Vorschau auf tausendundein Prosaik aus der Lesbar und Texterei von Paula Grimm 0008. Crowdfunding: Als L eser oder Autor online für Literatur schwärmen

Guten Tag Ihr Lieben,

donnerstags immer Vorschau auf meinen Literaturpodcast! Und morgen gibt es wie an jedem Freitag eine neue Folge von tausendundein Prosaik aus der Lesbar und Texterei von Paula Grimm. Der Titel der achten Ausgabe lautet: 0008. Crowdfunding: Als Leser oder Autor online für Literatur schwärmen. Zusätzlich zu diesem Hauptthema erwarten Euch die Nachrichten aus meinem Blog und über meine Arbeit. Und selbstverständlich gibt es einen Buchtipps für Euch. Wer den Podcast noch nicht kennt und hören möchte oder nachgören will, was es bisher gab, der wird fündig auf http://feeds.soundcloud.com/users/soundcloud:users:170896927/sounds.rss.

Ich freue mich über jeden Zuhörer und merke noch einmal an, dass bezogen auf Kommentare und Anregungen das Gegenteil von streng verboten gilt. Kommentare, Kritik und wünsche sind unbedingt erwünscht!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

PS: Links zu den jüngsten Mediendateien von Paula Grimm:

Zur Folge 0007. des Podcasts: https://soundcloud.com/user-817675399/0007-der-angemessene-ton-fur-literatur
Handfestes über Paula Grimm und ihre Literatur

https://www.youtube.com/watch?v=5M9vJuoZDnQ&feature=em-share_video_user.

Podcastvorschau für tausendundein Prosaik aus der Lesbar und Texterei von Paula Grimm: 0002. Sinnvoll schreiben und Literatur mit allen Sinnen genießen

Tach Ihr Lieben,

„Donnerstags immer Vorschau auf den Literaturpodcast!“ Diese Vorankündigung und das Podcastprogramm, das Ihr morgen spätestens zu blauen Stunde, ab 17.00 Uhr hören könnt, ist das Ergebnis einer Planänderung, die ich vornehmen musste, da das, was ich eigentlich „vorgesehen“ hatte, zwar nicht aufgeschoben aber aufgehoben werden musste. Wie gut, dass ich schon mehrere Jahre schreibe und seit über 40 Jahren lese. Da gehen einem die Themen rundum Literatur nicht so schnell aus. Und Aspekte der Wahrnehmung sind für Leser wie Autoren immer ein Thema,bei dem es sich lohnt, darüber nachzudenken und ihm nachzuspüren.

Da mir der Sehsinn fehlt, der 80% der menschlichen Wahrnehmung ausmacht, werde ich sehr oft danach gefragt, ob und wie ich das, was ich lese, wahrnehme, und wie ich es mit dem Schreiben über Wahrnehmungen halte. Das ist ein Thema, über das ich in Folge 0002 meines Podcasts plaudere. Wie das mit dem Schreiben über eine Protagonistin, die selbst sieht, funktionieren kann, könnt Ihr dann an einer Textprobe aus meinem Roman hören. Vielleicht nehme ich noch einen zweiten Text dazu, der einmal ein Blopgpost zum Thema schreiben war und in das Projekt sieben Sachen aufgenommen worden war, dass aus technischen Gründen auf Eis gelegt wurde. Zum Schreiben mache ich immer blau passt gut zum Thema sinnlich schreiben, zur blauen Stunde und zu der Linzempfehlung, die ich morgen auch geben möchte. Hinzu kommt noch ein Buchtipi, den ich geben möchte.

Wer den Podcast hören möchte und noch nicht weiß, wo er zu finden ist, wird beispielsweise unter http://www.podcast.de/podcast/540932/ hören und abonnieren.
fündig. Dort gibt es viele andere interessante Podcasts aber auch MP3-Hörspiele etc. Übrigens, gibt es alle Folgen von tausendundein Prosaik im geläufigen MP3-Format.

Ich wünsche Euch allen noch einen sehr angenehmen Donnerstag, freue mich auf Euch als Zuhörer und auf Eure konstruktive Kritik und Themenwünsche, die ich nach Möglichkeit erfüllen werde!

