Jobbörsen für Texter und Blogger

Guten Tag Ihr Lieben,

wenn ich nur kurz oder gar nicht im sogenannten Bezug des Jobcenters bleiben will, muss ich mich nach Hasenart auf die Hinterbeine stellen und zusätzlich zu meiner Arbeit als Autorin Arbeit beschaffen. Und da ich aus dem Bezug ‚raus will, habe ich mich in den letzten Tagen im Web umgeschaut. Dabei habe ich unter anderem zwei Jobbörsen, die offenbar einem einzigen Betreiber gehören, gefunden. Denn die beiden sehen einander sehr ähnlich.

Wer Textet kann in den Kategorien von http://www.texterjobboerse.de stöbern. Die Rubriken sind gut und sinnvoll ausgewählt und sortiert. Es gibt beispielsweise die Kategorien Webcontent und Ghostwriting. Die Eintragung eines Angebots oder einer Suche ist sehr einfach. In das entsprechende Anzeigenformular müssen lediglich der Titel, die Beschreibung, Name des Anbieters, Kontaktmail und Webseite eingegeben werden. Der Haken ist das visuelle CAPTCHA, das zur Verifizierung eingegeben werden muss. „Das ist pfui!“ 😉

Da ich am Samstag ziemlich lange auf der Seite der Texterjobbörse gestöbert habe, weiß ich nicht mehr genau, wo ich den Hinweis auf die Bloggerjobbörse gefunden habe. Aber in dem Verweis auf die Homepage für Blogger werden diese unbedingt gebeten, die Seite zu wechseln und ihre Angebote und Gesuche auf http://www.bloggerjobboerse.de einzustellen.

Dieses Portal für Blogger wartet wie dasjenige für Texter mit gut sortierten Kategorien auf, Blogger bieten zum Beispiel. Auch hier müssen die gleichen Daten eingegeben werden wie in der Texterjobbörse. Und auch dort gilt bedauerlicherweise: „Und ewig grüßt das visuelle CAPTCHA!“

Trotz des visuellen Codes habe ich mich nach reiflicher Überlegung dazu entschieden unter Blogger bieten eine Anzeige zu veröffentlichen. Denn Gott sei Dank war meine jüngste Schwester da, um mir den Buchstabencode zu diktieren. In meinem Angebot stelle ich Buchmenschen Artikelplatz für Buchvorstellungen, Literaturevents usw. zur Verfügung und biete ihnen an auf Wunsch auch Beiträge für sie zu verfassen. Wer sich dafür interessiert, findet unter dem folgenden Link in der Buchmacherkladde alle wichtigen Angaben:
https://buchmacherkladde.com/artikelservices-der-buchmacherkladde/.

Nach der Prüfung der eingegebenen Daten klickt man die Schaltfläche frei schalten und erhält kurze Zeit später eine Email mit dem Link zur Verifizierung der angegebenen Mauladresse. Die Inhalte werden danach noch einmal durch die Betreiber des Portals geprüft, bevor der Inserent die Information bekommt, dass seine anzeige veröffentlicht wurde. Ich bin sehr gespannt, ob ich etwas Erfolg mit dieser ersten Annonce haben werde. Ich würde mich jedenfalls über interessante Literaturbeiträge und etwas Einkommen freuen!

Dass wieder einmal ein visueller Code lauert, gefällt mir natürlich nicht. Denn ich habe nicht immer „ein helfendes Auge zur Hand“. 😉 Aber grundsätzlich macht diese spezielle Jobbörse jedoch einen sehr guten Eindruck. So hatten einige Angebote, die ich mir genauer zu Gemüte geführt habe, einen guten Zulauf, was bedeutet, dass das Portal zumindest eine gewisse Bekanntheit erlangt hat.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Aber bitte mit Impressum!

Guten Tag Ihr Lieben,

in diesem Blog heißt es nicht, „Aber bitte mit Sahne!“ Hier gilt: „Aber bitte mit Impressum! Mein Angebot, dass ich für interessante Blogs und Webseiten Artikel in diesen und in den Blog Beruf und Berufung einstelle, bleibt nach wie vor bestehen. Aus aktuellem Anlass muss ich aber darauf hinweisen, dass ich ab sofort darauf achte, ob in den Informationen über die Blogs und Webseiten auch ein Impressum eingefügt ist. Ich denke, zu den rechtlichen Aspekten erübrigt sich jedes weitere Wort. Es gehört im Web aber auch zur Nettiquette über ein Impressum für Leser und Kunden ansprechbar zu sein.

