Im Blinndflug bedienbares Leseforum gefunden – Triff mich bei was liest du!

Guten Tag Ihr Lieben,

um es salopp auszudrücken, am Mittwochabend hatte ich die Schnauze von Lovelybooks endgültig voll. Das Festhängen in hübschen Rahmen, das erfolglose Herumirren zwischen Rähmchen und Knöpfen, obwohl ich doch bloß zu einer Leserunde für den Roman Orca aufrufen möchte, ist meine Sache nicht. Und es kommt mir so vor als ob es im Vergleich zum vergangenen Jahr schlimmer geworden ist.

Doch es geht nicht nur darum eigene Leserunden durchführen zu können. Ich möchte auch gern an Leserunden von Lesern und Autorenkollegen teilnehmen und Bücher empfehlen. Denn, wer schreibt, sollte auch lesen!

was ich also suchte, war ein neues Leseforum. Und ich hatte Glück. Als ich http://www.wasliestdu.de aufgerufen habe, konnte ich mich ohne Probleme im Blindflug registrieren und mein Profil eingeben. Auch das Eintragen eines eigenen Regals funktionierte ohne Hindernisse. ein Buch in das passende Regal einzuordnen war auch ganz einfach sowie die Bewertung eines gelesenen Titels. Einfach ist es auch eine Rezension zu bewerten. Denn dafür gibt es einen Button, den man nur anklicken muss.

Gestern Abend habe ich dann auch meine erste Rezension verfasst. Es hat ein Bisschen gedauert, bis ich herausgefunden habe, dass und wie man zu Anfang bestätigen muss, dass man eine Rezension erstellen möchte.

Was bei http://wasliestdu.de nicht möglich ist, ist, dass Autoren eigene Leserunden durchführen. Man kann eben nicht alles haben! Aber man kann Rezensionsexemplare vergeben, was ich gestern Abend dann auch noch in einem Artikel gemacht habe und zwar für Felicitas.

Ich freue mich, wenn wir uns als aktive Leserinnen und Leser bei was liest du treffen!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm)

P. S.: Für die Aktionen, die man im Forum ausführt, bekommt man Punte. Bei mir waren es zuletzt 1265 an der Zahl. Die Punkte können ab und zu in Prämien eingelöst werden. Aber dafür muss man richtig auf Zack sein. Denn die Boni sind rar!

Romane bloggen: Über verschiedene Netzromane

Guten Tag Ihr Lieben,

in der Kategorie Buchbloggerei gab es lange keine neuen Artikel. Bücher zu bloggen ist im deutschsprachigen Raum immer noch kein großes Thema. Allerdings gibt es durchaus einige interessante Projekte. Meine ersten aber bestimmt nicht letzten Gedanken dazu und einen Link zu einem Beitrag über die aktuellen Netzromane findet Ihr hier:

https://buchmacherkladde.com/2016/10/07/in-sachen-netzroman/.

Der im Artikel genannte Beitrag flatterte mir heute Nachmittag in mein Mailpostfach. Das kam in gewisser Weise gerade recht. Denn ich denke schon seit einigen Tagen darüber nach, ob ich den zweiten Felicitasroman zuerst bloggen soll und in wie weit ich die Leser des Felicitasblogs in die Arbeit einbeziehen kann.

Die Netzromane sind natürlich auch für Leserinnen und Leser interessant, denn sie bieten Möglichkeiten an Buchprojekten mitzuwirken, die eigene Meinung über das Buch zu schreiben usw. Angehende Autoren und Selfpublisher bekommen einen tiefen Einblick in alle Arbeitsbereiche von Kolleginnen und Kollegen und können etwas Lernen. Das gilt zumindest, wenn nicht nur die einzelnen Kapitel des Projekts im Blog veröffentlicht werden und der Autor sich bei Recherchen, Figurenentwicklung etc. über die Schulter schauen lässt.

Gute Unterhaltung bei den Blogbuchprojekten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm)

Tausendundein Prosaik aus der Lesbar und Texterei von Paula Grimm 0009. Autoren, Leser und Bücher i m Mediendschungel ist online!

Guten Tag Ihr Lieben,

ab sofort ist die neunte Folge des Literaturpodcasts Prosaik aus der Lesbar und Texterei von Paula grimm online unter https://soundcloud.com/user-817675399/0009-autoren-leser-und-bucher-im-mediendschungel. Gute Unterhaltung mit dieser neuen Folge!

