Tausendundein Prosaik aus der Lesbar und Texterei von Paula Grimm: 0005. Buchbloggerei und Aktuelles aus der Lesbar und Texterei

Guten Tag Ihr Lieben,

die fünfte Folge meines Literaturpodcasts ist online! Diesmal mäandern meine Gedanken und Worte vor allem zum Thema Bücher vollständig oder teilweise bloggen. Hier könnt Ihr die neue Folge hören: https://soundcloud.com/user-817675399/0005-buchbloggerei-und-aktuelles-aus-der-lesbar-und-texterei-von-paula-grimm.

Es gibt auch einige Neuigkeiten über meine Arbeit und eine Buchempfehlung. neu ist auch, dass ich jetzt einen unlimitted account bei Soundcloud habe. Ich hoffe, die Umstellung hat funktioniert. Und jetzt bin ich dann mal weg, in Sachen 50. Geburtstag im Netz unterwegs, hinaus in den sonnigen Oktober und familiäre kontakte pflegen!

Liebe Grüße und viel Vergnügen mit Lesefutter aller Art und viel Freude und Erfolg mit den eigenen Projekten!

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

021. Mit Hilfe sozialer Netzwerke ein Blogbuchprojekt bekannt machen (Buchbloggerei)

Der NaNoWriMo schützt vor der Arbeit am Arbeitsbuch für Buchblogger nicht!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vorgestern habe ich ein Blogprojekt besucht, bei dem unter jedem Artikel 11 Möglichkeiten angegeben waren, über die man den Inhalt des Artikels teilen konnte. Eine Möglichkeit war den Content via Mail zu teilen. Doch bei den übrigen Angaben handelte es sich um verschiedene soziale Netzwerke, die ich teilweise noch gar nicht kannte, obwohl ich mich fast täglich im Web und in Blogs umsehe. Selbstverständlich kann man Inhalte, die man in sozialen Netzwerken veröffentlicht so koordinieren, dass der Content in anderen Portalen zeitgleich geteilt wird.So könnt Ihr Euren Facebookaccount so einstellen, dass bei der Veröffentlichung des Inhalts eine entsprechende Mitteilung im öffentlichen Bereich Eures Twitteraccounts erscheint. Es ist nicht die Masse der sozialen Netzwerke, die Ihr benutzt, die Euch dabei hilft, das eigene Blogbuchprojekt bekannt zu machen. Eine sinnvolle Vernetzung einiger Accounts hilft sicher mehr als auf allen Hochzeiten zu tanzen. Denn, auch wenn Ihr Eure Accounts bei sozialen Netzwerken sinnvoll verknüpft habt, gilt, dass jeder Account auch der speziellen Pflege bedarf. Freunde, Follower, oder wie die User, mit denen Ihr Kontakt bekommt, sonst noch genannt werden, möchten, dass Ihr den Kontakt mit ihnen pflegt. Interessante Tweeds von freundlichen Twitterern, die in Eurer Timeline versammelt sind, verdienen zumindest ab und zu Direktnachrichten, Retweets etc. Und das gilt auch für die guten Inhalte, die Ihr über Facebook und andere Netzwerke erhaltet. Kontakte pflegen braucht seine Zeit. Schließlich wünscht Ihr Euch ja auch, dass Eure Partner in den Netzwerken Euren Inhalten Aufmerksamkeit schenken und Links teilen.

Um ein Blogbuchprojekt vermittels sozialer Netzwerke bekannt zu machen, ist es wichtig, dass Ihr Euch bei den Netzwerken anmeldet, die Euch besonders gut gefallen, die euren Nutzungsgewohnheiten entsprechen. Danach könnt Ihr die Netzwerke sinnvoll verbinden, so dass eine Verbreitung Eurer Links und Informationen, die Euer Projekt betreffen, jeder Zeit einfach und schnell verbreitet werden können. Jedes mal, wenn es etwas Neues gibt, könnt Ihr dann Informationen dazu in den sozialen Netzwerken einstellen.