An dieser Stelle möchte ich mich bei der Leserin entschuldigen und bedanken, die mich gestern Nachmittag darauf hingewiesen hat, dass sie auf der Webseite über den Vergleich von Blumenversendern, für die ich im Januar einen Post eingestellt hatte, kein Impressum vorgefunden hat. Ich entschuldige mich dafür, darauf nicht geachtet zu haben und bedanke mich für die Information. Inzwischen habe ich die Betreiberin der Homepage angemailt und sie gebeten, diesen Mangel zu beheben. Gegebenenfalls werde ich den entsprechenden Post am 01. Juli löschen, da ich Euch selbstverständlich seriöse Angebote von Bloggern, Webshops und anderen Webseitenanbietern einstellen möchte!

Wer ein interessantes Angebot für Leser, Autoren und zum Thema Barrierefreiheit hat, kann mir natürlich gern einen Artikel über sein Angebot zusenden oder in Auftrag geben. Aber bitte mit Impressum!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Liebster Blogaward: Herzlichen Dank für die Nominierung!

Guten Tag Ihr Lieben,

einmal trifft es jeden! Das gilt in der Blogosphäre z. B. für die Nominierung für den liebsten Blogaward oder die Blogstöckchen. Und einmal sollte man sich zum ersten Mal trauen. Jetzt ist es also so weit! Nachdem ich vor längerer Zeit von http://bambooblog.de nominiert wurde und mich nicht getraut habe, versuche ich es jetzt mal mit der Nominierung von http://mystories2go.wordpress.com, das von Reeadinggirl21 geführt wird.

Die Sache ist ganz einfach. Das gilt zumindest für den ersten Teil. Der nominierte Blogger beantwortet die Fragen, die der Blogkollege oder die -kollegin gestellt hat. Auch der zweite Schritt ist nicht schwer. Man denkt sich Fragen aus, die man anderen Bloggern stellen möchte. Doch der dritte Schritt fiel mir persönlich schwer. Denn ich kenne viele Blogs von Bloggern, die herzlich, engagiert, kompetent und vielseitig schreiben. Ich habe mich für fünf Blogs und Blogger entschieden, deren Hauptthema Literatur ist. Es handelt sich um zwei Blogs von kleinen Verlagen und um drei Blogs von Autoren. Dahinter steckt keine Bewertung der Blogs. Denn wie gesagt, kenne ich viele großartige Bloggereien! 🙂

Aber jetzt geht’s los!

Die Fragen von Readinggirl21 und die Antworten:

01. Wie würdest du dich selbst beschreiben?
Ich bin bodenständig und wertekonservativ!

02. Bester urlaub ever?
Die Osterferien 1983 in Yorkshire! Diese Mischung aus Rauheit und Sanftheit von Landschaft und Klima hat mir richtig gut gefallen und gut getan. Und die praktische und schlichte Freundlichkeit der Leute war sehr wohltuend und beeindruckend!

03. Nudeln oder pizza?
Auf jeden Fall Nudeln in allen Variationen!

04. Was hilft dir, wenn du nicht einschlafen kannst?
Musik vor allem von Mercedes Sosa und tatsächlich auch das Zählen von Schäfchen, was bei mir eher ein Wachträumen von Situationen mit Schafen und Hunden ist!

05. Lieblingslied?
Es gibt viele Lieder vorn starken Frauenstimmen, die ich je nach Stimmung mag. Aber ich denke, Alfonsina yel Mar von Mercedes Sosa in der Studiofassung gefällt mir immer!

06. Schlechtestes buch, das du je gelesen hast?
Die Fortsetzung von Vom Winde verweht. Ich glaube, das Teil heißt Scarlet! 07. Willst du später mal Kinder haben?
Nein! Ich werde Ende des Jahres 50 und habe nicht die Absicht der Frau nachzueifern, die mit 65 Vierlinge bekommen hat!

08. Glücklichstes Erlebnis?
Da ich die Veröffentlichung meines Buches noch nicht so recht fassen kann und noch nicht weiß, wie sich das entwickelt, ist es wohl das Konzert von Mercedes Sosa, bei dem ich am Tag vor Fronleichnam des Jahres 1986 in der alten Oper in Frankfurt besucht habe!

09. Hobbies?
Lesen, stricken, Musik hören, im Wald sein!

10. Lieblingsspruch/Lebensmotto?
Reden ist Silber und schreiben ist Gold!

11. Bestes Kindheitserlebnis?Alles, was ich im Alter von zweieinhalb bis fünf Jahren mit Alma, einer Hütehündin im wohlverdienten Ruhestand erleben durfte! Meine Fragen

01. Wo schreibst du besonders gern?
02. Wann schreibst du am liebsten?
03. Was inspiriert dich?
04. Was ist deine Nervennahrung bei der Arbeit oder in den Pausen?
05. Man sagt, dass gute Kinderbücher auch Erwachsenen Freude machen, sie inspirieren und ihnen helfen! Auf welches Buch oder welche Bücher trifft das für dich zu? 06. Welche Musik inspiriert dich?
07. Was ist dein Lieblingsgetränk?
08. Welches Tier und welche Pflanze magst du besonders gern? 09. Welchen Duft aus deiner Kindheit magst du nicht missen?
10. Welchem Autor oder welcher Autorin aus der Vergangenheit würdest du gern begegnen, um dich mit ihm oder ihr fachlich auszutauschen oder eine Lesung zu erleben? 11. Was ist momentan dein Lieblingsbuch, und wer ist dein Lieblingsautor?

