Fortsetzung von über den Inkubator Lici2000 und andere Dingzustände ist online

Guten Tag Ihr Lieben,

nachdem ich in den letzten zweieinhalb Wochen jeden Vormittag einen neuen Anlauf genommen habe, ist gestern und heute wohl endlich der Knoten durchgeschlagen worden. Denn endlich ist die Fortsetzung von über den Inkubator Lici2000 und andere Dingzustände online. Zum Beitrag geht’s hier lang:

http://tausendundeinprosaik.de/?p=246.

Hoffentlich geht es endlich wieder gut weiter!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

06. Werkstattbericht: Im Märzen die Paula viel Geduld mit sich haben muss!

Guten Tag Ihr Lieben,

wenn schon positiv gedacht ausfallen musste, möchte ich Euch doch auf dem Laufenden halten, was sich so tut. Gestern Abend habe ich wie jeden Mittwoch den Werkstattbericht gemacht. Allerdings wurde ich dann unterbrochen und habe den Beitrag dann doch eben erst eingestellt. Hier geht’s lang:

http://paulagrimmstextallerlei.com/?p=120.

Und ja, es nervt schon, wenn es nicht vorwärts geht, wenn ich auf der Stelle treten muss. Ich wünsche Euch viel Erfolg und Freude bei allem, was Ihr tut!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Über den Inkubator Lici2000 und andere Dingzustände ist online!

Guten Tag Ihr Lieben,

heute lief es endlich bezogen auf den Netzroman wie am Schnürchen. Aus diesem Grund ist der erste Teil eines weiteren Kapitels für den zweiten Teil des Felicitasprojekts online und zwar hier:

http://tausendundeinprosaik.de/?p=243.

Ich muss zugeben, dass dieses Kapitel viel Einfühlungs- aber auch Abstraktionsvermögen erfordert. Aus diesem Grund brauchte es auch mehrere Anläufe, bis der Anfang gemacht war. Hinzu kommt, dass andere neue Aufgaben wie die Auswahl einer Sprecherin mich herausgefordert haben.

Interessant ist, dass trotz der Verzögerung die Besucherzahlen und die Zahl der Stippvisiten zumindest an den Tagen, an denen ich nachgeschaut habe, immer zweistellig waren. Und ich habe außer vom Karnevalsdonnerstag bis Veilchendienstag täglich die Statistik geprüft.

Ales erdenklich Gute für Eure Schreibprojekte!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Buchbloggerei: Fortsetzung von geschlagen mit einem Geschlagenen

Guten Tag Ihr Lieben,

unter

http://tausendundeinprosaik.de/?p=228 ist die Fortsetzung des Kapitels geschlagen mit einem Geschlagenen im Netzroman online. Ich hab die Zeichen zwar nicht zählen lassen aber es lief so gut, dass es gefühlt 10.000 Zeichen sind. So viele werden es zwar nicht sein. Doch die Beschreibung der Heimsuchung von Siegbert von Säbelschaft bei Felicitas ging so leicht von der Hand, dass es bestimmt mehr als 2500 Zeichen und damit mehr als ein Morgen Textland sind. Gute Unterhaltung damit und mit leckerem anderen Lesefutter!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Buchbloggerei: Geschlagen mit einem Erschlagenen ist online auf tausendundein Prosaik!

Guten Tag Ihr lIeben,

der erste Teil des Kapitels geschlagen mit einem Erschlagenen ist online unter

http://tausendundeinprosaik.de/?p=226. Dieser Tag ist gut für Veränderungen, denn es ist ein Monatsanfang. Um einen wirklich soliden Schreibrhythmus und Arbeitsplan zu haben, habe ich mir eine allmorgendliche Maßeinheit erfunden, die mir helfen soll, gut mit dem Netzroman voranzukommen. In Anlehnung an den landwirtschaftlichen Morgen wie er im 20. Jahrhundert für die Bauern im den Regionen des norddeutschen Bundes auf 2500 Qm festgelegt war, soll ein Morgen in meinem Textland mindestens 2500 Worte haben. Heute waren es mehr als 11500 Worte. Allerdings habe ich mir auch mehr Zeit gelassen, als ich mindestens einhalten will. Morgens um 08.00 Uhr soll es immer los gehen, wenn ich zuhause bin und keine Vormittagstermine habe. Also geht es am Freitag weiter. Denn morgen bin ich unterwegs.

