Texthase Online feiert Geburtstag und den Start des Netzromans! :)

Guten Tag Ihr Lieben,

am Freitag dem 16. November 2012 startete dieser Blog und heute habe ich zum Start des Netzromans Felicitas – Texte aus tausendundeiner Nacht Band I. zumindest das große Motto eingestellt. Und hier geht’s lang zum Beitrag:

http://tausendundeinprosaik.de/?p=188. Es sollte zwar eigentlich schon mehr sein, aber ich habe am Montag leider einen Fehlstart hingelegt. Also geht morgen alles noch mal auf Anfang, sodass spätestens am Samstag ein größerer Teil des ersten Kapitels eingestellt werden kann. 🙂

Ich bin froh, Euch und mir an diesem Tag ein neues Projekt schenken zu können. Aber vor allem möchte ich mich bedanken. Als ich eben die Besucherstatistik angeschaut habe, waren genau 15.700 Besucher verzeichnet. Seit Anfang des Jahres sind es 3.500 Hits. Im Vergleich zum vergangenen Jahr ist das ein geringerer Zuwachs. Dazu muss man allerdings sagen, dass die Pflege der anderen Blogs auch Aufmerksamkeit, Zeit et c. brauchten. Texthase Online könnte vermutlich auch mehr Besucher anziehen, wenn es kein derart gemischter Blog wäre. Frrüh fokussiere sich thematisch, was ein erfolgreicher Blogger werden will. 😉

Ich bedanke mich bei allen, die diesm und den anderen Blogs folgen und auch denjenigen, die einfach nur ab und zu mal vorbeischauen!

Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Was geht ab mit der Paula! – Herzlichen Glückwunsch Orca: Zeit der Schatten

Guten Tag Ihr Lieben,

es ist wirklich der letzte Versuch, dem Problem mit dem HTML-Code Herr zu werden. Es funktioniert nur, wenn man es tatsächlich praktisch ausprobiert und danach die Fehlversuche löscht. Entschuldigt bitte vielmals!

Hier kommt, wa derzeit abgeht mit der Paula!

in diesem Beitrag geht es rund um aktuelle Themen aus der Arbeit als Paula Grimm. Am 08. Juni 2015 erschien mein Buch Orca: Zeit der Schatten bei Windsor-Verlag als Ebook und als Taschenbuch. Es freut mich, dass dieses Buch bei vielen Bücherquellen verfügbar ist, z. b.
Orca: Zeit der Schatten bei Thalia.
view.asp?ref=618387&site=9138&type=text&tnb=189&js=1

Thalia ist derzeit meine Lieblingsquelle für Bücher aller Formate. Denn die Übersicht ist auch im Blindflug geboten. Auch die Verwaltung des Accounts, die Bestellung et c. ist sehr gut bedienbar, sodass ich auch das Partnerprogramm aktiviert habe.

Allerdings muss ich im Rückblick sagen, wie schwer mir die Eigenwerbung fiel und fällt. Da ist noch sehr viel Luft nach oben. Das gilt nicht nur für den Roman Orca. Das gilt auch für das Felicitasprojekt. Es wird als Ebook bei http://www.twentysix.de erscheinen. Ursprünglich hatte ich vor, es zum ersten Geburtstag von Orca herauszubringen. Das hat aber aus den unterschiedlichsten Gründen nicht geklappt. Der aktuelle Stand ist, dass ich eine Anfrage zum Lektorat bei http://www.online-lektorat24.de gestellt habe. Es bleibt spannend, ob mein Auftrag angenommen wird oder nicht. Möglicherweise ist es der Lektorin zu phantastisch, obwohl es sich ja nicht um „waschechte“ Fantasy handelt. 😉 In der Zwischenzeit kann ich mich ja intensiv um das Thema Werbung kümmern! Auch die Blogpflege ließ in der letzten Zeit doch sehr zu wünschen übrig! 😉

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

50 Denkzettel zu den 50 vollendeten Jahresringen: 05. 24. Dezember 1965 oder von meinem Start ins selb stständige Leben

Guten Tag Ihr Lieben,

frohe Weihnachten! Hier kommt der fünfte Artikel der Serie 50 Denkzettel zu den 50 vollendeten Jahresringen. Er enthält, was mir spontan zu meinem Geburtstag am 24. Dezember 1965 eingefallen ist.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

