Romane bloggen: Über verschiedene Netzromane

Guten Tag Ihr Lieben,

in der Kategorie Buchbloggerei gab es lange keine neuen Artikel. Bücher zu bloggen ist im deutschsprachigen Raum immer noch kein großes Thema. Allerdings gibt es durchaus einige interessante Projekte. Meine ersten aber bestimmt nicht letzten Gedanken dazu und einen Link zu einem Beitrag über die aktuellen Netzromane findet Ihr hier:

https://buchmacherkladde.com/2016/10/07/in-sachen-netzroman/.

Der im Artikel genannte Beitrag flatterte mir heute Nachmittag in mein Mailpostfach. Das kam in gewisser Weise gerade recht. Denn ich denke schon seit einigen Tagen darüber nach, ob ich den zweiten Felicitasroman zuerst bloggen soll und in wie weit ich die Leser des Felicitasblogs in die Arbeit einbeziehen kann.

Die Netzromane sind natürlich auch für Leserinnen und Leser interessant, denn sie bieten Möglichkeiten an Buchprojekten mitzuwirken, die eigene Meinung über das Buch zu schreiben usw. Angehende Autoren und Selfpublisher bekommen einen tiefen Einblick in alle Arbeitsbereiche von Kolleginnen und Kollegen und können etwas Lernen. Das gilt zumindest, wenn nicht nur die einzelnen Kapitel des Projekts im Blog veröffentlicht werden und der Autor sich bei Recherchen, Figurenentwicklung etc. über die Schulter schauen lässt.

Gute Unterhaltung bei den Blogbuchprojekten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm)

Rück- und Vorschau auf Texthase Online: Im Märzen die Paula …..

Guten Tag Ihr Lieben,

die Statistik von Texthase Online zeigte eben zwei Daten, die mich sehr freuen, und für die ich mich bei allen, die sie ermöglicht haben ganz herzlich bedanke. Herzlichen Dank für 13.153 Besuche in diesem Blog! Und ganz lieben Dank an die 103 Abonnenten! Es gibt also nicht den geringsten Grund sich zu beschweren. Dies gilt auch, obwohl viele Blogs, die in einem ähnlichen Alter wie Texthase Online sind, mehr Besucher und/oder Abonnenten haben. Bei so einer Mischung von Themen und bedingt durch manche Unterbrechungen, die sein mussten, kann kein sprunghafter Anstieg der Besucherzahlen und der Abonnenten erwartet werden. Doch, dass es stetig Zuwachs gibt, ist für mich ein deutlicher Hinweis darauf, wie gut dieser Hauptblog angenommen wird.

Was jedoch wahr ist, ist, dass ich mich doch häufiger verzettele als gut ist. Ein aktuelles Beispiel ist die Artikelserie 50 Denkzettel zu den 50 vollendeten Jahresringen. Heute endet der meteorologische Winter. Und ich hatte ursprünglich vor die 50 Denkzettel heute zu beenden. In der Tat sind aber erst sieben Denkzettel auf Texthase Online eingestellt. Es gibt verschiedene Gründe, warum diese Arbeit weitgehend ruhen musste. Allerdings sind immerhin doch sieben Beiträge fertig. Und 50 vollendete Jahresringe, das halbe Jahrhundert, das ich lebe, bleiben 50 vollendete Jahresringe und somit auch ein halbes Jahrhundert Lebenszeit. Die Beitragsreihe geht auf jeden Fall weiter.