Nominiert sind

Autorin mit eigenem Verlag, Tipps und vor allem mit den Themen Tanzen und Rumänien: http://wunderwaldverlag.wordpress.com

Eine Autorin mit eigenem Verlag und einer Leidenschaft für Fantasy: https://schreiblaune.wordpress.com

Hier kommt Hannas Schreibblog: http://www.mandrello.com

Bei ihr gibt’s z. B. den Blogroman das Haus in den Zuckerbergen: https://tinkabeere.wordpress.com

Nicht aus dem Nähkästchen, sondern aus Neros Geschichtenkörbchen: http://nekosgeschichtenkoerbchen.wordpress.com. Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Kommunikation statt Barrieren im Blog Blindpr

Guten tag Ihr Lieben,

in diesem Post folgt die nächste Blogempfehlung. Der Blog Blindpr wird von Heiko Kunert aus Hamburg geführt. Wenn Ihr wissen möchtet, wer Heiko Kunert ist, findet Ihr Wissenswertes zu seiner Person auf der Unterseite, über Heiko Kunert. Der Header des Blogs zeigt das Motto des Blogprojekts. Es lautet: „Kommunikation statt Barrieren“. Und das Motto ist Programm. Denn viele Artikel befassen sich mit dem Thema Barrieren im Gebrauch der modernen Kommunikationssysteme, Barrierefreiheit in den Medien, Kommunikation von Menschen mit oder ohne Behinderung. Vielseitige Blogger bloggen interessante Artikel, über die Themen, mit denen sie sich auskennen. Daher gibt es im Blog von Heiko Kunert viele Posts über die Nutzungsmöglichkeiten moderner Medien für blinde Nutzer, denn Heiko Kunert ist ein blinder Blogger, der sich mit verschiedenen Kommunikationsmedien befasst. Außerdem gibt es Artikel über Kommunikation im Alltag, z. B. zum Thema Umgang mit Hilfe. Wenn das Web Nachrichten über Blogprojekte und -aktionen für und von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen bietet, stellt Heiko Kunert dazu auch Posts ein.So gab es auf http://blindpr.wordpress.com einen Artikel über den Blog der gehörlosen Bloggerin Julia Probst, für den die Autorin mit dem goldenen Blogger 2011 ausgezeichnet wurde.

Kommunikation statt Barrieren ist nicht nur ein vielseitiges und informatives Thema. Sie macht auch Spaß. So fehlen im Blog Blindpr auch Posts über Hörbücher, Theaterprojekte et c. nicht.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen und gute und informative Unterhaltung mit diesem Blog und wie immer wünsche ich Euch auch viel Freude mit den eigenen Schreib- und Blogprojekten und viel Erfolg!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

015. Autoreninformationen im Arbeitsplan eines Blogbuches (Arbeitsbuch)

Liebe Kolleginnen,

mit dem, was in den bisherigen Artikeln über den Arbeitsplan geschrieben wurde, sind alle grundlegenden Aspekte über Euer Blogbuchprojekt angesprochen worden. Bevor es um weitere Details wie die Beschreibung der einzelnen Kapitel geht, gibt es in diesem Post kurze Anmerkungen zum Thema Autoreninformationen. Ihr solltet einen Abschnitt Eures Arbeits- oder Businessplans Angaben zu Eurer Person widmen. Denn Kooperationspartner wie Verlage möchten auch einige Angaben zu der Person bekommen, die ein Blogbuchprojekt bearbeitet. Über den Autor oder die Autoren sollte es eine kurze Vita, ein Foto und ggf. eine Liste mit Veröffentlichungen geben.Die Vita und die Liste der Veröffentlichungen können in tabellarischer Form in den Arbeitsplan eingefügt werden. Wer möchte, muss seinen Lebenslauf keineswegs in tabellarischer Form verfassen. Auch bei der Auflistung der eigenen Publikationen hat man durchaus eine gewisse Freiheit. Man kann die Titel der Artikel und Bücher in alphabetischer Reihenfolge zusammenstellen oder eine zeitliche Abfolge wählen. Wenn man sich für eine chronologische Reihenfolge entscheidet, ist es inzwischen wie auch bei tabellarischen Lebensläufen durchaus möglich die aktuellste Publikation zuerst zu nennen und sich von ihr ausgehend bis zu ersten Veröffentlichung zurückzugehen, anstatt vom ältesten Titel auszugehen. Gerade auch die Frage, wie groß das eigene Foto sein sollte, und wie es präsentiert wird, ist Geschmacksache. So kann ein Foto angeheftet sein oder mit auf das Papier gedruckt werden. Meiner Meinung nach sollte der Bereich der Autoreninformation für jeden beteiligten Verfasser nicht wesentlich mehr als zwei Seiten in Anspruch nehmen.

