Videotie? – Als Paula Grimm beiVimeo

‚nabend zusammen,

da habe ich mich doch heute Nachmittag einfach einmal hingesetzt und ein Video mit meinem Macbook gemacht. Warum? – Ich wollte sprechen und lesen üben, „schauen“, was spontan abgeht mit der Paula und einmal einen anderen Eindruck machen als mit dem Schreiben. Ob und wie das gelungen ist, könnt ihr hier hören und sehen, die euch hoffentlich nicht vergehen:

https://vimeo.com/226919654?utm_source=email&utm_medium=vimeo-cliptranscode-201504&utm_campaign=28749.

Nachdem ich eine halbe Ewigkeit nicht mehr bei Youtube war, war ich wirklich verwundert, dass ich den Button zum Hochladen eines Videos nicht mehr gefunden habe. Jede Menge Zeug, mit dem ich meine älteren Videos aufpimpen könnte, trieb mich in die Irre. Das kannte ich alles noch gar nicht.

Und dann erinnerte ich mich daran, dass ich mir auch mal einen Account bei Vimeo eingerichtet hatte. Und da fand ich mich auf Anhieb zurecht, obwohl ich auch da gefühlt vor einer halben Ewigkeit zum letzten Mal gewesen war.
„Es ist alles so schön übersichtlich hier! Dann bleib ich doch einfach und lade meinen Film hoch.“

Das dauert seine Zeit aber geht ruhig und kontinuierlich vor sich. Mich stört es nicht, dass ich derzeit nur „in der Schweineklasse“ dieses Portals unterwegs bin und nur 500 MB in der Woche zur Verfügung habe. So viele und so lange Videos werde ich bestimmt nicht einstellen, zumindest zunächst nicht. Man kann übrigens auch, wenn man das Video hochgeladen hat, die Daten wie Titel und Beschreibung eingegeben und der Button zum Speichern gedrückt ist, die Seite verlassen, obwohl die Arbeit des Systems noch nicht beendet ist. Man bekommt eine Mail, wenn der Upload vollständig durchgeführt wurde. Im Blindflug bedienbar! 🙂

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Blinde und Kunst am 08.03.2017 on air! – Blind shot: Film über blinde Fotografen!

Hallo Ihr Lieben,

übermorgen gibt es wieder eine Radiosendung des Vereins Blinde und Kunst eV. Diesmal geht es um blinde Fotografen. Hier der Text aus dem
„Dieser Film von Frank Amann dokumentiert das Schaffen von 3 blinden
Fotografen. Die Radiosendung gibt kurrze Impressionen in das Schaffen
der Künstler, berichtet, wie der Film beim Publikum ankam und
behandelt, wie Fotos in einem Film audiodeskribiert werden.

Redaktion: Detlef Heiler und Siegfried Saerberg.

Mittwoch, 8.3.2017 ab 20 Uhr im Bürgerfunk auf UKW 107,1 auf der
Frequenz von Radio Köln und über livestream auf

www.flok.de [1]

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online(

Aus Paulas tausendundeinem Prosaik geplaudert: Paula im Blindflug durch Amazonien! ;-)

Guten Tag Ihr Lieben,

was geht ab mit der Paula? Die Paula bloggt und hat gestern schon im neuen Projekt aus Paulas tausendundeinem Prosaik nachgelegt. Der Titel des zweiten Beitrags lautet: 0002. Als Autor auf Amazon arbeiten. Außerdem hat die Paula, wie Ihr sehen und hören werdet noch allerhand Lehrgeld zu zahlen. Immerhin könnt Ihr dabei am lebenden Beispiel lernen, auch wenn nur über Dinge geplaudert wird, die Ihr schon längst wisst. Hier geht es zum Film: https://youtu.be/nGks9bUYqHU.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Aus Paulas tausendundeinem Prosaik geplaudert: Über das Literaturprojekt und die Paula

Guten Tag Ihr Lieben,

bei diesem Projekt besteht die Gefahr, dass ich nur alten Wein in neuen Schläuchen „verzapfe“. Denn vor einem Jahr hatte ich es schon einmal probiert einen Literaturpodcast zu veröffentlichen. Damals, das war fast genau vor einem Jahr habe ich mit Sounds´cloud gearbeitet und ausschließlich Audiodateien eingestellt. Es waren immerhin 15 an der Zahl. Ab heute plaudere ich wieder über Literatur und zwar bei YouTube. Das bedeutet, es geht um Bild und Ton.