Unter dem folgenden Link findet Ihr einer der Bücherquellen für die empfohlene Krimiserie von <a target=“_blank“ href=“http://www.amazon.de/s/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&camp=1638&creative=19454&field-keywords=Margaret%20Frazer&linkCode=ur2&site-redirect=de&tag=texthasenlesefutter-21&url=search-alias%3Dstripbooks„>Margaret Frazer</a><img src=“https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=texthasenlesefutter-21&l=ur2&o=3“ width=“1″ height=“1″ border=“0″ alt=““ style=“border:none !important; margin:0px !important;“ />.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)
PS: Aktuelle audiovisuelle Medien von Paula Grimm:
Handfestes Über Paula Grimm und ihre Literatur

https://www.youtube.com/watch?v=5M9vJuoZDnQ&feature=em-share_video_user.

0008:
https://soundcloud.com/user-817675399/0008-crowdfunding-als-leser-oder-autor-fur-literatur-schwarmen

Paul Temple und der Fall….. -65. Geburtstag der Paul-Temple-Hörspiele in Deutschland

Guten Tag Ihr Lieben,

heute vor genau 65 Jahren sendete der Nordwestdeutsche Rundfunk den ersten Teil des Kriminalhörspiels Paul Temple und der Fall Gregory. Diesem Zehnteiler sollten weitere Hörspiele über die Kriminalfälle aus der Feder von Francis Durbridge folgen, in denen der Schriftsteller und Privatdetektiv Paul Temple in Zusammenarbeit mit Scotland Yard verwickelte Vermissten- und Mordfälle löst. Die Kriminalgeschichten nach traditioneller englischer Art waren in der Bundesrepublik aber auch in anderen Ländern als Hörspiele erfolgreich und erfreuen sich auch heute noch sehr großer Beliebtheit.

Paul Temple

Erfinder des Schriftstellers und Privatdetektivs Paul Temple ist der englische Autor Francis Durbridge. Informationen über den Autor, die Romane und die Rezeption findet Ihr auf Wikipedia unter dem folgenden Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Temple.
Die Romane wurden in verschiedenen Ländern von unterschiedlichen Rundfunkanstalten als Hörspielserien bearbeitet. In der Bundesrepublik war meist der bekannte und beliebte Schauspieler René Delten der Sprecher der Hauptrolle. Kriminalromane von Francis Durbridge wurden nicht nur in Radiofassungen bekannt. Filme wie das Halstuch waren ebenfalls Straßenfeger im jungen deutschen Fernsehen. Manche Romane über den beliebten Detektiv verfasste Darbringe in Zusammenarbeit mit anderen Verfassern. Diese kamen unter dem Pseudonym Paul Temple heraus. Romane und Filme mit dem Protagonisten Paul Temple folgen dem Who-done-it-Muster der englischen Kriminalliteratur. Die Romane und Hörspiele, die man noch kaufen kann findet Ihr u. a. Alle lieferbaren Produkte über die Fälle von Paul TempleBenennen Sie Ihren Link
Audible etc. Im Vergleich zu Hörspielproduktionen der Gegenwart wirken sie aktionsarm, obwohl durchaus häufiger geschossen, Autos von der Straße abgedrängt, in Häuser eingebrochen wird. Zu diesem Eindruck tragen verschiedene Aspekte der Produktionen bei. Informationen kommen nicht via Mail, SMS, sondern telefonisch, per Brief und Telegramm. Es gibt viele geschliffene Dialoge. Und die Musik trägt ebenfalls zur „Entschleunigung“ der Handlung bei, obwohl sie auch ein Spannungselement ist und verschiedenen Ereignissen eine individuelle Stimmung verleiht.

Ich hörte einige Paul-Temple-Hörspiele bereits Mitte der 70er Jahre. Denn sie wurden damals in der Hörspielreihe Krimi am Samstag wiederholt. Doch ich konnte mich kaum noch an die Einzelheiten der Kriminalfälle erinnern und war deshalb froh, als vorige Woche Paul Temple und der Fall Gilbert im Hörspiel-Spezial auf WDR5 wiederholt wurde. Und es freut mich, dass ich mir die Hörspiele herunter laden kann. Inzwischen habe ich Paul Temple und der Fall Curzon und Paul Temple und der Fall Conrad gehört. Ich mag Krimis der traditionellen, englischen Machart, und der Charme der 50er und 60er Jahre durch Sprecher, die Rollen stimmlich ausgezeichnet einnehmen können und die entsprechende Musik gefallen mir sehr gut. Allerdings habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, die Folgen der einzelnen Hörspiele nicht am Stück zu hören. Ansonsten gingen mir z. B. die häufigen Anspielungen auf weibliche Intuition oder die ausweichenden Antworten auf direkte Fragen an Paul Temple vielleicht doch auf die Nerven. Das „Strickmuster“ der Romane und Hörspiele, die u. a. an den berühmten belgischen Detektiv aus der Feder von Agatha Christie erinnern, finde ich sehr charmant und reizvoll. Warum sollten nicht alle Beteiligten am Ende bei einer gepflegten Cocktailparty nicht nur Martinis etc. sondern auch die Auflösung des Falles bekommen? So enden die Fälle auch in den Kriminalhörspielen nicht immer aber sehr häufig. Mehr wird nicht verraten! Das ist doch Ehrensache unter Krimifans, nicht wahr? 😉