Wer von Euch Preise eingeheimst hat, sollte diese selbstverständlich in die Autoreninformation einfügen. Und dazu sollten die entsprechenden Belege nicht fehlen. Wenn es mehrere Preise gibt. Dann nehmt einfach ein oder höchstens zwei Beispiele heraus. In der Kürze liegt die Würze. Und schließlich geht es in erster Linie um Euer konkretes Projekt. Die Beigabe von Zeugnissen aller Art ist dagegen unnötig. Wer von Euch beispielsweise positive Presse für ein früheres Werk erhalten hat, sollte den Artikel dazu bereit halten aber nicht dem Arbeitsplan beifügen. Dann besteht die Möglichkeit es auf Nachfrage vorzulegen, wenn es zu einem Gespräch über eine Zusammenarbeit mit einer Agentur, einer Organisation oder einem Verlag kommt.

Im nächsten Post geht es um das Thema, wie man konkrete Ziele des Blogbuchprojekts im Business- oder Arbeitsplan beschreibt.
Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute für Euren Arbeitsplan und Eure Blogbuchprojekte!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

013. Direkter Vergleich des eigenen Blogbuches mit ähnlichen Büchern (Buchbloggerei, Arb eitsbuch)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Thema dieses Artikels ist, wie man ein eigenes Blogbuchprojekt mit ähnlichen Büchern sinnvoll vergleichen kann, und wie man durch kurze und direkte Vergleiche die eigene Publikation im Arbeitsplan für Kooperationspartner wie Lektoren darstellen kann.

In gewisser Weise ist der konkrete Vergleich des eigenen Blugbuches mit anderen Buchprojekten eine Weiterführung der Marktanalyse, von der bereits das Kapitel 010dieses Arbeitsbuches handelte. Dient die Marktanalyse den Zwecken, das gewählte Thema in seiner medialen Bedeutung und Darstellung zunächst grundsätzlich zu untersuchen, das eigene Projekt in einem allgemeinen Kontext zu positionieren, grundsätzliche Aussagen über mögliche Leser und Kooperationspartner zu ermitteln, dient der direkte Vergleich mit ähnlichen Büchern dazu, dem eigenen Projekt ein konkreteres Profil zu geben, es genauer zu positionieren.

So gibt es beispielsweise bestimmt viele aktuelleKochbücher zum Thema französisch Kochen Öder französisch Kochen leicht gemacht. Und es gibt inzwischen viele Veröffentlichungen zu dem Thema kochen mit Kindern.Wenn man mit Kindern französisch kochen möchte, und darüber ein Blogbuch schreibt, wird man sich jeweils ein oder höchstens zwei Bücher zu den beiden genannten Themenbereichen heraus greifen und sich sowohl noch inspirieren zu lassen, als auch, um einen Vergleich zu ziehen, wie die französische Küche gegenwärtig dargestellt wird, was in Büchern zum Thema kochen mit Kindern geschrieben steht, und was man selbst machen möchte. Nina Amia erwähnt in ihrem Blog http://www.howtoblogabook.com ein Blogbuch zum Thema französisch kochen mit Kindern, um die Vielfalt der Themen zu zeigen, von denen Blogbücher handeln können.Dass dieses Thema bereits bearbeitet wurde ist kein Grund dieses Thema nicht noch einmal aus eigener Perspektive, z. B. als Erzieherin, die regelmäßig mit Kindern kocht, in einem Blogbuch zu beschreiben. Verschiedene Perspektiven machen die Blog- und Bücherwelt interessant und lebendig und ermöglichen Austausch und Weiterentwicklung der Themen. Das gilt für praktische Themen wie kochen oder Elearning ebenso wie für Fantasybücher, Krimis, autobiografische Romane etc.

Da Blogbücher als Medium noch nicht so stark als Buchformat genutzt werden, ist man häufig noch darauf angewiesen das eigene Projekt mit Ebooks oder gedruckten Büchern zu vergleichen. Man muss eben nehmen, was da ist. Und Vergleiche mit Büchern, die in anderen Formaten publiziert wurden, regen dazu an, sich genaue Gedanken darüber zu machen, wie das Thema in einem Blogbuch gestaltet werden muss und kann, und welche Perspektive man einnehmen muss, um das gewählte Thema als ein erfolgreiches und angemessenes Blogbuch zu veröffentlichen.