Liebe Grüße

Paula Grimm bei Texthase Online

Novecento: Ein Kurzer Roman, der so ist wie das Leben

Guten Tag Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch ein Hörbuch vorstellen, von dem ich gar nicht mehr weiß, wie oft ich es schon gehört habe und darum gehört es auf jeden Fall in die Buchschatztruhe von Texthase Online. Ich bin damals, bereits im Jahr 2001 einer Empfehlung des HWDR-Hörbuchmagazins gefolgt und habe es nicht bereut.

Inhaltsangabe

Die Rahmenhandlung ist schnell und einfach erzählt. Die Virginian ist ein Passagierdampfer, der zwischen Europa und dem Hafen von New York verkehrt. Nach einer Überfahrt im Jahr 1900 haben alle Passagiere das Schiff im Hafen von New York verlassen. – Alle Passagiere? – Nein, nicht alle Passagiere! – Die Männer der Besatzung finden auf dem Klavier im Salon der ersten Klasse einen neugeborenen Jungen, der in einer Obstkiste liegt. Und sie kümmern sich um das Kind. Und sie geben ihm einen Namen. Es muss ein besonderer Name sein. Und so nennen sie ihn u. a. Novecento, 1900. Und Novecento wird das Schiff, die Virginian, nicht verlassen. Er wird der Ozeanpianist. Er verlässt das Schiff nicht, als der Kapitän beschließt, dass der Junge mit acht oder neun Jahren alt genug ist, die Virginian zu verlassen. Und er verlässt das Schiff auch als erwachsener Mann nicht, obwohl er eigentlich selbst beschlossen hat, die Virginian zu verlassen, um die Welt kennen zu lernen. Er verlässt die Virginian nicht, weil er erkennen darf, dass das nicht notwendig ist. Er muss nicht auf die Welt gehen, um sie kennen zu lernen, denn die Welt kommt mit ihren verschiedenen Menschen, Geschichten und ihrer Musik zu ihm auf das Schiff.

Meine Erfahrung

Der Untertitel lautet: Die Legende vom Ozeanpianisten. Und diese Geschichte hat alles, was eine Legende braucht. Sie ist wahrhaftig und phantastisch zugleich, wie es für eine Legende charakteristisch ist. So geschehen merkwürdige Dinge, z. B. als Novecento bei einem Sturm die Bremsen des Pianos löst und versucht, das Klavier mit seinem Spiel durch den Raum zu führen. Aber was heißt schon merkwürdig? Das ist nichts Schlimmes. Es heißt ja nur, dass Dinge geschehen, die würdig sind, dass man sie sich merkt. Ich höre dieses Hörbuch immer wieder gern. Es ist genau das Richtige für einen Herbst- oder Winterabend aber auch für die Zeit an einem Nachmittag im Liegestuhl.
Auf dem Cover des Hörbuchs steht, dass der Autor diese Geschichte gefunden hat, als er in einer Bibliothek auf der Suche nach einem Roman war, der so ist wie das Leben. Und ich bin der Meinung, dass es stimmt. Es ist ein Roman, der wirklich so ist wie das Leben, obwohl sie als Hörbuch nur 105 min. beansprucht.

Die Gestaltung des Hörbuchs

Dazu, dass ich dieses Hörbuch so liebe trägt auch die akustische Gestaltung bei. Friedrich Schoenfelder hat es gelesen, als er schon über 80 Jahre alt war. Die Lesung dieses erfahrenen Schauspielers und Sprechers ist hervorragend, einfach und klar. Diese unaufdringliche und vollkommen angemessene Vortragsweise strahlt so viel Lebendigkeit aus, dass die Lebensweisheit, die im Text enthalten ist, noch vielfach verstärkt wird. Umrahmt wird die wunderbare Lesung von Ozean- und Pianoklängen, die zu diesem Hörbuch sehr gut passen. Eigentlich gehöre ich ja zu diesen Menschen, die bei Lesungen musikalische Untermalung in den meisten Fällen nicht mögen. Aber hier ist die klangliche Begleitung wirklich passend gestaltet.