Ihr solltet darüber hinaus darauf achten, dass Euer Blog so eingestellt ist, dass Eure Leser die Links zu Euren Artikeln mit ihren Freunden und Followern teilen können. Auf diese Weise sorgen die Besucher Eures Blogs ebenfalls für die Bekanntheit Eures Blogbuchprojekts.

Auch bezogen auf die Werbung, die Ihr selbst in verschiedenen Netzwerken machen könnt, gilt, Geduld ist oberstes Gebot. Hilfreich ist es natürlich, wenn Ihr bei den Netzwerken bereits viele Kontakte habt. Das verleiht Euren eigenen Veröffentlichungen eine größere Wirkbreite. Und es erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr von anderen Teilnehmern in den sozialen Netzwerken Unterstützung bei der Bekanntmachung Eurer Inhalte bekommt.

Wer ein Budget für Werbung hat, kann auch die Werbemöglichkeit der einzelnen Portale nutzen. Darüber hinaus gibt es inzwischen auch Agenturen, die Hilfe bei der Werbung über Twitter, Facebook etc anbieten. Doch immer gilt, dass die regelmäßige Pflege und Weiterentwicklung bei der Arbeit mit sozialen Netzwerken notwendig ist, wenn Inhalte dauerhaft und nachhaltig im Netz präsentiert werden sollen.

Die Auswahl der sozialen Netzwerke sollte immer dem persönlichen Geschmack und Möglichkeiten entsprechen. Vorlieben sind ausdrücklich erlaubt. So nutze ich ausschließlich Twitter und Facebook. Und ich muss zugeben, dass mir die kurze Form und die Gestaltung der Plattform bei Twitter mehr liegt als die Arbeit mit Facebook. Aber bei einigen von Euch wird es sicher ganz anders sein. Einige werden sicherlich auch Fans von den von Bildern stark geprägten Netzwerken wie Pinterest sein. Wichtig ist nur, dass Ihr Euch wirklich eine Kombination sozialer Netzwerke sucht, die zu Eurem Arbeitsstil und Geschmack passt. Denn kontinuierliche Arbeit wird Euch nicht erspart bleiben. Wie bekannt Euer Blogbuchprojekt wird hängt in erster Linie von Eurer Arbeit und nicht von der Größe und Bekanntheit des Portals ab.

Im nächsten Artikel geht es um den Umgang mit Euren Lesern, z. B. mit den Reaktionen auf Kritik. Ich wünsche Euch viel erfolg bei der Arbeit an Euren Blogbuchprojekten und bei der Werbung!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