Ein Thema, das man bereits in einem anderen Buch oder Artikel bearbeitet hat, aufzugreifen, bedeutet immer auch eine Perspektivveränderung. Schließlich ist zumindest die zeitliche Komponente etwas anders. Und es ist selbstverständlich überhaupt nicht ehrenrührig ein Werk, an dem man gerade arbeitet, mit einem fertigen eigenen Projekt zu vergleichen.

So greife ich in meinem Felicitasroman, an dem ich jetzt gerade arbeite, das Thema das Leben eines in jeglicher Hinsicht zu groß geratenen Mädchens wieder auf, das ich in meinem Roman Orca im Jahr 2011 bereits beschrieben habe. Die beiden Mädchen haben viele Gemeinsamkeiten unterscheiden sich aber auch in vielen Bereichen. Sowohl Felicitas als auch Amanda sind sehr groß und brauchen ein großes Maß an Stärke, Gefühl und Intelligenz, um zu überleben, ziehen Neid etc auf sich unterscheiden sich aber auch in vielen Dingen. Die Herkunft der beiden Mädchen ist vollkommen unterschiedlich. Amanda lebt in einer Kleinstadt und Felicitas auf dem Land. Und auch die gewählte Erzählperspektive ist eine vollkommen andere. Orca ist aus der Perspektive einer allwissenden Erzählerin geschrieben, während ich es bei Felicitas wage, sie aus ihrer eigenen Sicht schreiben zu lassen.

Natürlich ist der Vergleich im Arbeitsplan noch detaillierter. Darüber hinaus begründe ich auch, warum ich bestimmte Dinge aufgreife und andere Aspekte ändere. Es ist hilfreich zunächst einen recht ausführlichen Vergleich schriftlich niederzulegen, wenn man ein bis drei gute Vergleichsobjekte gefunden hat. Wenn die Vergleiche sehr ausführlich sind, sollten sie für die Niederschrift im Arbeits- oder Businessplan umsichtig gekürzt werden. Länger als die ausführliche Skizze des Blogbuchprojekts sollte jeder einzelne Vergleich nach meinem Empfinden nicht sein. Aber es spricht nichts dagegen den ersten ausführlichen Vergleich zu behalten, um ab und zu einen Blick darauf zu werfen und sich alle Aspekte, die einem spontan in den Sinn gekommen waren, wieder ins Gedächtnis zu rufen. Das hilft dabei den genauen Blick für das Profil des eigenen Blogbuchprojektes immer wieder zu schärfen.

Im nächsten Kapitel geht es um die Aufwendungen, die für ein Blogbuchprojekt erforderlich sind und darum, wie diese Aspekte von A wie Arbeitsmaterial bis Z wie Zeitmanagement in den Arbeitsplan eingearbeitet werden können.
Ich wünsche Euch viel Erfolg und Freude bei der Arbeit an Euren Blogbuchprojekten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Texthase Online bei Networkedblogs

’nabend zusammen,

wer ein Blog oder mehrere Blogprojekte führt und diese öffentlich auf einen Blick präsentieren möchte, ist bei http://www.networkedblogs.com an der richtigen Adresse. Denn dieses Portal bietet die Möglichkeit nach der kostenfreien Registrierung ein Profil anzulegen, in dem alle Webprojekte übersichtlich geordnet eingetragen werden können. Man muss seine Blogs einzeln anmelden kann sie danach aber mit den Socialmediaadressen in sein Profil einfügen. Die Registrierung kann auch über einen Facebookaccount vorgenommen werden. Sie ist auch im Blindflug möglich, denn zur Registrierung ist kein CAPTCHA einzugeben. Es gibt viele praktische Funktionen. So kann man sich jeden Tag einen Report der Blogs via Mail zusenden lassen, denen man folgt. Zusätzlich dazu gibt es zahlreiche Widgets, die man kostenpflichtig dem eigenen Blog hinzufügen kann. Dazu kann ich allerdings noch nichts sagen, denn bei mir ist Interneteinkaufsstopp.

Das Portal wird in englischer Sprache geführt. Da alles einfach erklärt und übersichtlich dargestellt ist, ist kein Abschluss in Informatik oder Studium für technisches englisch notwendig. In diesem Portal sind sehr viele Blogs gelistet, so dass man auch interessante Blogs zur Lektüre findet. Ich bin gespannt, wie diese Community sich auf meine Blogprojekte auswirkt.
Viel Erfolg und Vergnügen beim Antrag aller eigenen Webaktivitäten und beim Stöbern!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

011. Rechtliche Aspekte in Arbeitsplan und Blogbüchern (Buchbloggerei)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

rechtliche Hinweise, mit denen Ihr für den Inhalt Eures Blogbuches verantwortlich zeichnet, gehören sowohl in Euer Blog und in den Arbeitsplan. So sollte Euer Blogbuch eine Unterseite umfassen, die ein Impressum mit Kontaktdaten und rechtlichen Hinweisen enthält. Dieses Impressum könnt Ihr in Euren Arbeitsplan unter der Überschrift Rechtliches übernehmen. Man muss sich keine doppelte Arbeit machen. Die rechtlichen Hinweise in Eurem Businessplan und im Impressum des Buchblogs müssen die Komponenten Kontaktdaten und die Erklärung, dass Ihr Euch für den gesamten Inhalt der Veröffentlichung (des Blogs) verantwortlich erklärt.