Es geht aber erst weiter mit den Denkzetteln, wenn das Felicitasprojekt so weit fertig gestellt ist, dass es bei https://100fans.de als Crowdfunding eingestellt werden kann. Ich werde entweder bis zu meinem Urlaub ab Gründonnerstag so weit fertig, dass ich es einstellen kann, oder ich stelle es fertig, bearbeite es Anfang April und stelle es dann ein. Wie dem auch sei! Es liegt viel Arbeit vor mir, sodass es mit der Paula Grimm abgeht, dass es bezogen auf das Bloggen wohl ziemlich still wird. Ich bitte um Geduld! Und im Märzen die Paula die Pläne schmieden muss. Denn die Veränderungen für die Blogprojekte und die Pläne für meine Arbeit zusätzlich zu meiner Prosaarbeit sind noch nicht in Sack und Tüten. Drückt mir die Daumen, dass alle diese Dinge eine gute Gestalt annehmen! Einen angenehmen März, Viel Erfolg und Freude an allem, was Ihr tut und tun müsst und Gesundheit wünsche ich Euch!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grim bei Texthase Online)

Ich geb‘ Euch fünf zum Bloggeburtstag von Texthase Online: 02. Soll und haben bezogen auf die Blo gosphäre

Guten Tag Ihr Lieben,

der heutige Montag inbegriffen sind es noch vier Montage bis zum Bloggeburtstag von Texthase Online. Der zweite Artikel der fünfteiligen Serie zu diesem Anlass handelt von einigen Aspekten des Bloggens, die sich als nützlich und/oder lehrreich erwiesen haben. Doch bevor ich über meine Erfahrungen mit den „ungeschriebenen Gesetzen der reinen Bloggerlehre“ und über das, was ich durch bestimmte Trends lernen musste, schreibe, möchte ich mich bedanken. Denn inzwischen gab es 11,208 Besuche bei Texthase Online. In der Zeit von der Veröffentlichung des ersten Posts dieser Artikelreihe bis jetzt waren es 102 Besuche. Es gab keinen Tag ohne freundliche Klicks, was sicherlich auch auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass ich im Verlauf der letzten Woche fast täglich einen Post eingestellt und davon in den sozialen Medien berichtet habe.

Damit kommen wir zu einem Thema, dass für Blogger sehr wichtig ist, nämlich zu der Frage, wie oft man bloggen soll, um seinen Blog bekannt zu machen, Besucher für die eingestellten Inhalte zu bekommen und Folger anzulocken. Es gibt Leute, die behaupten, dass man täglich bloggen soll, um bekannt zu werden. Diese Soll bin ich nur ganz selten einige Tage lang gerecht geworden. Und obwohl es auch bei Serien wie den Sonntagsartikeln unter dem Motto positiv gedacht Aussetzer gab, kam es nie zu einem Besucherstillstand. Das gilt zumindest, nachdem ich das erste halbe Jahr überstanden hatte.

Du sollst so viel als möglich Netzwerken! Mein Blog ist mit zwei Blogverzeichnissen, Twitter, Facebook und Google+ verbunden. Diese Vernetzung hat dazu beigetragen, dass nach Zwangspausen des Bloggens Besucher wieder schnell und einfach auf diesen Blog aufmerksam gemacht werden konnten. Das sind „nur“ drei Netzwerke und zwei Blogverzeichnisse. Das ist nicht viel, wenn man bedenkt, wie viele andere Plattformen ansonsten noch verfügbar sind. Es wäre ein Leichtes die Linkserteilung, nicht nur für die eigenen Inhalte, auf einfache Weise zu koordinieren. Doch ich habe mich bewusst gegen Pinterest und weitere Netzwerke entschieden. Denn man muss ja auch die Kontakte pflegen, die über die verschiedenen Plattformen entstehen. Und es war mir einfach zu aufwendig und zeitraubend mich im Blindflug auch noch mit den Erfordernissen weiterer Netzwerke zu befassen. Verwaltungsarbeit muss sein und das Teilen von Inhalten gehört zur Verwaltung eines Blogs dazu. Aber Überhand sollte diese Arbeit nicht nehmen. Zur Kontaktpflege, die unbedingt sein sollte gehört auch der Umgang mit der Kommentarfunktion des Blogs und das Kommentieren in anderen Webtagebüchern. Es dauert seine Zeit, bis Leser auch zu Kommentatoren eines Blogs werden. Aber die Geduld lohnt sich. Denn nach und nach kommt man so mit interessanten Bloggern und ihren Blogs in Kontakt.

