Jobbörsen für Texter und Blogger

Guten Tag Ihr Lieben,

wenn ich nur kurz oder gar nicht im sogenannten Bezug des Jobcenters bleiben will, muss ich mich nach Hasenart auf die Hinterbeine stellen und zusätzlich zu meiner Arbeit als Autorin Arbeit beschaffen. Und da ich aus dem Bezug ‚raus will, habe ich mich in den letzten Tagen im Web umgeschaut. Dabei habe ich unter anderem zwei Jobbörsen, die offenbar einem einzigen Betreiber gehören, gefunden. Denn die beiden sehen einander sehr ähnlich.

Wer Textet kann in den Kategorien von http://www.texterjobboerse.de stöbern. Die Rubriken sind gut und sinnvoll ausgewählt und sortiert. Es gibt beispielsweise die Kategorien Webcontent und Ghostwriting. Die Eintragung eines Angebots oder einer Suche ist sehr einfach. In das entsprechende Anzeigenformular müssen lediglich der Titel, die Beschreibung, Name des Anbieters, Kontaktmail und Webseite eingegeben werden. Der Haken ist das visuelle CAPTCHA, das zur Verifizierung eingegeben werden muss. „Das ist pfui!“ 😉

Da ich am Samstag ziemlich lange auf der Seite der Texterjobbörse gestöbert habe, weiß ich nicht mehr genau, wo ich den Hinweis auf die Bloggerjobbörse gefunden habe. Aber in dem Verweis auf die Homepage für Blogger werden diese unbedingt gebeten, die Seite zu wechseln und ihre Angebote und Gesuche auf http://www.bloggerjobboerse.de einzustellen.

Dieses Portal für Blogger wartet wie dasjenige für Texter mit gut sortierten Kategorien auf, Blogger bieten zum Beispiel. Auch hier müssen die gleichen Daten eingegeben werden wie in der Texterjobbörse. Und auch dort gilt bedauerlicherweise: „Und ewig grüßt das visuelle CAPTCHA!“

Trotz des visuellen Codes habe ich mich nach reiflicher Überlegung dazu entschieden unter Blogger bieten eine Anzeige zu veröffentlichen. Denn Gott sei Dank war meine jüngste Schwester da, um mir den Buchstabencode zu diktieren. In meinem Angebot stelle ich Buchmenschen Artikelplatz für Buchvorstellungen, Literaturevents usw. zur Verfügung und biete ihnen an auf Wunsch auch Beiträge für sie zu verfassen. Wer sich dafür interessiert, findet unter dem folgenden Link in der Buchmacherkladde alle wichtigen Angaben:
https://buchmacherkladde.com/artikelservices-der-buchmacherkladde/.

Nach der Prüfung der eingegebenen Daten klickt man die Schaltfläche frei schalten und erhält kurze Zeit später eine Email mit dem Link zur Verifizierung der angegebenen Mauladresse. Die Inhalte werden danach noch einmal durch die Betreiber des Portals geprüft, bevor der Inserent die Information bekommt, dass seine anzeige veröffentlicht wurde. Ich bin sehr gespannt, ob ich etwas Erfolg mit dieser ersten Annonce haben werde. Ich würde mich jedenfalls über interessante Literaturbeiträge und etwas Einkommen freuen!

Dass wieder einmal ein visueller Code lauert, gefällt mir natürlich nicht. Denn ich habe nicht immer „ein helfendes Auge zur Hand“. 😉 Aber grundsätzlich macht diese spezielle Jobbörse jedoch einen sehr guten Eindruck. So hatten einige Angebote, die ich mir genauer zu Gemüte geführt habe, einen guten Zulauf, was bedeutet, dass das Portal zumindest eine gewisse Bekanntheit erlangt hat.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Aber bitte mit Impressum!

