Felicitas‘ Platz in der Kindleedition

‚nabend zusammen,

es wäre ja auch gelacht, wenn gestandene Frauen es nicht hätten schaffen können, der Felicitas und ihrer vielseitigen Geschichte keinen Platz in der Kindleedition zu verschaffen. Seit heute Nachmittag so gegen halb fünf ist es endlich vollbracht. Unter

https://www.amazon.de/dp/B077NCVYCY/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1511290715&sr=1-1&keywords=Felicitas,+Paula+Grimm,+Kindle ist der erste Roman des felicitasprojekts für 03,99 € als Kindleebook erhältlich.

Ursprünglich war es ganz anders gedacht. Xinxii hatte eine passende Ebookversion über die Datenbank des Unternehmens bei Amazon eingestellt. Aber ein Streit zwischen den beiden Firmen hat dazu geführt, dass Amazon Ebooks von Xinxiiautoren gesperrt hat. Davon war auch ich betroffen.

Dass ich mich auf Anraten der zuständigen Mitarbeiterin bei Xinxii dazu entschieden hatte, eine eigenständige Kindleversion zu erstellen, hat nicht nur damit zu tun, dass „Selfpublisher nicht an Amazon“ vorbeikommen. Ich weiß, dass viele, vor allem ältere Leser, den Kindleebookreader sehr schätzen. Und ich schätze die Kindleapp für mein iPhone. Das ist aber auch wirklich das Einzige, was mich als Kundin bei Amazon hält. Da viele Kolleginnen und Kollegen, die im bereich selfpublishing unterwegs sind, auf Amazon setzen, kann ich viele dieser Ebooks überhaupt nur mit dieser app lesen. Programme wie adobe Digital Editions sind zwar auch im Blindflug nutzbar. Aber das ist nicht ganz so einfach. Eine gute Alternative ist allerdings iBooks.

Als ich mein Ebook bei Kindle Direct publishing veröffentlichen wollte, musste ich feststellen, dass das Formular zunächst den Eindruck machte als ob sich nichts verändert hätte. Aber leider stellte es sich dann heraus, dass ich den Uploadbereich für das cover und die buchdatei nicht erreichen konnte. Darüber hinaus konnte ich die Kategorien nicht auswählen. Herzlichen Dank an Mira Alexander, die mir geholfen hat!

Ich hoffe, dass viele Kindleleser sich gut mit meinem Buch unterhalten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

The final Countdown für meinen Netzroman – Zehn Tage zehn Aufgaben – 09. Plan B?

Guten Tag Ihr Lieben,

bevor ich morgen im letzten Beitrag dieser Serie ein Fazit über alle zehn Themen ziehe, geht es heute um den Plan B für den zweiten Teil des Felicitasprojekts. Muss ein Plan B wirklich sein? Lenkt ein Plan B nicht ein Stück weit vom Projekt ab?

Für mich war der Gedanke wichtig, dass das Projekt Netzroman scheitern kann, ohne dass das zwangsläufig das Ende für den zweiten Band der Felicitasreihe bedeutet. Orca – Zeit der Schatten und Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas sind zwei Bücher, die ohne Community fertig geworden sind. Das werde ich mir sicherlich noch häufig ins Gedächtnis rufen müssen, ob mit oder ohne Abonnenten. Der Weg wird lang und oft sehr beschwerlich sein, bis der Teil der Geschichte, um den es geht, ein Buch sein wird. Ob und wie viel Zuspruch ich bekommen werde, steht ja in den Sternen.

Hinzu kommt, dass sich nicht an einem Tag entscheidet, ob das Projekt als Netzroman scheitert oder nicht. Das bedeutet, wie viel Zeit man der Anfangsphase eines solchen Projekt auch zubilligt, es muss eine längere Phase sein. Ich habe beschlossen, dass ich dem Projekt bis einschließlich zum 15. Dezember gebe, bevor ich entscheide, ob ich den Netzroman als gescheitert betrachte oder nicht. Wenn sich bis Donnerstag dem 15. Dezember um 23.59 Uhr nicht wenigstens fünf Leser, die auch mitreden, gefunden haben, wird Felicitas – Texte aus tausendundeiner Nacht Band I. nicht weiter als Netzroman geführt.

