Felicitas – Texte aus Tausendundeiner Nacht Band I.: Guter Mond, du gehst so stille ist online!

Guten Tag Ihr Lieben,

es ist zum Auswachsen! Es geht alles nur langsam vorwärts. Jetzt ist aber immerhin der erste Teil des nächsten Kapitels des Netzromans online und zwar unter diesem Link:

http://tausendundeinprosaik.de/?p=207.

Da ich aus dem Gleichgewicht und Schreibfluss gekommen bin, muss eine weitere Planänderung sein. Ich hatte geschrieben, dass ich den Netzroman erst einmal bis zum 15. Dezember Kapitel für Kapitel weiterführen wollte, bevor ich mir Gedanken darüber machen wollte, ob ich mit dem Projekt nicht etwas anderes machen soll, zum Beispiel an einer Ausschreibung für unvollendete Manuskripte teilnehmen. Für diese Entscheidung habe ich offiziell bis zum 31. Dezember Zeit. Da ich in Verzug gekommen bin, führe ich den zweiten Felicitasroman mindestens bis zum 27. Dezember wie gehabt weiter, sehe mir aber die Statuten für den Wettbewerb noch einmal genau an.

Zum neuen Text möchte ich nichts weiter sagen. Allerdings muss ich wohl noch einige allgemeine Informationen geben. Die Stadt Hohlburg ist wie Felicitas’ Heimatort Tannhuysen meine Erfindung. Zum Thema Haft muss ich erwähnen, dass ich auf den Seiten unterschiedlicher Justizvolzugsanstalten recherchiert habe. Auch Informationen über Frauen in Haft, Festnahme, Überführung von Tatverdächtigen in die Untersuchungshaft et c. konnte ich ermitteln. Interessant ist, wie viel Spielraum Justizvollzugsanstalten bezogen auf Ausstattung der Gefangenen, Tagesablauf usw. haben. So ist beispielsweise die Uhrzeit, zu der die Gefangenen nach draußen können, nicht nur davon abhängig, welche Arbeitsmöglichkeiten im entsprechenden Gefängnis bestehen sondern auch von der Grundplanung, die vor Ort von den Verantwortlichen eingeführt wurde. Das bedeutet, dass der Gefängnisalltag bestimmte Aktivitäten aufweisen muss, die aber von Gefängnis zu Gefängnis „selbstbestimmt“ geregelt werden.

Jetzt wünsche ich euch gute und mystische Unterhaltung mit dem ersten Teil von guter Mond, du gehst so stille!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Aus Paulas Federmäppchen geplaudert: Felicitasroman: Wo der Autor nichts sieht, ist hören keine Schande! ;-)

Was arbeitsmäßig mit der Paula abgeht und ein akustischer Eindruck aus dem Felicitasroman
Guten Tag Ihr Lieben,

möglicherweise ist dieser Artikel für viele von Euch gar nicht so interessant. Denn es geht um einen Arbeitsschritt, den Autorinnen und Autoren nur benötigen, wenn sie im Blindflug schreiben. Aber vielleicht mag der Eine oder die Andere die Textprobe doch anhören. Es handelt sich um die ersten beiden Kapitel von Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas.

Bezogen auf die Länge entspricht die Datei der Größe eines arbeitsschritts in der Phase, in der es um die Bearbeitung via Akustik geht. Denn obwohl ich ein Brailledisplay nutze, was für mich auch eine große Hilfe ist, gibt es im „Endspurt“ der Arbeit an meinen Prosatexten auch den Arbeitsschritt, in dem ich mir einfach den Fließtext mit der Sprachausgabe anhöre. Informationen zum Thema Brailledisplays findet Ihr zum Beispiel unter dem folgenden Link:
https://christianesmedienfundgrube.com/2014/09/19/brailleschrift-im-computer-und-handyzeitalter/. Es könnte sich bei dem genannten Arbeitsschritt auch um ein Relikt aus der langen Zeit handeln, in der ich nur mit Sprachausgabe arbeiten konnte. In dieser Zeit zwischen 2004 und 2015 war es wichtig, einen Eindruck von dem Fließtext zu bekommen, denn ansonsten konnte ich das, was ich geschrieben hatte, immer nur buchstabiert oder von Satz zu Satz hören, was einen Gesamteindruck unmöglich machte.