Wenn Euer Blogbuch Inhalte anderer Autoren, Wissenschaftler oder Künstler übernehmt, z. B., wenn Euch ein Graphiker Bildmaterial zur Verfügung stellt, ist es nicht nur aus rechtlicher Sicht wichtig und anständig die Arbeit dieser Kooperationspartner zu würdigen, indem auf den Hersteller und die Herkunftspublikation an entsprechender Stelle hingewiesen wird.

Wer Inhalte anderer Autoren, Wissenschaftler oder Künstler veröffentlicht, ist für die Verbreitung des enthaltenen Gedankenguts verantwortlich, da er zur Verbreitung der Inhalte beiträgt. Aus diesem Grund solltet Ihr das Material, das Ihr übernehmt, sorgfältig prüfen, ob die Quelle seriös ist, ob möglicherweise Rechte Dritter missachtet werden. Und Ihr solltet in eigenem Interesse auch darauf achten, dass Ihr nur Material aufnehmt, das auch bezogen auf Stil und Qualität zu Euren Inhalten passt. „Leser machen Euch möglicherweise auch für Schlamperei bezogen auf die Qualität verantwortlich und können sich bei bestimmten Inhalten auch vollkommen zu recht verachtet fühlen.“ In der Regel gibt es genug Material, das zu Eurem Blogbuch passt, dass Ihr Euch lästige Nachfragen oder anderen Ärger getrost ersparen könnt. Wenn Ihr „Fremdmaterial“ in Euer Blogbuch aufnehmt, müsst Ihr selbstverständlich nicht alle Publikationen derjenigen prüfen, mit deren Inhalten Ihr arbeitet. Ein Hinweis darauf, dass Ihr lediglich die Verantwortung für das Material übernehmt, das Ihr von anderen übernommen habt, genügt (Siehe, Impressum dieser Homepage).

Damit Zitate hieb- und stichfest auch als solche erkannt werden, sollten sie gut geordnet und immer im selben Format in Euer wissenschaftliches Blogbuch eingefügt sein. Gleichgültig, wie Ihr sie alle formatiert, sie sollten immer den vollständigen Namen des Autors, Titel der Publikation, Seitenzahl, der Seite von dem das verwendete Zitat stammt, Verlag und Publikationsjahr enthalten. So gilt auch für Blogbücher mit wissenschaftlichem Inhalt, was für Veröffentlichungen in diesem Bereich bezogen auf Zitate gilt oder doch gelten sollte.

Sowohl die Angaben über Zitate, als auch die Ausführungen über alle verwendeten Materialien sollte korrekt sein. Das ist nicht nur ein korrektes rechtliches Verhalten. Es ist auch praktisch angewandte Kollegialität den Kooperationspartnern und Lesern gegenüber.

Wenn Ihr Euch nicht ganz sicher seid, ob Ihr bezogen auf die rechtlichen Aspekte auf dem rechten Weg seid, könnt Ihr Rat und Hilfe zu dem Thema Blog und Recht über einen Suchmaschinenanfrage finden. Es tut sich ja immer wieder etwas.

Der nächste Artikel befasst sich mit dem Thema Werbung im Arbeitsplan. Denn auch über Eure Werbemaßnahmen solltet Ihr Verlagen oder anderen Kooperationspartnern, die Ihr für Euer Blogbuch gewinnen möchtet, informieren. Dabei geht es zunächst um allgemeine Aspekte der Werbung. Über einzelne Werbestrategien gibt es in diesem Arbeitsbuch dann später weitere Ausführungen.

Weiterhin viel Erfolg und Freude mit Eurem Blogbuchprojekten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

010. Marktforschung für den Arbeitsplan eines Blogbuches (Buchbloggerei)

’nabend zusammen,

in diesem Artikel geht es endlich mit dem Arbeitsbuch für Blogbücher und mit den Bestandteilen für den Arbeitsplan für Blogbuchprojekte weiter. Leider muss ich mitteilen, dass es mit Felicitas erst im Verlauf des Wochendes vorangeht. Aber jetzt erst einmal viel Erfolg mit dem nächsten Kapitel über die Blogbücher!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in diesem Artikel geht es mit dem Arbeitsbuch zum Thema, wie man ein Buch bloggt, weiter. In einem Business- oder Arbeitsplan für ein Buch oder ein anderes künstlerisches Projekt folgt nach der ausführlichen Projektbeschreibung die Marktforschung oder Marktanalyse. Man kann sich schon fragen, ob ein umfassende Marktanalyse für ein Blogbuch Sinn hat. Denn es gibt ja zumindest im deutschsprachigen Raum noch kein gewachsenes Umfeld, das die Bezeichnung eigener Markt verdient.