Ich habe die Kommentarfunktion von Anfang an so eingerichtet, dass ich über jeden Kommentar informiert werde. Wer zum ersten Mal auf Texthase Online eine Nachricht hinterlässt, dessen Kommentar wird von mir manuell freigeschaltet. Es ist auch schon vorgekommen, dass ich Nachrichten abgelehnt habe. Netiquette sollte sein. Wer pöbelt wurde und wird gesperrt. Freundlich aber bestimmt ist die Devise, damit sich meine Leser nicht durch „Meinungsmüll“ graben müssen. Ich beantworte jeden Kommentar, der freundlich aber bestimmt auf meinen Blogs landet. Wer Rebloggt, bekommt als Dankeschön ein Like, das von Herzen kommt. Und auf Artikel von Blogs, denen ich folge, reagiere ich gern vor allem, wenn mir spontan etwas dazu einfällt.

Deine Artikel sollten eine bestimmte Länge haben! Aber wie lang sollen sie denn sein? Das ist hier die Frage. Denn je nachdem, welche Ratgeberartikel man liest, bekommt man zu diesem Thema sehr unterschiedliche Antworten. Es gibt Ratgeberblogger, die eine Länge von 300 Worten als das Maß aller Dinge auffassen, weil Leser ohnehin nicht mehr als diese Wortzahl aufmerksam lesen. Und wenn wir Blogger uns alle an diesen Maßstab halten, wird es bestimmt dazu kommen, dass unsere Leser bald nur noch dieses Format lesen können. Schließlich hat zum Beispiel die Länge von Radiobeiträgen, die in den 70er Jahren auf 90 Sekunden eingeschränkt wurde, bis zu den 90er Jahren dazu geführt, dass sich Zuhörer tatsächlich nur eineinhalb Minuten auf Audioinhalte konzentrieren konnten. 😉 Allerdings haben interessante Hörspielproduktionen und Audiobooks viele Zuhörer herausgefordert, Gehörtem wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Bei mir bleibt sie abgeschaltet, die Wortzählfunktion. Ich versuche einfach interessant und informativ zu schreiben. Und auch als Leserin von Blogs bin ich keine Erbsenzählerin! 🙂

Du sollst ein unverwechselbares und interessantes Blogdesign haben! Natürlich habe ich mein Blogdesign sorgfältig gewählt. Und vereinzelt gibt es auch Bilder in meinen Beiträgen. Selbstverständlich würde ich auf konstruktive Kritik und interessante Vorschläge zur Veränderung der Bloggestaltung eingehen. Aber ich weigere mich, Faulheit zu unterstützen. So habe ich mein Blog nicht verändert, als mir jemand vor nicht allzu langer Zeit erklärt hat, dass sie nicht kommentiert hat, weil sie sich mit dem Cursor hätte bewegen müssen, um eine Nachricht zu hinterlassen. Schließlich sei die Kommentarfunktion erst nach den Verlinkungsmöglichkeiten zu Vorderseiten und Netzwerken zu finden. Man wird es nie allen recht machen können. Und bei einer gewissen Vielfalt der Funktionen ist es eben unumgänglich, ein paar Bewegungen mit den Cursor zu machen.

Du sollst mit Deinem Blog Geld verdienen und Blogmarketing betreiben! Ich habe es aufgegeben, mit meinen Blogs direkt Geld zu verdienen. Das Einzige, was geblieben ist, ist die Verlinkung zu Büchern von Amazon. Denn das kann ich auch im Blindflug ganz einfach leisten. Andere Affiliateportale haben sich als nicht barrierefrei erwiesen. Es ist einfach unverhältnismäßig, sich eine halbe Stunde lang durch eine Seite klicken zu müssen, um vielleicht eine einigermaßen ansehnliche Verlinkung zu einem Produkt hinzubekommen.

Für den Bereich bezahlte Blogartikel zu schreiben, gilt Ähnliches wie für Affiliates. Bis ich im Blindflug ein Angebot gefunden habe, über das ich einen Artikel schreiben könnte, dauert es sehr lange. Außerdem habe ich wohl die falschen Themen. Etwas Anderes wäre es, wenn z. B. Mode zu meinen Themen zählte, und wenn ich zumindest genug Sehvermögen hätte, um das eine oder andere Produkt optisch zu beschreiben.