Guten Tag Ihr Lieben,

in diesem Blog heißt es nicht, „Aber bitte mit Sahne!“ Hier gilt: „Aber bitte mit Impressum! Mein Angebot, dass ich für interessante Blogs und Webseiten Artikel in diesen und in den Blog Beruf und Berufung einstelle, bleibt nach wie vor bestehen. Aus aktuellem Anlass muss ich aber darauf hinweisen, dass ich ab sofort darauf achte, ob in den Informationen über die Blogs und Webseiten auch ein Impressum eingefügt ist. Ich denke, zu den rechtlichen Aspekten erübrigt sich jedes weitere Wort. Es gehört im Web aber auch zur Nettiquette über ein Impressum für Leser und Kunden ansprechbar zu sein.

An dieser Stelle möchte ich mich bei der Leserin entschuldigen und bedanken, die mich gestern Nachmittag darauf hingewiesen hat, dass sie auf der Webseite über den Vergleich von Blumenversendern, für die ich im Januar einen Post eingestellt hatte, kein Impressum vorgefunden hat. Ich entschuldige mich dafür, darauf nicht geachtet zu haben und bedanke mich für die Information. Inzwischen habe ich die Betreiberin der Homepage angemailt und sie gebeten, diesen Mangel zu beheben. Gegebenenfalls werde ich den entsprechenden Post am 01. Juli löschen, da ich Euch selbstverständlich seriöse Angebote von Bloggern, Webshops und anderen Webseitenanbietern einstellen möchte!

Wer ein interessantes Angebot für Leser, Autoren und zum Thema Barrierefreiheit hat, kann mir natürlich gern einen Artikel über sein Angebot zusenden oder in Auftrag geben. Aber bitte mit Impressum!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Liebster Blogaward: Herzlichen Dank für die Nominierung!

Guten Tag Ihr Lieben,

einmal trifft es jeden! Das gilt in der Blogosphäre z. B. für die Nominierung für den liebsten Blogaward oder die Blogstöckchen. Und einmal sollte man sich zum ersten Mal trauen. Jetzt ist es also so weit! Nachdem ich vor längerer Zeit von http://bambooblog.de nominiert wurde und mich nicht getraut habe, versuche ich es jetzt mal mit der Nominierung von http://mystories2go.wordpress.com, das von Reeadinggirl21 geführt wird.

Die Sache ist ganz einfach. Das gilt zumindest für den ersten Teil. Der nominierte Blogger beantwortet die Fragen, die der Blogkollege oder die -kollegin gestellt hat. Auch der zweite Schritt ist nicht schwer. Man denkt sich Fragen aus, die man anderen Bloggern stellen möchte. Doch der dritte Schritt fiel mir persönlich schwer. Denn ich kenne viele Blogs von Bloggern, die herzlich, engagiert, kompetent und vielseitig schreiben. Ich habe mich für fünf Blogs und Blogger entschieden, deren Hauptthema Literatur ist. Es handelt sich um zwei Blogs von kleinen Verlagen und um drei Blogs von Autoren. Dahinter steckt keine Bewertung der Blogs. Denn wie gesagt, kenne ich viele großartige Bloggereien! 🙂

Aber jetzt geht’s los!

Die Fragen von Readinggirl21 und die Antworten:

01. Wie würdest du dich selbst beschreiben?
Ich bin bodenständig und wertekonservativ!

02. Bester urlaub ever?
Die Osterferien 1983 in Yorkshire! Diese Mischung aus Rauheit und Sanftheit von Landschaft und Klima hat mir richtig gut gefallen und gut getan. Und die praktische und schlichte Freundlichkeit der Leute war sehr wohltuend und beeindruckend!

03. Nudeln oder pizza?
Auf jeden Fall Nudeln in allen Variationen!

04. Was hilft dir, wenn du nicht einschlafen kannst?
Musik vor allem von Mercedes Sosa und tatsächlich auch das Zählen von Schäfchen, was bei mir eher ein Wachträumen von Situationen mit Schafen und Hunden ist!

