Aus Paulas Federmäppchen geplaudert: 06. Zur Serientat schreiten

Guten Tag Ihr Lieben,

manche denken, dass jetzt alles zu spät ist, weil diese Paula zur Serientäterin wird. Und das wird sie, obwohl sie sich bestimmter Fehler, die sie bei Orca: Zeit der Schatten und bei Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas gemacht hat, sehr bewusst ist. Vielleicht ist es noch nicht zu spät sie aufzuhalten, obwohl die Paula schon die ersten Schritte zur Serientat gegangen ist. Schuld daran ist, dass http://www.nextbookup.de sie warten lässt. So ist Zeit übrig, sich zu neuen und gleichzeitig etwas vertrauten Ufern aufzumachen. Die Paula schreitet ruhig voran. Übertriebene Eile oder die heillose Flucht nach vorn ist nach wie vor ihre Sache nicht. Sie schreitet ruhig und konsequent voran. Das ist eine Gangart die es nicht unbedingt leicht macht den Fortgang der Arbeit aufzuhalten.

Als ich Orca: Zeit der Schatten und Felicitas:Die ersten sieben Leben eins Pumas schrieb, wusste ich lange nicht, dass Titel, die einen Namen enthalten und einen Untertitel haben, nur für Buchserien verwendet werden oder verwendet werden sollten. ich hatte den Spitznamen und den Namen als Titel angegeben, da sie auch für die Inhalte der Bücher auf vielseitige Weise von Bedeutung sind. Und die Untertitel sind mir im Verlauf der Arbeit als sinnvolle Ergänzungen zu den Titeln eingefallen.

Ich gebe zu, nicht mehr zu wissen, wo ich die oben genannte Regel bezogen auf Titel und Untertitel gelesen habe. Man kann eben nicht alles behalten, was die Ratgeberliteratur in Blogs oder in Buchform hergibt. Sie ist mir zwar im Hinterkopf geblieben, aber da ich ohnehin gegen sie verstoßen habe, wurde sie doch nicht zum Motor für die Entscheidung Fortsetzungen der beiden Romane zu schreiben. Mir ist irgendwann einfach nur aufgefallen, dass beide Geschichten Potentiale für mindestens eine Fortsetzung haben. Was aus Orcas Verwandten, Freunden und Feinden wird, ob und wie Amanda überlebt, wird in dem Roman Orca: Zeitenwende beantwortet. Und in Felicitas: Handschriften aus 1001 Nacht können Leserinnen und Leser verfolgen, was Felicitas in den Jahren von 1990 bis 2012 erlebt hat.

Was die genannten Titel und Untertitel betrifft, sind es lediglich Arbeitstitel. Fest steht nur, dass es für jedes der beiden Bücher wieder eine Kombination aus den Namen als Titel und einem Untertitel geben wird. Damit die Geschichte von Felicitas nicht zu dickleibig wird, werde ich die Texte aus den 22 Jahren, um die es geht, auf mehrere Bände aufteilen.

Für beide Bücher gibt es auf meinem Computer jeweils einen Ordner. Diese Ordner enthalten bereits mehrere Dateien, z. B. Pläne für Recherchen, Personenregister mit bereits bekannten und neuen Personen und ausführliche Skizzen der Plots. Der Anfang der Fortsetzung des Felicitasromans ist auch schon in Erstfassung als eine eigenständige Datei vorhanden. Mehr wird an dieser stelle aber nicht verraten! Aber selbstverständlich werden Leserinnen und Leser sowie Kolleginnen und Kollegen über die Entwicklung der Projekte in meinen Blogs informiert. Derzeit macht es den Eindruck, dass ich die beiden Bücher parallel bearbeiten werde. Mir ist es gleichgültig, welches Projekt „gewinnt“, wenn ich es überhaupt schaffen sollte, an beiden Romanen zu arbeiten.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

P.S.: An dieser Stelle muss ich noch einmal darauf hinweisen, dass es die Seite, die einen großen Teil des Felicitasromans enthielt, nicht mehr gibt! Und hier geht es zu den Quellen, bei denen Ihr Orca: Zeit der Schatten bekommen könnt.

https://texthaseonline.com/bucher-von-paula-grimm/

Was geht denn jetzt ab mit der Paula? – Alles muss anders werden im Jahr 2015

Guten Tag Ihr Lieben,

das Jahr ist jetzt schon drei mal sieben alt, wie man so sagt. Und die guten Vorsätze, die man doch nicht hält, macht man wirklich zu Silvester. – Die Versprechen und Veränderungen, die man dann eben tatsächlich macht, – Wenn man wirklich was ändern will oder muss, kommen, wann es an der Zeit ist.

Ich hatte mich schon gewundert, dass da zum Jahreswechsel nicht zumindest ein kleiner Depri oder eine leise Stimme des schlechten Gewissens irgendwelche Forderungen gestellt haben. Aber die Mahnungen, dass es so nicht weiter gehen kann, kamen beharrlich und alle gemeinsam auf mich zu. Und am Wochenende war es dann so weit. „Alles muss anders werden!“

Ich habe, wie man so sagt, am Rad gedreht. Doch den anfall habe ich abgewartet und mir die Zeit genommen zur Vernunft zu kommen. Und jetzt habe ich einen Arbeitsplan.