020. Blogbuchprojekte durch Bloggen und Mailen bekannt machen

Hier kommt ein weiterer Artikel für die Buchblogger unter Euch!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wer ein Blogbuchprojekt bekannt machen möchte, ist gut beraten so häufig als möglich Artikel einzustellen. Denn es gilt, publish or purrish (veröffentliche oder verende). Das kontinuierliche Befühlen des Blogs mit Inhalt ist gerade eine Grundlage dafür, dass das Projekt bekannt wird, denn für die Suchmaschinen, durch die viele Leser auf Blogs aufmerksam werden, sind die Aktualität und die Menge des Inhalts Kriterien für das Ranking. So werden die Blogs mit den neuesten Artikeln weit oben in der Liste der Suchergebnisse angezeigt. Die Früchte kontinuierlicher Arbeit werdet Ihr aber nicht sofort ernten. Das ist auch darauf zurückzuführen, dass die beiden genannten Elemente Beiwerten nicht die einzigen Aspekte sind, auf die Suchmaschinen bezogen auf das Ranking achten. Und selbstverständlich dauert es seine Zeit, bis eine Inhaltsfülle vorhanden ist, die Suchmaschinen als relevant bewerten. Ein wichtiger Aspekt der Suchmaschinenarbeit sind die Keywords (Stichworte). Bezogen auf die Angabe von allgemeinen Keywords oder Stichworten, die zum aktuellen Artikel passen, kooperieren Blogsysteme sinnvoll mit der Vorgehensweise von Suchmaschinen. Denn im Eingabeformular für Blogartikel ist ein Feld verfügbar, in das man Keywords eintragen kann. Wer sein Blog nicht in eine Webseite integriert und es bei einem Blogsystem führt, profitiert von der Bloggergemeinschaft des Blogportals. Denn Blogsysteme verfügen über einen Bereich, in dem neue Artikel nach Aktualität und Themen geordnet öffentlich dargestellt werden. So finden Gleichgesinnte Blogger Euer Blogbuch. Eine gute Möglichkeit zur Präsentation Eurer Blogartikel bieten auch die so genannten Blogverzeichnisse. In diese „Adressbücher“ für Blogs kann man sich in der Regel einmal kostenfrei eintragen, um dafür zu sorgen, dass jeder Eurer Blogartikel im öffentlichen Bereich des Blogverzeichnisses unmittelbar nach der Veröffentlichung in Eurem Blog angezeigt wird. Am Ende dieses Artikels findet Ihr eine kurze Liste mit Blogverzeichnissen, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Offen aber und sachlich zu zeigen, wer Ihr seid, und was Ihr bereits geleistet habt, wirbt für Euer Blogbuch und trägt zur Bekanntheit des Projekts bei. Dabei helfen z. B. eine Vita, ein Foto, ein ansprechendes Logo sowie die Kurzvorstellung Eurer anderen Projekte. Wenn Ihr weitere Blogs führt, solltet Ihr unbedingt Möglichkeiten finden, wie Ihr in den verschiedenen Projekten für die jeweils anderen Blogs werben könnt. Bewährt hat sich u. a. in den Blogs eine Wochenschau einzuführen, die einen Überblick über die Arbeit an den Blogs gibt. Eine andere Möglichkeit ist, in die Blogs eine Kategorie einzufügen, in der kurze Artikel über die Arbeit an den anderen Blogprojekten eingestellt werden.

Zur Bekanntheit eines Blogprojekts gehört auch, dass Leser gern wieder kommen und ihrerseits für den Blog werben. Wenn eine Besucherstatistik im Blog angezeigt wird, weiß jeder Besucher, der zum ersten Mal auf Eure Seite kommt, in welch guter und vielseitiger Gesellschaft er sich befindet. Besucher fühlen sich willkommen und kommen wieder, wenn Ihr ihnen Kommunikationsbereitschaft zeigt. Aus diesem Grund sollte die Kommentarfunktion des Blogsystems im Blog gut auffindbar und aktiviert sein. Erfahrungsgemäß dauert es allerdings eine geraume Zeit, bis sich der erste Leser wagt, einen Kommentar zu hinterlassen. Zusätzlich zu dem Gefällt-mir-Button bieten einige Blogsysteme auch eine Bewertungsfunktion für Artikel an. Da ich persönlich diese hier bei WordPress blind nicht gut einrichten und bedienen kann, habe ich dieses Widget nicht aktiviert. Aber für viele von Euch und für viele Eurer Besucher ist diese Art der Bewertung von Posts sicherlich eine sinnvolle Möglichkeit seine Meinung zu schreiben und zu erfahren, wie Leser die Kapitel Eures Blogbuchprojekts finden.

Euer Blogsystem, Blogverzeichnisse und Recherchen in Suchmaschinen sind eine gute Möglichkeit themenverwandte Blogs aufzustöbern um in ihnen zu lesen. Euer kompetentes Urteil ist auch bei anderen Bloggern gefragt. Und die Kommentarfunktion in anderen Blogs ist nicht nur dazu geeignet, dass Ihr Eure Meinung schreiben könnt. In den Formularen für die Kommentare ist in der Regel auch vorgesehen, die eigene Blog- oder Webseitenadresse einzutragen. Auf diese Weise können Leser des Blogs erkennen, wie kompetent Ihr in Eurem Themenbereich seid, und sie werden auf Euer Blogprojekt aufmerksam.