Das Einzige, wofür ich werbe, sind Bücher, andere Blogs und meine eigenen Aktivitäten als Bloggerin und Autorin. Das gilt nach wie vor auch für Blogs, in denen Bücher oder Teile von Büchern gebloggt werden. Die Buchbloggerei wird im deutschsprachigen Raum niemals diese Bedeutung haben, wie es im englischsprachigen Raum der Blogosphäre ist. Doch es ist ein spannendes Thema. Und es ist zumindest eine Möglichkeit als Autor erste Schritte zu gehen, sich auszuprobieren. Aus diesem Grund bleiben die Artikel der Kategorie Buchbloggerei auf Texthase Online. Und ich bemühe mich auch diejenigen Blogs zu unterstützen, die sich auf der Unterseite Blogbuchverzeichnis in diesem Blog befinden.

Vieles, das in diesem Artikel angesprochen wurde, ist natürlich von meiner persönlichen Situation geprägt, zum Beispiel, die Sache mit dem Design. Das weist darauf hin, wie wichtig es ist, eigene Erfahrungen zu machen, für sich herauszufinden, was funktioniert und sinnvoll ist. Blogs mit Ratschlägen zu lesen ist dabei die eine Sache. Selbst auszuprobieren ist eine andere Sache. Und diese Sache muss sein, denn können kommt zu einem großen Teil von tun!

Nächsten Montag folgt der dritte Artikel dieser kleinen Serie. Es wird darin um Aktionen und Artikel gehen, die mir in den vergangenen fast drei Jahren besonders gefallen haben, die Freude machten und mir am Herzen liegen! Alles erdenklich Gute für Euch, viel Erfolg und Freude mit dem,, was Ihr tut!

Liebe Grüße
Christiane (Texthase Online)

PS: Links zu aktuellen audiovisuellen Medien von Paula Grimm:

https://www.youtube.com/watch?v=5M9vJuoZDnQ&feature=em-share_video_user.

0008:
https://soundcloud.com/user-817675399/0008-crowdfunding-als-leser-oder-autor-fur-literatur-schwarmen

Ok! lasst uns schreiben oder die flotte Feder bei Follygirl!

Guten Tag Ihr Lieben,

und es geht weiter mit den Blogempfehlungen. Diesmal geht es nicht nur um das Schmökern, sondern darum mitzumachen. Follygirl belebt ihre Aktion flotte Feder wieder. Hier könnt Ihr lesen, was es damit auf sich hat:

https://toerrichtesweib.wordpress.com/2015/01/31/okay-last-uns-schreiben/.

Ich verspreche ganz fest, dass ich diese interessante Möglichkeit Geschichten zu verfassen und sie zu veröffentlichen im Hinterkopf behalten werde. Doch im Moment komme ich erst einmal nicht dazu. Das ist eine sehr gute Idee vor allem für alle, die wieder mit dem Schreiben beginnen möchten oder wissen wollen, ob sie schreiben können. Follygirl gibt jeden Monat einen Satz als Starthilfe vor. Ich wünsche Euch viel Freude beim Mitmachen, viele interessante Geschichten und einen guten Austausch über die Ergebnisse!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Blogconnect bringt Blogger und Leser zusammen?