Daten zum Buch
Buchformat: Hörbuch mit 2 CDs
Verlag: Steinbach sprechende Bücher
Autor: Alessandro Baricco
Sprache deutsch
Lesung: Friedrich Schoenfelder
Spieldauer: 105 min.
ISBN-13: wHerzlichen Dank für Eure Aufmerksamkeit. Ich wünsche viel Freude beim Zuhören!

Eine gute Quelle für dieses schmackhafte Lesefutter ist ebook.de, ehemals Libri, wo man sich kostenlos anmelden kann.

<A HREF=“http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=618387&site=2701&type=text&tnb=8&pid=9783886984893“ TARGET=“_blank“>Novecento: Die Legende vom Ozeanpianisten ist hier bei Ebook.de bestellbar</a><br>Hörbuchversion in deutscher Sprache<br><IMG SRC=“http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=2701&ref=618387&b=0&type=text&tnb=8“ BORDER=“0″ WIDTH=“1″ HEIGHT=“1″>
<!– END PARTNER PROGRAM –>

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Mudras Fingeryoga – Einfache Übungen mit großer Wirkung

Guten Tag Ihr Lieben,

mein heutiger Erfahrungsbericht befasst sich mit einem Ratgeber über Mudras. Dieses Buch ist sowohl in Punkt- als auch in Schwarzschrift erschienen. Mudras sind Finger- und Handstellungen, mit denen man sein Wohlbefinden und seine Gesundheit positiv beeinflussen kann. Intuitiv habe ich schon sehr lange gewusst, dass die Hände ebenso wie die Füße wichtige Energiezentren sind, deren einzelne Bereiche mit den verschiedenen Regionen unseres Körpers in Verbindung stehen. Als vollblinder Mensch muss ich viel fühlen und noch mehr anfassen als sehende Menschen. Und ich habe schon immer meine Hände miteinander in Kontakt gebracht, weil es sich einfach gut anfühlte. Darum war ich sehr gespannt auf das Buch, als ich es geschenkt bekam. Meine konkreten Erfahrungen findet Ihr in diesem Erfahrungsbericht.

Über die Autorin

Auf ihrer Homepage mit der Adresse http://www.andrea-christiansen.de schreibt die Autorin wie folgt über sich:
„Mein Name ist Andrea Christiansen.1964 in Hamburg geboren wuchs ich gemeinsam mit meiner Zwillingsschwester am grünen Stadtrand auf.
Nach meinem Abitur folgte eine Bankausbildung. Doch war schon damals mein Interesse mehr auf die Befindlichkeiten meiner Kollegen und Kolleginnen als auf das Bankgeschäft gerichtet.
1988 ließ ich mich in den ersten Reiki-Grad einweihen, erlernte die Fußreflexzonenbehandlung und besuchte Seminare für Bachblütentherapie am Bach-Center in Hamburg.
1989, nach der Geburt meines ersten Sohnes gab ich den Beruf der Bankkauffrau ganz auf. Durch eine eigene Leidensgeschichte lernte ich die positiven Behandlungsmöglichkeiten medizinischer Hypnose kennen. Ich begann mit ersten Ausbildungen in klassischer Hypnose bei verschiedenen Therapeuten.
Nach der Geburt meines 2. Sohnes ergab sich die Gelegenheit zur Heilpraktikerausbildung, die ich 1996 mit der amtsärztlichen Überprüfung erfolgreich abschloss. Eine Ausbildung als NLP-Praktitioner, in Hypnose nach Milton Erickson, Ohrakupunktur und Psychokinesiologie kamen ergänzend dazu.

Seit einiger Zeit rundet die EFT-Therapie mein Behandlungsspektrum ab. Seit 2007 bin ich EFT-Therapeutin und Trainerin.
Ich bin Mitglied imFachverband EFT-D.A.CH.e.V. und im Bundesverband Legasthenie Deutschland.
Seit 1999 bin ich zudem Reiki-Meisterin.
Ich praktiziere seit über 16 Jahren Yoga und seit mehr als 10 Jahren Pilates und biete dazu Kurse an.
Ich bin gerne kreativ. Kreativität ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit mit den verschiedenen Patienten.
Durch die Arbeit in meiner Praxis entstanden in den letzten Jahren mehrere Bücher, die von verschiedenen Verlagen veröffentlicht wurden.
Zu meinen Hobbys gehören die Malerei und das Kochen.
Ich lebe mit meinem 2. Mann und meinen Söhnen so wie einer Katze in Hamburg.“
Am Ende des Buches erfahren wir, dass die Autorin seit zehn Jahren, also seit etwa 1998 auch mit den Mudras arbeitet.

