Orca – Zeit der Schatten in der zweiten Auflage erhältlich

Guten Tag Ihr Lieben,

entschuldigt bitte, dass es in diesem Blog so lange ruhig geblieben ist. Auch das, worum es in diesem Beitrag geht, war dafür verantwortlich, dass es hier nicht weiter ging. Jetzt ist es amtlich. Der Roman Orca mit dem Untertitel Zeit der Schatten ist als Zweitauflage erschieenen. Ursprünglich hatte ich die Absicht ihn umziehen zu lassen und als Selfpublishingprojekt im Juni 2018 zu veröffentlichen. Aber ich habe das Werk der Einfachheit wegen gelassen, wo es ist. Auch das Cover bleibt wie es war. Die aktuellen Daten zu meinen Büchern findet ihr unter

https://texthaseonline.com/bucher-von-paula-grimm/.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

P. S.: Die Verfügbarkeit des Ebooks wird auch in den nächsten zwei Wochen erfolgen.

Was geht ab mit der Paula! – Herzlichen Glückwunsch Orca: Zeit der Schatten

Guten Tag Ihr Lieben,

es ist wirklich der letzte Versuch, dem Problem mit dem HTML-Code Herr zu werden. Es funktioniert nur, wenn man es tatsächlich praktisch ausprobiert und danach die Fehlversuche löscht. Entschuldigt bitte vielmals!

Hier kommt, wa derzeit abgeht mit der Paula!

in diesem Beitrag geht es rund um aktuelle Themen aus der Arbeit als Paula Grimm. Am 08. Juni 2015 erschien mein Buch Orca: Zeit der Schatten bei Windsor-Verlag als Ebook und als Taschenbuch. Es freut mich, dass dieses Buch bei vielen Bücherquellen verfügbar ist, z. b.
Orca: Zeit der Schatten bei Thalia.
view.asp?ref=618387&site=9138&type=text&tnb=189&js=1

Thalia ist derzeit meine Lieblingsquelle für Bücher aller Formate. Denn die Übersicht ist auch im Blindflug geboten. Auch die Verwaltung des Accounts, die Bestellung et c. ist sehr gut bedienbar, sodass ich auch das Partnerprogramm aktiviert habe.

Allerdings muss ich im Rückblick sagen, wie schwer mir die Eigenwerbung fiel und fällt. Da ist noch sehr viel Luft nach oben. Das gilt nicht nur für den Roman Orca. Das gilt auch für das Felicitasprojekt. Es wird als Ebook bei http://www.twentysix.de erscheinen. Ursprünglich hatte ich vor, es zum ersten Geburtstag von Orca herauszubringen. Das hat aber aus den unterschiedlichsten Gründen nicht geklappt. Der aktuelle Stand ist, dass ich eine Anfrage zum Lektorat bei http://www.online-lektorat24.de gestellt habe. Es bleibt spannend, ob mein Auftrag angenommen wird oder nicht. Möglicherweise ist es der Lektorin zu phantastisch, obwohl es sich ja nicht um „waschechte“ Fantasy handelt. 😉 In der Zwischenzeit kann ich mich ja intensiv um das Thema Werbung kümmern! Auch die Blogpflege ließ in der letzten Zeit doch sehr zu wünschen übrig! 😉

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Aus Paulas Federmäppchen geplaudert: 07. Wie Hubertine verloren ging und andere aktuelle Aspekte de s Felicitasromans

Guten Tag Ihr Lieben,

irgendwas ist immer! Nur wo nicht gearbeitet wird, passieren keine Fehler! Das gilt selbstverständlich auch für das Schreiben. So ärgerlich es auch sein mag, ein Gutes hat es, dass sich http://www.nextbookup.de nicht meldet und https://100fans.de sich bezogen auf die Barrierefreiheit ihres Onlineformulars nicht rührt. Denn auf diese Weise bleibt mir die Zeit, das Felicitasprojekt noch einmal durchzuarbeiten.

