Orca – Zwei Jahre später endlich am Ziel?

‚nabend zudsmmen,

auf den Tag genau vor zwei Jahren erschien mein Buch Orca mit dem Untertitel Zeit der Schatten bei Windsor-Verlag in Hamburg als ebook und als Taschenbuch. Seiner Zeit war ich unendlich erleichtert, dass es mir immerhin gelungen war, mit einem Teil des Geldes, das ich geerbt hatte, eine Veröffentlichung möglich zu machen, nachdem ich zunächst versucht hatte, das Buch als Selfpublisher herauszubringen. Seiner Zeit war ich mit der Technik nicht zurecht gekommen.

Im Oktober 2017 erfolgte die Zweitauflage, die einige Korrekturen enthielt. Im März tauchte dann der Windsor-Verlag ab. und ich entschied mich schweren Herzens das Buch deutlich zu verändern und ein drittes Mal zu publizieren.

Sind aller guten dinge drei? Das wird sich zeigen. Mit Hilfe von Mira Alexander ist es mir gelungen, ein schönes, neues Buch zu gestalten, dass zumindest als Ebook schon verfügbar ist und zwar unter

https://www.neobooks.com/ebooks/paula-grimm-orca-ebook-neobooks-AWPO5EG1nUUXdZUaPLgd?toplistType=LATESTBOOKS.

In zwei Wochen kann dann auch die Druckversion bestellt werden. Wie Felicitas ist das Taschenbuch bei Neopubli in Auftrag gegeben.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Orca – Zeit der Schatten in der zweiten Auflage erhältlich

Guten Tag Ihr Lieben,

entschuldigt bitte, dass es in diesem Blog so lange ruhig geblieben ist. Auch das, worum es in diesem Beitrag geht, war dafür verantwortlich, dass es hier nicht weiter ging. Jetzt ist es amtlich. Der Roman Orca mit dem Untertitel Zeit der Schatten ist als Zweitauflage erschieenen. Ursprünglich hatte ich die Absicht ihn umziehen zu lassen und als Selfpublishingprojekt im Juni 2018 zu veröffentlichen. Aber ich habe das Werk der Einfachheit wegen gelassen, wo es ist. Auch das Cover bleibt wie es war. Die aktuellen Daten zu meinen Büchern findet ihr unter

https://texthaseonline.com/bucher-von-paula-grimm/.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

P. S.: Die Verfügbarkeit des Ebooks wird auch in den nächsten zwei Wochen erfolgen.

Aus Paulas Federmäppchen geplaudert: 06. Zur Serientat schreiten

Guten Tag Ihr Lieben,

manche denken, dass jetzt alles zu spät ist, weil diese Paula zur Serientäterin wird. Und das wird sie, obwohl sie sich bestimmter Fehler, die sie bei Orca: Zeit der Schatten und bei Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas gemacht hat, sehr bewusst ist. Vielleicht ist es noch nicht zu spät sie aufzuhalten, obwohl die Paula schon die ersten Schritte zur Serientat gegangen ist. Schuld daran ist, dass http://www.nextbookup.de sie warten lässt. So ist Zeit übrig, sich zu neuen und gleichzeitig etwas vertrauten Ufern aufzumachen. Die Paula schreitet ruhig voran. Übertriebene Eile oder die heillose Flucht nach vorn ist nach wie vor ihre Sache nicht. Sie schreitet ruhig und konsequent voran. Das ist eine Gangart die es nicht unbedingt leicht macht den Fortgang der Arbeit aufzuhalten.

Als ich Orca: Zeit der Schatten und Felicitas:Die ersten sieben Leben eins Pumas schrieb, wusste ich lange nicht, dass Titel, die einen Namen enthalten und einen Untertitel haben, nur für Buchserien verwendet werden oder verwendet werden sollten. ich hatte den Spitznamen und den Namen als Titel angegeben, da sie auch für die Inhalte der Bücher auf vielseitige Weise von Bedeutung sind. Und die Untertitel sind mir im Verlauf der Arbeit als sinnvolle Ergänzungen zu den Titeln eingefallen.

