Erfolgreich Bloggen: 3 Millionen einfache Schritte

Guten Tag Ihr Lieben,

nach wie vor befasse ich mich mit Ratschlägen für Autoren und Blogger, obwohl diese wie eine immer wiederkehrende Flutwelle durch das weltweite Netz emporschießt und wegspült, was ihr in die Quere kommt. Zeit verschlingt sie allemal. Aus diesem Grund habe ich die Lektüre von Ratgeberbloss stark eingeschränkt und empfehle diese Inhalte seltener und bewusster als früher. Gesunde Skepsis ist geboten, was die Ratgeberliteratur in Gestalt von Blogartikeln betrifft. Darum geht es auch in dem Beitrag, den ich in diesem Post reblogge. Denn er räumt mit „Mythen“, die in der Blogosphäre verbreitet werden, auf:

Quelle: Erfolgreich Bloggen: 3 Millionen einfache Schritte

.

Auch an dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal für den erwähnten Artikel als eine, die ins Netzt auszog und auszieht, um Blogs zu schreiben und zu lesen, und die den Beitrag nicht seiner Überschrift wegen angeklickt, gelesen und reblogged hat, sondern die es einfach nicht lassen kann ab und zu Zeit mit der Lektüre über das Bloggen totzuschlagen. 😉 Herzlichen Dank für die kritische und konstruktive Verfassung mit Aspekten wie SEO (Suchmaschinenoptimierung), Überschriften, Einsatz von Bildern, Wortanzahl, Vernetzung etc. und viel Vergnügen mit der Lektüre des interessanten Artikels!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

021. Mit Hilfe sozialer Netzwerke ein Blogbuchprojekt bekannt machen (Buchbloggerei)

Der NaNoWriMo schützt vor der Arbeit am Arbeitsbuch für Buchblogger nicht!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vorgestern habe ich ein Blogprojekt besucht, bei dem unter jedem Artikel 11 Möglichkeiten angegeben waren, über die man den Inhalt des Artikels teilen konnte. Eine Möglichkeit war den Content via Mail zu teilen. Doch bei den übrigen Angaben handelte es sich um verschiedene soziale Netzwerke, die ich teilweise noch gar nicht kannte, obwohl ich mich fast täglich im Web und in Blogs umsehe. Selbstverständlich kann man Inhalte, die man in sozialen Netzwerken veröffentlicht so koordinieren, dass der Content in anderen Portalen zeitgleich geteilt wird.So könnt Ihr Euren Facebookaccount so einstellen, dass bei der Veröffentlichung des Inhalts eine entsprechende Mitteilung im öffentlichen Bereich Eures Twitteraccounts erscheint. Es ist nicht die Masse der sozialen Netzwerke, die Ihr benutzt, die Euch dabei hilft, das eigene Blogbuchprojekt bekannt zu machen. Eine sinnvolle Vernetzung einiger Accounts hilft sicher mehr als auf allen Hochzeiten zu tanzen. Denn, auch wenn Ihr Eure Accounts bei sozialen Netzwerken sinnvoll verknüpft habt, gilt, dass jeder Account auch der speziellen Pflege bedarf. Freunde, Follower, oder wie die User, mit denen Ihr Kontakt bekommt, sonst noch genannt werden, möchten, dass Ihr den Kontakt mit ihnen pflegt. Interessante Tweeds von freundlichen Twitterern, die in Eurer Timeline versammelt sind, verdienen zumindest ab und zu Direktnachrichten, Retweets etc. Und das gilt auch für die guten Inhalte, die Ihr über Facebook und andere Netzwerke erhaltet. Kontakte pflegen braucht seine Zeit. Schließlich wünscht Ihr Euch ja auch, dass Eure Partner in den Netzwerken Euren Inhalten Aufmerksamkeit schenken und Links teilen.

Um ein Blogbuchprojekt vermittels sozialer Netzwerke bekannt zu machen, ist es wichtig, dass Ihr Euch bei den Netzwerken anmeldet, die Euch besonders gut gefallen, die euren Nutzungsgewohnheiten entsprechen. Danach könnt Ihr die Netzwerke sinnvoll verbinden, so dass eine Verbreitung Eurer Links und Informationen, die Euer Projekt betreffen, jeder Zeit einfach und schnell verbreitet werden können. Jedes mal, wenn es etwas Neues gibt, könnt Ihr dann Informationen dazu in den sozialen Netzwerken einstellen.

Ihr solltet darüber hinaus darauf achten, dass Euer Blog so eingestellt ist, dass Eure Leser die Links zu Euren Artikeln mit ihren Freunden und Followern teilen können. Auf diese Weise sorgen die Besucher Eures Blogs ebenfalls für die Bekanntheit Eures Blogbuchprojekts.