05. Lieblingslied?
Es gibt viele Lieder vorn starken Frauenstimmen, die ich je nach Stimmung mag. Aber ich denke, Alfonsina yel Mar von Mercedes Sosa in der Studiofassung gefällt mir immer!

06. Schlechtestes buch, das du je gelesen hast?
Die Fortsetzung von Vom Winde verweht. Ich glaube, das Teil heißt Scarlet! 07. Willst du später mal Kinder haben?
Nein! Ich werde Ende des Jahres 50 und habe nicht die Absicht der Frau nachzueifern, die mit 65 Vierlinge bekommen hat!

08. Glücklichstes Erlebnis?
Da ich die Veröffentlichung meines Buches noch nicht so recht fassen kann und noch nicht weiß, wie sich das entwickelt, ist es wohl das Konzert von Mercedes Sosa, bei dem ich am Tag vor Fronleichnam des Jahres 1986 in der alten Oper in Frankfurt besucht habe!

09. Hobbies?
Lesen, stricken, Musik hören, im Wald sein!

10. Lieblingsspruch/Lebensmotto?
Reden ist Silber und schreiben ist Gold!

11. Bestes Kindheitserlebnis?Alles, was ich im Alter von zweieinhalb bis fünf Jahren mit Alma, einer Hütehündin im wohlverdienten Ruhestand erleben durfte! Meine Fragen

01. Wo schreibst du besonders gern?
02. Wann schreibst du am liebsten?
03. Was inspiriert dich?
04. Was ist deine Nervennahrung bei der Arbeit oder in den Pausen?
05. Man sagt, dass gute Kinderbücher auch Erwachsenen Freude machen, sie inspirieren und ihnen helfen! Auf welches Buch oder welche Bücher trifft das für dich zu? 06. Welche Musik inspiriert dich?
07. Was ist dein Lieblingsgetränk?
08. Welches Tier und welche Pflanze magst du besonders gern? 09. Welchen Duft aus deiner Kindheit magst du nicht missen?
10. Welchem Autor oder welcher Autorin aus der Vergangenheit würdest du gern begegnen, um dich mit ihm oder ihr fachlich auszutauschen oder eine Lesung zu erleben? 11. Was ist momentan dein Lieblingsbuch, und wer ist dein Lieblingsautor?

Nominiert sind

Autorin mit eigenem Verlag, Tipps und vor allem mit den Themen Tanzen und Rumänien: http://wunderwaldverlag.wordpress.com

Eine Autorin mit eigenem Verlag und einer Leidenschaft für Fantasy: https://schreiblaune.wordpress.com

Hier kommt Hannas Schreibblog: http://www.mandrello.com

Bei ihr gibt’s z. B. den Blogroman das Haus in den Zuckerbergen: https://tinkabeere.wordpress.com

Nicht aus dem Nähkästchen, sondern aus Neros Geschichtenkörbchen: http://nekosgeschichtenkoerbchen.wordpress.com. Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Kommunikation statt Barrieren im Blog Blindpr

Guten tag Ihr Lieben,

in diesem Post folgt die nächste Blogempfehlung. Der Blog Blindpr wird von Heiko Kunert aus Hamburg geführt. Wenn Ihr wissen möchtet, wer Heiko Kunert ist, findet Ihr Wissenswertes zu seiner Person auf der Unterseite, über Heiko Kunert. Der Header des Blogs zeigt das Motto des Blogprojekts. Es lautet: „Kommunikation statt Barrieren“. Und das Motto ist Programm. Denn viele Artikel befassen sich mit dem Thema Barrieren im Gebrauch der modernen Kommunikationssysteme, Barrierefreiheit in den Medien, Kommunikation von Menschen mit oder ohne Behinderung. Vielseitige Blogger bloggen interessante Artikel, über die Themen, mit denen sie sich auskennen. Daher gibt es im Blog von Heiko Kunert viele Posts über die Nutzungsmöglichkeiten moderner Medien für blinde Nutzer, denn Heiko Kunert ist ein blinder Blogger, der sich mit verschiedenen Kommunikationsmedien befasst. Außerdem gibt es Artikel über Kommunikation im Alltag, z. B. zum Thema Umgang mit Hilfe. Wenn das Web Nachrichten über Blogprojekte und -aktionen für und von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen bietet, stellt Heiko Kunert dazu auch Posts ein.So gab es auf http://blindpr.wordpress.com einen Artikel über den Blog der gehörlosen Bloggerin Julia Probst, für den die Autorin mit dem goldenen Blogger 2011 ausgezeichnet wurde.