Da ich vom Schreiben leben möchte, werde ich mich bei http://www.fischundfleisch.at engagieren, damit vielleicht der eine oder andere Euro verdient werden kann.Am Freitag hat sich herausgestellt, dass ich mit Orca: Zeit der schatten etwas verdient hatte, obwohl es mein erstes Ebook war und es nur etwa drei Wochen bei http://www.epubli.de online war. Ganz falsch und doof kann es nicht sein. Da muss bis Ende Februar der Feinschliff ‚ran! Die beiden anderen Romanprojekte, die schon sehr weit fortgeschritten sind, und von denen zumindest das Engelbuch gut und leicht von der Hand geht, verdienen jetzt schon einen eigenen Platz, machen auf mein Schreiben aufmerksam und sollten im Hauptblog aus diesen Gründen nicht unter ferner liefen untergehen. Sie bekommen ihren eigenen Platz im Blog: http://www.paulasromantik.com. Das bedeutet auch, dass die Kapitel des Felicitasromans, aus diesem Blog genommen werden und nach und nach in ihrer eigenen Kategorie auf dem genannten Blog eingestellt werden. Schaut doch mal in der nächsten Zeit vorbei!

Der Blog ist schon eingerichtet. Doch WordPress hat bezogen auf die Verwaltung viele Umstellungen vorgenommen. Naja, ich hoffe, es sieht nur anders und nicht wirklich schlimm aus. Ich weiß nicht, ob mir diese Einstellung, dass man auf Menü and widges klicken muss, um den Blog genauer anzusehen, gefällt oder nicht.

Ich wünsche Euch viel Freude sowie vielseitige und interessante Unterhaltung mit allem, was Ihr lest und natürlich auch mit Euren eigenen Projekten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula grimm bei Texthase Online)

Arbeitskreis blinder und sehbehinderter Autoren (Blautor)

‚nabend zusammen,

meine Absicht, Euch interessante Projekte vorzustellen, die Ihr auch im Web findet, habe ich nicht aufgegeben. Allerdings hatte ich die Beschreibung von Projekten, Blogs und Homepages in der letzten Zeit sträflich vernachlässigt. Schande über mich, da ich Euch gerade dieses Projekt, von dem dieser Artikel handelt, nicht schon längst vorgestellt habe. Denn es geht um den Arbeitskreis blinder und sehbehinderter Autoren, dem ich bereits seit mehreren Jahren auch angehöre.

Mir gefiel und gefällt schon die Abkürzung Blautor besonders gut. Diejenigen, die Texthase Online schon länger lesen, werden wissen, warum das so ist. Und wer es verstehen oder sich erinnern möchte, was es mit mir und der Farbe blau auf sich hat, findet den entsprechenden Post unter
https://texthaseonline.com/2014/03/04/zum-schreiben-mache-ich-immer-blau/. Dass der Arbeitskreis blinder und sehbehinderter Autoren interessantes Lesefutter nicht nur für blinde und sehbehinderte Autoren und/oder Leser bietet, davon könnt Ihr Euch auf der Webseite: http://www.blautor.de überzeugen. Denn auf der genannten Homepage findet Ihr Informationen über die Angebote des Arbeitskreises, die Ihr z. B. an Blinde und Sehbehinderte weitergeben könnt, die selbst schreiben. Dazu finden alle Literaturinteressierten, welche Werke der Dichter und Schriftsteller derzeit im Handel verfügbar sind, Angaben zu Leben und Werk der Autorinnen und Autoren, zu denen selbstverständlich auch Textproben gehören, Informationen über die Hörzeitschrift Litera,die Autorentreffen usw. Mitglieder des Arbeitskreises treffen sich zweimal im Jahr. Bei diesen Treffen werden Schreibwettbewerbe zu bestimmten Aufgaben ausgetragen oder Schreibübungen zu speziellen Themen oder Genres bearbeitet. Textproben, die bei diesen Tagungen entstanden sind, werden in der Hörzeitschrift Litera für alle diejenigen Mitglieder des Arbeitskreises veröffentlicht, die nicht zum Treffen kommen konnten. Darüber hinaus können Angehörige des Schreibzirkels Kostproben ihrer Arbeit in diesem Zentralorgan publizieren.

Was die Genres und die Themen betrifft, gibt es überhaupt keine Berührungsängste oder Grenzen. Das gilt selbstverständlich auch für das, was auf der Homepage eingestellt ist.Lyrik, Romane, Sachtexte, autobiografische Texte, Kurzgeschichten et c. gibt es nicht nur zu Themen wie Blindheit, Sehbehinderung, Sehverlust, Anderssehen. So gibt es beispielsweise auch Texte über Reiseeindrücke oder den Roman süßer Wahnsinn, http://www.suesser-wahnsinn.de.vu, die thematisch nicht das Geringste mit der Problematik der Sehbehinderung zu tun haben. Wer bei der Auswahl von Lesefutter auf eine bunte Mischung steht und sich für Menschen interessiert, die vielseitigen Lesestoff machen, der wird, wenn er oder sie das Blautor unter http://www.blautor.de öffnet, auf jeden Fall fündig werden. ich wünsche Euch viel Freude und interessante Unterhaltung dabei!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

P. S.: Zitat von der Blautorhomepage: „Das Ende unserer Dichtung ist die Geschwätzigkeit“ Harald Butterweck