Auch bezogen auf die Werbung, die Ihr selbst in verschiedenen Netzwerken machen könnt, gilt, Geduld ist oberstes Gebot. Hilfreich ist es natürlich, wenn Ihr bei den Netzwerken bereits viele Kontakte habt. Das verleiht Euren eigenen Veröffentlichungen eine größere Wirkbreite. Und es erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr von anderen Teilnehmern in den sozialen Netzwerken Unterstützung bei der Bekanntmachung Eurer Inhalte bekommt.

Wer ein Budget für Werbung hat, kann auch die Werbemöglichkeit der einzelnen Portale nutzen. Darüber hinaus gibt es inzwischen auch Agenturen, die Hilfe bei der Werbung über Twitter, Facebook etc anbieten. Doch immer gilt, dass die regelmäßige Pflege und Weiterentwicklung bei der Arbeit mit sozialen Netzwerken notwendig ist, wenn Inhalte dauerhaft und nachhaltig im Netz präsentiert werden sollen.

Die Auswahl der sozialen Netzwerke sollte immer dem persönlichen Geschmack und Möglichkeiten entsprechen. Vorlieben sind ausdrücklich erlaubt. So nutze ich ausschließlich Twitter und Facebook. Und ich muss zugeben, dass mir die kurze Form und die Gestaltung der Plattform bei Twitter mehr liegt als die Arbeit mit Facebook. Aber bei einigen von Euch wird es sicher ganz anders sein. Einige werden sicherlich auch Fans von den von Bildern stark geprägten Netzwerken wie Pinterest sein. Wichtig ist nur, dass Ihr Euch wirklich eine Kombination sozialer Netzwerke sucht, die zu Eurem Arbeitsstil und Geschmack passt. Denn kontinuierliche Arbeit wird Euch nicht erspart bleiben. Wie bekannt Euer Blogbuchprojekt wird hängt in erster Linie von Eurer Arbeit und nicht von der Größe und Bekanntheit des Portals ab.

Im nächsten Artikel geht es um den Umgang mit Euren Lesern, z. B. mit den Reaktionen auf Kritik. Ich wünsche Euch viel erfolg bei der Arbeit an Euren Blogbuchprojekten und bei der Werbung!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Paula Grimms Facebookseite

’nabend Ihr Lieben,

in den letzten eineinhalb Wochen war viel zu tun und alles ging beruflich aber auch familiär drunter und drüber. Aber es gibt auch einige Veränderungen. So habe ich seit dem 13. Juni für meine Aktionen unter dem Pseudonym Paula Grimm eine eigene Facebookseite. Obwohl diese Seite bezogen auf das Thema Bildmaterial als „unterbelichtet“ bezeichnet werden muss, habe ich für die Seite und einzelne Artikel bereits 30 Gefällt-mir-Einträge erhalten. Das verdanke ich zu weiten Teilen der Werbeaktion meiner Auftraggeberin für Schreibarbeiten, Nicole Ziegan, aber es freut mich wirklich sehr. Denn durch diese Bestätigungen habe ich inzwischen Zugriff auf meine Statistik. Für diejenigen, die auf Texthase Online regelmäßig lesen, gibt es bislang auf der Facebookseite noch nicht viele Neuigkeiten. Aber ab sofort ist jeder, der diese Seite besucht, immer auf dem aktuellsten Stand, was meine Arbeit als Autorin betrifft. Ich freue mich natürlich auf jeden Besucher!
Ich tue mich mit der Verwaltung neuer Portale häufig etwas schwer. Das ist auch in diesem Fall so, obwohl ich natürlich bereits schon längere Zeit einen private Facebookaccount habe. Das ist ja auch Voraussetzung für die Einrichtung einer eigenständigen Fan- oder Unternehmensseite. Ihr erreicht Paula Grimm seit vergangenen Donnerstag unter dem folgenden Link: https://www.facebook.com/pages/Paula-Grimm/322467051218600.
Angeblich soll man die Adresse der eigenen Facebookseite auch selbst und kürzer gestalten können, wenn man 25 Gefällt-mir-einträge hat. Aber die Möglichkeit das einzustellen, habe ich bedauerlicherweise noch nicht gefunden. Vielleicht gibt es sie ja auch nicht mehr. Die Beschreibung, die ich zum Thema Facebookseite gelesen habe, war schon etwas älter.
Ich freu‘ mich auf Klicks und Kommentare von Euch und wünsche Euch jetzt erst einmal alles erdenklich Gute!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

P. S. Morgen geht es in der Buchbloggerei und am Wochenende folgt dann das 11. Kapitel des Felicitasromans.