025. Durchhalten ist angesagt! (Buchbloggerei)

Was machen die Blogbücher? Das ist hier die Frage!
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch wenn dieses Fazit bezogen auf die Buchbloggereien situationsbedingt eher von der trübsinnigen Sorte ist, möchte ich es nicht versäumen mich für das fleißige teilen meiner Inhalte bei all denen zu bedanken, die in diesem und dem Buchblog stöbern und nicht nur Likes an mich vergeben, sondern auf ihren sozialen Netzwerken häufig auf meine Artikel hinweisen. Herzlichen Dank für diese Treue! Und ich teile so gut ich kann, was mir andere Blogger in mein Postfach schicken.

In den letzten zweieinhalb Wochen war ich nicht faul, obwohl mir die hartnäckige Erkältung in den Knochen saß, und obwohl der Besucherzähler auf http://www.paulasromantik.com nicht viel zu zählen hatte. Eben waren es 136 verzeichnete Zugriffe. Was lernen wir daraus? Der Zähler zählt Besucher, die den Blog abonniert haben, offenbar nicht. Auch bezogen auf die Abonnenten ist die Rechnung merkwürdig. Angeblich habe ich 777 Follower. Ich hatte diese Zählung zwischenzeitlich abgeschaltet, um die Berechnung der Abonnenten neu zu starten. Das hilft aber nicht. Offenbar werden Google-, Facebook- und/oder Twitterfollower mitgezählt. Anders kann ich mir diese hohe Zahl nicht erklären. Und schließlich habe ich den neuen Blog mit all diesen Netzwerken verknüpft. WordPress traut also auch nur der Statistik, die das Blogsystem selbst gefälscht hat! 😉 Und doch sind Follower dazu gekommen und zwar auf allen Blogs. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen! 😉

Apropos Eichhörnchen! Es hat sich als positiv erwiesen, bei beiden Romanprojekten einen guten Schreibvorrat angelegt zu haben. Von diesem Vorrat konnten die Leser in den letzten eineinhalb Wochen zehren. Inzwischen sind im Engelroman sieben und im Felicitasprojekt acht Kapitel veröffentlicht. Und ich habe beibehalten den aktuellen Stand der Projekte jeweils auf einer eigenen Unterseite zu veröffentlichen. Den aktuellen Stand des Engelromans findet Ihr unter http://paulasromantik.com/aktueller-stand-des-engelromans/. Und wenn Ihr den Felicitasroman noch einmal von Anfang an lesen möchtet, werdet Ihr hier fündig: http://paulasromantik.com/aktueller-stand-des-felicitasromans/.

Auch bezogen auf das Bonusmaterial und die Kategorien Felicitasroman/Erlebniswelt und Engelroman/Erlebniswelt bin ich dem Grundsatz treu gelblieben: „Publish or purrisch! (Veröffentliche oder verende!)“. Selbstverständlich habe ich auch meine Inhalte geteilt. Um die Blogbücher noch besser zu vernetzten, bin ich auf den Blog-zug aufgesprungen: http://www.blog-zug.com. Zu diesem Portal wird es am Wochenende einen eigenen Beitrag hier auf Texthase Online geben. Doch so viel sei gesagt: „Bahnhöfe und Fahrerei mit diesem Zug haben bezogen auf das Schienennetz und die Bewertung ihre Tücken. Aber das Forum scheint zu halten, was es verspricht.“ Allerdings ist dabei auch Durchhaltevermögen und Geduld die Parole.

Ich habe http://www.paulasromantik.com auch bei zwei Blogverzeichnissen eingetragen, besser gesagt, ich habe es versucht. Das entsprechende Formular bei Bloggeralarm http://www.bloggeralarm.com ist aus Spamgründen still gelegt, so dass man Blogs nur via Mail anmelden kann. Ich warte seit Freitag auf eine Reaktion. Auch http://www.bloggeramt.de lässt ebenfalls auf sich warten, was die Freischaltung betrifft. Das Banner von Bloggeramt findet Ihr auf der Hauptseite von Paulas Romantik. Das ist Pflicht, wenn man einen Blog eintragen möchte. Ich hatte mir am vergangenen Freitag auch noch andere Blogverzeichnisse angesehen, um meinen Blog in ein Adressbuch für Blogs einzutragen. Aber bei den meisten, z. B. bei Topblogs, scheiterte ich an den visuellen Codes, die bei der Eintragung eines Blogs eingetragen werden müssen.

