Tausendundein Prosaik aus der Lesbar und Texterei von Paula Grimm: 0005. Buchbloggerei und Aktuelles aus der Lesbar und Texterei

Guten Tag Ihr Lieben,

die fünfte Folge meines Literaturpodcasts ist online! Diesmal mäandern meine Gedanken und Worte vor allem zum Thema Bücher vollständig oder teilweise bloggen. Hier könnt Ihr die neue Folge hören: https://soundcloud.com/user-817675399/0005-buchbloggerei-und-aktuelles-aus-der-lesbar-und-texterei-von-paula-grimm.

Es gibt auch einige Neuigkeiten über meine Arbeit und eine Buchempfehlung. neu ist auch, dass ich jetzt einen unlimitted account bei Soundcloud habe. Ich hoffe, die Umstellung hat funktioniert. Und jetzt bin ich dann mal weg, in Sachen 50. Geburtstag im Netz unterwegs, hinaus in den sonnigen Oktober und familiäre kontakte pflegen!

Liebe Grüße und viel Vergnügen mit Lesefutter aller Art und viel Freude und Erfolg mit den eigenen Projekten!

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Auf leisen Pfoten kommt der Tod: Zwölf Katzenkrimis

Guten Tag Ihr Lieben,

„Mittwochs immer Lesefutter!“ Aber heute ist es ausnahmsweise kein Bloglesefutter! 😉

Diejenigen, die mich schon ein Bisschen kennen, wissen, dass ich Krimis mag und allem Tierischen nicht abgeneigt bin. Aus diesem Grund bin ich vor ungefähr zwei Wochen einer Tierisch starken Leseempfehlung gefolgt und habe mir das Buch auf leisen Pfoten kommt der Tod mit 12 Katzenkrimis bestellt. Ich habe die Krimisammlung, die von Tessa Korber im Jahr 2013 herausgegeben wurde, bei iBooks heruntergeladen. Hier kommt der Link zu Auf leisen Pfoten kommt der Tod: 12 Katzenkrimis als Kindleedition. In den unterschiedlichen Ebookversionen ist das Buch zu einem preis von unter 10,00 € erhältlich. Und beispielsweise hier findet Ihr Auf leisen Pfoten kommt der Tod broschiert.

Katzen sind als agierende Persönlichkeiten in verschiedenen Positionen der Handlungen von Krimis und Thrillern sehr beliebt. Es ist kein Zufall, dass sie auf ihren leisen Pfoten nicht nur als Ermittler tätig sind. Sinnlich und bezogen auf ihre Waffen sehr gut ausgerüstet sind sie sowohl als Ermittler als auch als Täter hervorragend ausgestattet. Und auch die Mischung aus Geduld und Tatkraft, die ihnen eigen ist, eignet sich für das Aufspüren von kriminellen Handlungen ebenso gut wie für die Ausführung krimineller Handlungen.

In den 12 Kriminalgeschichten von deutschen Autoren, die in diesem Buch versammelt sind, begegnet der Leser ermittelnden Samtpfoten ebenso wie einer Terrororganisation mit scharfen Krallen und scharfem Verstand. Es gibt Vierbeiner, die Nutznießer von Verbrechen sind. Und es gibt Katzen, die Menschen und Tiere, die ihnen im Weg sind, langsam aber sicher töten. Und in einer Geschichte machen Katzenroboter die Straßen New Yorks unsicher und ihren biologischen Vorfahren das Leben schwer und sind eine tödliche Gefahr.

Ob in Deutschland unbedingt ein Katzenkrimiaward nötig ist, sei dahingestellt. für mich steht jedenfalls fest, dass in diesem Buch Geschichten zu finden sind, die sich bezogen auf das Niveau absolut lesen lassen können und mit Fug und Recht in die Katzenkrimitradition aufgenommen werden sollten. Schließlich haben Katzen eigenkriminellen Ruf zu verteidigen, der durch Edgar Alan Poe, Patricia Highsmith, Ellis Peters, Rita May Brown etc. begründet wurde. Hier geben sich auch sehr bekannte Autorinnen und Autoren die Ehre, z. B. Ingrid Noll, Andrea Schacht usw.

Für diese Geschichtensammlung gebe ich fünf von fünf Sternen. Denn jede Geschichte ist sehr gutes Lesefutter für alle Krimi- und Thrillerfans, die es tierisch mögen. Ich wünsche Euch viel Lesespaß!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Paulas Pläne für den August! – Sieben Tage sieben Sachen!