Inhaltsangabe

Im Grunde ist das Buch in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil erhalten die Leser viele wichtige und interessante Informationen über die Mudras und ihre Anwendung. Auch die Geschichte der Fingerübungen und des Finger-Yoga werden beschrieben. So erfahren wir, dass nicht bekannt ist, wann und wo sich die Mudras entwickelt haben. Es wird angenommen, dass Heiler aus verschiedenen Regionen der Welt Wissen über die Wirkungskraft der eigenen Hände gesammelt haben. Die Verbreitung der Mudras, die wir heute kennen, erfolgte über Indien. In diesem Teil erfahren Leser auch, dass man Mudras immer und überall anwenden kann. So kann man sie im Liegen, im Sitzen, im Stehen und auch im Gehen durchführen. Sie wirken übrigens auch bei Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen Hilfestellung bei der Formung der Mudras benötigen. Auch der wichtige Hinweis, dass Mudras bei Meditationen besonders gut wirken aber auch ohne Meditationshaltungen sehr gut helfen, findet sich im ersten Teil des Werkes.

Im zweiten Teil bietet Andrea Christiansen eine alphabetisch geordnete Liste mit Beschwerden, gegen die Mudras helfen. Zu den Erkrankungen selbst gibt es jeweils eine kurze Erläuterung, wie sie entstehen. Danach folgt die Beschreibung der Mudras, die zur Heilung oder zur Heilunterstützung eingesetzt werden können. Ergänzend gibt die Autorin Hinweise zu Atemtechniken, die zur Anwendung gehören und dazu, was man sonst noch beachten sollte. Die Liste der Erkrankungen und Probleme reicht von A wie Aggression bis W wie Wunscherfüllung. Auf das Thema Wunscherfüllung komme ich im Teil über meine persönlichen Erfahrungen zurück. Andrea Christiansen geht durchaus sehr differenziert auf unterschiedliche Beschwerden ein. So gibt es beispielsweise zum Thema Kopfschmerzen unterschiedliche Fingerhaltungen, die gegen verschiedene Arten von Kopfschmerz eingesetzt werden können.

Der dritte Teil enthält weiterführende Erläuterungen über den Einsatz von Mudras, Meditation und Yoga. In den Abschlusskapiteln gibt die Autorin Hinweise für Menschen, die sich eine persönliche Mudraabfolge kreieren möchten. Außerdem enthält dieser Teil des Buches allgemeine Tipps zur Gesunderhaltung und vor allem der Reinigung verschiedener Körperregionen. Was mich auf Anhieb interessiert hat, war das Kapitel über Mudras mit Kindern. Damit Kinder Freude am Einsatz der Mudras haben und sich die Fingerstellungen gut merken können, kann man kleine Geschichten zur Wirkung der Mudras, z. B. über die Bedeutung der einzelnen Finger, erfinden. Die Autorin weist auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrung darauf hin, dass Kinder sehr gut auf die Wirkung der Mudras ansprechen.