Damit es interessierten Lesern leicht fällt, Eurem Blog treu zu bleiben, solltet Ihr die Funktion, über die Leser Euer Blogbuchprojekt via RSS oder Mail abonnieren können, aktivieren. Und mit diesem Hinweis sind wir endlich auch bei den Aspekten angelangt, mit denen man das Mailen dazu einsetzen kann, das eigene Blogbuchprojekt bekannt zu machen.
Der Vorteil der Verbindung von Bloggen und Mailen liegt aber nicht nur in der Vereinfachung der Kommunikation zwischen den Lesern Eures Blogs und Euch. Mailen ermöglicht auch Werbung für Euer Blogbuchprojekt. So könnt Ihr beispielsweise eine kurze Information und die Internetadresse Eures Blogs als Signatur an Eure Mails hängen. Es versteht sich von selbst, dass auch diese Funktion lediglich ein kleiner Mosaikstein zur Bekanntheit Eures Blogbuches darstellt. Und selbstverständlich ist es auch so, dass die Wahrscheinlichkeit, dass über die Versendung von Mails Besucher für Euer Blog gewonnen werden, steigt, je mehr Mailkontakte Ihr pflegt.

Natürlich gibt es darüber hinaus noch die Möglichkeit einen Newsletter anzubieten, den Leser via Mail abonnieren können.
Auch für die Erstellung und Verwaltung von Newslettern stehen inzwischen unterschiedliche Angebote zur Verfügung, die man günstig nutzen kann. Doch Newsletterabonnenten müsst Ihr auch erst einmal gewinnen. Nutzer sind bezogen auf Newsletter eine große Themenvielfalt und Bonusaktionen gewöhnt. Wer bereits einen Newsletter für seine anderen Angebote, z. B. den eigenen Internetshop anbietet, findet sicherlich Möglichkeiten seinen Newsletter auch für Informationen über sein Blogbuch zu nutzen. Aber einen speziellen Newsletter für ein Blogbuchprojekt zu erstellen, wird sich in den meisten Fällen nicht lohnen und ist auch zu aufwendig. Schließlich könnt Ihr Euer Blog ja auch für die Zusammenstellung der aktuellen Informationen über das Blogbuch nutzen, was viel einfacher ist und dauerhaft auch zur Bekanntheit des Projekts beiträgt.

Wenn Ihr für Euer Projekt ein Werbebudget zur Verfügung habt, oder wenn Ihr bei einem Internetportal Geld verdient habt, bei dem man Geld mit dem Lesen von Emails, der Bewertung von Webseiten oder dem Ansehen von Videos verdienen kann, ist es oft auch möglich Werbung für seine eigene Homepage oder den eigenen Blog zu machen. Das ist häufig nicht sehr teuer. Aber man sollte diese Möglichkeit sorgfältig von Portal zu Portal prüfen. Reich- und Wirkbreite der Mailverteiler dieser Portale, die Kosten, die Werbedauer etc. sind sehr unterschiedlich. Sich ab und zu sorgfältig über die aktuellen Angebote zu informieren kann lohnenswert sein, obwohl diese Werbemöglichkeit via Mail bedauerlicherweise für viele Blogger nicht in Frage kommt. Aber vielleicht habt Ihr ja Glück, dass Ihr ein Angebot findet, dass Ihr bezahlen könnt, und das zu Eurem Blogprojekt passt.

Zusammenfassend gilt für alle beschriebenen Aspekte, die Ihr über Euer Blog und Eure Mailfunktion einsetzen könnt, dass sie einfach nutzbar sind. Es gilt aber auch, dass sie samt und sonders nicht auf die Schnelle zur Bekanntheit Eures Blogbuchprojekts beitragen. Für die Nutzung von Werbeportalen oder Newsletterservices gilt, dass sie bedauerlicherweise oft nicht zu Blogbuchprojekten passen, dass sie aber, wenn man eine sinnvolle Einsatzmöglichkeit findet, zumindest kurzfristig einen stärkeren Anstieg der Besucherzahlen ermöglichen.

Im nächsten Post geht es um den Einsatz von sozialen Netzwerken zur Steigerung der Bekanntheit von Blogbuchprojekten: Alles erdenklich Gute für Euch und viel Erfolg mit Euren Blogs!

Liebe Grüße

Paula Grimm bei Texthase Online

Blogverzeichnisse (Es gibt noch viele andere)

Bloggeralarm: http://www.bloggeralarm.com
Bloggeramt: http://www.bloggeramt.de
Bloggerei: http://www.bloggerei.de
Blogverzeichnis: http://www.blogverzeichnis.eu.