‚nabend Ihr Lieben,

heute war nicht mein Tag! Aber als ich so durch die Blogosphäre hoppelte bin ich auf Blogconnect gestoßen. Es scheint ein vielseitiges Blogverzeichnis zu sein. Allerdings ist die Beschriftung der Bildlinks im Blindflug nervig. Ein Gewühl von Zahlen mit den Formatangaben am Ende, z. B. 856/389/5555.jpg. Die Anmeldung ist einfach. Es sind nur drei Schritte: 1. Eingabe der Blogurl
2. Auswahl der Blogurl und anklicken des Buttons mit dem Titel hinzufügen.
3. Auswahl der Kategorie, Kopie eines Authentifizierungslinks, den man nach der Freischaltung wieder entfernen kann, Auswahl der Sprache und das Drücken zur Bestätigung des Blogs.
Die Auswahl der Kategorie ist mir misslungen. Ich werde mal nachschauen, ob ich von Beauty auf Literatur umstellen kann.
Die Vielfalt ist empfehlenswert, die Registrierung als Blogger oder Leser ist kostenfrei. Aber im Blindflug ist es unbequem aber nicht unmöglich sich anzumelden, Blogs einzutragen und andere Blogs zu abonnieren. Viel Erfolg und Freude beim Lesen und der Verbreitung eigener Blogs!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

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Hoppela! – Ich geh‘ auch fremd und zwar feminin

Guten Tag Ihr Lieben,

wie soll ich es erklären? Texthase ist eben auch nur ein Hase und deshalb gehört Mut nicht gerade zu den stärken der knuffigen Häsin, die mit diesem Blog durchs Netz hoppelt. Und so habt Ihr es in manchen Dingen mit einem Angsthasen zu tun, wie er oder sie im Buche steht. Da mich seit einiger Zeit eine kleine aber dauerhafte und deutliche Versagensangst umtreibt, dieser Blog könnte thematisch überladen sein, so dass z. B. die Literatur im Themengewühl untergeht, habe ich mir überlegt, anderweitig zu bloggen und bestimmte Themen in anderen Blogs zu konzentrieren.

Vor einigen Tagen habe ich mich dann an den verwaisten Blog erinnert, den ich in meiner Blogprobierphase eingerichtet hatte. Ich habe meinem Blog auf Gofeminin noch mal angesehen und beschlossen das Sudelbuch aus dem Hexenland am Niederrhein aufleben zu lassen. Wer also Literatur pur, Artikel über selbst gelesene und selbst geschriebene Bücher lesen möchte wird ab sofort auf http://www.gofeminin.de/blog/christianeq1 fündig.

Literaturfreie Zone wird auch dieser Blog nicht. Das kann auch gar nicht anders sein. Denn hallo, Texthase Online ist mein Hauptblog, und ich bin nach wie vor die, die hier schreibt. Und wo ich bin, da sind auch die Bücher und die Literatur dabei.

Aber wie gesagt, wer Literatur pur möchte, findet das jetzt im genannten Blog.In diesem Blog liegt die Grundperspektive sehr stark auf den Interessen von Textern und Autoren. Der andere Blog wird hoffentlich bald vor allem andere Leserinnen ansprechen. Jungs und Mädels auch hier entgeht Euch nichts! Aber vielleicht kennt Ihr ja solche, die gern auf ganz unbeschreiblich weiblich und Literatur pur eingestellt sind. Und die freuen sich vielleicht auf den neuen Blog!

Alles erdenklich Gute für Euch!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Texthase Online wird 18 Monate alt!

Guten Tag Ihr Lieben,

seit dem 16. November 2012, der übrigens auch ein Freitag war, hoppelt Texthase Online nun schon durch das World Wiede Web, weidet sich an guten Texten und versucht mit Empfehlungen und eigenen Prosatexten fruchtbar zu sein. Nach mehreren Blogversuchen hätte ich nie gedacht, wirklich eineinhalb Jahre durchzuhalten, Besucher und Leser zu finden, dass es sich lohnt weiterzumachen. Darum freut mich dieses Minijubiläum. Ich bedanke mich für 4157 Besuche und für 26 Getreue, die Texthase Online abonniert haben.