Fazit

Es geht voran. Aber es geht sehr langsam weiter. Die Vernetzung und Verbreitung der Inhalte kostet im Blindflug sehr viel Zeit. Und das zehrt derzeit wirklich an meinen Nerven. Ich habe schon den Eindruck, dass Bücher bloggen in der deutschsprachigen Blogosphäre an Thema ist, das sich allmählich auch weiter entwickelt. So habe ich einige interessante Blogs mit Blogbüchern abonniert.Aber wir sind nicht in englischsprachigen Bloggefilden, wo es Aktionen wie „Authorpreneur“ gibt, an denen man einfach und günstig teilnehmen kann. Wer über den großen Teich blicken möchte, findet auf http://www.howtoblogabook.com einen interessanten Newsletter und Artikel.Also lautet die Parole: „durchhalten!“

An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf die Seite Blogbuchverzeichnis hinweisen, die Ihr in diesem Blog als Unterseite findet, und auf der Ihr Blogbuchprojekte eintragen könnt. Und natürlich ist es auch hilfreich, andere Buchblogger diese Liste zu empfehlen, damit andere Buchblogger und Leser viel interessantes Bloglesefutter finden. Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute für Eure Blogprojekte und viel gute Unterhaltung mit interessanten und vielseitigen Inhalten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Autor: Texthase Online

Diesen Blog führe ich seit dem 16. November 2012. Als Autorin benutze ich das Pseudonym Paula Grimm. In diesem Blog findet Ihr nicht nur Prosatexte, Haikus und Essays sondern auch Wissenswertes über das Schreiben, Barrierefreiheit, Internetshops und Webseiten, die ich bei meinen Streifzügen durch das Web finde und alles, was mich privat und beruflich interessiert. Christiane (Texthase Online)

13 Kommentare zu „025. Durchhalten ist angesagt! (Buchbloggerei)“

    1. Und allmählich werden es immer mehr. Aber Vorsicht ist geboten. Es wird schnell zur Selbstausbeutung. So wird der Schluss des Felicitasromans nicht gebloggt.

      Liebe Grüße

      Christiane

      Gefällt mir

      1. Du bloggst den Schluss nicht, um den Roman dann doch noch verkaufen zu können? Oder wie verstehe ich das?
        Das ist halt das Problem bei Blog-Romanen: Sie stehen für alle im Netz, und das war’s dann.
        Ich würde Grimo aber auch nie unter Druck weiter führen. Wenn ich dazu komme, was Neues zu schreiben bzw. zu bloggen, dann tue ich das, wenn nicht, dann nicht. Etwaige Fans 😉 müssen dann halt warten.
        (und wech.)

        Gefällt 1 Person

  1. Im Fall von Felicitas werde ich es tatsächlich so machen, dass ihre Rückkehr nicht im Blog veröffentlicht wird. Damit es wirklich einen faktischen Grund gibt, ein Ebook und/oder eine Printversion zu erstellen. Es gibt, wenn man nicht alles verschenken möchte, natürlich auch noch andere Möglichkeiten, Abonnements sind z. B. eine Variante. In Deutschland ist die Buchbloggerei leider noch nicht so ausgereift anders als im Englischsprachigen Raum. Bei dem anderen Projekt mache ich es anders. Es erscheint vollständig kostenfrei im Blog. Und wenn es gefällt, gibt es eine Fortsetzung. Ich komme mir habgierig vor und fühle mich unbehaglich, dass ich überhaupt über das Verkaufen nachdenke. Aber auch das ist ein deutsches Phänomen. Dass man etwas verdienen will, heißt ja nicht automatisch, dass man nichts von fairen Preisen hält und versteht. Ich nutze auch Flatter. Aber auch Mikropaysystme sind hierzulande noch nicht ganz in der Blogosphäre und dem Internet angekommen.

    Liebe Grüße

    Christiane (Texthase Online)

    Gefällt mir

    1. Dass man mit Blogs etwas verdienen kann, war auch mir bis vor kurzem völlig neu. Mit Interesse und vielen Fragezeichen habe ich Deine Erfahrungsberichte mit Seeding-Up et c. gelesen.
      Ja, Deutschland ist sonderbar in Sachen „Geld verdienen“. Einerseits gilt nur das etwas, was Geld einbringt, bzw. sinkt Dein „Status“ rapide, wenn Du keinen ordentlichen „Geldjob“ hast. Andererseits darf man über das Thema kaum reden, schon gar nicht offen sagen, dass man mit etwas Geld verdienen möchte. Seltsames Verhalten.
      Außerdem ist Deutschland („Schland“) bei allem, was die Nutzung digitaler Techniken angeht, ziemlich weit hinter dem Rest der Welt hinterher. Aber das ist ein Thema, zu dem man wohl seitenweise schreiben könnte.
      Liebe Grüße,
      Irja.