Tach zusammen,

hoppla, heute ist schon der 01. August, und ich bin mal wieder nicht so weit, wie ich sein sollte und/oder wollte. Aber ich bin guter Dinge! Und es gibt keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Im Gegenteil! Es ist wieder einmal an der Zeit, dass ich mich aufrichte und Umschau halte.

Es war meine Absicht, heute oder spätestens am Montag die sieben Sachen, einige Kurzgeschichten und Gedankengänge in Prosa, als Ebook zu veröffentlichen. Diesbezüglich muss es heißen: „Sieben Tage sieben Sachen!“ Drei Tage hatte ich gar keinen Zugriff auf meine Daten. Und Anfang dieser Woche habe ich auch zwei Tage verloren, denn mein Magen machte Probleme. Aber es ist schon einiges korrigiert, sodass ich guter Dinge bin, spätestens am Freitag fertig zu sein. Wahrscheinlich brauche ich mal wieder Hilfe mit dem Cover. Doch ich denke, dass es schon gut wird, bis zum nächsten Wochenende!

Darüber hinaus werde ich etwas über mein Buch auf Youtube einstellen. – Keine Sorge, ein Film, in dem ich mit meinem Buch wedele, wird es nicht sein. Aber es ist einfach uns spontan und gefällt hoffentlich manchen! 😉

Noch bis zum 10. August können sich noch drei Rezensenten melden. Nähere Informationen zu dieser Aktion ist hier zu finden:
https://texthaseonline.com/2015/07/24/orca-zeit-der-schatten-drei-rezensenten-gesucht-7/

Ab dem 10. dieses Monats geht es dann auch endlich mit dem Felicitasprojekt weiter. Das soll ja bis Ende des Jahres fertig werden! 😉 Und vielleicht mache ich dann doch noch eine Leserunde auf http://www.lovelybooks.de.
Näheres über die verschiedenen Sachen, die hoffentlich verwirklicht werden, gibt es in jeweils eigenen Artikeln!
Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute für den August, Gesundheit, Freude und viel Vergnügen und Erfolg mit euren Aktivitäten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Simbas gute Nachtgeschichten: So inspirierend kann die Anwesenheit eines Katers sein!

Guten Tag Ihr Lieben,
wie inspirierend die Anwesenheit einer Katze, Verzeihung, eines Katers, sein kann, zeigen die Geschichten in Simbas gute Nachtgeschichten von Neko Kittycat, die ja auch für das Geheimnis der Katzen verantwortlich zeichnet, was hoffentlich bald weitergeht. Die gute Nachtgeschichten erschienen am 02. April 2015 in der Kindleedition. Das Büchlein kostet als Download 02,99 € und kann von Kindleabonnenten auch kostenlos heruntergeladen werden.

Ich hatte schon länger vor mir diese Geschichten über die Sprachausgabe meines iPhones vorlesen zu lassen. Und am Sonntagnachmittag habe ich mir die Zeit für die Kurzgeschichten genommen. Die erste Geschichte geht in die Zeit Altägyptens zurück und beantwortet die frage, wie die Katzen im Reich der Pharaonen zu ihrer Bedeutung in der ägyptischen Kultur gaben. In der nächsten Geschichte geht Neko unter die Seeräuber, zu Henry Martin. Die dritte Kurzgeschichte hat mit Halloween zu tun, es folgt ein ritterlicher Kampf besonderer Art, dann geht es um den Zirkus und schließlich erfahren Leser, wie die Engel das Schleichen lernten.

Was mich ein gaaanz kleines Bisschen enttäuscht hat, war die erste Geschichte. Selbstverständlich ist es eine gute Idee, dass die Ägypterin , die sieht, das eine Katze einer Maus den Garaus macht und damit die Ernte rettet, Katzen in ihren Erzählungen für ihre Zeitgenossen eine mythische Bedeutung verleiht. Und doch hätte ich als Leserin zu gern gewusst, wie sie ihre Begegnung mit der Katze mythisch ausschmückt. Den Entwicklungsverlauf der Katzenverehrung, wie sie in Ägypten verlaufen ist, kennen wir ja aus zahlreichen Dokumentationen etc.

Doch dieses Buch war ein zauberhaftes Lesevergnügen! Und ich habe vier Sterne gegeben, weil ich nicht weiß, wie man im Blindflug 4,5 Sterne bei Amazon verleiht. Das ist sehr schmackhaftes Lesefutter für Katzenfans und für diejenigen, die auch Zauberhaftes in Kurzform mögen!

Liebe Grüße
Christiane (Texthase Online)

Ok! lasst uns schreiben oder die flotte Feder bei Follygirl!