Langsam wird Texthase richtig heimisch im Netz und in der Blogosphäre. So habe ich Blogparaden als gute Quelle für Lesefutter und als Schreibmöglichkeiten entdeckt. Außerdem finde ich immer wieder neue und interessante Blogs, die zu Texthase Online passen. So kam gestern Nachmittag http://wolfgangschiffer.wordpress.com/?blogsub=confirmed#blog_subscription-2 dazu. Dort findet Ihr viele Artikel über isländische und andere Literaturen sowie über Hörspiele und vieles mehr. ich freue mich, dass so ein häschen auch Blogstöckchen zugeworfen bekommt, wenn es nur genug Geduld hat. 😉

Achtzehn Monate sind eein Zeitraum, in dem es auch Flauten gab, z. B. im vergangenen Sommer. Denn manchmal kommt man nicht zum Grasen auf der Ohrenweide. Dann kommt man auch nicht zur Schreibarbeit. Und gegenwärtig sind alle Lebensbereiche im Wandel. Vielleicht sollte ich mir nichts mehr vornehmen. Aber dann tut man ja gar nichts mehr. Und das ist auch nicht in Ordnung.

Und was kommt jetzt? In der nächsten Zeit kommen Posts über das Ebookprojekt vielleicht auch etwas über meine Eltern, die ja jetzt leider beide nicht mehr leben und das Blogstöckchen, das ich heute bekommen habe, obwohl ich nur ein Hase bin, sollte in der nächsten Zeit auch anständig aportiert werden. 😉 Oder sollte ich es doch lieber als Staffelstab bezeichnen? – Wie dem auch sei! – Es wird sich zeigen, wie viel Zeit ich brauchen werde!

Ich wünsche Euch und Euren Lieben alles erdenklich Gute, viel Erfolg und Freude mit allem, was Ihr tut!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Nachlese und Vorgeschmack auf Texthase Online

Guten tag Ihr Lieben,

auch in dieser Woche habe ich gute Gründe mich herzlich zu bedanken. Denn ich kann 169 Besucher loben, die Texthase Online angeklickt haben. Ein ganz besonderer Dank und ein großes Lob möchte ich auch denjenigen aussprechen, die sich die Mühe gemacht haben Kommentare zu hinterlassen. Insgesamt zählt die Blogstatistik inzwischen 3724 Gäste.

Im Verlauf der Woche konnte ich doch mehrere Posts veröffentlichen, obwohl ich auch diesmal erkennen musste, dass ich wieder einmal nicht alles Geschäft habe, was ich mir ursprünglich vorgenommen hatte. Aber zumindest gab es einen weiteren Vorgeschmack auf das Orcaprojekt und zwar den Anfang des ersten Kapitels, 01. Schreibsachen. Darüber hinaus habe ich auch zum Thema Personenführung in meiner Prosa gepostet. Und ich konnte mit Hilfe von Press This die beiden neuen Blogs vorstellen, denen ich seit kurzem folge.

Ich hoffe, dass mir noch mehr interessantes Lesefutter aus dem Netz ins Netz geht, so dass ich Euch immer wieder Blogempfehlungen posten kann. Mit Eindrücken aus meiner mit Aspekten der Personenführung, geht es auch in der nächsten Woche weiter. Mehr schreibe ich nicht dazu. Weniger ist vielleicht mehr. Und bei manchen Dingen heißt es ja auch, Geduld haben, z. B. im Bereich Job und Karriere. Wie es allmählich üblich wird, gibt es zu guter Letzt noch die Linktipps und zwar zu den Blogs, die mir in dieser Woche ins Netz gegangen sind.

Ich wünsche Euch ein sehr angenehmes und erholsames Wochenende, viel Vergnügen und Erfolg mit allm, was Ihr lest, schreibt und ansonsten noch tun oder tun müsst!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Linktipps:
Bambooblog Hamburg: http://bambooblog.wordpress.com
Tafelfertig: http://tafelfertig.wordpress.com