Mitte der 90er Jahre bekam ich das erste Lesegerät und war richtig froh darüber, denn ich konnte mir ganze Bücher vorlesen lassen, was ein gigantischer Fortschritt war, obwohl die Sprachausgaben damals bezogen auf den Klang und den Redefluss wesentlich unnatürlicher klangen.

Die Stimme, die Ihr in der MP3-Datei hört, ist übrigens Anna, eine stimme, die ich in Abwechslung mit der Stimme Markus an Meinem Macbook und iPhone nutze. Und für die Lauschprobenphase stelle ich sie tatsächlich auch so langsam ein, wie Ihr sie in der Datei hören könnt. Das ist genau die Geschwindigkeit, bei der ich die mittlere Aufmerksamkeit, bei der ich mich gut konzentrieren kann, ohne dass die Worte an mir vorbei rauschen oder eine zu schnelle Ermüdung entsteht. Und obwohl es gewisse Schwächen der Sprachausgaben bei der Lautwiedergabe gibt, fallen genau bei dieser Geschwindigkeit auch noch einige Schreibfehler auf. Allerdings stelle ich dazu die Rechtschreibprüfung ab, die zwar in vielen Fällen hilfreich ist aber doch ihre Fehlerquellen hat. Und für die Hauptarbeit der Rechtschreibkorrektur sind das Brailledisplay und das Korrektorat die geeigneten Werkzeuge.

Mancher fragt sich jetzt sicherlich, warum ich mir keinen Punktschriftausdruck machen lasse. Das wäre eine gute Lösung, denn ich persönlich habe immer einen besseren Überblick über Texte, wenn ich Seiten in Händen habe und nicht Zeile für Zeile herumschlagen muss. Einen Punktschriftdrucker habe ich aus Kostengründen nicht. Bei der Formatierung von Texten, z. B. für die Druckausgaben würde mir das auch nicht helfen, denn die Punktschriftformatierung ist sehr verschieden von den Schwarzschriftformaten. Eine Druckversion in Punktschrift leiste ich mir erst, wenn das Buch als Ebook und/oder Druckausgabe fertig ist. Denn auch das ist eine Kostenfrage. Die günstigste Variante kostet 0,50 € pro Punktschriftseite. Da macht man nicht mal eben einen Ausdruck zur Probe!

Dass sich dieser Arbeitsschritt für mich so gut bewährt hat und meine gesamte Arbeitsweise erklären, warum ich die langsame Schreiberin bin, die ich bin. Und meine Arbeitsweise ist auch einer der Gründe dafür, warum ich mich bei der Preisgestaltung weiterhin an der Wortzahl orientiere und den zeitlichen Aspekt in meine Überlegungen einbeziehe. Obwohl gilt: „Hoffen und harren hält manchen zum Narren!“ Ist es für langsame Arbeiter wie ich nun mal einer bin, ein guter Hoffnungsfunke, dass meine Texte nicht nur heute im Web und in den Buchhandlungen verfügbar sind. Denn ich kann mit Fug und Recht darauf hoffen, dass der eine oder andere Leser eines meiner Bücher im nächsten Jahr findet.

Hört doch einfach mal zu! Ich wünsche Euch gute Unterhaltung trotz gewisser Abstriche, die man bei so einer Sprachausgabe immer noch machen muss!

Liebe Grüße

paula Grimm

P. S. Hier gibt es das ganze Buch für alle, die am liebsten gedruckte Bücher lesen:
http://www.mayersche.de/index.php?cl=search&searchparam=Grimm, Paula&autor=Grimm, Paula oder beim Buchhändler Eures Vertrauens mit der ISBN: 9789463181822.!

Positiv gedacht 32/2016

Guten Tag Ihr Lieben,

endlich bin ich auch wieder ein „Sonntagsschreiber“! 😉 Denn ich bin an diesem Wochenende mal daheim. Herzlichen Dank an Mel für die Nachfrage und für die Steilvorlage, die Du mir auch heute wieder gegeben hast. Den Link zum Beitrag von Mel findet Ihr wieder unten in diesem Beitrag. Es geht mir gut. Aber ein bisschen flügellahm bin ich nach den Ereignissen der letzten Wochen schon.

Positiv gedacht

Gefreut: darüber, dass ich endlich eine zuverlässige, freundliche und kompetente Schreibhilfe für die Erledigung meiner Post et c. gefunden habe, darüber, dass es mir mit Hilfe eines freundlichen Mitarbeiters von http://www.bookmundo.de und Mira Alexander http://www.miraalexander.de gelungen ist, den ersten Band des Felicitasprojekts als Taschenbuch zu veröffentlichen, darüber, dass ich den netten, kleinen Hund meiner Schreibhilfe kennengelernt habe!