Wenn andere sich vor ihre Kamera setzen und über Bücher plaudern können, kann ich das auch. Technisch ist es jedenfalls gut möglich, obwohl das eine sehr puristische Art des Filmens ist. Aber eine BokTuberin bin ich nicht. Als Bezeichnung müsste man wohl in meinem Fall den Begriff LitTuberin erfinden, wenn es ihn noch nicht gibt. Denn ich plaudere nicht nur über Bücher, die mir gefallen, oder die ich selbst geschrieben habe, ich rede wie mir der Schnabel gewachsen ist, über alle Themen rund um Literatur. Diesbezüglich bin ich mir treu geblieben.

Obwohl viel passiert ist, obwohl ich viel gelernt habe, ist überhaupt so manches gleich geblieben. So plaudere ich wie eh und je immer über ein Thema, lasse dabei meine Gedanken schweifen, sodass ich nicht selten von Aspekt zu Aspekt eines Themas schweife, was hoffentlich vielseitige Eindrücke vermittelt, ohne dass ein Absolutheitsanspruch besteht. Und da Vielseitigkeit gewollt ist, steht im Titel des Podcasts auch das Wort Prosaik, im Sinne von hoffentlich schön bunt! 😉

Unter dem folgenden Link geht es zum Film:

https://youtu.be/iYgtSYZUrmE.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Heimkehr in den Blog: Achtundachtzig Blütenblätter für Gertrud

Guten Tag Ihr Lieben,

ich zähl’ die Häupter meiner Lieben und jetzt sind es schon zwei von sieben, die wieder in den Blog zurückgekommen sind. Denn dies ist der zweite Prosatext, den ich im Sommer aus dem Blog entfernt hatte, um sie als Buch herauszugeben, was ich dann doch nicht getan habe. Der erste Post, der in sein Zuhause für Webinhalte auf diese Seiten heimgekehrt ist, war
https://texthaseonline.com/2015/11/03/heimkehr-in-den-blog-zum-schreiben-mache-ich-immer-blau/. Wie auch beim ersten Text habe ich die Anmerkungen, die ich für das Büchlein vorgesehen hatte, beibehalten.

Meine Mutter verstarb am 06. Juli 2010. Die Geschichte, die Ihr in diesem Beitrag findet, war der erste Prosatext, den ich ihr gewidmet habe. Im September habe ich ihr Gedanken zu einem wichtigen Thema, zu Flucht und Vertreibung, gewidmet. Diesen könnt Ihr hier lesen:
https://texthaseonline.com/2015/09/15/einer-mutter-gedanken-uber-flucht-und-vertreibung-mutter-mutter-wie-weit-muss-ich-reisen/.

Achtundachtzig Blütenblätter für Gertrud

(Diese Geschichte über eine Urnenbeisetzung entstand an einem Nachmittag Ende August des Jahres 2010. Vorsicht ist bei der Interpretation geboten! Diese Geschichte hat sehr persönliche Züge ist aber im eigentlichen Sinn nicht autobiografisch.)