Ich gebe zu, nicht mehr zu wissen, wo ich die oben genannte Regel bezogen auf Titel und Untertitel gelesen habe. Man kann eben nicht alles behalten, was die Ratgeberliteratur in Blogs oder in Buchform hergibt. Sie ist mir zwar im Hinterkopf geblieben, aber da ich ohnehin gegen sie verstoßen habe, wurde sie doch nicht zum Motor für die Entscheidung Fortsetzungen der beiden Romane zu schreiben. Mir ist irgendwann einfach nur aufgefallen, dass beide Geschichten Potentiale für mindestens eine Fortsetzung haben. Was aus Orcas Verwandten, Freunden und Feinden wird, ob und wie Amanda überlebt, wird in dem Roman Orca: Zeitenwende beantwortet. Und in Felicitas: Handschriften aus 1001 Nacht können Leserinnen und Leser verfolgen, was Felicitas in den Jahren von 1990 bis 2012 erlebt hat.

Was die genannten Titel und Untertitel betrifft, sind es lediglich Arbeitstitel. Fest steht nur, dass es für jedes der beiden Bücher wieder eine Kombination aus den Namen als Titel und einem Untertitel geben wird. Damit die Geschichte von Felicitas nicht zu dickleibig wird, werde ich die Texte aus den 22 Jahren, um die es geht, auf mehrere Bände aufteilen.

Für beide Bücher gibt es auf meinem Computer jeweils einen Ordner. Diese Ordner enthalten bereits mehrere Dateien, z. B. Pläne für Recherchen, Personenregister mit bereits bekannten und neuen Personen und ausführliche Skizzen der Plots. Der Anfang der Fortsetzung des Felicitasromans ist auch schon in Erstfassung als eine eigenständige Datei vorhanden. Mehr wird an dieser stelle aber nicht verraten! Aber selbstverständlich werden Leserinnen und Leser sowie Kolleginnen und Kollegen über die Entwicklung der Projekte in meinen Blogs informiert. Derzeit macht es den Eindruck, dass ich die beiden Bücher parallel bearbeiten werde. Mir ist es gleichgültig, welches Projekt „gewinnt“, wenn ich es überhaupt schaffen sollte, an beiden Romanen zu arbeiten.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

P.S.: An dieser Stelle muss ich noch einmal darauf hinweisen, dass es die Seite, die einen großen Teil des Felicitasromans enthielt, nicht mehr gibt! Und hier geht es zu den Quellen, bei denen Ihr Orca: Zeit der Schatten bekommen könnt.

https://texthaseonline.com/bucher-von-paula-grimm/

Auch Bücher suchen ein Zuhause! – Drei Exemplare von Orca: Zeit der Schatten gehen auf Reisen!

Guten Tag Ihr Lieben,

die Amanda, die von denen, die sie lieben, Orca genannt wird und ich, wir stellen bedauernd fest, dass sich bislang niemand an eine Rezension gewagt hat. Das bedeutet, dass nach wie vor drei kostenfreie Exemplare von Orca: Zeit der Schatten, ein neues Zuhause suchen. Wer in seinem Bücherregal noch ein Plätzchen für ein Taschenbuch im Umfang von 272 Seiten frei hat, kann sich bei mir via Mail melden. Damit das Büchlein zu Euch findet, brauche ich Eure Adresse, um das Buch auf die Reise zu Euch zu schicken.

Eine gültige Postanschrift ist die einzige Bedingung, die Ihr erfüllen müsst, um das Buch zu bekommen. Über eine kurze Rückmeldung nach der Lektüre hier im Blog, auf http://www.facebook.com/paulagrimm20013 würde mich sehr freuen! Es gilt wie leider immer, wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

Und jetzt noch einmal etwas über das Buch, denn es kann ja sein, dass auch Neuleser auf diesen Artikel stoßen.
„Sie heißt Amanda Swantje Raufer, ist 1.98 m groß. Sie wird von ihren Freunden Orca genannt, da das Wasser ihr Element ist. Ihr Leben wird überschattet von einem Familiengeheimnis, einem Todesfall, in den sie verwickelt war und einem Brandunfall. Aber es geht nicht nur darum, wie sich EKatastrophen und Elend unterschiedlichster Art aneinander ketten. Es geht auch um Lebensmut, Freundschaft und Treue. Altersempfehlung ab 16 Jahre.“

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Orca: Zeit der Schatten: Drei Rezensenten gesucht!

