The final Countdown für meinen Netzroman – Zehn Tage zehn aufgaben – 07. Nimm dir Zeit!

Guten Tag Ihr Lieben,

nimm dir Zeit und nicht das Leben! Das ist ein geflügeltes Wort. Und obwohl dieser Satz wie es eben mit den geflügelten Worten ist, inflationär gebraucht wird und daher Menschen allzu oft allzu leicht und nachlässig über die Lippen kommt, mochte und mag ich ihn, diesen Satz. Und bei der Vorbereitung meines Netzromans ist er mir wieder häufig ins Gedächtnis gekommen. Und ich versuche ihn bei der Arbeit an diesem Projekt in besonderer Weise zu behrzigen. Denn die Arbeit an einem Netzroman ist bezogen auf den Arbeitsaufwand und die Zeit anders als die Arbeit an einem Roman.

Die Schwierigkeit besteht darin, dass man einen Netzroman, zum Beispiel bezogen auf die Einrichtung des Blogs, der Werbung im Vorab, der Kommunikation mit den Lesern et c. anders bearbeiten muss. Ab Montag werde ich für jede Woche montags erst einmal einen Wochenplan schreiben. Ansonsten wird der Wochenstart jedoch wie jeder andere Tag, an dem ich arbeite, mit zwei Stunden Arbeit am Roman beginnen. Ab 08.00 Uhr geht es los. Wenn die Zeit es zulässt, die anderen Aufgaben Zeit lassen, darf es natürlich auch mehr sein! 😉 Das bedeutet aber nicht, dass jeden Tag ein Artikel im Blog eingestellt wird. Eingestellt werden entweder fertige Kapitel oder längere sinnvolle Abschnitte. Einen Beitrag pro Woche schaffe ich bestimmt. Wahrscheinlich werden es meistens zwei und manchmal auch drei Beiträge werden. Schließlich soll Lesern ja auch genug Zeit für die Lektüre und das Kommentieren gegeben werden.

Diese Disziplin ist wichtig. Denn, wenn ein Schreibprojekt ein Roman werden soll, braucht er Lebenszeit und Lebensraum, damit er nicht nur fertig wird sondern im Wortsinn zum „leben erweckt“ wird. Bislang mangelte es mir nie an Disziplin. Ich musste mich nie zum Schreiben zwingen. Aber da bisher nie so viele Aufgaben nebenher zu erledigen waren, konnte ich es mir leisten, nicht so genau darauf achten zu müssen, auch wirklich genug Zeit freischaufeln zu müssen, um mir wirklich regelmäßig genug Zeit zu nehmem, um mit meinem aktuellen Roman richtig gut zu leben. Nimm dir Zeit, um gut zu leben! 😉

Der achte Artikel dieser Beitragsreihe gibt es morgen und das Thema werden die technischen Hürden und Erfordernisse sein. Hier geht es lang zur Vorstellung des Netzromans:

http://tausendundeinprosaik.de/?p=106.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

The final Countdown – Zehn Tage zehn Aufgaben – 06. Wir schalten kurz um zur Werbung

Guten Tag Ihr Lieben,

die Zeit scheint unerbittlich gegen mich zu arbeiten. Denn es ist nicht mehr lange hin bis Mittwoch den 16. November. Und es ist viel zu tun. Darüber hinaus tauchen plötzlich immer wieder Hürden auf, deren Überwindung immer mehr von der ohnehin schon knappen Zeit abnagen. Und da soll man auch noch Werbung machen, die nicht zu viel aber doch genug, die nicht zu reißerisch und auffällig aber doch emotional ansprechend und informativ sein soll.

Bezogen auf die Sollseite meiner Werbeaktivitäten steht, dass ich hier im Blog mit der Artikelserie werbe. Die Kurzvvorstellung des Projekts ist auch bereits fertig und hier zu lesen:

http://tausendundeinprosaik.de/?p=106. Auch über die Buchmacherkladde habe ich den Netzroman etwas beworben. Die Facebookgruppen habe ich auch nicht vergessen. Aber genügt das? Wäre es notwendig gewesen, noch früher zu werben? Werbe ich an den richtigen Stellen et c.?

Worauf man sich gerade bei der Werbung für einen Netzroman gefasst machen muss, ist, dass man sehr lange auf die Früchte der Arbeit warten muss. Das gilt vor allem, wenn man nicht mit einem Portal von Gleichgesinnten und Gleichbetroffenen kooperieren kann. Nachlassen gilt nicht! Nicht aufgeben bedeutet, die Werbung, die man macht, regelmäßig zu analysieren. Nicht aufgeben bedeutet, nach der Analyse der Werbestrategien wie im Märchen von Aschenputtel die guten im Töpfchen zu behalten und die schlechten ins „Kröpfchen“ zu tun also sich von ihnen zu trennen. nicht aufgeben beinhaltet auch, neue Werbequellen einzubeziehen. So werde ich in dennächsten Tagen auch eine Pressemitteilung verfassen und sie bei einem der Presseportale einstellen, die ich kenne. Die Frage ist derzeit nur in welches? Denn bezogen auf die Anbieter und Leser in den Portalen unterscheiden sich die Möglichkeiten Leserinnen und Leser speziell mit meinem Projekt zu erreichen sehr.

Nicht aufgeben bedeutet aber vor allem, der Werbung ein bestimmtes Zeitkontingent für alle genannten Aufgaben einzuräumen. Und dieser Zeitstrategie sollte man so gut als möglich treu bleiben. Denn sie ist die beste Möglichkeit die wichtigen Werbeaufggaben zu erfüllen, ohne das Thema Promotion ausufern zu lassen. Wenn man der Arbeit an Werbemaßnahmen einen angemessenen Zeitraum zubilligt, wird man die diesbezüglichen Aufgaben erfüllen können, ohne sich zu verzetteln oder die Illusion wie ein Geschwür wuchern zu lassen, dass man alle Werbeplätze, die in Frage kommen, bespielen kann.

Mit der Erwähnung des Zeitaspektes ist ein Punkt angesprochen, der für alle Aufgaben bei der Planung und Durchführung eines Netzromanprojekts wichtig ist, das Zeitmanangement. Und die Zeitplanung ist morgen das Hauptthema in dieser Artikelreihe.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)