Die Tatsache, dass ein ausführlicher und direkter Vergleich von Blogbühchern zu Blogbüchern noch nicht möglich ist, ist ein Aspekt, der unbedingt beachtet werden muss. Denn dieser Sachverhalt erfordert, dass man ihn umsichtig in die Marktanalyse für ein Blogbuch einbezieht, da er einen besonderen Reiz für das Projekt ausmacht, da er aber auch besondere Risiken birgt. So schützt beispielsweise die Wahl eines Trendthemas, das in anderen Medienformaten außer als Blog erschienen ist, vor sorgfältiger und umsichtiger blogspezifischer Planung und Ausführung nicht.

Ein weiterer Grund, der für eine gründliche Marktforschung für das eigene Blogbuch spricht, ist, dass jede Projektplanung und jede Marktanalyse die Entwicklungsmöglichkeiten des Produkts und die Analyse der Nachbaranbieter umfasst. So bekommt man über die aktuelle Bedeutung des gewählten Themas und über artverwandte Stoffe sowie über die verwendeten Genres von Publikationen sehr vielseitige und nützliche Informationen.

Besonders fruchtbar ist die Marktforschung für ein Blog buch, wenn man zunächst eine gründliche Recherche zum Thema und zu vorhandenen Medienprodukten durchführt und danach regelmäßig im Netz und anderen Medien, z, B, Verlagsprogrammen nach aktuellen Informationen zu den relevanten Aspekten Ausschau hält. Dabei sollte es reichen, wenn man vierzehntägig bei einer oder zwei verschiedenen Suchmaschinen nach den passenden Stichworten sucht, um die Anzahl der aktuellen Suchergebnisse zu ermittelnd um die Ergebnisse auszuwerten, z. B. welche neuen Blogs gibt es, welche anderen Homepages sind zum Thema online, welche neuen Medienprodukte sind verfügbar?

Eine kontinuierliche Beobachtung des Marktes ist erforderlich, da der Medienmarkt stark in Bewegung ist und es immer wiederneue Produzenten und Produkte gibt, die für die eigene Arbeit bedeutsam sind. Meiner Meinung nach gibt es vier einfach Fragen, die man sich zum Zweck der Marktforschung immer wieder stellen sollte,und deren Antworten zur Veränderung des Arbeitsplans verwendet werden sollten. Diese Fragen ziehen u. a. im Bereich Werbung weitere konkrete Fragen und Antworten nach sich.

Die Vier Grundfragen

1. Wie gegenwärtig sind mein Thema und verwandte Bereiche im Netz und in anderen Medien? 2. Wer sind meine möglichen Leser und Kooperationspartner für mein Blogbuch? 3. Welche Veröffentlichungen gibt es zu meinem gewählten Themenkreis? 4. Welche Publikationen sind in meinem gewählten Themenbereich geplant?

1. Medienpräsenz

Die Eingabe von relevanten Suchbegriffen bei einer Suchmaschine zeigt die Anzahl der Webinhalte, die sich mit dem Thema befassen, das für ein Blogbuch gewählt wurde. Die Anzahl der Ergebnisse geigt einen wichtigen Hinweis darauf, wie bedeutend das Thema im Web oder anderen Medien ist, denn Webhinhalte weisen häufig auch auf andere Medienpräsentationen hin. Durch diese einfach Suchanfrage erhält man viele wichtige Informationen, da hier nicht nur Medienprodukte wie Ebooks etc zu finden sind, sondern auch Dienstleistungen zum Thema. So wird man, wenn man einen Ratgeber über ein bestimmtes soziales Phänomen, eine chronische Erkrankung etc schreibt, auch Angebote von Selbsthilfegruppen oder professionelle Services finden, die für das eigene Blogbuch relevant sein können.

2 Leser und Kooperationspartner

Wenn man herausfinden möchte, wer mögliche Leser oder Kooperationspartner sind, findet zur Beantwortung dieser Frage auch über die Eingabe der entsprechenden Keywords schon viel heraus, z. B. darüber, wie viele Selbsthilfegruppen sich zu einem sozialen oder gesundheitlichen Thema entwickelt haben. Es gibt auch Bestsellerlisten zu verschiedenen Buchveröffentlichungen. Relevanter Blogs und Homepages geben häufig detailliert Auskunft über ihre Besucherzahlen. Und man findet im Web und anderen Publikationen zu vielen Themen Statistik über Nutzer oder, Interessenten oder Betroffene.