Liebe Grüße und gute Unterhaltung beim Lesen!

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

02. In Sachen Netzroman: Schreibe ich nur fürs Finanzamt? – Geschenk für euch!

Guten tag Ihr Lieben,

die letzten beiden Nächte habe ich mir um die Ohren geschlagen. Und was hat es gebracht? Eine Erkenntnis habe ich gewonnen. Immerhin muss so was nicht versteuert werden. Und die daraus folgende Entscheidung hat mich ebenfalls Zeit gekostet war aber kostenfrei zu haben. Ich werde meine Verkaufsaktivitäten im Web nicht ausweiten. Dafür gibt es zwei Hauptgründe.
1. Ich komme mit der Verwaltung der Inhalte und der Geschäftsabwicklung nur unzureichend zurecht.
2. Obwohl man als Autor auch etwas durch den Verkauf der eigenen Werke einnehmen darf, ist nicht definiert wie viel dieses Etwas ist. Ich müsste also sicherheitshalber zusätzlich ein Gewerbe anmelden und hätte dann einen höheren Aufwand bezogen auf die Versteuerung. Das Geschäft ist mir zu heiß! Und sollte der Rubel bei mir doch endlich rollen ginge es mir bezogen auf das Schreiben wie Joy Flemming bezogen auf das Singen. Hörst und guckst du Hier!

https://www.youtube.com/watch?v=QGWA2WKpuWs.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, heißt es. Das ist natürlich wahr. Aber in diesem Fall wage ich einfach andere Sachen. Im nächsten halben Jahr wage ich mich auf http://www.tausendundeinprosaik.de die Erstversion des zweiten Teils des Felicitasprojekts zu schreiben und mich auf hoffentlich rege Diskussionen mit euch einzulassen. Und da sind ja auch noch die anderen Sachen, die ich mich dieses Jahr wage, zum Beispiel den ersten Roman zum Hörbuch zu machen.

Geschrieben werden muss er ohnehin, der zweite Teil. Da kann ich euch auch an der Entstehung teilhaben lassen, nicht nur Autoren damit Erfahrungen schenken sondern auch etwas von meiner Zeit. Denn ich stehe ja Rede und Antwort über die Kommentarfunktion des Blogs. Wer also Geschichten mit mysteriösem Einschlag mag, dem Rufe ich zu: „‚ran an den Speck!“ Aber teilt den Inhalt nur mit den richtigen Leuten, bevor noch jemand auf die Idee kommt, Schenkungssteuer zu erheben! 😉

Ich freue mich auf eure Besuche bei tausendundeinem Prosaik und über Kommentare von euch!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

01. In Sachen Netzroman: Von stillen Gästen, Stippvisiten und Verzögerungen

Guten Tag Ihr Lieben,

ich hatte versprochen über die Entwicklung des Netzromans Felicitas – Texte aus tausendundeiner Nacht Band I. Rechenschaft abzulegen. Seit November 2016 veröffentliche ich nun schon Kapitel und Wissenswertes zu dem genannten Netzroman auf http://www.tausendundeinprosaik.de.