Aber Plan B sieht vor, dass ich den Roman fertig schreibe, und Dass er bis Frühjahr 2017 fertig gestellt wird. Plan B sieht ebenfalls vor, dass ich mir am 16. Dezember die Bedingungen für einen bestimmten Wettbewerb, der mich interessiert, der mich beinahe von meinem Plan für den Netzroman abgebracht hätte, und dessen Ausschreibung bis zum 31. Dezember läfut, ansehen, um dann zu Entscheiden, ob ich daran teilnehmen möchte oder nicht. Doch damit beschäftige ich mich wirklich erst zu gegebener Zeit. – „Und führe mich nicht in Versuchung!“ 😉 – Diese Ausschreibung hatte mich angelacht, da es um unvollendete längere Schreibprojekte geht.

Doch so weit ist es noch lange nicht. Hier findet Ihr die Kurzvorstellung des Netzromans und hoffentlich bald mehr Ordnung und noch mehr: http://www.tausendundeinprosaik.de. 😉

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Texthase Online im November 2016

Guten Tag Ihr Lieben,

der November ist ein guter Monat, um viel vor zu haben. Der Platz an meinem Schreibtisch ist sehr gemütlich. Und eine gute Tasse Kaffee oder Pfefferminztee ist schnell gemacht. Der November ist aber auch der Monat, in dem dieser Blog Geburtstag hat und zwar am 16. An diesem Geburtstag, dem vierten, beginnt auch mein Netzroman. Genaueres dazu gibt es in den nächsten vierzehn Tagen.

Aber es gibt schon einige Grundfakten. Die Internetheimat des Netzromans ist http://www.paulastextshop.net. Es handelt sich um den zweiten Teil des Felicitasprojekts, das vom 16.11.2016 bis zum 15.03.2017 in der Erstfassung entstehen soll. Ich werde dieses Projekt günstig aber nicht kostenfrei anbieten können. Wie die Preisgestaltung sein wird, entscheide ich in dieser Woche. Ich habe mich für Paypalplus beworben, damit Kunden auch via Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen können.

Im Textshop wird es nach und nach auch Audiominis geben, kurze Geschichten im MP3-Format. Die ersten kommen wahrscheinlich auch schon ab Mitte des Monats. Positiv gedacht geht auch weiter außer am letzten Sonntag des Monats. Denn dann bin ich in Köln und in Sachen Kunst unterwegs. Der Verein Blinde und Kunst darf bei der Vorbereitung einer Ausstellung über das Wetter mitreden. Das ist mindestens einen Artikel wert.

Ich wünsche Euch einen zauberhaften und gemütlichen November, der aber auch mit Inspiration gefüllt ist! Bleibt gesund und munter! Wir lesen uns! 🙂

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Wochenschau des Felicitasblogs! – Vor allem ein großes Dankeschön!

Guten Tag Ihr Lieben,

 

genau vor drei Wochen wurde der erste Band des Felicitasprojekts als Ebook bei Amazon veröffentlicht. Mit diesem Beitrag möchte ich daran erinnern, dass diejenigen, die sich für das Wachsen und alle anderen Aspekte des Buchprojekts interessieren, in einem eigenen Blog zur Serie fündig werden. Bisher sind „fast nur“ Artikel im Blog, die aus diesem Blog umgezogen sind. Aber das wird sich ab jetzt ändern.

 

Auch möchte ich mich an dieser Stelle bei all denjenigen herzlich bedanken, die meine Inhalte fleißig geteilt haben und mich lesen! Mehr dazu gibt es im verlinkten Post!

 

Liebe Grüße

 

Christiane (Paula grimm bei Texthase Online)

Tach zusammen, dienstags immer Wochenschau! – Die Woche verging wie im Flug. Und es gab viel zu tun. Und doch ist zumindest die Planung für den zweiten Teil der Felicitasreihe weitergegangen.…

Quelle: Wochenschau des Felicitasblogs! – Vor allem ein großes Dankeschön!

Was geht ab mit der Paula! – Herzlichen Glückwunsch Orca: Zeit der Schatten

Guten Tag Ihr Lieben,

es ist wirklich der letzte Versuch, dem Problem mit dem HTML-Code Herr zu werden. Es funktioniert nur, wenn man es tatsächlich praktisch ausprobiert und danach die Fehlversuche löscht. Entschuldigt bitte vielmals!