Bei der Lektüre des zweiten Kapitels ist mir etwas aufgefallen. In diesem Kapitel habe ich die erste Frau von Opa Heinrich kurz namentlich erwähnt. Ursprünglich hatte ich ihr ganz spontan den Namen Hubertine gegeben. Obwohl ich sie in meinen Aufzeichnungen porträtiert habe, war mir ihr ursprünglicher Name entfallen, als ich begann, sie näher zu beschreiben, weil ich die Idee hatte, sie Felicitas als Geist zu schicken, der ihr erscheint, um sie so schnell als möglich aus Tannhuysen zu vertreiben, und sie ihren Söhnen damit vom Hals zu schaffen. Während ich über sie im Manuskript schrieb, nannte ich sie Brunhild, wobei ich immer ein merkwürdiges Gefühl hatte, dass irgendwas nicht stimmte. Und was nicht stimmte, war die Sache mit ihrem Namen. Ab sofort wird sie wieder Hubertine heißen müssen oder dürfen. 😉

Und wie geht es jetzt mit dem Felicitasroman weiter? Ich lege ein letztes Mal Hand an. Dafür nehme ich mir bis zum 08. Juni Zeit. Und ich hoffe, alle groben Schnitzer wie die Sache mit den Namen zu finden. Denn am 01. Geburtstag des Romans Orca: Zeit der Schatten ist ein guter Tag für eine weitere Veröffentlichung. Wenn sich bis dahin bezogen auf das Crowdfunding nichts getan hat, dann gehe ich eben wieder unter die Selfpublisher. Das ist übrigens der zweite Versuch. Der erste Versuch im Mai 2014 war nur dazu da Lehrgeld zu bezahlen. Versuch macht klug! 😉

Allerdings weiß ich noch nicht, ob ich www.epubli.de, www.neobooks.com oder www.twentysix.de als Portal der Wahl nehmen werde.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)
P. S.: Dass das nicht nur mir nicht aufgefallen ist, wundert mich wirklich! 😉

Aus Paulas Federmäppchen geplaudert: 06. Zur Serientat schreiten

Guten Tag Ihr Lieben,

manche denken, dass jetzt alles zu spät ist, weil diese Paula zur Serientäterin wird. Und das wird sie, obwohl sie sich bestimmter Fehler, die sie bei Orca: Zeit der Schatten und bei Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas gemacht hat, sehr bewusst ist. Vielleicht ist es noch nicht zu spät sie aufzuhalten, obwohl die Paula schon die ersten Schritte zur Serientat gegangen ist. Schuld daran ist, dass http://www.nextbookup.de sie warten lässt. So ist Zeit übrig, sich zu neuen und gleichzeitig etwas vertrauten Ufern aufzumachen. Die Paula schreitet ruhig voran. Übertriebene Eile oder die heillose Flucht nach vorn ist nach wie vor ihre Sache nicht. Sie schreitet ruhig und konsequent voran. Das ist eine Gangart die es nicht unbedingt leicht macht den Fortgang der Arbeit aufzuhalten.

Als ich Orca: Zeit der Schatten und Felicitas:Die ersten sieben Leben eins Pumas schrieb, wusste ich lange nicht, dass Titel, die einen Namen enthalten und einen Untertitel haben, nur für Buchserien verwendet werden oder verwendet werden sollten. ich hatte den Spitznamen und den Namen als Titel angegeben, da sie auch für die Inhalte der Bücher auf vielseitige Weise von Bedeutung sind. Und die Untertitel sind mir im Verlauf der Arbeit als sinnvolle Ergänzungen zu den Titeln eingefallen.

Ich gebe zu, nicht mehr zu wissen, wo ich die oben genannte Regel bezogen auf Titel und Untertitel gelesen habe. Man kann eben nicht alles behalten, was die Ratgeberliteratur in Blogs oder in Buchform hergibt. Sie ist mir zwar im Hinterkopf geblieben, aber da ich ohnehin gegen sie verstoßen habe, wurde sie doch nicht zum Motor für die Entscheidung Fortsetzungen der beiden Romane zu schreiben. Mir ist irgendwann einfach nur aufgefallen, dass beide Geschichten Potentiale für mindestens eine Fortsetzung haben. Was aus Orcas Verwandten, Freunden und Feinden wird, ob und wie Amanda überlebt, wird in dem Roman Orca: Zeitenwende beantwortet. Und in Felicitas: Handschriften aus 1001 Nacht können Leserinnen und Leser verfolgen, was Felicitas in den Jahren von 1990 bis 2012 erlebt hat.

Was die genannten Titel und Untertitel betrifft, sind es lediglich Arbeitstitel. Fest steht nur, dass es für jedes der beiden Bücher wieder eine Kombination aus den Namen als Titel und einem Untertitel geben wird. Damit die Geschichte von Felicitas nicht zu dickleibig wird, werde ich die Texte aus den 22 Jahren, um die es geht, auf mehrere Bände aufteilen.