Mit der Idee, den zweiten Teil des Felicitasprojekts als Netzroman im Vorab zu veröffentlichen, bin ich zu einem Thema zurückgekehrt, das mich vor längerer Zeit schon interessiert hatte, und zu dem ich in diesem Blog schon verschiedene Beiträge in der Kategorie Buchbloggerei
veröffentlicht hatte. Grundlagen zu diesem Thema findet ihr in englischer Sprache unter http://www.howtoblogabook.com. Da es inzwischen auch in Deutschland ein Projekt für Netzromane gibt, hatte ich ursprünglich vor meinen Netzroman bei http://www.fortschrift.net zu veröffentlicehn. Wie das Portal grundsätzlich funktioniert, könnt ihr hier lesen:

https://texthaseonline.com/tag/plenigo/. Da jedoch zwei Versuche mein Buchprojekt anzumelden scheiterten, habe ich im November beschlossen, es auf eigene Faust durchzuführen.

Bei jedem Projekt auf Fortschrift sind Abonnenten mit 08,99 € dabei. Für diesen Preis dürfen sie nicht nur mitlesen sondern auch kommentieren und erhalten das fertige Ebook. Ich biete derzeit einen Abonnementpreis von 5.99 € an. Abonnenten gibt es zurzeit jedoch noch nicht. Gründe dafür sind, dass meine Arbeit durch Krankheit nur zäh voran ging. Abonnements sind gegenwärtig lediglich über Paypal möglich, was ein Hindernis darstellt, da ich Paypalplus nicht einstellen konnte. Ich werde wohl einen Service wie Plenigo hinzufügen müssen, um Bestellungen einfach zu ermöglichen.

Obwohl es noch keine Abonnenten gibt, kann ich mit den Besucherzahlen in gewisser Weise zufrieden sein. Denn seit November haben 1636 stille Gäste den Blog besucht. Der Blog strahlt wohl genug Gastlichkeit aus, dass trotz der Verzögerungen bezogen auf den „Contentnachschub“ die täglichen Besucherzahlen zweistellig sind. So waren gestern 27 Besucher im Blog. Kurz vor elf am heutigen Tag waren es immerhin schon 18. Seit Jahresbeginn waren es 452. Stippvisiten in Gestalt von Hits gab es insgesamt immerhin 3300. allein gestern schauten 49 Internetnutzer kurz auf http://www.tausendundeinprosaik.de vorbei. Vor allem, dass 1636 Besucher den Blog besucht haben, freut mich sehr. Dass es sich nur um stille Gäste handelte, stimmt mich nachdenklich. Soll ich den Preis auf den Endpreis des Ebooks von 3.99 € senken und Kommentare ohne Abonnement zulassen? Ich möchte mich nämlich sehr gern mit Leserinnen und Lesern, von denen manche vielleicht auch selbst schreiben, gern über dieses Projekt austauschen. Allerdings bedeutete eine solche Verändeurng, dass ich wieder eine Arbeit tun würde, die unvergütet bleibt. Denn die Kommunikation über das Projekt ist Mehrarbeit. Das ist ein Punkt, über den ich bis zum 31. Januar entscheiden werde.

Einige Veränderungen sind jedoch beschlossene Sachen. Das Projekt wird bis zum 15. Juni 2017 verlängert. Es läuft also ein Vierteljahr länger als ursprünglich geplant. Diese Vorgehensweise ist der Tatsache geschuldet, dass ich anders als ursprünglich gedacht lediglich einen Artikel pro Woche schaffe. Eigentlich hatte ich vor mindestens zwei Beiträge in einer Woche einzustellen. Dass immer wieder einmal etwas dazwischen kommen kann, das richtig viel Zeit kostet, hatte ich nicht deutlich genug auf dem Schirm. Von der zweiten Veränderung habe ich oben bereits geschrieben. Ein anderer oder ein weiterer Partner für die Abrechnungen der Abonnements muss bis Anfang Februar gefunden werden. Da inzwischen auf der Plattform http://www.selfpublisherwerke.de registriert bin, werde ich in den nächsten Tagen testen, ob man dort Netzromane als Event einstellen kann, und was es für die Verbreitung des Projekts bringt.

Ich wünsche euch gute Unterhaltung mit interessantem Lesefutter, freue mich auf euren Besuch beim Netzroman und über Abos und wünsche euch viel Erfolg mit euren eigenen Projekten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)