Kommunikation statt Barrieren ist nicht nur ein vielseitiges und informatives Thema. Sie macht auch Spaß. So fehlen im Blog Blindpr auch Posts über Hörbücher, Theaterprojekte et c. nicht.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen und gute und informative Unterhaltung mit diesem Blog und wie immer wünsche ich Euch auch viel Freude mit den eigenen Schreib- und Blogprojekten und viel Erfolg!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

015. Autoreninformationen im Arbeitsplan eines Blogbuches (Arbeitsbuch)

Liebe Kolleginnen,

mit dem, was in den bisherigen Artikeln über den Arbeitsplan geschrieben wurde, sind alle grundlegenden Aspekte über Euer Blogbuchprojekt angesprochen worden. Bevor es um weitere Details wie die Beschreibung der einzelnen Kapitel geht, gibt es in diesem Post kurze Anmerkungen zum Thema Autoreninformationen. Ihr solltet einen Abschnitt Eures Arbeits- oder Businessplans Angaben zu Eurer Person widmen. Denn Kooperationspartner wie Verlage möchten auch einige Angaben zu der Person bekommen, die ein Blogbuchprojekt bearbeitet. Über den Autor oder die Autoren sollte es eine kurze Vita, ein Foto und ggf. eine Liste mit Veröffentlichungen geben.Die Vita und die Liste der Veröffentlichungen können in tabellarischer Form in den Arbeitsplan eingefügt werden. Wer möchte, muss seinen Lebenslauf keineswegs in tabellarischer Form verfassen. Auch bei der Auflistung der eigenen Publikationen hat man durchaus eine gewisse Freiheit. Man kann die Titel der Artikel und Bücher in alphabetischer Reihenfolge zusammenstellen oder eine zeitliche Abfolge wählen. Wenn man sich für eine chronologische Reihenfolge entscheidet, ist es inzwischen wie auch bei tabellarischen Lebensläufen durchaus möglich die aktuellste Publikation zuerst zu nennen und sich von ihr ausgehend bis zu ersten Veröffentlichung zurückzugehen, anstatt vom ältesten Titel auszugehen. Gerade auch die Frage, wie groß das eigene Foto sein sollte, und wie es präsentiert wird, ist Geschmacksache. So kann ein Foto angeheftet sein oder mit auf das Papier gedruckt werden. Meiner Meinung nach sollte der Bereich der Autoreninformation für jeden beteiligten Verfasser nicht wesentlich mehr als zwei Seiten in Anspruch nehmen.

Wer von Euch Preise eingeheimst hat, sollte diese selbstverständlich in die Autoreninformation einfügen. Und dazu sollten die entsprechenden Belege nicht fehlen. Wenn es mehrere Preise gibt. Dann nehmt einfach ein oder höchstens zwei Beispiele heraus. In der Kürze liegt die Würze. Und schließlich geht es in erster Linie um Euer konkretes Projekt. Die Beigabe von Zeugnissen aller Art ist dagegen unnötig. Wer von Euch beispielsweise positive Presse für ein früheres Werk erhalten hat, sollte den Artikel dazu bereit halten aber nicht dem Arbeitsplan beifügen. Dann besteht die Möglichkeit es auf Nachfrage vorzulegen, wenn es zu einem Gespräch über eine Zusammenarbeit mit einer Agentur, einer Organisation oder einem Verlag kommt.

