02. In Sachen Netzroman: Schreibe ich nur fürs Finanzamt? – Geschenk für euch!

Guten tag Ihr Lieben,

die letzten beiden Nächte habe ich mir um die Ohren geschlagen. Und was hat es gebracht? Eine Erkenntnis habe ich gewonnen. Immerhin muss so was nicht versteuert werden. Und die daraus folgende Entscheidung hat mich ebenfalls Zeit gekostet war aber kostenfrei zu haben. Ich werde meine Verkaufsaktivitäten im Web nicht ausweiten. Dafür gibt es zwei Hauptgründe.
1. Ich komme mit der Verwaltung der Inhalte und der Geschäftsabwicklung nur unzureichend zurecht.
2. Obwohl man als Autor auch etwas durch den Verkauf der eigenen Werke einnehmen darf, ist nicht definiert wie viel dieses Etwas ist. Ich müsste also sicherheitshalber zusätzlich ein Gewerbe anmelden und hätte dann einen höheren Aufwand bezogen auf die Versteuerung. Das Geschäft ist mir zu heiß! Und sollte der Rubel bei mir doch endlich rollen ginge es mir bezogen auf das Schreiben wie Joy Flemming bezogen auf das Singen. Hörst und guckst du Hier!

https://www.youtube.com/watch?v=QGWA2WKpuWs.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, heißt es. Das ist natürlich wahr. Aber in diesem Fall wage ich einfach andere Sachen. Im nächsten halben Jahr wage ich mich auf http://www.tausendundeinprosaik.de die Erstversion des zweiten Teils des Felicitasprojekts zu schreiben und mich auf hoffentlich rege Diskussionen mit euch einzulassen. Und da sind ja auch noch die anderen Sachen, die ich mich dieses Jahr wage, zum Beispiel den ersten Roman zum Hörbuch zu machen.

Geschrieben werden muss er ohnehin, der zweite Teil. Da kann ich euch auch an der Entstehung teilhaben lassen, nicht nur Autoren damit Erfahrungen schenken sondern auch etwas von meiner Zeit. Denn ich stehe ja Rede und Antwort über die Kommentarfunktion des Blogs. Wer also Geschichten mit mysteriösem Einschlag mag, dem Rufe ich zu: „‚ran an den Speck!“ Aber teilt den Inhalt nur mit den richtigen Leuten, bevor noch jemand auf die Idee kommt, Schenkungssteuer zu erheben! 😉

Ich freue mich auf eure Besuche bei tausendundeinem Prosaik und über Kommentare von euch!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Auch Bücher suchen ein Zuhause! – Drei Exemplare von Orca: Zeit der Schatten gehen auf Reisen!

Guten Tag Ihr Lieben,

die Amanda, die von denen, die sie lieben, Orca genannt wird und ich, wir stellen bedauernd fest, dass sich bislang niemand an eine Rezension gewagt hat. Das bedeutet, dass nach wie vor drei kostenfreie Exemplare von Orca: Zeit der Schatten, ein neues Zuhause suchen. Wer in seinem Bücherregal noch ein Plätzchen für ein Taschenbuch im Umfang von 272 Seiten frei hat, kann sich bei mir via Mail melden. Damit das Büchlein zu Euch findet, brauche ich Eure Adresse, um das Buch auf die Reise zu Euch zu schicken.

Eine gültige Postanschrift ist die einzige Bedingung, die Ihr erfüllen müsst, um das Buch zu bekommen. Über eine kurze Rückmeldung nach der Lektüre hier im Blog, auf http://www.facebook.com/paulagrimm20013 würde mich sehr freuen! Es gilt wie leider immer, wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

Und jetzt noch einmal etwas über das Buch, denn es kann ja sein, dass auch Neuleser auf diesen Artikel stoßen.
„Sie heißt Amanda Swantje Raufer, ist 1.98 m groß. Sie wird von ihren Freunden Orca genannt, da das Wasser ihr Element ist. Ihr Leben wird überschattet von einem Familiengeheimnis, einem Todesfall, in den sie verwickelt war und einem Brandunfall. Aber es geht nicht nur darum, wie sich EKatastrophen und Elend unterschiedlichster Art aneinander ketten. Es geht auch um Lebensmut, Freundschaft und Treue. Altersempfehlung ab 16 Jahre.“

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)