Meine persönlichen Erfahrungen mit dem Buch und den Mudras

Ich gehöre nicht zu den Menschen die Yoga machen oder meditieren, auch nicht ab und zu. Und das Buch von Andrea Christiansen hat daran nichts geändert, obwohl ich mir auch die Aussagen zu diesen Bereichen durchgelesen haben und diese sehr verständlich geschrieben sind wie alles andere im Buch. Da mir die Fingerhaltungen, die man gegen Erkältung und gegen die Beschwerden in den Wechseljahren geholfen haben, bewahrheitet sich meiner Erfahrung nach der Hinweis der Autorin, dass die Mudras auch ohne Meditation Wirkung zeigen, voll und ganz. Auch die Aussage, dass Mudras ohne Meditationshaltung im Sitzen oder im Stehen usw helfen, kann ich aus eigener Wahrnehmung bestätigen. Ich habe für mich festgestellt, dass sie bei mir vor allem im Gehen gut wirken. Leichte und mittelschwere Beschwerden verschwinden nach kurzer Zeit. Bei starken Problemen muss ich allerdings immer noch andere Mittel, z. B. den guten, alten Frauenmanteltee dazu nehmen, damit Hitzewallungen und Consorten aufhören. Ich habe selbstverständlich nicht damit angefangen die Mudras für die einzelnen Beschwerden auswendig zu lernen. Eingesetzt habe ich bislang Mudras gegen Wechseljahresbeschwerden, Kopfschmerzen und Erkältungen. Sollten andere Erkrankungen oder Beschwerden werde ich mir nach Bedarf die Mudras heraussuchen. Übrigens, merke ich inzwischen schneller, wann die Beschwerden kommen. Das liegt vielleicht daran, dass ich im Alltag immer öfter einfach so meine Hände miteinander in Kontakt kommen lasse. Die Autorin hat viel Erfahrung und ist über viele gesundheitliche Zusammenhänge bezogen auf Körper, Geist und Seele umfassend informiert. Ich interessiere mich sehr für ganzheitliche Gesundheitskonzepte und für ganzheitliches Denken und Handeln. Allerdings scheue ich aufgrund schlechter Erfahrungen mit der Esoterikszene alles, was auch nur ansatzweise nach Esoterikszene „riecht“. Und ich finde, dass gerade dieses Kapitelchen über die Wunscherfüllungsmudra einen deutlichen „Esoterikgeruch“ verströmt. Denn ich musste, als ich das im Inhaltsverzeichnis gelesen habe, unwillkürlich an diese Wunscherfüllungsexperten mit Spiegel oder aufgeladenen Talismanen denken. Diese Mudra werde ich ganz bestimmt nicht ausprobieren. Was die Erfüllung von Herzenswünschen angeht, hat mir schon oft beten mit der traditionellen Handhaltung, mit gefalteten Händen, geholfen. Das werde ich auch so beibehalten und auch die Erfahrung wie gut ein Dankgebet tut, wie gut man sich dabei konzentrieren und sich stärken kann, werde ich nicht vergessen. Da die Mudras selbst so eine gute praktische Wirkung zeigen und heilen und andere Heilverfahren unterstützen, empfehle ich das Buch auch denjenigen, die einfach nur einfache und praktische Anwendungen für Gesundheit und Wohlbefinden im Alltag suchen. Und diejenigen, die meditieren und/oder Yoga machen, werden sicherlich auch viele gute Anregungen finden. Dadurch, dass ich dafür sorge, dass sich meine Hände und Finger in verschiedenen Haltungen berühren, fühle ich mich auch gerade in diesen Momenten wohler als früher. Darum gebe ich diesem Ratgeber fünf von fünf Sternen. Ich fände es eine zauberhafte Idee, wenn jemand ein Buch für Kinder mit Geschichten über die Wirkung der Mudras schreiben könnte, damit Eltern geholfen wird, ihre Kinder für die einfachen und praktischen Mudras zu begeistern. Ich habe mir schon mal überlegt eine Geschichte darüber zu schreiben, wie es dazu kam, dass der Daumen Sorgen reguliert, der Zeigefinger Angst abbaut, der Ringfinger Zorn verrauchen lässt und der kleine Finger übertriebenen Eifer bremst, so dass man nur den jeweiligen Finger mit der anderen Hand umfassen muss, damit es hilft. Das ist übrigens auch eine Erfahrung, die ich aus eigenem Erleben bestätigen kann.

Steckbrief des Buches

Autor: Andrea Christiansen
Titel: Mudras
Untertitel: Finger-Yoga – Einfache Übungen mit großer Wirkung
Verlag: Südwest Verlag München
Erscheinungsjahr: 2008
ISBN: 978-3517083537
Seitenzahl: 116.

Punktschrift:
Blindenschrift-Verlag GmbH
(pauline von Malinckrodt), Paderborn Deutschland 2009
Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)