An der Zweidrittelmehrheit gescheitert im Camp des NaNoWriMo

‚nabend zusammen,

zweidrittel der zeit imCamp des NaNo sind um. Bezogen auf die Wortzahl müssten also 33.332 Worte geschrieben sein. Bei mir sind es 32.222. Wie gut, dass es nicht um eine Präsidentenwahl oder eine Gesetzesänderung geht, sondern nur um einen Schreibmaraton und einen persönlichen Kampf um Worte. Denn das Scheitern an der Zweidrittelmehrheit kann bei den genannten Zahlen nicht als knapp bezeichnet werden. Und das bittere Ende, das dritte Drittel, steht erst noch bevor. Mir werden die Tage vom 25. bis 27. April fehlen. Denn ich habe eine Einladung angenommen, die sicherlich in vielerlei Hinsicht richtig und wichtig ist aber das Schreiben verhindern wird. Und der letzte Tag ist auch nur halb.

Von den Zahlen einmal abgesehen, sieht es eigentlich gut aus. Ich bin mit dem Felicitasprojekt gut vorangekommen, ob und wie es nun weitergehen wird, sei dahingestellt! Morgen gibt es zum Beispiel das 18. Kapitel auf http://www.paulasromantik.com. Und mehr Worte als im November 2013 sind es auch schon. Damals waren es weniger als 29.000 Worte. Und vielleichthören es die 100-prozentigen Verfechter des Schreibmaratons und des quantitativen Leistungsprinzips es nicht gern. Aber täglich etwas schreiben ist das wichtige Grundprinzip. Die tägliche Wortzahl ist ein nachgeordneter Aspekt.

Ich wünsche Euch allen alles erdenklich Gute und viel Vergnügen und Erfolg bei allem, was Ihr tut!

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Paulas blauer Ostermontag im Camp des NaNoWriMo

‚nabend Ihr Lieben,

wenn ich noch einen Beweis für meine Behauptung, zum Schreiben mache ich immer blau, brauchte, hätte ich ihn heute erbracht. Nein, ich mache für den Artikel, in dem ich über meine ganz spezielle Farbprägung Auskunft gegeben habe, nicht schon wieder Werbung. Aber ich lasse es mir nicht streitig machen, dass für mich jeder blaue Montag etwas ganz Besonderes ist, wenn ich schreiben kann. Ich hätte mal fragen sollen, ob wenigstens ein Osterei blau gefärbt oder in blaue Folie eingepackt war. Denn heute, am Ostermontag, war ein guter Tag zum Schreiben.

Aber es fing gar nicht so gut an. Außerdem musste ich zwischendurch mehrere Stunden helfen, unseren Besuch zu besaßen. So waren heute mehrere Anläufe nötig. Doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Inzwischen verzeichnet der Wortzähler im Camp 13174 Worte. Gestern waren es 11209 Worte an der Zahl. Das sind , wenn ich richtig rechnen kann, 1965 Worte an diesem Ostermontag. Da fällt mir auf, dass 1965 mein Baujahr ist. Kann das an einem blauen Montag nach meinem Geschmack ein Zufall sein? 😉

Das 14. Kapitel des Felicitasromans ist zwar immer noch nicht fertig. Aber viel fehlt jetzt nicht mehr, sodass es morgen sicher fertig und in den Romanblog eingestellt werden kann, bevor es dann an das 15. Kapitel geht.

Ich wünsche Euch allen einen sehr angenehmen Restfeiertag, alles erdenklich Gute und viel Vergnügen und Erfolg mit allem, was Ihr tut und vor allem für alle fleißigen Camper!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)