Guten Tag Ihr Lieben,

ich habe drei Exemplare von Orca: Zeit der Schatten zu vergeben. Ursprünglich wollte ich damit eine kleine Verlosung machen. Aber das ist mir irgendwie nicht so geheuer. Was hätte ich den fragen sollen, um drei Gewinner zu ermitteln. – „Wie lautet die deutsche Bezeichnung für den Orca?“ – Welches Auswahlverfahren könnte ich anwenden, um auf faire Art und Weise drei Gewinner auszuwählen? Da ich mich diesbezüglich nicht entscheiden konnte und keine Ahnung habe, mache ich eine Rezensionsaktion für Blogger daraus. Damit kenne ich mich wenigstens etwas aus. Denn ich blogge und rezensiere selbst schon mehr als zwei Jahre. Bitte leitet diesen Artikel an Blogger weiter, von denen ihr wisst, dass sie vielleicht Interesse haben könnten! Auch „Bloggerfrischlinge“ können sich gern für eine Rezension bewerben, z. B. via E-Mail im Impressum. Alle drei werden in meinem Blog verlinkt und über Facebook und Twitter geteilt!

Damit jeder, für den diese Aktion in Frage kommt, weiß, worum es geht, folgt hier noch einmal der Klappentext zu meinem Roman.

Klappentext

Sie heißt Amanda Swantje Raufer. Aber die Menschen, die sie lieben und schätzen, nennen sie Nixe oder Orca. Denn das Wasser ist ihr Element, und sie verfügt nicht nur körperlich über Größe und Kraft. Amanda verfügt über die Fähigkeit sich durch alltägliche Tätigkeiten zu erden und gewinnt ihre Energie aus dem Strom, gegen den sie schwimmt. Aber reichen ihre eigenen Fähigkeiten und die Zuneigung ihrer Lieben aus, um den Schatten, die ein Familiengeheimnis, ein Todesfall und die Folgen einer schweren Verbrennung auf ihr Leben werfen, zu überleben? Amandas Geschichte handelt davon, wie sich unterschiedliche Schrecken suchen, finden und miteinander verknüpfen aber auch von Treue, Verständnis, Liebe und Mut.

Wie der Klappentext zeigt, ist mein Roman keine leichte Sommerlektüre. Es ist kein Fantasyroman oder Krimi. Und obwohl Amanda erst 13 Jahre alt ist, gebe ich als Altersempfehlung unbedingt 16 Jahre an. Wer sich an eine Geschichte heranwagt, die Lesern einigen Mut und auch eine gehörige Portion Geduld abfordert, bekommt in den nächsten Tagen ein Rezensionsexemplar zugesendet, wenn er oder sie zu den ersten drei Bewerbern zählt und seine Anschrift angibt.

Ich freue mich auf Reaktionen auf meine erste eigene Buchaktion! 😉

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Aus Paula Grimms Federmäppchen geplaudert: Orca: Zeit der schatten: 04. Nomen est. …..

Guten Tag Ihr Lieben,

wenn Ihr es noch nicht wisst, weil Ihr Orca: Zeit der Schatten und die Texte auf http://www.paulasromantik.com noch nicht kennt, dann gebe ich hier ganz offen zu, dass ich ein Faible für die Bedeutungen und Angemessenheit von Namen habe. Manche nennen es vielleicht schon Fetischismus. Aber so weit gehe ich nicht. Doch die Sorgfalt, mit der ich die Namen in orca gewählt habe, ist schon sehr deutlich spürbar. Amanda, die Zuliebende und Swantje, der Schwan bzw. das weibliche Schwänchen wurden von ihrem Vater als Namen bewusst vorgeschlagen. Näheres dazu können Leser im Kapitel 22 mit dem Titel eine Party mit Überraschungen erfahren.