019. Grundlagen zum Thema Blogbuchprojekte bekannt machen

Hier geht’s endlich mal wieder mit der Buchbloggerei, dem Arbeitsbuch für Buchblogger, weiter!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dieser Artikel befasst sich mit den Grundlagen für die Öffentlichkeitsarbeit, die Ihr im Web und über andere Medien für Eure Blogbuchprojekte machen könnt. Da es zu den einzelnen Strategien jeweils spezielle Aspekte gibt, die Ihr für Euer Projekt sinnvoll nutzen könnt, handeln die folgenden Posts von den Besonderheiten einzelner Werbemöglichkeiten. Die Auswahl der verschiedenen Werbemaßnahmen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Denn ich schreibe nur über die Werbemittel, die ich selbst nutze. So kenne ich nicht alle sozialen Netzwerke aus eigener Erfahrung. Diese Anmerkungen führen zu wichtigen Grundüberlegung, was die Medienarbeit für ein Blogbuch betreffen, angeht. Auch für Blogbuchprojekte gilt selbstverständlich, dass es einerseits erforderlich und nützlich ist, mehrere Strategien der Werbung zu verfolgen. Andererseits gilt aber auch, dass Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit sorgfältig auf das Projekt, die Arbeitsweise und miteinander abgestimmt sein sollten. Darüber hinaus solltet Ihr bedenken, dass jede einzelne Werbemaßnahme ihren Erfordernissen entsprechend regelmäßig gepflegt werden sollte, damit sie auf ihre ganz spezielle Weise zur Bekanntheit Eures Blogbuchprojekts beitragen kann. Dazu gehört z. B., dass Ihr, wenn Ihr einen Twitteraccount habt, via Tweed auf neue Artikel in Eurem Blogbuchprojekt hinweist. Aus dieser wichtigen Grundregel für den Erfolg von Werbung ergibt sich, dass man schon aus rein zeitpraktischen Gründen keineswegs alles machen kann, was theoretisch möglich ist.Und auch bei der Öffentlichkeitsarbeit im Web ist die finanzielle Ausstattung durchaus ein großes Thema, denn es gibt kostenpflichtige und kostenfreie Werbemaßnahmen. Nicht wenige von uns werden ein geringes oder kein Budget für ihre Blogbuchprojekte zur Verfügung haben. Das bedeutet, dass für uns bestimmte Werbemaßnahmen nicht in Frage kommen. Das bedeutet für uns aber auch, dass uns noch viele Möglichkeiten bleiben, mit denen wir vielfältig und sinnvoll zur Bekanntheit unserer Projekte beitragen können. Zu den Maßnahmen, die Ihr einfach und kostenfrei sinnvoll nutzen könnt, zählen z. B. das Bloggen selbst und das Mailen. Welche Möglichkeiten Euch diese beiden einfachen und naheliegenden Strategien bieten können, davon handelt der nächste Artikel. Mailen und Bloggen sind gerade auch für den Anfang sehr gute Strategien, die man unkompliziert regelmäßig nutzen kann, und die sich dazu eignen sie nach und nach um weitere Strategien zu ergänzen, was eine gute Vorgehensweise für die Entwicklung des eigenen Werbepakets für ein Blogbuchprojekt ist.

Ich wünsche Euch viel Erfolg, viel Freude für Eure Projekte und auch ansonsten alles erdenklich Gute!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase online)

018. Fazit zum Thema Arbeitsplan eines Blogbuches (Buchbloggerei)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

endlich den verschiedenen familiären und beruflichen Erfordernissen entkommen, gibt es für die Buchbloggerei den letzten Post zum Thema Arbeitsplan. Es geht um abschließende Anmerkungen und den letzten Schliff für den Businessplan, die sich vorwiegend mit der Gestaltung und Ausstattung des Dokuments befassen.