Guten Tag Ihr Lieben,

und es geht weiter mit den Blogempfehlungen. Diesmal geht es nicht nur um das Schmökern, sondern darum mitzumachen. Follygirl belebt ihre Aktion flotte Feder wieder. Hier könnt Ihr lesen, was es damit auf sich hat:

https://toerrichtesweib.wordpress.com/2015/01/31/okay-last-uns-schreiben/.

Ich verspreche ganz fest, dass ich diese interessante Möglichkeit Geschichten zu verfassen und sie zu veröffentlichen im Hinterkopf behalten werde. Doch im Moment komme ich erst einmal nicht dazu. Das ist eine sehr gute Idee vor allem für alle, die wieder mit dem Schreiben beginnen möchten oder wissen wollen, ob sie schreiben können. Follygirl gibt jeden Monat einen Satz als Starthilfe vor. Ich wünsche Euch viel Freude beim Mitmachen, viele interessante Geschichten und einen guten Austausch über die Ergebnisse!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Arbeitskreis blinder und sehbehinderter Autoren (Blautor)

‚nabend zusammen,

meine Absicht, Euch interessante Projekte vorzustellen, die Ihr auch im Web findet, habe ich nicht aufgegeben. Allerdings hatte ich die Beschreibung von Projekten, Blogs und Homepages in der letzten Zeit sträflich vernachlässigt. Schande über mich, da ich Euch gerade dieses Projekt, von dem dieser Artikel handelt, nicht schon längst vorgestellt habe. Denn es geht um den Arbeitskreis blinder und sehbehinderter Autoren, dem ich bereits seit mehreren Jahren auch angehöre.

Mir gefiel und gefällt schon die Abkürzung Blautor besonders gut. Diejenigen, die Texthase Online schon länger lesen, werden wissen, warum das so ist. Und wer es verstehen oder sich erinnern möchte, was es mit mir und der Farbe blau auf sich hat, findet den entsprechenden Post unter
https://texthaseonline.com/2014/03/04/zum-schreiben-mache-ich-immer-blau/. Dass der Arbeitskreis blinder und sehbehinderter Autoren interessantes Lesefutter nicht nur für blinde und sehbehinderte Autoren und/oder Leser bietet, davon könnt Ihr Euch auf der Webseite: http://www.blautor.de überzeugen. Denn auf der genannten Homepage findet Ihr Informationen über die Angebote des Arbeitskreises, die Ihr z. B. an Blinde und Sehbehinderte weitergeben könnt, die selbst schreiben. Dazu finden alle Literaturinteressierten, welche Werke der Dichter und Schriftsteller derzeit im Handel verfügbar sind, Angaben zu Leben und Werk der Autorinnen und Autoren, zu denen selbstverständlich auch Textproben gehören, Informationen über die Hörzeitschrift Litera,die Autorentreffen usw. Mitglieder des Arbeitskreises treffen sich zweimal im Jahr. Bei diesen Treffen werden Schreibwettbewerbe zu bestimmten Aufgaben ausgetragen oder Schreibübungen zu speziellen Themen oder Genres bearbeitet. Textproben, die bei diesen Tagungen entstanden sind, werden in der Hörzeitschrift Litera für alle diejenigen Mitglieder des Arbeitskreises veröffentlicht, die nicht zum Treffen kommen konnten. Darüber hinaus können Angehörige des Schreibzirkels Kostproben ihrer Arbeit in diesem Zentralorgan publizieren.

Was die Genres und die Themen betrifft, gibt es überhaupt keine Berührungsängste oder Grenzen. Das gilt selbstverständlich auch für das, was auf der Homepage eingestellt ist.Lyrik, Romane, Sachtexte, autobiografische Texte, Kurzgeschichten et c. gibt es nicht nur zu Themen wie Blindheit, Sehbehinderung, Sehverlust, Anderssehen. So gibt es beispielsweise auch Texte über Reiseeindrücke oder den Roman süßer Wahnsinn, http://www.suesser-wahnsinn.de.vu, die thematisch nicht das Geringste mit der Problematik der Sehbehinderung zu tun haben. Wer bei der Auswahl von Lesefutter auf eine bunte Mischung steht und sich für Menschen interessiert, die vielseitigen Lesestoff machen, der wird, wenn er oder sie das Blautor unter http://www.blautor.de öffnet, auf jeden Fall fündig werden. ich wünsche Euch viel Freude und interessante Unterhaltung dabei!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

P. S.: Zitat von der Blautorhomepage: „Das Ende unserer Dichtung ist die Geschwätzigkeit“ Harald Butterweck