Ganz von ungefähr kommt die Mühe, die ich mir mit Namen mache, nicht. Das hat auch mit meiner eigenen Geschichte zu tun. Denn mein Vater wollte unbedingt, dass ich Gudrun heißen sollte. Wie gut, dass sich meine Mutter mit dem Namen Christiane durchgesetzt hat. Es reicht doch schon im dunklen Winter geboren zu sein. Da muss es nicht auch noch so ein dunkler Name sein, oder? So ist die Mühe mit der Namensfindung in gewisser Weise sogar etwas wie ein Geburtsfehler! 😉

Es ist meine Angewohnheit mir viel Mühe mit den Namen in meinen Geschichten zu machen, die auch Nebenfiguren zuteil wird. Regina ist Amandas Mutter, die nach Kräften versucht, eine Prinzessin zu bleiben und ihr Leben und das Leben ihrer Familie eben nicht wie eine Königin zu führen, die mit Umsicht „regiert“. Oma Frederike versucht Frieden in ihrem Dunstkreis zu halten, was auch für die kleine Rika gilt, die ja eigentlich auch Frederike heißt. Wo ich herkomme, ist es durchaus häufig, dass Namen „vererbt“ werden, wie es in meinen Geschichten nicht nur bei Oma Frederike und bei Familie Storni mit Nonna Irene und ihrer Enkelin ist. Bernulf, der stirbt, bevor sein zweiter Sohn, geboren wird, „vererbt“ seinen Namen auf Wunsch von Regina an seinen Sohn, Bernulf den Jüngeren.

Es ist nicht selten, dass Eltern ihren Kindern hochtrabende Namen geben, die richtig was hermachen sollen. Französische Namen sind bei dieser Sitte oder Unsitte seit langer Zeit überaus beliebt und nicht nur bei Familie Brech gängige Praxis. Diese Geltungssucht über die Namensgebung wird auch durch schwülstige Doppelnamen wie Ignatz-Melchior ausgeübt. Davon gibt es nicht nur in meinen Büchern viele Beispiele. Hebammen und Standesbeamte können ein Lied davon singen. „Die dümmsten und eingebildetsten Eltern vergeben die hochtrabendsten Namen!“ 😉

Auch die Spitz- oder Rufnamen verdienen die gleiche Sorgfalt wie die offiziellen Namen. „Die Namen sind bei jedem Spieler Programme und jeder hat sich seinen Namen hart erarbeitet!“ So erklärt Amanda, Orca, Maja die Liste der Namen ihrer Streethokeymannschaft. Und auch, dass sich die Mannschaft, das Wolfsrudel, nennt, ist pure Absicht, was auch für ddid Gegner, die Giganten, gilt.

Obwohl mein Hang zur Suche nach passenden Namen schon auch etwas von einer Obsession hat, macht diese Mühe auch sehr viel Spaß und ist, wie ich hoffentlich an meinen Ausführungen zeigen konnte, lohnenswert und lebensnah. und im Grunde bin ich nicht pedantisch So kommen bestimmte Namen auch nur deshalb vor, weil sie mir gefallen. Ein Beispiel dafür ist Richard, Amandas Vater. Und auch, wenn es nur vertraut oder angenehm klingt, gilt: „Nomen est Omen!“

Gute Unterhaltung mit Literatur von und über Menschen mit interessanten und passenden Namen und bei der Namensfindung, wenn Ihr selbst schreibt!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)
PS: Und hier geht’s zu den Bücherquellen, bei denen Ihr Orca: Zeit der Schatten, findet: https://texthaseonline.com/bucher-von-paula-grimm/

Aus Paula Grimms Federmäppchen geplaudert: Orca: Zeit der Schatten: 03. Mit siebzehn hat man noch Träume!

Guten Tag Ihr Lieben,

bedauerlicherweise weiß ich nicht mehr, welche der Schauspielerinnen es gesagt hat, aber eine der beiden Hepburns soll gesagt haben: „Wenn wir wollen, dass unsere Träume Wirklichkeit werden, müssen wir uns entschließen aufzuwachen.“ Und ich bin aufgewacht und zwar vor siebzehn Jahren, als ich die erste Szene des Orcaprojekts nach vier Monaten Pause als Datei geöffnet, gelesen und entschieden habe, daraus einen Roman zu machen. Dieser Post handelt von den Träumen, die sich bereits erfüllt haben, also Wirklichkeit geworden sind und von denen, die noch Träume sind, die auf ihre Verwirklichung warten.