022. Onlinekommunikation mit Blogbuchlesern (Buchbloggerei)

Für alle, die ein Buch bloggen oder bloggen möchten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

sowohl Blogsysteme als auch die Accounts in sozialen Netzwerken ermöglichen Zumindest bezogen auf die Zeit eine direkte Kommunikation zwischen Euch und Euren Lesern. Das bedeutet, dass Ihr zeitnah Reaktionen auf Eure Artikel erhaltet. Es bedeutet aber auch, dass Ihr und Eure Leser dazu verführt werden könnt, „aus der Hüfte zu schießen“. Und das ist nicht immer gut. Denn oft verbirgt sich hinter diesen „Schnellschüssen“ nicht die natürliche Spontanität, deren Witz und Pfiffigkeit viel Spaß macht, sondern es ist häufig die neue webbasierte Form von Reaktionismus, die reflexartig auf Stichworte reagiert. Folgen davon sind leider sehr häufig falsches Lob sowie unflätige und unsachliche Kritik. Und es fällt dann schwer, selbst sachlich zu bleiben. Und so kommt es leicht dazu, dass ein Wort das andere gibt und es vergeht viel Zeit mit der Klärung dessen, worum es eigentlich geht. Und allzu häufig lässt man sich übereifrig auch auf Diskussionen ein, die überflüssig da nicht sachdienlich sind. Und die, die sich für Eure Sache interessieren, lesen gezwungener Maßen mit. Damit Ihr selbst und Eure Leser nicht in einem Diskussions- oder Kommentarmüll versinkt, ist es sowohl ratsam als auch legitim Pöbeleien u. Ä. aus den Kommentaren zu Euren Artikeln zu entfernen. Ihr könnt natürlich freundlich aber bestimmt auf die Schreiber reagieren, bevor Ihr einen Kommentar entfernt.

Lob tut selbstverständlich immer gut. Das gilt gerade für Buchprojekte, für die man ohnehin viel Mut und Durchhaltevermögen benötigt. Da kann man jede positive Reaktion auf das, was man tut, als Stärkung dringend gebrauchen. Und doch will man auch nicht, dass die Bereiche soziale Medien und Blogkommentare zu Lobhudeleien verkommen. Darüber hinaus stimmt es bedauerlicherweise auch, dass es auch falsches Lob gibt, mit dem sich der Schreiber nur selbst über den grünen Klee lobt, getreu dem Motto: „Sieh‘ mal, wie gut ich bescheid weiß, und wie ich mich für dich und deine Sache einsetze….“

Der Ton macht eben immer die Musik. Um von Anfang an freundlich aber bestimmt, ausführlich, dankbar, positiv und differenziert reagieren zu können. Ist es hilfreich sich Zeit für das Lesen der Reaktionen und die eigenen Antworten zu nehmen. Wenn Ihr Euch bestimmte Zeiten einräumt, in denen Ihr Euch um Kommentare in Eurem Blog und in den sozialen Netzwerken nehmt, hilft das auch dabei, nicht unter Zeitdruck zu geraten. Zu Beginn eines Projekts wird die Arbeit an den verschiedenen Kontakten im Netz wenig Zeit und Mühe machen. Aber auch in der Anfangszeit ist eine strukturierte Zeiteinteilung bezogen auf diesen Aufgabenbereich schon sehr nützlich. Denn, wenn z. B. eine ausführliche Kritik auf einen Artikel Eures Blogbuchprojekts kommt, lohnt es sich, wenn Ihr Euch ausreichend Zeit für die Lektüre und die Reaktion nehmt. „eine Nacht drüber schlafen!“ ist sehr oft eine sehr gute Regel. Das gilt vor allem dann, wenn Ihr merkt, dass Ihr eine konstruktive Kritik bekommen habt, die Ihr aber nicht in allen Aspekten gleich genau einschätzen könnt.

Es wird Euch sicherlich passieren, dass Ihr einen Kommentar erhaltet, der Euch so stark anspricht und inspiriert, dass Ihr zunächst überlegen möchtet, wie Ihr das gelesene ausführlich beantworten und umsetzen könnt. „Gut Ding will Weile haben!“

Geduld ist gerade am Anfang gefragt, denn es dauert seine Zeit, bis Leser reagieren. Eine gute Art mit anderen Internetnutzern in einen Erfahrungsaustausch über das eigene Blogbuchprojekt und artverwandte Themen zu kommen, ist, andere Blogs zu diesem Bereich zu lesen und zu kommentieren. Diejenigen Blogger, die von Euch interessante Kommentare erhalten haben, werden auf Euer Blog aufmerksam und lernen Euch als Kommunikationspartner zu schätzen. Das gilt auch für Kontakte in sozialen Netzwerken. Und da es die Leser Eures Blogbuchprojekts zu schätzen wissen, wenn das Thema, das Ihr gewählt habt, aus verschiedenen Perspektiven beschrieben wird, wird die Kommunikation über Euer Projekt auch dadurch in Gang gesetzt und gefördert, dass Ihr auf ähnliche Projekte hinweist, z. B mit Press this, das es in diesem Blogsystem gibt.

