Auf meinem Buchwunschzettel: Blind zu den Sternen

‚nabend zusammen,

es gibt ja Leute, die posten in ihrem Blog ihre Buchwunschliste. So weit wird es bei mir nicht kommen. Aber so ganz kann ich es dann wohl doch nicht lassen, auf schmackhaftes Lesefutter hinzuweisen, auf das ich mit Vorfreude hinweise. Bei dem Buch, das seit ungefähr einer halben Stunde auf meiner Wunschliste steht, könnten manche auch denken: „Jetzt greift sie auch noch zu den Sternen!“ – Aber warum eigentlich nicht? – Auch Gerhard Jaworek hat noch nie einen Stern gesehen und hat sich auf den Weg gemacht, den Weltraum auf seine Weise zu erkunden. Blind zu den Sternen ist als Ebook und broschiert seit dem 04. Oktober 2015 erhältlich. Ich bin noch nicht dazu gekommen, das gesamte Material, das es über den Autor und seine Zugänge zur Astronomie betrifft, zu durchforsten. Doch eine kurze Tour mit der Suchmaschine ergab, dass es noch viel mehr als das genannte Buch gibt, zum Beispieltaktiles Material etc.

Unter die Astronomen werde ich auf meine !alten“ Tage wohl nicht mehr gehen. Aber, wer mich kennt und hier schon länger liest, weiß, wie sehr mich Menschen interessieren und begeistern, die vielseitig sind und sich für die Themen, die sie faszinieren, stark machen. obwohl mich „nur“ interessiert, wie der Autor seine Begeisterung für den Weltraum lebt und sich und dieses Interesse entwickelt hat, freue ich mich auch darüber, gedanklich in den Weltraum entführt zu werden. Und es gibt sicherlich viele, die von Sternen, Sternbilder und dem Weltraum fasziniert sind und das Interesse von Gerhard Jaworek teilen. Und es ist ein zauberhafter Gedanke, dass alle Wahrnehmungswege nicht nur nach Rom, sondern auch bis zu den Sternen führen. 😉

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)
PS. In der Kindleedition kostet das Buch 10,99 € und als Taschenbuch ist es für 14,00 € erhältlich. Nach anderen Ebookformaten konnte ich noch nicht stöbern! [cateogry Buchschatztruhe]

Auf leisen Pfoten kommt der Tod: Zwölf Katzenkrimis

Guten Tag Ihr Lieben,

„Mittwochs immer Lesefutter!“ Aber heute ist es ausnahmsweise kein Bloglesefutter! 😉

Diejenigen, die mich schon ein Bisschen kennen, wissen, dass ich Krimis mag und allem Tierischen nicht abgeneigt bin. Aus diesem Grund bin ich vor ungefähr zwei Wochen einer Tierisch starken Leseempfehlung gefolgt und habe mir das Buch auf leisen Pfoten kommt der Tod mit 12 Katzenkrimis bestellt. Ich habe die Krimisammlung, die von Tessa Korber im Jahr 2013 herausgegeben wurde, bei iBooks heruntergeladen. Hier kommt der Link zu Auf leisen Pfoten kommt der Tod: 12 Katzenkrimis als Kindleedition. In den unterschiedlichen Ebookversionen ist das Buch zu einem preis von unter 10,00 € erhältlich. Und beispielsweise hier findet Ihr Auf leisen Pfoten kommt der Tod broschiert.

Katzen sind als agierende Persönlichkeiten in verschiedenen Positionen der Handlungen von Krimis und Thrillern sehr beliebt. Es ist kein Zufall, dass sie auf ihren leisen Pfoten nicht nur als Ermittler tätig sind. Sinnlich und bezogen auf ihre Waffen sehr gut ausgerüstet sind sie sowohl als Ermittler als auch als Täter hervorragend ausgestattet. Und auch die Mischung aus Geduld und Tatkraft, die ihnen eigen ist, eignet sich für das Aufspüren von kriminellen Handlungen ebenso gut wie für die Ausführung krimineller Handlungen.

In den 12 Kriminalgeschichten von deutschen Autoren, die in diesem Buch versammelt sind, begegnet der Leser ermittelnden Samtpfoten ebenso wie einer Terrororganisation mit scharfen Krallen und scharfem Verstand. Es gibt Vierbeiner, die Nutznießer von Verbrechen sind. Und es gibt Katzen, die Menschen und Tiere, die ihnen im Weg sind, langsam aber sicher töten. Und in einer Geschichte machen Katzenroboter die Straßen New Yorks unsicher und ihren biologischen Vorfahren das Leben schwer und sind eine tödliche Gefahr.

Ob in Deutschland unbedingt ein Katzenkrimiaward nötig ist, sei dahingestellt. für mich steht jedenfalls fest, dass in diesem Buch Geschichten zu finden sind, die sich bezogen auf das Niveau absolut lesen lassen können und mit Fug und Recht in die Katzenkrimitradition aufgenommen werden sollten. Schließlich haben Katzen eigenkriminellen Ruf zu verteidigen, der durch Edgar Alan Poe, Patricia Highsmith, Ellis Peters, Rita May Brown etc. begründet wurde. Hier geben sich auch sehr bekannte Autorinnen und Autoren die Ehre, z. B. Ingrid Noll, Andrea Schacht usw.

Für diese Geschichtensammlung gebe ich fünf von fünf Sternen. Denn jede Geschichte ist sehr gutes Lesefutter für alle Krimi- und Thrillerfans, die es tierisch mögen. Ich wünsche Euch viel Lesespaß!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)