Für beide Bücher gibt es auf meinem Computer jeweils einen Ordner. Diese Ordner enthalten bereits mehrere Dateien, z. B. Pläne für Recherchen, Personenregister mit bereits bekannten und neuen Personen und ausführliche Skizzen der Plots. Der Anfang der Fortsetzung des Felicitasromans ist auch schon in Erstfassung als eine eigenständige Datei vorhanden. Mehr wird an dieser stelle aber nicht verraten! Aber selbstverständlich werden Leserinnen und Leser sowie Kolleginnen und Kollegen über die Entwicklung der Projekte in meinen Blogs informiert. Derzeit macht es den Eindruck, dass ich die beiden Bücher parallel bearbeiten werde. Mir ist es gleichgültig, welches Projekt „gewinnt“, wenn ich es überhaupt schaffen sollte, an beiden Romanen zu arbeiten.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

P.S.: An dieser Stelle muss ich noch einmal darauf hinweisen, dass es die Seite, die einen großen Teil des Felicitasromans enthielt, nicht mehr gibt! Und hier geht es zu den Quellen, bei denen Ihr Orca: Zeit der Schatten bekommen könnt.

https://texthaseonline.com/bucher-von-paula-grimm/

Aus Paula Grimms Federmäppchen geplaudert: 05. Orca ist auch nur ein Mensch! – Wer berät Autoren am Besten?

Guten Tag Ihr Lieben,

heute plaudert die Paula endlich wieder einmal aus ihrem Federmäppchen und zwar zum Thema, Erfahrungen mit Bettleserinnen und Lesern. Eigentlich während der gesamten Schreibarbeit an einem Buch bleibt die Frage wichtig, welchen Personen man das Schreibergebnis zur Lektüre und Beurteilung gibt. Welche Probleme sich dabei auftun können, möchte ich am Beispiel der Beurteilung von Amanda, Nixe, Orca zeigen.

„Du sollst Freunden und Verwandten nicht das Urteil über dein Buch überlassen, denn sie trauen sich nicht, dir die Wahrheit zusagen und sind bezogen auf dich und dein Werk nicht objektiv!“ Dieses „Schreibgebot“ ist als fast oberstes „Gebot“ in Artikeln von Schreibblogs und anderen Autorenratgebern zu finden. In den meisten Publikationen wird diese Empfehlung als goldene Regel aufgefasst, an die sich Autoren unbedingt zu halten haben. Ich gebe unumwunden zu, dass ich mich zu einem recht frühen Zeitpunkt bei der Arbeit an Orca: Zeit der Schatten, entschieden hatte, mich daran zu halten, obwohl mir stets die Frag durch den Hinterkopf geisterte: „Leute, was habt Ihr für Freunde und Verwandte, und was seid Ihr selbst für Freunde und Verwandte, wenn Ihr Euch nicht auch bezogen auf das Schreiben Rat bei Freunden und/oder Verwandten holen könnt?“

Die goldene Regel klingt logisch und wahr. Aber so ist es eben mit diesen „Geboten“. Sie sind nie vollkommen falsch. Sie haben einen wahren Kern. Schließlich kann es tatsächlich zu falschen Rücksichten von Freunden und Verwandten kommen. Es gibt im Umfeld eines jeden Autors bestimmt auch Leute, die Geschmacksfragen nicht von objektiver Kritik unterscheiden können, die mit einer Kritik oder Lobhudelei sich nur selbst feiern wollen, und die es nicht ertragen, wenn ihre Vorschläge oder Kritik nicht auf Knopfdruck mit Jubelgeschrei quittiert und sofort umgesetzt werden. Und weil das so ist, sollte man auch, wenn Freunde oder Verwandte etwas zum eigenen Buch sagen, mindestens „eine Nacht drüber schlafen“.

Wie ich gleich an einem praktischen Beispiel meiner eigenen Arbeit zeigen kann, hat der Rat von Kooperationspartnern oder fremden Bestsellern sehr ähnliche Tücken, wie die Kritik von Freunden und Verwandten sie haben kann. Und so wundert es mich nicht, dass man inzwischen auch ganz andere Töne hören und lesen kann. So las ich am Mittwoch, wie wichtig der Zuspruch von Freunden und Verwandten zum Anschub des Ebookverkaufs nach wie vor ist, auch wenn es sich bei den Ebooks um Verlagsverkäufe handelt. Und auch im folgenden Artikel geht es um die Hilfe, die das Umfeld bei der Arbeit an einem Buchprojekt bis zur Veröffentlichung ist:
https://marcusjohanus.wordpress.com/2015/09/12/kein-autor-ist-eine-insel-entscheidend-ueber-erfolg-und-misserfolg-ist-sein-umfeld/.