Der Sommer setzte Lebendes nicht mit flirrender Hitze unter Druck. Denn der Julihimmel hielt sich bedeckt. Aber es regnete nicht.
“Guten Tag, Daggi!”
“Herzliches Beileid auch dir, Daggi!”
“Wie geht es dir sonst so, Daggi?”
“Hallo, bald hätte ich dich übersehen, Daggi!”
Und Daggi, wie es aus aller Munde kam, hatte wie eh und je diesen falschen verniedlichenden Klang. Es waren viele Leute zu begrüßen, Beileidsbekundungen entgegen zu nehmen und vor allem Hände zu schütteln. Weil das seine Zeit brauchte, gelang es den Kindheitsgerüchen nach Haferschleim und Zitrusspülmittel die aktuellen In-Düfte der Parfüms, Deos und Aftershaves zu überlagern und diese schließlich auch ganz zu verdrängen. Und die Großmutter sagte wie zu ihren Lebzeiten in ihrem Singsangdialekt von weiter rheinaufwärts, der immer gleichermaßen schimpfend und jammernd klang:
“Jib’ dat schöne Händsche, Daggi!”
Dieser und andere Sätze in diesem Zungenschlag waren seit dreißig Jahren eigentlich verstummt. Doch in früheren Zeiten sehr häufig ausgesprochen mussten sie ohne Sinn und Verstand in der Familie bleiben, bis der oder die Letzte, dem sie zu Lebzeiten zu Ohren gekommen waren, gestorben sein würde. So oft der alten Frau ihrer Zeit ungefragt Ratschläge erteilt worden waren, so oft sie geklagt, verurteilt und geprahlt hatte, niemand konnte und mochte diese jammernde Schimpferei imitieren. Jeder bekam von Dagmar die rechte Hand sowie einen Gruß und Dank in der hiesigen raueren sprachweise. Und die Rechte war wie di Linke und wie die Füße klein geraten und wieder einmal durch Macken an den Nagelbetten und einen Riss an der Daumenwurzel nicht das schöne Händchen.
“Wenigstens muss erst mal nicht gewinkt werden. Dabei verpasse ich wohl immer noch den Einsatz, weil ein Abschiedswort noch lange keinen Abschiedsblick und keine Kehrtwende zum Gehen ist, blinde Kuh.”

“Es geht los, Daggi!” sagte Martha, die Älteste von den fünf, die Gertrud geboren hatte. “Also bei ihr unterhaken!” gedacht, nichts gesagt aber getan, was sie gedacht hatte und jetzt angesagt war.

Der Weg zu dem Bereich für die anonymen Grabstätten war, wie man so sagt, ein gutes Stück Weg.
“Gehen hilft immer irgendwie!”
Martha unterhielt sich gedämpft mit Leuten, die vor und hinter ihr gingen. Und darum musste sie nicht Daggi sagen. So war es zumindest leicht, den eigenen Gedanken nachzugehen. – “Gehen hilft immer irgendwie!”

“Gertrud war wie Martha die Älteste zu Hause. – Zu Hause in Ostpreußen. – Zu Hause an der Bahnstrecke, wo abends dann irgendwann nicht mehr nur die Güterzüge und Viehtransporte nach Osten rollten. – Zu Hause, wo dann irgendwann auf den Güter- und Viehwagons Menschen nach Osten abgeschoben wurden. Und die Dunkelheit, durch die die Züge führen, verhüllte die Tötungsabsichten und die vollendeten Morde nicht, sodass Gertrud sie später genau erkannte. – Zu Hause, wo dann später mit Menschen überladene Züge nach Westen fuhren. – Zu Hause, von wo sich Gertrud dann ohne den Vater aber mit den Großeltern zu Fuß in den ungewissen Westen aufgemacht hatte. Und die beiden Kleinen, Renate und Oskar, waren auf der Strecke geblieben. –