Wie bereits häufiger erwähnt, dient der Arbeitsplan für ein Blogbuchprojekt zwei Zwecken. Er hilft dem Autor bei der Strukturierung und Ausführung seiner Arbeit. Und er ist das Aushängeschild, das der Autor ein mögliche Partner wie Verlage gibt, um sein Buchprojekt zu präsentieren. Eine übersichtliche und abwechslungsreiche Gestaltung des Businessplans hilft auch dem Verfasser den Überblick zu behalten etc. Für eventuelle Kooperationspartner ist ein übersichtliches und ansprechendes Design unabdingbar. Es hilft ihm nicht nur bei der Bearbeitung. Es kann auch der Türöffner für die Entscheidung sein, ob es zu einer Partnerschaft kommt.

Zusätzlich zu den Aspekten, die in den verschiedenen Kapiteln des Businessplans enthalten sind, sollte dem Dokument eine Textprobe angefügt sein.

Diese Textprobe sollte über eine Länge von 5 bis 10 Seiten verfügen.

Bevor der Arbeitsplan an einen Interessenten verschickt wird, sollte er zur Kontrolle des Designs ausgedruckt werden, auch wenn Ihr das Dokument als Emailanhang versendet.

Das Titelblatt sollte zusätzlich zu Eurem Namen und dem Titel des Projekts auch das Datum enthalten, an dem der Businessplan versendet wird und möglicherweise auch den Termin für die geplante Veröffentlichung. Und wenn es bereits verfügbar ist, sollte auch das Coverbild oder zumindest das Logo Eures Blogs nicht fehlen. Ebenso sollte auch ein aktuelles Inhaltsverzeichnis vorhanden sein. Es zeigt auf einen Blick, das alle wichtigen Kapitel bearbeitet wurden und hilft dem Leser bei der Orientierung im Dokument. Das gilt selbstredend vor allem dann, wenn der Leser den Businessplan mehrfach zur Hand nimmt.

Selbstverständlich könnt Ihr Euren Arbeitsplan um weitere Bilder ergänzen und Euer Projekt damit ansprechend präsentieren. So könnt Ihr beispielsweise Graphikmaterial einfügen, das Ihr für eine Werbecampagne verwendet habt. Das hat den Charme, dass Ihr darauf verweisen könnt, was Ihr schon in Sachen Werbung unternommen habt. Und das ist für den Betrachter und Leser ein Hinweis auf die Qualität und Vielseitigkeit der Arbeit, die Ihr bisher geleistet habt. Wenn Ihr Bilder von anderen benutzt, sollte der Urheber namentlich erwähnt werden und zwar nicht nur aus rechtlichen Gründen. Es macht immer einen guten Eindruck, wenn man die Arbeit anderer zu würdigen weiß. Sollte es vorkommen, dass Ihr Euch nicht sicher seid, ob ein Bild passend ist, lasst es weg! Weniger ist mehr und gerade die Profis wittern Übertreibungen oder Inhalte in unpassenden Kontexten. Und dieser Instinkt versagt natürlich auch nicht bezogen auf Abstände, Farbgebung und Größen bei Schrift und Bild. Also gilt es auf allen Ebenen des Designs sinnvolle Strukturen zu erstellen. So sollte auch die Arbeit an der Gestaltung wie an den einzelnen Kapiteln im Verlauf der Arbeit immer wieder vorgenommen werden. Etwa einmal im Monat sollte ein Nachmittag für die Feinarbeit an den Inhalten und dem Design genügen, um einen vielseitigen, interessanten und ansprechenden Businessplan für alle Fälle zur Hand zu haben.

Ich wünsche Euch viel Erfolg und Vergnügen bei der Arbeit an Eurem Blogbuchprojekt und freue mich auf die Erstellung der nächsten Kapitel, in denen es um die PR für Blogbücher geht!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

