Nachrichten von der Arbeitsfront

Guten Tag Ihr Lieben,

es geht ab mit der Paula! Und das gilt im Grunde genommen für alle Lebensbereiche. Aber zunächst heißt das nur,dass irgendwelche Dinge laufen. – „Wo laufen sie denn? Wo laufen sie denn hin?“ 😉 – Im Moment kann man dazu nur sagen: „Nichts Genaues kann man nicht genau wissen.“

Was die Maßnahme betrifft, die ich möglicherweise mache, sind die Unterlagen zum Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben von der Rentenversicherung zur Agentur für Arbeit geschickt worden. Und ich war am vergangenen Mittwoch bei der amtsärztlichen Untersuchung. Das klingt sehr wichtig und spektakulär. Das war aber eine Lachnummer. Da wurde der Lebenslauf noch einmal abgefragt, der Schwerbehindertenausweis vorgezeigt und erneut versichert, dass ich keine weiteren Erkrankungen habe und keine Medikamente nehmen muss.

Doch es ging sehr schnell weiter. Gestern habe ich eine Einladung zum Gespräch mit dem zuständigen Sachbearbeiter bekommen. Das ist am Dienstagmorgen um 10.00 Uhr in Wesel. Zunächst habe ich überlegt, ob ich den Termin verschieben soll, denn am Dienstagnachmittag um 15.00 habe ich in Merbusch ein Bewerbungsgespräch für das Volontariat. Es könnte sein, dass ich das zweijährige Volontariat, das zur Maßnahme gehört, beim Blinden- und Sehbehindertenverband Nordrhein machen kann. Das mit der Weiterbildung zur PR-Juniorberaterin macht einen ganz guten Eindruck. Das gilt vor allem, weil es möglicherweise ein weiteres Vorstellungsgespräch bei der Lebenshilfe in Duisburg gibt. Mein Artikel für die Stiftung, die der Ausbilder für die Maßnahme ist, kann dem Stiftungsrat vorgelegt werden.

Aber es gibt ihn noch, den Finanzierungsvorbehalt, denn die Agentur für Arbeit entscheidet, ob ich Hilfe zum Lebensunterhalt für diese Maßnahme bekomme. Möglicherweise gibt es dort ganz andere Vorstellungen. Und wenn ich eine Tätigkeit im Schreib- oder Telefonbereich bekommen kann, nehme ich natürlich diese Möglichkeit wahr.

Hoffentlich habe ich mir für den Dienstag nicht doch zu viel vorgenommen. Ich hoffe, dass ich zumindest etwas besser bescheid weiß, wie es weitergehen kann, wenn erst Dienstagabend ist.

Und Prosatexte sind auch meine arbeit, obwohl es in den Augen mancher gefälligst nur Hobby ist. Aber ds ist es für mich schon allein deshalb nicht, weil mir Orca, Kurzgeschichten und das Felicitasprojekt in den vergangenen Jahren wirklich gut von der Hand gegangen sind und mich aurecht gehalten, mir Mut gemacht, mir Trost waren und meine Zeit sinnvoll gemacht haben. Jetzt heißtes für das Orcaprojekt werben und ab nächsten Mittwoch an der Formatierung für die Druckversion arbeiten. Drückt mir bitte die Daumen!

Ich wünsche Euch allen alles erdenklich Gute und viel Erfolg und freude bei allem, was Ihr tun müsst und machen möchtet!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)
P. S. Hier geht’s zum Ebook: Orka: Zeit der Schatten

Autor: Texthase Online

Diesen Blog führe ich seit dem 16. November 2012. Als Autorin benutze ich das Pseudonym Paula Grimm. In diesem Blog findet Ihr nicht nur Prosatexte, Haikus und Essays sondern auch Wissenswertes über das Schreiben, Barrierefreiheit, Internetshops und Webseiten, die ich bei meinen Streifzügen durch das Web finde und alles, was mich privat und beruflich interessiert. Christiane (Texthase Online)

2 Kommentare zu „Nachrichten von der Arbeitsfront“

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