      Gefällt 1 Person

      1. ’nabend Irja,

        genauso ist es! Die Blogparade zu diesem Thema, Geld verdienen mit Blogs, Habich schon zur Kenntnis genommen. Das schaue ich mir mal an.

        Liebe Grüße

        Christiane (Texthase Online)

        Gefällt mir

      2. Tach Christiane,
        heute war bei uns ein Artikel über Buchblogger in der Zeitung. Sie „werden für Verlage immer wichtiger“, heißt es da, allerdings könne man damit kaum Geld verdienen. Die porträtierte Bloggerin scheint darüber immerhin einen Verlags-PR-Job bekommen zu haben. Was ja auch was ist.
        Etwas fremd ist mir dieses Konzept „Bloggen für Geld“ trotzdem noch. Blogs werden in Suchmaschinen kaum vernünftig gelistet, und und andererseits beschert mir die Vorstellung, dass Blogs irgendwann auch nur noch Werbemaschinerie sind, leichte Übelkeit.
        Liebe Grüße,
        Irja.

        Gefällt 1 Person

  2. ’nabend Irja,

    obwohl ich versuche, meine Bücher über die Blogs bekannt zu machen und später vielleicht auch einige Verkäufe über Blogartikel zu machen, käme es mir nie in den Sinn ausschließlich für den Erwerb zu bloggen. Aber es ist schwierig eine angemessene Balance zu finden. Wenn ein Blog das Zuhause im Web mit Heimarbeitsplatz ist, muss man jeden Tag neu überlegen, was ist Arbeit, und was ist Schnaps. Und was ich auf jeden Fall mache, ist, dass ich schreibe, womit ich vielleicht den einen oder anderen Euro verdienen möchte, und was mein Privatvergnügen ist. Auch bei der Frage, ob mit allem oder mit nichts in einem Blog Geld verdient werden soll oder muss, ist wieder eine von diesen Typischen Einstellungssachen, die im deutschsprachigen Raum gern zu Dogmen erhoben werden. Ich gebe zu, dass ich diesbezüglich immer noch meinen Weg suche!

    Liebe Grüße

    Christiane

    Gefällt mir

    1. Hallo Christiane,
      ich hatte wegen meines Romans angefangen zu bloggen, allerdings schnell gemerkt, dass das so nichts bringt. Man muss entweder schon einen „Namen“ haben oder sich extrem viel im Netz bewegen, um durch Bloggen auf sich aufmerksam zu machen.
      Aber jetzt bin ich halt schon mal dabei, jetzt mache ich einstweilen auch weiter. (Macht ja oft auch Spaß!) Den Zeitaufwand dafür empfinde ich allerdings schon als erheblich, obwohl ich nicht jeden Tag im Netz bin.
      Was „Geld verdienen durch Bloggen“ angeht, kommt mir das genauso sonderbar vor wie einstmals (und womöglich heute noch) die „Tupper-Parties“. „Watt es all jiebt“, wie der Rheinländer sagen würde. Solange ich da nicht mitmachen muss, ist mir das ziemlich wurst. (Was nicht heißt, dass ich mir solche Formen der „Selbstvermarktung“ nicht gelegentlich anschauen würde. Wer weiß, wozu es mal gut ist … *sarkastisch zwinker* )
      Liebe Grüße,
      Irja.
      (p.s.: lieber spät als nie … 😉 )

      Gefällt mir

      1. Hallo Irene,

        ich fahre jetzt ein paar Tage weg. Aber natürlich schaue ich mir an, was Du im Blogbuchverzeichnis hinterlassen hast. Ich bin schon sehr gespannt!

        Ich nehme immer mehr Abstand von der Monetarisierung meiner Blogs! Es ist oft nicht sinnvoll, und es ist nicht so einfach wie diejenigen behaupten, die tatsächlich den großen Reibach mit ihrem Blog machen. Wie viele Anleitungen für Geld verdinen mit Blogs braucht die Welt? 😉 Und der ganze Vergleichskram ist auch inflationär. Das braucht auch keiner mehr.

        Und ich kann es immer wieder nur sagen, wir sind nicht im englischsprachigen Raum, wo das Bloggen und auch das Bloggen von Büchern einen ganz anderen Stellenwert hat und viel mehr Akzeptanz genießt. Ich gebe aber zu, dass es mir schon auch ein gewisses Vergüngen bereitet und ein Ansporn ist, Teile meiner Buchprojekte im Vorab zu bloggen!

        Liebe Grüße

        Christiane

        Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s