017. Skizzen der einzelnen Kapitel des Blogbuchprojekts im Arbeitsplan (Arbeitsbuch)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

man kann sich trefflich darüber streiten, an welcher Position des Arbeits- oder Businessplans die Skizzen über die einzelnen Kapitel oder Paragraphen eingebunden sein sollten. Ich kenne viele Autoren, die die Zusammenfassungen und Übersicht über die Kapitel des Blogbuches vor dem Abschnitt über die Ziele und Absichten des Projekts einbinden. Ich persönlich stelle diesen Arbeitsbereich unter dem Titel aktuelle Arbeitsergebnisse als Anhang an den Schluss. Der Hauptgrund dafür ist meine Arbeitsweise. Ich schreibe eine Skizze über ein Kapitel immer erst dann, wenn die erste Fassung fertig ist. So steht beispielsweise folgendes über das erste Kapitel des Felicitasromans in meinen aktuellen Arbeitsergebnissen: 01. Findelbuch (Erstfassung 08. März 2013).
Meine Vorstellung, was wann passiert, wann welche Rückblende gemacht wird, wann und wie eine Person eingeführt und vorgestellt wird, Abe ich bereits sehr genau im Kopf, bevor ich überhaupt mit dem Arbeitsplan für einen Roman oder mit dem Schreiben insgesamt beginne. Dagegen lege ich sehr spontan fest, was in ein Kapitel kommt, und welchen Titel das Kapitel tragen soll, wenn sie überhaupt einen Titel bekommen und nicht einfach durchnummeriert werden.
Manchmal ist es einfach nur ein Satz, der, nachdem ich ihn geschrieben habe, plötzlich zum Endpunkt eines Kapitels wird. Ich nutze die Kurzbeschreibung der Kapitel also mehr, um für mich festzuhalten, was bereits getan wurde, und für welche Aufteilung ich mich entschieden habe.Obwohl sich diese Arbeitsweise scheinbar misstrauisch mehr auf den eigenen Kopf als auf die moderne Technik verlässt, hat sie sich für mich bereits für den Orcaroman bewährt. Und für mich persönlich spricht nichts dagegen, es weiterhin so zu machen. Und ich denke, dass jede®, für den oder die sich dieses Vorgehen als nützlich erwiesen hat, dabei bleiben sollte. Das gilt, auch wenn diese Art der Planung auch Nachteile hat. Ein Manko ist, das Interessenten nur über die Kapitel Auskunft erhalten, die bereits in erster Fassung grundgelegt sind. Da über der Beschreibung eines jeden Kapitels auch eine Zeitangabe stehen sollte, ist es für manche Autoren auch ein Problem, dass sie sich bei einer solchen Arbeitsweise keinen konkreten Zeitplan geben. Dagegen informiert dieses Vorgehen über den aktuellen Stand der Arbeit, was zusätzlich dazu, dass wichtige Informationen über die einzelnen Kapitel gegeben werden, der wichtigste Aspekt für diesen Bereich des Arbeitsplans ist.

Dass ich so arbeite, ist allerdings ein Merkmal meiner Arbeit als Schriftstellerin. In meiner Diplomarbeit habe ich die Skizzen der Paragraphen in Zusammenarbeit mit der Betreuerin meiner Abschlussarbeit bereits zu einem frühen Zeitpunkt jeweils auf einer halben bis zu eineinhalb Seiten Länge skizziert.

Die Vorgehensweise bezogen auf die Skizzen der einzelnen Paragraphen oder Kapitel ergibt sich also sehr stark aus den Erfordernissen des Projekts. Und darüber hinaus ist die eigene Arbeitsweise von Belang. Wer einen sehr soliden Zeitplan für das Schreiben benötigt, wird sicherlich zunächst die Skizzen für die Einzelkapitel anfertigen als jemand, der sich nicht auf einen strengen Zeitplan verlassen kann oder muss. Ähnliches gilt auch für diejenigen, die eine solide Grundstruktur brauchen, an der sie sich entlang arbeiten möchten.

Wie bereits erwähnt sollten der Grundplan für ein einzelnes Kapitel ungefähr eine halbe bis eineinhalb Seiten umfassen. Sie dienen der eigenen Orientierung und informieren Lektoren oder andere Kooperationspartner über Details des Projekts. Sie werden diese Skizzen meist erst dann lesen, wenn sie in Betracht ziehen, das Blogbuchprojekt zu unterstützen.

Als nächstes folgt ein kurzes Fazit über die Erstellung eines Arbeitsplans. Und danach geht es um verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten, die man nutzen kann, um Informationen und Kooperationspartner zu finden und das Blogbuch bekannt zu machen.

Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute für Eure Projekte!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

016. Artikel über Absichten und Ziele des Blogbuchprojektes im Arbeitsplan (Arbeitsbuch)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

den Motiven, Absichten und den Zielen, die Ihr mit einem Blogbuchprojekt verfolgt, einen eigenen Abschnitt im Arbeits- oder Businessplan zu widmen ist aus mehreren Gründen praktisch und hilfreich für Eure Arbeit aber auch zur Orientierung der Kooperationspartner, mit denen Ihr zusammenarbeitet, um Euer Blogbuch zu verwirklichen.

Grundmotivationen, wichtige Ziele und die wesentlichen Absichten in einem speziellen Absatz zu beschreiben ist zumindest eine Herausforderung, denn man ist dazu gezwungen die wesentlichen Aspekte dieser Bereiche in ihren Grundzügen klar und deutlich darzustellen. Dieser Aufwand lohnt sich in vielerlei Hinsicht. Es ist eine gute Erfahrung, dass man, wenn man diese Arbeit geschafft hat. Das ist schon deshalb so, weil man intuitiv weiß, wie wichtig Klarheit über Sinn, Zwecke und Absichten einer Arbeit sind. Wenn Ihr Euch einmal die Zeit genommen habt, dieses entsprechende Kapitel auf bis zu zwei Seiten sorgfältig auszuarbeiten, könnt Ihr selbst jeder Zeit auf die klaren Ergebnisse Eurer diesbezüglichen Arbeit zurückgreifen, damit Ihr vor allem Eure Ziele zu keiner Zeit aus den Augen verliert. Damit verschafft Ihr Euch nicht nur selbst Klarheit und Orientierung sondern auch anderen, die den Arbeitsplan lesen. Möglicherweise ergeben sich aus den Gesprächen mit Verlegern oder anderen Kooperationspartnern auch Änderungen der Hauptziele. Aber das ist kein Problem, wenn dieses Kapitel sorgfältig erarbeitet wurde, denn dann lassen sich Änderungen leicht einfügen oder Umstellungen können ganz unkompliziert vorgenommen werden.

Diesen Abschnitt erst dann zu verfassen, wenn man die Inhaltsangabe, Vergleiche mit anderen Werken und die Autoreninfos bereits verfasst hat, ist sinnvoll. Denn dann ist es möglich sich die Arbeit an diesem schwierigen Artikel zu erleichtern, indem Ihr Aspekte aufgreift, die Ihr an anderer Stelle schon beschrieben habt. So kann ich beispielsweise schreiben, dass ich Aspekte, die ich in meinem Roman Orca bearbeitet habe im Felicitasroman aufgreife diese aber aus einer anderen Perspektive betrachten will. Zu diesen Aspekten gehören z. B. Größe, Anpassungsfähigkeit etc. Ich habe erlebt, dass gerade die Möglichkeit sich auf Themen vorangegangener Abschnitte zu beziehen, um Motivationen, Ziele und Absichten darzulegen, eine gute Hilfe ist, diese Dinge klar und deutlich zu beschreiben.

Der Abschnitt über Sinn und Zweck des eigenen Blogbuchprojektes hilft aber auch bei der Bearbeitung der nächsten Aufgabe. Denn im nächsten Schritt des Arbeitsplans geht es darum die einzelnen Kapitel des Blogbuches in ihren Grundzügen darzustellen. Wenn man auf die Grundlagen der selbst gesteckten Ziele, der eigenen Motive und Absichten zurückgreifen kann, hilft das oft auch dabei sich über Detailziele klar zu werden, zu entscheiden, wie und wo man sie einfügen möchte.

Der nächste Artikel handelt von dem, was man bei dem Verfassen der Kurzbeschreibungen der einzelnen Kapitel des eigenen Blogbuches beachten sollte, wie man sich die Arbeit daran erleichtern kann etc.

Ich wünsche Euch viel Erfolg bei der Arbeit an Eurem Arbeitsplan und bei Recherchen und allen anderen Arbeiten an Eurem Blogbuchprojekt!

Liebe Grüße