Guten Tag Ihr Lieben,
gestern war es beinahe so weit,! Die Selbstzweifel bezogen auf das Felicitasprojekt als Blogbuch hätten mich fast übermannt.Ich hatte mich schon selbst so irre gemacht, dass ich gar nicht mehr wusste, wie viel ich schon geschafft hatte. Ich weiß, Pferde kann man auch vor der Apotheke kotzen sehen. Und manche brechen beim Pferderennen auf den letzten metern zusammen. Aber Startschwierigkeiten können ganz oft auch überwunden werden. Und deshalb starte ich jetzt mit dem Felicitasroman durch.
Ursprünglich hatte ich die Losung ausgegeben: „Freitags immer Felicitasprojekt!“ Derzeit spricht nichts dagegen diesen Vorsatz neu aufzugreifen. Dieser Schreibrhythmus ist gerade eine sehr gute Möglichkeit voranzukommen. Denn ich brauche eine sinnvolle Struktur habe aber keinen zeitlichen Druck. Selbst, wenn ich im Sommer eine Maßnahme machen kann, kann ich es zu gegebener Zeit ändern. Und bis dahin bin ich dann ja wieder ein gutes Stück weiter.
Um das Projekt konkret in Erinnerung zu rufen oder neuen Lesern vorzustellen, findet Ihr in diesem Artikel noch einmal den Klappentext und die Angaben unter dem Titel: zu diesem Buch.
Wer ddiese Informationen nicht lesen möchte, findet am ende dieses Posts den Link, mit dem er oder sie direkt zum ersten der bislang 16 Kapitel kommt. Also, ‚ran an den Spekc und gute Unterhaltung!
Liebe Grüße
Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)
KLAPPENTEXT
Niederrheinkurier 17. März 1977
Brutale Vergewaltigung an der Bushaltestelle Jungfernweg
Wie die örtliche Kriminalpolizei mitteilt, wurde am Mittwoch dem 16. März gegen 19.10 Uhr die siebzehnjährige Friseurin Terese Haechmanns an der Bushaltestelle Jungfernweg in Tannhuysen brutal überfallen und vergewaltigt. Sie wurde, nachdem sie an der Bushaltestelle ausgestiegen war, von drei Männern mit Vogelmasken überfallen und zumindest von einem der Männer hinter dem Bushäuschen vergewaltigt. Der Mann trug eine Taubenmaske. Seine beiden Helfershelfer sollen eine Papageien- und eine Spatzenmaske getragen haben. Das erklärten die Geschädigte und Richard Bongartz, der zufällig mit dem Fahrrad am Tatort vorbei kam, und dem es zumindest gelang die Täter in die Flucht zu schlagen. Bislang konnten die Täter nicht ermittelt werden.
Tannhuysener Gemeindeblatt: . 1978 1. Kalenderwoche
Wir sind glücklich über die Geburt von Felicitas Haechmanns, geboren am 28.12.1977 um 19.28 Uhr in Tannhuysen. Herzlich willkommen, Fee! Terese, Isabel und Heinrich Haechmanns!
ZU DIESEM BUCH
Die Journalistin, Werbefachfrau und Autorin Tamara Sänft zieht nach Tannhuysen. In dem Haus, das sie gekauft hat, findet sie am 27. Juli 2012 eine Kladde. Und sie spürt sofort, dass ihr ein großartiger Glücksgriff gelungen ist. Sie schmiedet den Plan diese Geschichte von A bis Z abzuschreiben, sie in einigen wesentlichen Punkten zu verändern, und sie unter ihrem eigenen Namen zu veröffentlichen.
Und das, was Felicitas Haechmanns im Jahr 1990 in das Buch geschrieben hat, ist in weiten Teilen alles andere als schön aber nichts desto Trotz großartig. und großartige Geschichten ziehen Leser in ihren Bann. Doch sie tun das nicht immer so, wie die Leser es sich vorstellen. Die Umstände, in denen Felicitas, die Glückliche, im Jahr 1990 lebte,waren keineswegs glücklich zu nennen. Und kleine und große Katastrophen wechselten einander in ungeheurerGeschwindigkeit ab. Doch Felicitas war mit ihren 12 Jahren mit einem starken Überlebenswillen, Scharfsinn, Klugheit, Feingefühl, Weitsicht und nicht zuletzt mit einem glücklichen Händchen für alle praktischen Dinge ausgestattet, was ihr zur Überlebensstrategie wurde und das nur scheinbar kleine Glück der Fleißigen ist. Felicitas konnte einen hervorragenden Schreibstil ihr Eigen nennen, was sie von dem, was ihr spontan über die Lippen kam, nicht behaupten konnte Schließlich wurde ihr alles zu viel, und sie verschwand. Allerdings ging sie nicht, ohne in ihrem Buch anzukündigen, dass sie wieder kommen will. Und so treiben auch Tamara Sänft bald u. a. die Fragen um, ob Felicitas nach über zwanzig Jahren tatsächlich zurückkommen wird, und was nach ihrer Rückkehr geschieht. Und was hat es mit dem Puma auf sich, der immer wieder ganz plötzlich in Tamaras Garten auftaucht und ebenso plötzlich unauffindbar ist?
Dieser Roman erscheint im Jahr 2013 als Kapitelserie im Blog http://texthaseonline.com. Das bedeutet, dass Leser, die sich für mysteriöse, harte und gefühlvolle Geschichten Interessieren, Geduld haben müssen, denn meist gibt es Nachschub immer freitags. So viel Kontinuität sollte aber auf jeden Fall sein, wenn man Leser so auf die Folter spannt.
Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas, ist der zweite Roman der Autorin Paula Grimm über ein großes, zu großes, Mädchen mit viel Herz und Verstand. Im Jahr 2011 schrieb die Schriftstellerin den Roman, Orca.
Link zum ersten Kapitel:
01. Kapitel
http://texthaseonline.com/2013/04/03/01-das-findelbuch-felicitasroman/



Ich hab den Anfang gemacht..es wird allerdings wohl noch etwas dauern.. aber ich freue mich schon aufs lesen!
LG, Petra
Guten Tag Follygirl,
oh, ganz herzlichen Dank dafür und gute Unterhaltung! Und jetzt geht es doch erst nach Ostern mit dem Projekt weiter. Aber es ist ja schon ordentlich Lesefutter da!
Liebe Grüße
Christiane