Gelacht: bei und mit den Freunden, bei denen ichbös Montag zu Besuch war.

Geschafft: einige Artikel, ein bisschen Beratung und die Veröffentlichung des Buches.

Gefunden: Ein Geburtstagsgeschenk.

Gegönnt: einen richtig schönen, großen Erdbeerbecher am Donnerstagnachmittag.

Gerochen: gegrillte Sachen (nicht nur Fleisch), frisches Obst, Käse, Orangenduftöl.

Geschmeckt: Nudelsalat, Eiersalat, Grillfleisch, Erdbeereis ….

Gehört: Sally Oldfield, Mercedes Sosa, die Elenden gelesen von Gert Westphal.

Gelassen geblieben: ja!
Gelernt: manchmal genügt es, sein Bestes zu tun, auch wenn das Ergebnis nicht ganz perfekt ist.

Geplant: schreiben, drei Gewinner auslosen, schreiben.

Ich wünsche Euch allen eine sehr angenehme und erfolgreiche Woche, passt auf Euch so gut es geht auf!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)
Beitrag von @tigger0705.

Quelle: Positiv gedacht 32/2016

Wie soll das Cover des ersten Felicitasromans aussehen?

Mitentscheiden und gewinnen! Herzlichen Dank für Eure Mithilfe!
Guten Tag Ihr Lieben, am 01. September soll der erste Felicitasroman als Taschenbuch erscheinen und Ihr könnt mitentscheiden, wie das Cover aussieht. Die Bilder stammen von Mira Alexander, deren We…

Quelle: Wie soll das Cover des ersten Felicitasromans aussehen?

Felicitas: Eine badische oder unsymbadische Person?

Guten Tag Ihr Lieben, hier kommt, wie ich es versprochen hatte, ein kurzes Porträt von Felicitas. Am Besten ist ein kurzes Porträt möglich, wenn ich einfach so erzähle, wie mir Felicitas begegnet i…
Hier leite ich Euch das Porträt von Felicitas weiter, das zeigt, dass auch ich ihr eigentlich nicht habhaft werden kann. Ich will das ja eigentlich auch gar nicht, weil sie so gut für siech selbst einstehen kann. Aber lest einfach mal!

Liebe Grüße

Paula Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Quelle: Felicitas: Eine badische oder unsymbadische Person?

Interview zum Felicitasroman mit Druckstelleblog

Guten Abend zusammen,

 

an den Kindern, wozu auch selbstgeschriebene Bücher gehören, erkennt man, wie schnell die Zeit vergeht, und wie alt man ist! 😉 Das Interview hat tatsächlich bereits im Jahr 2013 stattgefunden. Darin können vor allem diejenigen, die noch nicht so lange bei mir lesen, erfahren, wie alles anfing. Und es passt ja auch gut in den Blog, der dem Felicitasprojekt gewidmet ist.

 

Liebe Grüße

 

Christiane  (Paula Grimm bei Texthase online)

Guten Tag Ihr Lieben, dieser Artikel enthält mein erstes Onlineinterview, das ich mit Franziska Kümmerling vom DruckstelleBlog geführt habe. Ich hoffe, es bleibt nicht das Einzige dieser Art. Das h…

Quelle: Interview zum Felicitasroman mit Druckstelleblog

Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas beim Kindlestoryteller2016

Guten Tag Ih Lieben,

 

jetzt steht es fest: „Ich bin der Esel und nicht der Fuchs. Denn ich bin aufs Eis gegangen und habe meinen ersten Felicitasroman als Ebook im Kindeshop eingestellt.

 

Dieser Artikel ist mit einem Beitrag aus dem neuen Blog verlinkt, den ich dem Felicitasprojekt gewidmet habe. Posts zum Thema Kindle Story Teller Award, Erfahrungen mit Amazon etc. gibt es selbstverständlich nach und nach hier bei Texthase Online.

 

Liebe Grüße

 

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Guten Tag Ihr Lieben, der erste Roman des Felicitasprojekts ist jetzt als Ebook verfügbar. Ich habe mich dazu entschieden, mit diesem Projekt am Kindlestoryteller2016 teilzunehmen. Hier könnt ihr l…

Quelle: Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas beim Kindlestoryteller2016