3. Aktuelle Veröffentlichungen

Diese Informationen gibt es Im Web oder in gedruckten Verlags- und Medienkatalogen. Dabei sind für das eigene Blogbuch alle Medienformen, z. B. Filme zum Thema etc interessant. mit den Informationen, die man über Medienprodukte zum gewählten Thema bekommt, kann man sich so genau als möglich zwischen anderen Produzenten und ihren Produkten positionieren. Welche Möglichkeiten es in diesem Zusammenhang gibt, davon handelt der Artikel zum Thema ähnliche Veröffentlichungen, der ein eigenes Thema im Arbeitsplan ist und in diesem Arbeitsbuch einen eigenen Post bekommt.

4. Geplante Veröffentlichungen

Welche Bücher, Filme etc zum Blogbuch zukünftig erscheinen sollen, ist für die Marktforschung auch wichtig. Durch Vorankündigungen, die man in Verlags- oder Medienprogrammen sowie in Portalen mit Pressemitteilungen findet, erfährt man einige wichtige Aspekte über die Entwicklungen im Themenbereich des Buchblogs, auf die man sowohl bezogen auf die die eigene Werbung, als auch bezüglich der Arbeit am Blogbuch etc reagieren kann. So ist es durchaus nützlich und erlaubt interessierte Partner, denen man den Arbeitsplan zu seinem Blogbuch vorlegt, auf geplante Publikationen hinweisen, um beispielsweise die wachsende Bedeutung des Themas zu zeigen.

Diese vier Punkte werden uns in einigen der nächsten Artikel zum Thema Arbeitsplan immer wieder beschäftigen. Dies gilt vor allem bezogen auf das Thema Werbung. Doch zunächst geht es im folgenden Post um kurze Anmerkungen zu rechtlichen Aspekten, die im Arbeitsplan vermerkt werden sollten.

Ich wünsche viel Erfolg und Vergnügen bei der Arbeit an Euren Blogbücher n und anderen Projekten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

009. Ausführliche Skizze eines Blogbuches (Buchbloggerei)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier kommt das kurze 009. Kapitel des Arbeitsbuches über die ausführliche Beschreibung des Projekts, die für die eigene Arbeit und Vertragspartner wie Verleger oder Agenten ist.
Viel Erfolg mit Euren Blogbüchern und alles erdenklich Gute!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Besteht der Sinn eines Steckbriefes oder einer Kurzbeschreibung darin, zunächst Interesse für das Blogbuch zu wecken, ist die Aufgabe der ausführlichen Beschreibung, das Werk in seinen Grundzügen zu skizzieren. Dabei ist zu bedenken, dass der Arbeits- oder Businessplan vorwiegend Arbeitsgrundlage ist und professionellen Partnern wie Verlagen oder Agenten vorgelegt werden soll. Im letzten Post habe ich den Steckbrief des Felicitasprojekts eingestellt. Aber die ausführliche Beschreibung werde ich u. a.aus Platzgründen nicht in diesen Artikel einfügen.

Eine ausführliche Beschreibung sollte über eine Länge von ungefähr zwei Seiten verfügen. Sie sollte in zwei oder drei sinnvolle Absätze gegliedert sein. Die Einfügung von Zwischenüberschriften ist hilfreich für die eigene Arbeit und die Leser. Bei mir heißen die beiden Absätze nach den beiden Protagonistinnen des Romans, Tamara Sänft und Felicitas Haechmanns. In meinem Fall war es eine besondere Herausforderung eine grundlegende Skizze ohne „Geheimniskrämerei“ zu verfassen, denn zumindest Felicitas ist eine Person mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, die mysteriöse Dinge erlebt. Darüber hinaus wirken die geheimnisvollen Aspekte aus dem Jahr 1990 bis in das Leben der Tamara Sänft im Jahr 2012.

Die ausführliche Skizze sollte kein Quizz sein, denn Verleger oder Agenten möchten so konkret als möglich wissen, in welches Projekt sie Geld und Mühe investieren. Zudem hilft eine kurze, konkrete und bündige Skizze immer wieder bei der eigenen Arbeit. Das gilt für Blogbühcher aller Genres.

Wie man die ausführliche Beschreibung betitelt ist dem eigenen Geschmack überlassen. Einführung, Beschreibung usw. kann der Titel lauten. Die Hauptsache ist, dass die Überschrift erkennen lässt, worum es sich handelt, und dass sich dieser Teil deutlich von der Kurzbeschreibung und dem nächsten Elementen des Arbeitsplans abhebt.

Im nächsten Post geht es um die Niederschrift der Rechercheergebnisse zu den Themen Markt, Veröffentlichungen und Rechte.

<a href=“http://flattr.com/thing/1126650/Lesbar-und-Texterei-von-Texthase-Online“ target=“_blank“>
<img src=“http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png“ alt=“Flattr this“ title=“Flattr this“ border=“0″ /></a>