Gertrud war die Einzige gewesen, die Dagmar zu ihr gesagt hatte. – voller Stolz, weil sie sich in diesem Fall gegen ihren Mann und ihre Schwiegermutter durchgesetzt hatte. Anders war es bei Martha.” Sie hieß wie die Jugendfreundin des Vaters. Martha empfand es als eine Zurücksetzung so zu heißen wie jemand, der im Alter von zweiundzwanzig Jahren tödlich mit dem Auto verunglückt war. Und Martha empfand es mit Mitte vierzig immer noch beleidigend, dass Dagmar, Dagmar, also taghell, hieß.
“Es ist absurd jemanden taghell zu nennen, der im dunkelsten Winter geboren ist, und der nie gesehen hat und nie sehen wird, was taghell ist.”
“Und selbst, wenn das stimmte, gab es keinen triftigen Grund dafür der Namensgeberin und der Trägerin des Namens den Klang wegzunehmen und lebenslänglich mit diesem falschen und verniedlichenden Ton Daggi zu sagen.”

Schließlich erreichten sie den Platz, an dem Gertruds Urne beigesetzt werden sollte.

Der Mandatar wartete bis alle Trauergäste sich in einen Halbkreis um das Urnengrab versammelt hatten. Dabei ließ sich ein Augenblick der Stille und des Stillstands nicht vermeiden. Und wenn Dagmar geistesgegenwärtig genug gewesen wäre und mit dem schönen Händchen, dem Linken, das von Herzen kommt, in die Luft gegriffen hätte, hätte sie wohl ein großes Stück von dem kleinen Glück aufgeschnappt, das die Natur einfachen, bodenständigen Leuten, die das Herz auf dem rechten Platz haben, bereit hält. So blieb ihr nur kurz festzustellen, dass Gertrud ihren Platz für die ewige Ruhe richtig gewählt hatte. Es war ein Ort mit Gras, Blumen und Bäumen. Es gab Plätze in Gertruds Garten, die so waren. Wer nicht heimisch sein darf, muss sich heimisch machen. Dabei gibt es keine heile Welt. Dazu sind diese Plätze zu bescheiden. Und dazu musste man für so einen eigenen Platz zu oft, zu viel und zu hart arbeiten.

Der Trauerredner hielt eine kurze Rede. Dann folgte zumindest das Vaterunser. Das Vaterunser war auch an diesem Tag wie es ist und wie das Gehen. Es hilft immer. In seiner Ungereimtheit war es Gertruds Leben und damit auch ihrem Tod näher als jedes Lied, denn die Worte dieses Gebets sind so gesetzt, dass man sie wie bei jedem Gang rhythmisch so gestalten kann, wie es gerade angemessen ist. Auf die Länge und die rituelle Struktur einer katholischen Messe war verzichtet worden, um falsche Gefühligkeit zu vermeiden. Was immer das auch sein mochte. Und es stimmte, dass Gertrud keine Kirchgängerin gewesen war. Sie war in den Garten gegangen, so lange sie konnte. Und ihren Garten hatte sie mit Kopf, Herz und Hand gepflegt und war damit bodenständig genug, um Herz und Seele nach oben und ganz weit offen zu haben. Und damit gehörte sie im unkonfessionellen Sinn zu den gläubigen Menschen. Und sie hatte gebetet.

Und was konnte auf dieses einfache und dennoch großartige Gebet folgen?

Jeder Trauergast ging zum Urnengrab. In den letzten Tagen war viel und laut über die Beerdigung gesprochen worden. Und weil alle sich bemühten so laut und so schnell als möglich mitzureden, waren viele falsche Worte gefallen. Und sie alle hingen nach dem Vaterunser plötzlich in der Sommerluft. Die Tränen, die auch bei Dagmar, die sie schlucken wollte, reichlich flossen, hatten sie nicht wegspülen können. Jeder ging allein an das Grab, auch wenn sie zu zweit an das Grab herantraten wie Martha und Dagmar.