05. Der 24. Dezember 1965 oder von meinem Start ins selbstständige Leben

Der 24. Dezember 1965 war ein Freitag und hatte, nachdem ich geboren war, auch noch Schnee im Gepäck. Schließlich blieben noch vier Stunden und zwei Minuten Zeit dafür. Ich wurde um 19.58 Uhr im Krankenhaus Sevelen geboren. Es handelte sich dabei um eines jener staatlichen Krankenhäuser, die im Jahr 1980 geschlossen wurden. Jetzt ist es ein Altenpflegeheim. Wir sind alle fünf dort zur Welt gekommen. Die Hebamme hieß Frau Marx. Der errechnete Geburtstermin war übrigens der 21. Dezember. Gut Ding will Weile haben oder nicht? 😉 Wenn man diese drei Tage unbedingt als Verspätung bezeichnen will, muss man anerkennen, dass es keine gesundheitlichen Probleme waren, die diese Verspätung verursachten. Denn, obwohl mein linkes Auge kleiner als das Rechte ist, sich auch damals nicht selbstständig öffnete und auch das rechte Auge nicht „normal“ aussah, war ich ansonsten gesund und munter.

Auch bei der Geburt selbst gab es keine Schwierigkeiten. Meine Eltern und meine Großtante kamen um 19.15 Uhr im Krankenhaus an, und um 19.58 Uhr war ich da. Frau Marx war zur Stelle. Der Arzt kam genau um 20.00 Uhr und war sauer. – Der schöne Gänsebraten! 😉 – Er sagte schließlich: „Ich würde sie Christiane nennen!“ Und damit zog mein Vater zum dritten Mal bezogen auf die Namensgebung den Kürzeren. Er hatte sich, nicht zum ersten Mal Martha oder Gudrun gewünscht.

Bevor ich geboren wurde, hatten meine beiden älteren Geschwister noch eine schöne Bescherung. Sie bekamen u. a. eine Spielzeugbank. Die blieb im Haus bis ich ungefähr 15 Jahre alt war. Meine Mutter, eine große Orchideenfreundin, bekam von meinem Vater zu meiner Geburt eine Orchidee. „Eine Orchidee! – Da habt Ihr auch wamset dem Kind und diesem Geburtstag!“ Das soll meine Großmutter väterlicherseits sagt haben. Sie sollte später immerhin zeitweilig auch einen gewissen Stolz zeigen, was meine „normale“ Entwicklung betraf.

Neun Tage nach meiner Geburt wurde ich in der Krankenhauskapelle notgetauft, denn ich hatte eine Reise durch verschiedene Krankenhäuser am Niederrhein vor mir, Weihrauchcity (Kevelaer), Krefeld. In diesen vier Monaten entwickelte ich mich auch relativ normal. Ich blieb allerdings lange ein Kostverächter vor dem Herrn. Heute mutet es merkwürdig an, dass man ein Kind, das keine gesundheitlichen Probleme hat, so lange in der „Glasbox“ aufbewahrt. Aber so machte man das in den 60er Jahren. War das Prävention, weil man nicht wissen konnte, ob die Röntgenstrahlen in der Frühschwangerschaft nicht mehr angerichtet hatten? Auch das mag eine Rolle gespielt haben. Ich war in Säuglingsstationen untergebracht, in denen Kinder waren, die mit Kopf- und anderen Tumoren zur Welt gekommen waren. Meine Mutter sprach nicht gern darüber, was dieses Elend, das sie dort zu sehen bekam, für einen Eindruck auf sie gemacht hat. Sie erwähnte nur manchmal, dass sie Kinder gesehen hat, deren Körper vollkommen von Verbänden umgeben waren.