Zu Anfang meiner Arbeit an Orca half mir einer Meiner Freunde mit Fragen bei der Entwicklung der Personen. Er hinterfragte, was Amanda tat. Auf diese Weise kommt man als Autor ganz einfach dazu, sich selbst Fragen zu stellen, Kontexte zu hinterfragen etc. Dagegen half es mir nicht weiter, als meine Bettleserinnen, Amanda Verhalten ihren jüngeren Halbbrüdern gegenüber als inakzeptabel kritisierten und mir erklärten, dass mein Psychologieunterricht wohl doch schon zu lange her sei. Es kam zu aufreibenden Diskussionen über einige Textstellen, die zu nichts führten. Hier kommt ein Beispiel, das immer wieder Diskussionsstoff bot, und zu dem ich irgendwann nur noch gesagt habe: „Entschuldigung, aber Orca ist auch nur ein Mensch!“ „Dian setzte einen beleidigten Gesichtsausdruck auf, und er steckte Amanda die Zunge heraus. Die aber tat, als bemerke sie das nicht. Bevor Dian aufstand, trat er Rita, die ihm gegenüber saß, kräftig gegen das Schienbein. Er war sich sicher, dass Amanda das nicht gesehen hatte. Amanda nahm Bernulk dem Jüngeren seinen Latz ab und hob ihn aus seinem Hochstuhl. Sie richtete es so ein, dass sie Dian, als er aus der Küche trat, ganz nebenbei ein Bein stellen konnte. Sie ging weiter, als sei nichts passiert. Erst am Fuß der breiten Treppe, die in den ersten Stock hinauf führte, drehte sie sich zu ihm um und meinte: „Du solltest dich besser auf das Laufen konzentrieren, anstatt darauf, anderen gegen das Schienbein zu treten!“ S.48.

Als absolut inakzeptabel wurde auch die Tatsache befunden, dass die moderne Lebensweise der Mutter in Amanda Fall vor allem auf Kosten der Mädchen gehen. An dieser Stelle bekenne ich ausdrücklich, dass ich meinen Erstleserinnen auch immer wieder gesagt habe: „Obwohl die moderne Lebensweise in Orca: Zeit der Schatten, lange Schatten auf das Leben von Amanda wirft, bin ich keineswegs für „Frauen zurück an den Herd!“ Ein positives Gegenbeispiel werdet Ihr in dem Buch finden, an dem ich gerade arbeite.

„Aber was tun, Autor?“ Das ist jetzt die Frage. Wichtig ist, an alten Fehlern nicht festzuhalten oder sogar aufgeben. Ich arbeite an Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas weiter und halte mich nicht an der frustrierenden Erkenntnis auf, durch Grabenkämpfe bei der Arbeit an dem Orcaprojekt viel Zeit und Kraft verloren z haben, sodass sicherlich andere wichtige Aspekte auf der Strecke geblieben sind. Und ich wünsche mir, dass Freunde und Interessierte, die wirklich etwas Konstruktives zu sagen haben, sich äußern zum neuen Projekt äußern, Fragen stellen etc. Den aktuellen Stand des Felicitasprojekts findet Ihr auf http://www.paulasromantik.com auf der entsprechenden Unterseite des genannten Blogs. Übrigens, Felicitas bekommt es wie Amanda mit einigen verwöhnten Jungen zu tun! 😉 Und auch sie ist natürlich auch nur ein Mensch, obwohl sie über einige herausragende Fähigkeiten verfügt. 😉

Ich wünsche Euch große Lesefreude mit allem Lesefutter, das Euch so in die Hände fällt und viel Erfolg und Vergnügen mit eigenen Schreibprojekten!

Liebe Grüße

Paula Grimm

PS: Es lohnt sich über jeden Rat, gleichgültig von wem er kommt, mindestens eine Nacht zu schlafen!

Auch Bücher suchen ein Zuhause! – Drei Exemplare von Orca: Zeit der Schatten gehen auf Reisen!