„Mit siebzehn hat man noch Träume.
Da wachsen noch alle Bäume
In den Himmel der Liebe!“ So heißt es in einem bekannten Schlager. Und es stimmt. Nicht nur, dass ich noch träume. Ich liebe auch. Denn ich liebe das Schreiben seit ich schreiben kann. Das sind schon wesentlich mehr als siebzehn Jahre. Aber ich habe im Jahr 1998 das Schreiben auf neue Weise lieben gelernt. Denn ich habe mich nicht nur für den Roman entschieden, sondern auch dafür, nicht mehr alles wegzuwerfen oder zu löschen, wenn mir nicht sofort einfällt, was zu verbessern und wie das Geschriebene zu verwenden ist. Also wurde ich vor siebzehn Jahren in gewisser weise wirklich zur Autorin.
Sehr lange schien der Traum zur Fertigstellung des ersten eigenen Buches ein ewigwährender Albtraum Zi sein. Zunächst waren einfach andere Dinge wichtig. Ich hatte mein Studium zu beenden und gönnte mir die Zeit für das Schreiben nicht. Das galt auch, als ich zu promovieren versuchte. Zwischenzeitlich waren meine Aufzeichnungen auch dem großen Datenverlust zum Opfer gefallen, bei dem mein kaputtes Notebook auch Disketten zerstörte. Also ab 2004 noch einmal alles auf Anfang. Als ich dann ab 2005 begann als freie Texterin und ab Mitte 2006 auch als Lebensberaterin zu arbeiten, schaffte ich es lange Zeit nicht, das Schreiben regelmäßig in meinen Alltag einzufügen.

Doch 2011 schien sich meine Situation auch bezogen auf die Schreibarbeit endlich zu verbessern. Meine Hauptauftraggeberin wollte einen Verlag gründen und Orca: Zeit der Schatten veröffentlichen. Und ich hatte es geschafft, im ersten Halbjahr dieses Jahres die erste Fassung fertigzustellen. Aber bis 2013 wartete ich vergebens darauf, dass der Verlag endlich gegründet und auf arbeitsfähige Beine gestellt würde. Doch im September 2013 gab ich auf als Webtexterin zu arbeiten und auf die Publikation meines Buches zu warten. Ich legte das Projekt bis April 2014 sogar ganz auf Eis. Ich fand eine andere Autorin, mit der ich eine Kooperation vereinbarte, bei der wir uns auf gegenseitiges, kostenfreies Korrektorat einigten. Mein Buch wurde nicht sorgfältig behandelt, sodass sich der Mut bei Epubli selbst zu veröffentlichen als Übermut erwies. Der erste Publikationsversuch misslang, denn ich musste das Buch offline setzen.

Da ich in den letzten vier Jahren mehrfach an andere Verlage geschrieben habe, wusste ich, dass es nicht einfach werden würde. Ich bekam viel Lob auch aus berufenem Munde. Aber niemand wagte sich das Projekt zu publizieren. Also wandte ich mich im Mai diesen Jahres an den windsor-Verlag, obwohl das eine Investition bedeutete. Ein anständiges Korrektorat hätte4 ich fast so teuer bezahlen müssen. Ich musste keine Mindestanzahl an Büchern kaufen, es gibt Zuschussverlage, die das Siebenfache fordern, die Beratung war ausgezeichnet und alles ging schnell und einfach von der Hand.

Träume, die sich erfüllt haben sind, dass das Buch fertig geworden ist und veröffentlicht werden konnte. Es gibt eine gedruckte Version und immer mehr Ebookvarianten. So konnte ich heute feststellen, dass Orca jetzt auch im Epub-Format bei

http://www.buecherkobold.de/details/9781627843935/Orca-Paula-Grimm/ erhältlich ist. Auch das Cover ist richtig schön geworden.

Natürlich träume ich davon, dass das Buch Leser findet, dass ihm nach und nach noch mehr Bücherquellen erschlossen werden. Darüber hinaus träume ich natürlich von der Fertigstellung es Felicitasromans, das dann vielleicht einen so genannten Publikumsverlag findet, sodass es leichter wird mit der Veröffentlichung. Und dann liebäugele ich schon mit einer Fortsetzung von Orca, denn das Ende ist ja offen, und ich habe Ideen, wie es weitergehen kann. Es gibt also viele Gründe zu träumen und immer wieder aufzuwachen! 😉

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)