Hier kommt, wa derzeit abgeht mit der Paula!

in diesem Beitrag geht es rund um aktuelle Themen aus der Arbeit als Paula Grimm. Am 08. Juni 2015 erschien mein Buch Orca: Zeit der Schatten bei Windsor-Verlag als Ebook und als Taschenbuch. Es freut mich, dass dieses Buch bei vielen Bücherquellen verfügbar ist, z. b.
Orca: Zeit der Schatten bei Thalia.
view.asp?ref=618387&site=9138&type=text&tnb=189&js=1

Thalia ist derzeit meine Lieblingsquelle für Bücher aller Formate. Denn die Übersicht ist auch im Blindflug geboten. Auch die Verwaltung des Accounts, die Bestellung et c. ist sehr gut bedienbar, sodass ich auch das Partnerprogramm aktiviert habe.

Allerdings muss ich im Rückblick sagen, wie schwer mir die Eigenwerbung fiel und fällt. Da ist noch sehr viel Luft nach oben. Das gilt nicht nur für den Roman Orca. Das gilt auch für das Felicitasprojekt. Es wird als Ebook bei http://www.twentysix.de erscheinen. Ursprünglich hatte ich vor, es zum ersten Geburtstag von Orca herauszubringen. Das hat aber aus den unterschiedlichsten Gründen nicht geklappt. Der aktuelle Stand ist, dass ich eine Anfrage zum Lektorat bei http://www.online-lektorat24.de gestellt habe. Es bleibt spannend, ob mein Auftrag angenommen wird oder nicht. Möglicherweise ist es der Lektorin zu phantastisch, obwohl es sich ja nicht um „waschechte“ Fantasy handelt. 😉 In der Zwischenzeit kann ich mich ja intensiv um das Thema Werbung kümmern! Auch die Blogpflege ließ in der letzten Zeit doch sehr zu wünschen übrig! 😉

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Aus Paulas Federmäppchen geplaudert: 07. Wie Hubertine verloren ging und andere aktuelle Aspekte de s Felicitasromans

Guten Tag Ihr Lieben,

irgendwas ist immer! Nur wo nicht gearbeitet wird, passieren keine Fehler! Das gilt selbstverständlich auch für das Schreiben. So ärgerlich es auch sein mag, ein Gutes hat es, dass sich http://www.nextbookup.de nicht meldet und https://100fans.de sich bezogen auf die Barrierefreiheit ihres Onlineformulars nicht rührt. Denn auf diese Weise bleibt mir die Zeit, das Felicitasprojekt noch einmal durchzuarbeiten.

Bei der Lektüre des zweiten Kapitels ist mir etwas aufgefallen. In diesem Kapitel habe ich die erste Frau von Opa Heinrich kurz namentlich erwähnt. Ursprünglich hatte ich ihr ganz spontan den Namen Hubertine gegeben. Obwohl ich sie in meinen Aufzeichnungen porträtiert habe, war mir ihr ursprünglicher Name entfallen, als ich begann, sie näher zu beschreiben, weil ich die Idee hatte, sie Felicitas als Geist zu schicken, der ihr erscheint, um sie so schnell als möglich aus Tannhuysen zu vertreiben, und sie ihren Söhnen damit vom Hals zu schaffen. Während ich über sie im Manuskript schrieb, nannte ich sie Brunhild, wobei ich immer ein merkwürdiges Gefühl hatte, dass irgendwas nicht stimmte. Und was nicht stimmte, war die Sache mit ihrem Namen. Ab sofort wird sie wieder Hubertine heißen müssen oder dürfen. 😉

Und wie geht es jetzt mit dem Felicitasroman weiter? Ich lege ein letztes Mal Hand an. Dafür nehme ich mir bis zum 08. Juni Zeit. Und ich hoffe, alle groben Schnitzer wie die Sache mit den Namen zu finden. Denn am 01. Geburtstag des Romans Orca: Zeit der Schatten ist ein guter Tag für eine weitere Veröffentlichung. Wenn sich bis dahin bezogen auf das Crowdfunding nichts getan hat, dann gehe ich eben wieder unter die Selfpublisher. Das ist übrigens der zweite Versuch. Der erste Versuch im Mai 2014 war nur dazu da Lehrgeld zu bezahlen. Versuch macht klug! 😉

Allerdings weiß ich noch nicht, ob ich www.epubli.de, www.neobooks.com oder www.twentysix.de als Portal der Wahl nehmen werde.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)
P. S.: Dass das nicht nur mir nicht aufgefallen ist, wundert mich wirklich! 😉

Crowdfunding für den Felicitasroman?