Ich wünsche viel Vergnügen bei der Entdeckung dieser Krimiserie oder bei der Wiederentdeckung von Paul Temple!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

PS: Linkempfehlungen

Alle lieferbaren Produkte über die Fälle von Paul TempleBenennen Sie Ihren Link

Paul Temple bei Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Temple

Nachlese und Vorgeschmack von Texthase Online

Guten Tag Ihr Lieben,

nächsten Monat wird dieser Blog zwei Jahre alt und zwar am 16. November. Heute zeigte die Blogstatistik, dass dieses Webtagebuch insgesamt 5409 Besuche hatte. Ich bedanke mich ganz herzlich für jeden Besuch. Und ich freue mich darüber, dass 33 Leser diesem Blog folgen!

Was in letzter Zeit geschah

Eine neue Kategorie ist dazu gekommen, die Hörbar. Grund dafür ist, dass ich mehr zum Thema Audiobooks veröffentlichen möchte. Darüber hinaus arbeite ich an einem Audiocoaching für Autoren, das ich hoffentlich spätestens ab01. November anbieten kann. Der ermutigenden Tradition für jede Woche einen Artikel zum Thema positiv gedacht zu veröffentlichen bin ich Gott sei Dank treu geblieben und freue mich darüber, wie vielen Lesern diese Posts Freude machen.

Ab heute Morgen ist ein Angebot für diesen Blog auf dem Marktplatz von Seedingup online. Hier geht’s zum Partnerprogramm des Portals: http://www.seedingup.de/affiliate.html?id=76918
. Mein Angebot der Kategorie Bücher ist unter der Nummer 26855 freigeschaltet. Ich freue mich darauf, Artikel für Buchshops, Selfpublisher, Verlage et c. verfassen zu dürfen und sie in der Buchschatztruhe dieses Blogs zu publizieren.

Und was kommt jetzt?

Jetzt geht es vor allem darum die freiberufliche Arbeit als Autorin und Bloggerin in trockene Tücher zu bringen. Wie die Angebote genau ausgestaltet werden, erfahrt Ihr in diesem Blog und auf http://www.christianesmedienfundgrube.com. Aber selbstverständlich streune ich durch das Internet wie bisher und hoffe, weiterhin gute Beute zu machen, die ich hier und im anderen Blog empfehlen kann. Neuigkeiten über meine Prosatexte gibt es natürlich auch, wenn es sie gibt.

Ich wünsche Euch allen alles erdenklich Gute, viel Erfolg und Freude bei allem, was Ihr tun müsst oder möchtet!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Verbrechen und Ermittlungen auf altchinesisch (Buchschatztruhe