Vier Monate sind eine lange Zeit. Und es hat immer noch merkwürdige Beigeschmäcke, dass einer Mutter, die bereits zwei Kinder hatte, nicht zutraute ein angemessenes Gefühl und den angemessenen Menschenverstand zu entwickeln, um ein behindertes aber gesundes Kind zu versorgen. Dieser Beigeschmack bleibt auch, wenn man bedenkt, dass man Tumore, die ja durch Röntgenstrahlen auch verursacht werden können, nicht von außen erkennen kann. Denn die Ärzteschaft zog die offensichtlich Ursache für meine Blindheit in Zweifel. Denn obwohl es einer von ihnen gewesen war, der mich bei einer von drei Röntgenaufnahmen gesehen hatte, wurde versucht andere Ursachen herbeizudiskutieren. Beliebt war Blindheit durch Toxoplasmose. Schließlich waren meine Eltern Viehzüchter. Dieses „Gehampel“ und das Versprechen, dass die unterentwickelten Augen vielleicht doch operiert werden könnten, brachte ein ekelhaftes Gebräu von Schuldgefühlen, Erwartungen, Hoffnungen, Spekulation etc. in die Familie. Was das für meine Mutter und mich bedeutete, darauf gehe ich im Beitrag über meine Mutter ein. Hier sei nur erwähnt, dass mich alles, was ich mit ihr erlebt habe, dazu veranlasst hat, Teile ihres Namens als Pseudonym für meine Arbeit als Autorin zu verwenden. Hier gibt es einen der Beiträge, in dem ich sie zu würdigen versucht habe:
https://texthaseonline.com/2015/11/14/heimkehr-in-den-blog-achtundachtzig-blutenblatter-fur-gertrud/.

In den wesentlichen Bereichen meines Lebens entwickelte ich mich im Säuglings- und Kleinkindalter normal. ich konnte mit einem Jahr an der Hand und im Laufgitter laufen. Lernte bald sprechen. Und bis auf die Tatsachen, dass ich stark fremdelte, oft auch keinen Körperkontakt mochte und bis zu meinem dritten Lebensjahr Magenprobleme hatte, war ich ein „normales“ Kind. Eine gewisse Altklugheit war mir längere Zeit eigen. Denn ich war viel mit älteren Menschen, z. B. mit unserer Großtante, der Verwandten ihres Mannes, die sie pflegen musste und auch mit meiner Großmutter zusammen. Doch so etwas wächst sich aus, wenn da auch noch jüngere Geschwister, vielseitiger Spielraum, Tiere und Wissbegier sind. obwohl die Leitung es zunächst nicht wollte, kam ich in den Kindergarten am Ort und bildete mit einem Freund, Gregor und einer Freundin, Margret, ein „Trio infernale“. Wir waren genau das, was man sich unter den Sandkastenrockern aus der Förmchenbande vorstellt. 😉

„Die Menschen werden nicht an dem Tag geboren, an dem ihre Mutter sie zur Welt bringt, sondern dann, wenn das Leben sie zwingt, sich selbst zur Welt zu bringen.“ Das schreibt Gabriel G. Marquez in seinem Buch hundert Jahre Einsamkeit. Dem könnte man leicht widersprechen und zwar mit den Fakten der humanwissenschaftlichen Forschung, die zeigt, dass die Geburt eines Kindes auch von Seiten des Kindes ein wesentlich aktiverer Akt ist, als man sieht und denkt. Und dennoch stimmt es, was Marquez sagt.Und viele von uns müssen sich nicht nur einmal auf die Welt bringen, sich selbst erden und sich neu erfinden, ohne bestimmte Grenzen und Möglichkeiten über Bord werfen zu können. In diesem Sinn müssen sich Menschen unterschiedlich früh und ebenfalls unterschiedlich oft selbst zur Welt bringen. So wie wir uns selbst nicht gemacht und im rein biologistischem Sinn selbst zur Welt bringen, haben diese verschiedenen Arten sich selbst zur Welt zu bringen einen Teil, den wir nicht beeinflussen können und einen Teil, der auf unscheinbare Art aktiv ist, wir müssen aushalten, uns selbst und die Situation annehmen und können nur manchmal in offensichtlicher Weise etwas tun. Ich habe anfangs ausgehalten, wahrgenommen und den „Glaskasten“ überstanden.

Und meine Eltern, das gilt vor allem für meine Mutter, haben etwas wichtiges getan, das ebenfalls unscheinbar aussah, aushalten und Entwicklung zulassen. ich sage an dieser Stelle einfach herzlichen Dank dafür!

PS: Und für alle Freunde der Astrologie sei hier noch gesagt, dass ich ein Steinbock bin, wie er im Buche steht, obwohl ich ein früher Steinbock bin. Aber ich habe dieses beharrliche, gefühlslahme Tier auch als Mondzeichen. Mein Aszendent ist der Löwe. Da ging es in bestimmten Lebenssituationen von Anfang an heftig ab zwischen den inneren und äußeren Belangen und Befindlichkeiten. 😉

[ccategory Paulas Posts, Gedankengänge]

Der September ist ein guter Monat, um …

Tach zusammen,

ein Lied heißt: „Alles neu macht der Mai!“ – Alles neu? – Das ist mir unabhängig vom Monat zu viel. Nicht jeder Zeit aber doch recht häufig ist viel und viel Veränderung möglich. Und auch der September ist in diesem Sinne ein guter Monat, um Neuss anzufangen, neu durchzustarten usw.