Guten Tag Ihr Lieben,

dass es Neuigkeiten über meinen Felicitasroman gibt, hatte ich im vorigen Artikel, den Ihr unter diesem Post lesen könnt, bereits angedeutet. In diesem Beitrag berichte ich, was in der vergangenen Woche geschehen ist.

Der Roman mit dem Titel Felicitas und dem Untertitel die ersten sieben Leben eines Pumas ist so weit fertig geworden, dass ich ihn einem Verlag vorlegen kann. Für dieses Projekt hatte ich schon seit längerer Zeit entschieden, ihn als Crowdfundingprojekt starten zu lassen. Aber auf welchem Portal soll die Schwarmfinanzierung versucht werden? Das war die Frage.

Ursprünglich hatte ich vor, es mit dem Portal https://100fans.de zu versuchen. Dort habe ich selbst zwei Buchprojekte unterstützt, von denen eines tatsächlich auch verwirklicht werden konnte. Das Formular, mit dem man an Projekt unterstützt, funktionierte auch im Blindflug hervorragend. Am Donnerstag und Freitag der vergangenen Woche musste ich bedauerlicherweise feststellen, dass es mit dem Formular, mit dem man eigene Projekte einstellt, vollkommen anders ist. Es ist mir nicht gelungen, Teaser, Kurzportrait, Textprobe etc. einzustellen. Angeblich ist mein Macbook Air bezogen auf die Bildschirmbreite nicht richtig eingestellt. Wenn ich die Bildschirmbreite verändere, wird das von den Kontrollfunktionen des Formulars nicht erkannt. Im Hintergrund stehen wohl andere Konflikte zwischen Formular, Graphikkarte und OSX.

Darüber hinaus ist es ja auch so, dass man bei 100fans der Münchener Verlagsgruppe schon bei der Einstellung eines buchprojekts die genaue Seitenzahl, die das Buch haben wird, angeben muss. Denn aus dieser Angabe ergeben sich die Preise für die Ebooks und die gedruckten Bücher. Aber wie sicher kann man sich sein, wie viele Seiten das eigene Buch haben wird, wenn Korrektor und Lektorat noch ausstehen? Schließlich werden diese beiden Arbeiten erst ausgeführt, wenn 100 Fans das Projekt auch wirklich unterstützt, den Preis für das Ebook oder die gedruckten Bücher, gezahlt haben, ausgeführt.

Nach zwei Tagen der Frickelei habe ich schließlich aufgegeben. – Wie ungeduldig, nicht wahr? 😉 – So blieben noch zwei Möglichkeiten übrig. Das deutsche Portal http://www.starnext.de, „ein Warenhaus für Crowdfundingprojekte“, das aber immerhin eine eigene Kategorie für Buchprojekte hat und der Crowdfundingverlag http://www.nextbookup.de. Mir persönlich ist http://www.startnext.de ein Bisschen unheimlich, zu groß und nicht ganz so übersichtlich für mich. Ich hätte es mit diesem großen Portal aber aufgenommen, wenn es nicht auch http://www.nextbookup.de gäbe.

Bei Nextbookup funktioniert die Schwarmfinanzierung von Buchprojekten etwas anders als bei 100fans. Autoren stellen ihre Projekte nicht selbst ein. Man sendet sein Manuskript im Word-Format, eine Vita und eine Kurzbeschreibung via Mail an den Verlag, der seinen Sitz übrigens im Hunnsrück hat, damit das Projekt durch Mitarbeiter des Verlags gesichtet werden kann. Etwa zwei Wochen nach der Einsendung der Dateien erhält der Autor eine Antwort, ob sich der Verlag des Projekts annehmen will, wie viel Geld eingebracht werden muss etc. Wenn sich Autor und Verlag dann einig sind, das Projekt zu starten, beginnt die Schwarmfinanzierung.

Da ich die entsprechenden Dateien am Samstag gesendet habe, heißt es mindestens bis zum 09. Mai warten. Drückt mir bitte ganz fest die Daumen! 🙂 Sollte nextbookup Felicitas nicht mögen, werde ich mit 100fans Kontakt aufnehmen, ob mir jemand vom Verlag nicht bei der Einstellung des Projekts behilflich sein kann. Das hätte ich vielleicht direkt tun können. Aber ich mochte nicht um Hilfe bitten wollen. 😉

ich wünsche Euch allen viel Erfolg bei Eurer Arbeit und mit allen anstehenden Projekten viel Vergnügen!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)