Guten Tag Ihr Lieben, ich hatte es ja versprochen, dass ich die Buchschatztruhe nach und nach fülle. Und damit der Fortschritt auch auffällt, fange ich gleich mit einer Buchserie an, die mir sehr gefallen hat. Ich muss auch zugeben, dass ich ein Fabel für historische Kriminalfälle habe, und dass ich eine passionierte Serienleserin bin. Die Serie über den in seiner Zeit bekannten Richter Di habe ich vor mehr als zehn Jahren gelesen. Denn meine Patin hatte die Buchreihe mit den Romanen und Erzählungen von Robert van Gulik, die als Gesamtausgabe im Diogenes-Verlag herausgegeben wurden. Diese Serie ist in dieser Form nicht mehr erhältlich. Aber die Bücher sind gebraucht und als Restposten noch zu haben. Der Autor Robert Hans van Gulik wurde am 09. August 1910 in Zutphen in den Niederlanden geboren und starb am 24. September 1967 in Den Haag. Einen Teil seiner Kindheit und Jugend verbrachte er in Indonesien, wo er seine Leidenschaft für asiatische Sprachen und Kulturen entdeckte. Van Gulik war Sinologe, Schriftsteller, Zeichner, Diplomat und Musiker. Zusätzlich zu den Romanen und Erzählungen über Richter Di verfasste er z. B. auch wissenschaftliche Texte. Im Netz gibt es weitere Informationen über Robert van Gulik bei Wikipedia. Richter Di Die Erzählungen und Romane über den berühmten Richter Di basieren auf Originalfällen aus dem 7. Jahrhundert nChr. Für diese Zeit interessierte sich der Sinologe Robert van Gulik besonders. Die Bücher sind um Nachbildungen von Holzschnitten, wie sie in jener Zeit in China angefertigt wurden, ergänzt. Der erste Band, den ich gelesen habe, war, der Wandschirm aus rotem Lack. Und wenn ich mich recht besinne, ist das auch der Roman, mit dem die Serie tatsächlich begann. Richter Di ist zunächst ein junger Richter. Seine Arbeit führt ihn, wie es in China damals für Richter üblich war, in sehr verschiedene Regionen des Reichs. Den Richtern oblag es in dieser Zeit, sowohl die Ermittlungen zu führen, als auch die Urteile zu sprechen. Der Richter ist eine große Persönlichkeit, die Menschen für sich und seine Arbeit einnehmen kann, und der es versteht, Arbeit sinnvoll zu delegieren. So findet er in drei ehemaligen Verbrechern tatkräftige Unterstützung bei der Ermittlungsarbeit in sehr komplizierten Fällen. Ein Taschendieb, ein Einbrecher und „Safeknacker“ sowie ein erfahrener Kämpfer, der an Robin Hood erinnert, hängen ihre Berufe an den Nagel und stellen Richter Di ihre Fähigkeiten und Kenntnisse zur Verfügung. Die Fälle des Richter Di sind nach wie vor in verschiedenen Ausgaben verfügbar. Es gibt sie beispielsweise in zahlreichen Versionen bei Amazon. Spannend und mit viel Zeit- und Lokalkolorit sind diese Bücher eine gute Unterhaltung. Zu den Holzschnitten kann und mag ich nichts sagen. Ich wünsche gute und interessante Unterhaltung mit Bildern und Geschichten aus dem alten China! Liebe Grüße Christiane (Texthase Online) PLinkempfehlungen: Robert van Gulik bei Wikipedia Die Fälle des Richter Di

Hoppela! – Ich geh‘ auch fremd und zwar feminin

Guten Tag Ihr Lieben,

wie soll ich es erklären? Texthase ist eben auch nur ein Hase und deshalb gehört Mut nicht gerade zu den stärken der knuffigen Häsin, die mit diesem Blog durchs Netz hoppelt. Und so habt Ihr es in manchen Dingen mit einem Angsthasen zu tun, wie er oder sie im Buche steht. Da mich seit einiger Zeit eine kleine aber dauerhafte und deutliche Versagensangst umtreibt, dieser Blog könnte thematisch überladen sein, so dass z. B. die Literatur im Themengewühl untergeht, habe ich mir überlegt, anderweitig zu bloggen und bestimmte Themen in anderen Blogs zu konzentrieren.

Vor einigen Tagen habe ich mich dann an den verwaisten Blog erinnert, den ich in meiner Blogprobierphase eingerichtet hatte. Ich habe meinem Blog auf Gofeminin noch mal angesehen und beschlossen das Sudelbuch aus dem Hexenland am Niederrhein aufleben zu lassen. Wer also Literatur pur, Artikel über selbst gelesene und selbst geschriebene Bücher lesen möchte wird ab sofort auf http://www.gofeminin.de/blog/christianeq1 fündig.

Literaturfreie Zone wird auch dieser Blog nicht. Das kann auch gar nicht anders sein. Denn hallo, Texthase Online ist mein Hauptblog, und ich bin nach wie vor die, die hier schreibt. Und wo ich bin, da sind auch die Bücher und die Literatur dabei.

Aber wie gesagt, wer Literatur pur möchte, findet das jetzt im genannten Blog.In diesem Blog liegt die Grundperspektive sehr stark auf den Interessen von Textern und Autoren. Der andere Blog wird hoffentlich bald vor allem andere Leserinnen ansprechen. Jungs und Mädels auch hier entgeht Euch nichts! Aber vielleicht kennt Ihr ja solche, die gern auf ganz unbeschreiblich weiblich und Literatur pur eingestellt sind. Und die freuen sich vielleicht auf den neuen Blog!

Alles erdenklich Gute für Euch!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)