das Onlineprojekt finanziell unterstützen. Aus diesem Grund ist es möglich an Artikeln, die auf der Meinungsplattform veröffentlicht wurden, etwas zu verdienen. Wie vielen Fischern man ins Netz gegangen sein muss, dass man eine Bezahlung bekommt, hängt u. a. von den Sponsorengeldern ab, die das Team des Portals an ihre Journalisten und Autoren ausschütten können.

Die Zeit spielt bei der frage, ob man Geld verdienen kann auch eine Rolle. Vor allem diejenigen, die mit Hilfe ihrer Artikel bei Fisch und Fleisch einen Job als Blogautor, Onlineredakteur oder Radioredakteur suchen, müssen sich bewähren, indem sie acht Wochen lang nach Möglichkeit zwei Artikel veröffentlichen, die eine solide Anzahl von Fischen erbracht haben. Näheres zum Thema Jobs findet Ihr unter dem Link:
https://www.fischundfleisch.at/jobs.html. Erfolgreichen Fischern in den genannten Arbeitsbereichen führen ein Bewerbungs- und Beratungsgespräch mit einem Teammitglied von Fisch und Fleisch. Und die Sponsoren des Portals, die in verschiedenen Medienbereichen tätig sind, bieten den Autoren und Journalisten Praktika zur Weiterbildung und Aufträge an. Also ‚ran an den Speck, wenn Ihr jung seid und in einem der Medienbereiche arbeiten wollt, oder wenn Ihr als Quereinsteiger zu neuen Ufern unterwegs seid.

Erstes Fazit

Die Registrierung als Fischer bei Fisch und Fleisch ist denkbar einfach. Bislang konnte ich noch keine Barrieren entdecken, die sehbehinderten und blinden Nutzern den Weg durch dieses Gewässer erschweren oder unmöglich machen. Es wimmelt geradezu von Informationen, in denen man fischen kann. Aus diesem Grund werde ich die Fischgründe diszipliniert durchsuchen, die mir als Lesefutter besonders gut schmecken und bekommen, damit ich mit meiner Sprachausgabe nicht in einen Strudel gerate und vor lauter Informationen im Trüben fische oder sogar untergehe. Ich halte Euch über meine Erfahrungen mit Fisch und Fleisch auf dem Laufenden und hoffe, dass Ihr auf dem Portal vorbeischaut und nach meinen Beiträgen fischt! Denn dort werde ich anderes Lesefutter hinterlassen als in meinen Blogs. Und wenn Ihr selbst fischen möchtet, wünsche ich Euch viel Vergnügen und Erfolg!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Autor: Texthase Online

Diesen Blog führe ich seit dem 16. November 2012. Als Autorin benutze ich das Pseudonym Paula Grimm. In diesem Blog findet Ihr nicht nur Prosatexte, Haikus und Essays sondern auch Wissenswertes über das Schreiben, Barrierefreiheit, Internetshops und Webseiten, die ich bei meinen Streifzügen durch das Web finde und alles, was mich privat und beruflich interessiert. Christiane (Texthase Online)

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