Ihr könnt bei vielen Blogsystemen Funktionen finden, mit denen Ihr die Kommunikation mit Euren Lesern gezielt anregen könnt. So gibt es u. a. die Bewertungsfunktion, die Ihr für einzelne Artikel oder immer einschalten könnt. Ihr Könnt auch Fragebögen zu bestimmten Aspekten Eurer Posts gestalten oder Umfragen durchführen. Aber Vorsicht! Denn diese Funktionen bedeuten immer einen höheren Verwaltungsaufwand. Denn auch auf die Resonanz, die Ihr über diese Kommunikationsmöglichkeiten erhaltet, solltet Ihr reagieren, damit bei den Leser erfahren, dass Ihr mit ihnen kommuniziert. Ich nutze diese Funktionen nicht. Denn sie sin mir im Blindflug zu unübersichtlich und aufwendig. Und ich habe inzwischen sehr gute und vielseitige Erfahrungen mit der „reinen“ Kommentarfunktion in diesem Blogsystem gemacht. Und bei meinen Projekten handelt es sich lediglich um Buchprojekte im Bereich Belletristik. Bei Ratgeber- oder Sachliteratur ist das eine ganz andere Sache.

Ich wünsche Euch allen viel Erfolg mit Euren Blogbuchprojekten und eine vielseitige und interessante Kommunikation mit Euren Lesern!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Blognachlese und Vorschau auf Texthase Online

Tach zusammen,

es gibt Neuigkeiten, diesen Blog betreffen. Darum gibt es jetzt den zweiten Beitrag an diesem Mittwoch. Zunächst möchte ich mich für die insgesamt 3218 Hits bedanken, die Texthase Online inzwischen verzeichnen kann. Außerdem möchte ich Mianele und Nina für ihre freundlichen Kommentare ganz herzlich danken. Und ich wünsche ihnen und ihren drei Mitstreiterinnen viel Freude und Erfolg mit dem Buchprojekt der Antholadies. Den Post über die volle Dampfkraft im Web, der das Blogprojekt von Nina C. Hasse beschreibt, habe ich am Sonntag unter der Kategorie Blogauslese veröffentlicht. In dieser Rubrik gab es eben noch einen weiteren Artikel über den Blog BlindPR von Heiko Kunert.

Neu ist auch, dass ich Press this im Blogsystem von WordPress entdeckt habe. Das werde ich vor allem nutzen, um über Buchrezensionen in anderen Blogs zu informieren. Diese Posts findet Ihr ab sofort in der Kategorie Buchschatztruhe.

Morgen fahre ich nach Frankfurt, um mich über die Weiterbildungsmaßnahme PRJuniorberaterin zu informieren. Dazu gibt es dann bestimmt am Freitag oder am Wochenende einen Artikel in der Rubrik Job und Karriere.

Seit heute ist es beschlossene Sache, dass ich keine inhaltlichen Änderungen mehr am Orcaprojekt vornehmen werde. Jetzt geht es an die Rechtschreibung et c. Wenn man so eine kleinliche Arbeit tun muss, braucht man auch andere Aufgaben, um immer wieder frisch ans Werk gehen zu können. Also geht es inhaltlich an das Felicitasprojekt. Und ich habe durchaus vor in Gedankengänge und Paulas Posts mehr Einblick in meine Schreibwerkstatt zu gewähren.

Jetzt bleibt mir zum Schluss nur noch übrig, Euch alles erdenklich Gute zu wünschen und zwar auch mit viel Vergnügen und Erfolg an Euren Projekten!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)