Guten Tag Ihr Lieben,

die Amanda, die von denen, die sie lieben, Orca genannt wird und ich, wir stellen bedauernd fest, dass sich bislang niemand an eine Rezension gewagt hat. Das bedeutet, dass nach wie vor drei kostenfreie Exemplare von Orca: Zeit der Schatten, ein neues Zuhause suchen. Wer in seinem Bücherregal noch ein Plätzchen für ein Taschenbuch im Umfang von 272 Seiten frei hat, kann sich bei mir via Mail melden. Damit das Büchlein zu Euch findet, brauche ich Eure Adresse, um das Buch auf die Reise zu Euch zu schicken.

Eine gültige Postanschrift ist die einzige Bedingung, die Ihr erfüllen müsst, um das Buch zu bekommen. Über eine kurze Rückmeldung nach der Lektüre hier im Blog, auf http://www.facebook.com/paulagrimm20013 würde mich sehr freuen! Es gilt wie leider immer, wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

Und jetzt noch einmal etwas über das Buch, denn es kann ja sein, dass auch Neuleser auf diesen Artikel stoßen.
„Sie heißt Amanda Swantje Raufer, ist 1.98 m groß. Sie wird von ihren Freunden Orca genannt, da das Wasser ihr Element ist. Ihr Leben wird überschattet von einem Familiengeheimnis, einem Todesfall, in den sie verwickelt war und einem Brandunfall. Aber es geht nicht nur darum, wie sich EKatastrophen und Elend unterschiedlichster Art aneinander ketten. Es geht auch um Lebensmut, Freundschaft und Treue. Altersempfehlung ab 16 Jahre.“

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Orca: Zeit der Schatten: Drei Rezensenten gesucht!

Guten Tag Ihr Lieben,

ich habe drei Exemplare von Orca: Zeit der Schatten zu vergeben. Ursprünglich wollte ich damit eine kleine Verlosung machen. Aber das ist mir irgendwie nicht so geheuer. Was hätte ich den fragen sollen, um drei Gewinner zu ermitteln. – „Wie lautet die deutsche Bezeichnung für den Orca?“ – Welches Auswahlverfahren könnte ich anwenden, um auf faire Art und Weise drei Gewinner auszuwählen? Da ich mich diesbezüglich nicht entscheiden konnte und keine Ahnung habe, mache ich eine Rezensionsaktion für Blogger daraus. Damit kenne ich mich wenigstens etwas aus. Denn ich blogge und rezensiere selbst schon mehr als zwei Jahre. Bitte leitet diesen Artikel an Blogger weiter, von denen ihr wisst, dass sie vielleicht Interesse haben könnten! Auch „Bloggerfrischlinge“ können sich gern für eine Rezension bewerben, z. B. via E-Mail im Impressum. Alle drei werden in meinem Blog verlinkt und über Facebook und Twitter geteilt!

Damit jeder, für den diese Aktion in Frage kommt, weiß, worum es geht, folgt hier noch einmal der Klappentext zu meinem Roman.

Klappentext

Sie heißt Amanda Swantje Raufer. Aber die Menschen, die sie lieben und schätzen, nennen sie Nixe oder Orca. Denn das Wasser ist ihr Element, und sie verfügt nicht nur körperlich über Größe und Kraft. Amanda verfügt über die Fähigkeit sich durch alltägliche Tätigkeiten zu erden und gewinnt ihre Energie aus dem Strom, gegen den sie schwimmt. Aber reichen ihre eigenen Fähigkeiten und die Zuneigung ihrer Lieben aus, um den Schatten, die ein Familiengeheimnis, ein Todesfall und die Folgen einer schweren Verbrennung auf ihr Leben werfen, zu überleben? Amandas Geschichte handelt davon, wie sich unterschiedliche Schrecken suchen, finden und miteinander verknüpfen aber auch von Treue, Verständnis, Liebe und Mut.

Wie der Klappentext zeigt, ist mein Roman keine leichte Sommerlektüre. Es ist kein Fantasyroman oder Krimi. Und obwohl Amanda erst 13 Jahre alt ist, gebe ich als Altersempfehlung unbedingt 16 Jahre an. Wer sich an eine Geschichte heranwagt, die Lesern einigen Mut und auch eine gehörige Portion Geduld abfordert, bekommt in den nächsten Tagen ein Rezensionsexemplar zugesendet, wenn er oder sie zu den ersten drei Bewerbern zählt und seine Anschrift angibt.

Ich freue mich auf Reaktionen auf meine erste eigene Buchaktion! 😉

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)