Im nächsten Post geht es um das Thema, wie man konkrete Ziele des Blogbuchprojekts im Business- oder Arbeitsplan beschreibt.
Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute für Euren Arbeitsplan und Eure Blogbuchprojekte!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

013. Direkter Vergleich des eigenen Blogbuches mit ähnlichen Büchern (Buchbloggerei, Arb eitsbuch)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Thema dieses Artikels ist, wie man ein eigenes Blogbuchprojekt mit ähnlichen Büchern sinnvoll vergleichen kann, und wie man durch kurze und direkte Vergleiche die eigene Publikation im Arbeitsplan für Kooperationspartner wie Lektoren darstellen kann.

In gewisser Weise ist der konkrete Vergleich des eigenen Blugbuches mit anderen Buchprojekten eine Weiterführung der Marktanalyse, von der bereits das Kapitel 010dieses Arbeitsbuches handelte. Dient die Marktanalyse den Zwecken, das gewählte Thema in seiner medialen Bedeutung und Darstellung zunächst grundsätzlich zu untersuchen, das eigene Projekt in einem allgemeinen Kontext zu positionieren, grundsätzliche Aussagen über mögliche Leser und Kooperationspartner zu ermitteln, dient der direkte Vergleich mit ähnlichen Büchern dazu, dem eigenen Projekt ein konkreteres Profil zu geben, es genauer zu positionieren.

So gibt es beispielsweise bestimmt viele aktuelleKochbücher zum Thema französisch Kochen Öder französisch Kochen leicht gemacht. Und es gibt inzwischen viele Veröffentlichungen zu dem Thema kochen mit Kindern.Wenn man mit Kindern französisch kochen möchte, und darüber ein Blogbuch schreibt, wird man sich jeweils ein oder höchstens zwei Bücher zu den beiden genannten Themenbereichen heraus greifen und sich sowohl noch inspirieren zu lassen, als auch, um einen Vergleich zu ziehen, wie die französische Küche gegenwärtig dargestellt wird, was in Büchern zum Thema kochen mit Kindern geschrieben steht, und was man selbst machen möchte. Nina Amia erwähnt in ihrem Blog http://www.howtoblogabook.com ein Blogbuch zum Thema französisch kochen mit Kindern, um die Vielfalt der Themen zu zeigen, von denen Blogbücher handeln können.Dass dieses Thema bereits bearbeitet wurde ist kein Grund dieses Thema nicht noch einmal aus eigener Perspektive, z. B. als Erzieherin, die regelmäßig mit Kindern kocht, in einem Blogbuch zu beschreiben. Verschiedene Perspektiven machen die Blog- und Bücherwelt interessant und lebendig und ermöglichen Austausch und Weiterentwicklung der Themen. Das gilt für praktische Themen wie kochen oder Elearning ebenso wie für Fantasybücher, Krimis, autobiografische Romane etc.

Da Blogbücher als Medium noch nicht so stark als Buchformat genutzt werden, ist man häufig noch darauf angewiesen das eigene Projekt mit Ebooks oder gedruckten Büchern zu vergleichen. Man muss eben nehmen, was da ist. Und Vergleiche mit Büchern, die in anderen Formaten publiziert wurden, regen dazu an, sich genaue Gedanken darüber zu machen, wie das Thema in einem Blogbuch gestaltet werden muss und kann, und welche Perspektive man einnehmen muss, um das gewählte Thema als ein erfolgreiches und angemessenes Blogbuch zu veröffentlichen.

Ein Thema, das man bereits in einem anderen Buch oder Artikel bearbeitet hat, aufzugreifen, bedeutet immer auch eine Perspektivveränderung. Schließlich ist zumindest die zeitliche Komponente etwas anders. Und es ist selbstverständlich überhaupt nicht ehrenrührig ein Werk, an dem man gerade arbeitet, mit einem fertigen eigenen Projekt zu vergleichen.