Und ich habe mir für diesen September einiges vorgenommen und musste mich gestern Abend zur Ordnung rufen, denn gerade für den ersten Tag in einem Monat gilt, dass noch lange nicht aller Tage Abend ist. 😉 Gestern war gefühlt hundert Jahre lang, da nichts rund lief. Doch immerhin ist es mir gelungen, die akustische Einladung zu meinem Literaturpodcast zu veröffentlichen. Mir ist immer noch nicht klar, warum sich die Audiodatei nur mit großer Mühe von einer privaten Datei auf einen publizierten Artikel stellen ließ. Da ich mir ‚nen Wolf freue, kommt hier noch einmal der Link: https://soundcloud.com/user-817675399/2015-sep-01_10-05.

Nachdem ich heute den Termin für die Nachfeier meines 50. Geburtstags auf den 02. Januar 2016 festgelegt habe und das Lokal gefunden ist, gilt es im September die Einladungen zu schreiben und zu verschicken. Aber, da viele von außerhalb kommen, muss ich natürlich auch klären, wo meine Gäste übernachten können. Obwohl ich die Lokalität schon ausgewählt habe, muss ich das Versprechen, das ich zwei Freunden bezüglich des Vorkostens gegeben habe, einlösen.

Der Endspurt für den Felicitasroman, der noch vor meinem Geburtstag, dem 24. Dezember als Ebook bei http://www.neobooks.com erscheinen soll, muss in diesem Monat anfangen. Da ich das Buch auf Neobooms vorankündigen möchte, muss ich den Auftrag zur Erstellung des Ebookcovers erteilen und mich für ein endgültiges Cover entscheiden, dass dann das Aushängeschild auf der Verlagsplattform werden wird. Ich werde Mia Berannter wieder um Vorschläge bitten und Euch Leser die Möglichkeit geben, mitzubestimmen, welches Design es wird.

Neu ist der Podcast tausenden Prosaik aus der Lesbar und Texterei von Paula Grimm. Die erste offizielle Folge gibt es am Freitag. Seit heute Nachmittag gibt es hier in meinem Blog eine weitere Unterseite, Paulas Medienallerlei. Dort sind alle aktuellen Links zu den audiovisuellen Medien zu finden, die ich allein oder mit anderen zusammen gemacht habe. Viel ist es noch nicht! Aber das wird schon.

Ich wünsche Euch allen einen sehr angenehmen September, viel Freude, Gesundheit und gutes Gelingen bei allem, was Ihr tut!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Zwei Kerzen im November für Texthase Online! – Der Blog wurde zwei Jahre alt!

Guten Tag Ihr Lieben,

das ist wieder einmal typisch! So wie mein eigener Geburtstag in der Regel im Weihnachtsstress untergeht, habe ich ihn fast vergessen, den zweiten Geburtstag von Texthase Online! Der war gestern. Dieser Blog wurde am 16. November 2012 gestartet und ist damit älter geworden als alle Blogs, die ich je geführt habe.

Es gibt Grund zu danken. Denn in den letzten beiden Jahren konnten 5672 Besuche gezüählt werden. Undd das sit erstaunlich. Denn es gab in den beiden vergangenen Jahren durch private und berufliche Schwierigkeiten manche längere Pause. Unddas ist nicht gut für ein Blog.

Ich bedanke mich ganz besoders bei den treuen Lesern, z. B. Ulrike, Petra, Jens und Mel! Und natürlich bin ich für die Kommentare, die auf Texthase Online hinterlassen wurden sehr dankbar.

Die beiden Kerzen, die ich für diesen Blog nachträglich anzünde, wärmen und leuchten hoffentlich ganz besonders hoffnungsvoll im kalten und trüben Novewmber, so dass es in Zukunft mehr und bessere Nachrichten in den Bereichen Privatleben und Beruf gibt, und dass viele gute Gedankengänge und Prosaliteratur eingestellt werden kann.

Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute, viel Vergnügen und Erfolg mit den eigenen Projekten und gute Unterhaltung mit diesem Blog!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)