Plötzlich wurde Dagmar gewahr, dass sie vor einem Korb mit Blütenblättern stand. Und links neben diesem Korb, also an der Herzseite war das Urnengrab. Auf die Blütenblätter und dieses Loch war Dagmar nicht vorbereitet gewesen. Darüber war in all der Zeit, die seit Gertruds Sterben vergangen war, kein Wort verloren worden. Dagmar erinnerte sich daran, dass sie vor fast dreißig Jahren hier auf dem Friedhof aber an ganz anderer Stelle für die Großmutter einen Kranz in ein größeres Grab geworfen hatte. Und Gertrud hatte sich ihr anonymes Grab auch deshalb gewünscht, um nicht neben ihrer Schwiegermutter in das Doppelgrab gelegt zu werden. Es war wohl dieser erfolgreiche Widerstand gegen den Willen der alten Frau und ihres Sohnes gewesen, der vor nicht einmal einer halben Stunde die Worte und Gerüche von früher auf den Plan gerufen hatten. Was waren schon fast dreißig Jahre und maximal 200 m Luftlinie verglichen mit ausgewachsenem Starrsinn und Bosheit.

“Was ist jetzt zu tun? – Hier geht es nicht um das schöne Händchen. – Wie viele Blütenblätter müssen es sein? – Achtundachtzig – Erst immer fünf und zuletzt drei!”! “Mensch, Daggi, was machst du denn da? Du hältst den ganzen Verkehr auf!”

Martha sprach leise, aber der ungeduldige Ton in ihrer Stimme war nur umso lauter zu hören.

“Nicht die Sonne, die Weite bringt es an den Tag!”
“Ich zähle die angemessene Zahl für Gertrud ab!”
“Für Gertrud?”
“Ja, für Gertrud, die mit dem Schwert Vertraute. So hieß sie doch!”
“Aber warum sagst du Gertrud zu ihr, Daggi? Sie war unsere Mutter!”
“Ja! Das war sie auch! Aber das war sie nicht nur!”
“Wie viele von den Blütenblättern meinst du denn zu brauchen?”
“Die fünfundsiebzig für jedes gelebte und erlebte Jahr habe ich schon! Also die Zeit der vielen Arbeit, die Zeiten des Kummers, die Zeiten der Sehnsüchte, die Zeit der Vertreibung, die Zeiten der Krankheiten, die Zeiten der Schwangerschaften, Geburten und Pflege und so sind schon bedacht!” “Und was kommt jetzt noch?”

Diese spitze Frage nahm Dagmar erst abends, als sie in ihrem Bett lag, ganz genau wahr. Was sie aber in Echtzeit spürte, war Marthas wachsende Ungeduld. Sie hätte Dagmar gern stehen gelassen. Aber das traute sie sich nicht. Wenn sich Martha wenigstens mit den anderen Trauergästen hätte verbünden können. Aber sie warteten geduldig in gebührendem Abstand, weil sie Dagmars Tränen bemerkten und fühlten, dass alles seinen angemessenen Lauf für Dagmar und für Gertrud ging.
Und alles ging so gut als möglich.
“Fünfundsiebzig für jedes gelebte und erlebte Jahr, eins als Trostpflaster für jeden Kummer, eins zum Trost für unerfüllte Sehnsüchte, eins für unerfüllte Liebe, eins für jede erlittene Ungerechtigkeit, eins als Lohn für jede Plackerei, eins für jede vergebliche Mühe, eins für jeden erlittenen Schmerz und für jede Krankheit. Und der Dank darf nicht fehlen, eins für jedes gute Wort, eins für die Zuverlässigkeit, eins für jede geübte Nachsicht, eins für die Liebe, die immer von Herzen kam, auch wenn sie immer nur ein praktisches Aussehen hatte, eins für die Mühe um Gerechtigkeit und eins für die Bemühung um Verständnis, was selten gelang aber nie aufhörte.”

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)
PS: Auch dieser kleine Film hat was mit dem Thema Mutter und meiner Passion für Hände, die in der Geschichte ja auch anklang zu tun:
Handfestes Über Paula Grimm und ihre Literatur

https://www.youtube.com/watch?v=5M9vJuoZDnQ&feature=em-share_video_user.