So greife ich in meinem Felicitasroman, an dem ich jetzt gerade arbeite, das Thema das Leben eines in jeglicher Hinsicht zu groß geratenen Mädchens wieder auf, das ich in meinem Roman Orca im Jahr 2011 bereits beschrieben habe. Die beiden Mädchen haben viele Gemeinsamkeiten unterscheiden sich aber auch in vielen Bereichen. Sowohl Felicitas als auch Amanda sind sehr groß und brauchen ein großes Maß an Stärke, Gefühl und Intelligenz, um zu überleben, ziehen Neid etc auf sich unterscheiden sich aber auch in vielen Dingen. Die Herkunft der beiden Mädchen ist vollkommen unterschiedlich. Amanda lebt in einer Kleinstadt und Felicitas auf dem Land. Und auch die gewählte Erzählperspektive ist eine vollkommen andere. Orca ist aus der Perspektive einer allwissenden Erzählerin geschrieben, während ich es bei Felicitas wage, sie aus ihrer eigenen Sicht schreiben zu lassen.

Natürlich ist der Vergleich im Arbeitsplan noch detaillierter. Darüber hinaus begründe ich auch, warum ich bestimmte Dinge aufgreife und andere Aspekte ändere. Es ist hilfreich zunächst einen recht ausführlichen Vergleich schriftlich niederzulegen, wenn man ein bis drei gute Vergleichsobjekte gefunden hat. Wenn die Vergleiche sehr ausführlich sind, sollten sie für die Niederschrift im Arbeits- oder Businessplan umsichtig gekürzt werden. Länger als die ausführliche Skizze des Blogbuchprojekts sollte jeder einzelne Vergleich nach meinem Empfinden nicht sein. Aber es spricht nichts dagegen den ersten ausführlichen Vergleich zu behalten, um ab und zu einen Blick darauf zu werfen und sich alle Aspekte, die einem spontan in den Sinn gekommen waren, wieder ins Gedächtnis zu rufen. Das hilft dabei den genauen Blick für das Profil des eigenen Blogbuchprojektes immer wieder zu schärfen.

Im nächsten Kapitel geht es um die Aufwendungen, die für ein Blogbuchprojekt erforderlich sind und darum, wie diese Aspekte von A wie Arbeitsmaterial bis Z wie Zeitmanagement in den Arbeitsplan eingearbeitet werden können.
Ich wünsche Euch viel Erfolg und Freude bei der Arbeit an Euren Blogbuchprojekten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Texthase Online bei Networkedblogs

’nabend zusammen,

wer ein Blog oder mehrere Blogprojekte führt und diese öffentlich auf einen Blick präsentieren möchte, ist bei http://www.networkedblogs.com an der richtigen Adresse. Denn dieses Portal bietet die Möglichkeit nach der kostenfreien Registrierung ein Profil anzulegen, in dem alle Webprojekte übersichtlich geordnet eingetragen werden können. Man muss seine Blogs einzeln anmelden kann sie danach aber mit den Socialmediaadressen in sein Profil einfügen. Die Registrierung kann auch über einen Facebookaccount vorgenommen werden. Sie ist auch im Blindflug möglich, denn zur Registrierung ist kein CAPTCHA einzugeben. Es gibt viele praktische Funktionen. So kann man sich jeden Tag einen Report der Blogs via Mail zusenden lassen, denen man folgt. Zusätzlich dazu gibt es zahlreiche Widgets, die man kostenpflichtig dem eigenen Blog hinzufügen kann. Dazu kann ich allerdings noch nichts sagen, denn bei mir ist Interneteinkaufsstopp.

Das Portal wird in englischer Sprache geführt. Da alles einfach erklärt und übersichtlich dargestellt ist, ist kein Abschluss in Informatik oder Studium für technisches englisch notwendig. In diesem Portal sind sehr viele Blogs gelistet, so dass man auch interessante Blogs zur Lektüre findet. Ich bin gespannt, wie diese Community sich auf meine Blogprojekte auswirkt.
Viel Erfolg und Vergnügen beim Antrag aller eigenen Webaktivitäten und beim Stöbern!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)