008. Kurzbeschreibung oder Steckbrief des Blogbuches (Buchbloggerei)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in diesem Artikel geht es um die Kurzbeschreibung des Blogbuches für den Arbeitsplan. dieser Baustein für den Businessplan kann man übrigens vielseitig auch über den Arbeitsplan hinaus verwenden.
Alles erdenklich gute für Euch und viel Erfolg und Vergnügen bei der Buchbloggerei und mit anderen Projekten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Kurzbeschreibung oder Steckbrief des Blogbuches

Nachdem man einen treffenden Titel für den Arbeitsplan und damit für das Blogbuch gefunden hat, folgt eine Kurzbeschreibung des Inhalts des Projekts. Diese Kurzbeschreibung, die ich gern auch als Steckbrief des Blogbuches bezeichne, sollte zwischen 50 und 100 Worte umfassen. Der Steckbrief, den ich hier einstelle, ist vielleicht nicht das gelungenste Beispiel, denn es ist in gewisser Hinsicht zu rätselhaft, aber es ist ein Text mit 99 Worten, der wichtige Informationen zum Inhalt enthält. Es geht um den Felicitasroman unter dem gleichnamigen Link findet.

Steckbrief

Großartige Geschichten ziehen Menschen in ihren Bann. Aber das tun sie nicht immer so, wie man es erwartet. Das muss die Journalistin und Autorin Tamara Sänft feststellen, als sie im Juli 2012 die Aufzeichnungen von Felicitas Haechmanns aus dem Jahr 1990 findet. Was sie zunächst für die spannend erzählten Erlebnisse einer talentierten frühreifen Göre hält, erweist sich allmählich als einige Nummern zu groß für sie. Tamara hält an ihrem Plan diese Geschichte abzuschreiben, um sie später in einigen aber wesentlichen Punkten umzuschreiben, fest, aber zahlreiche mysteriöse Ereignisse lösen in ihr die Bange Frage aus, ob und wann Felicitas zurückkommt.

Bei einer Kurzbeschreibung geht es darum, Leser des Arbeitsplans über einige wesentliche Punkte des Inhalts zu informieren, um ein begründetes Interesse am Projekt zu wecken. Dass man in diesem Steckbrief eine erschöpfende Auskunft über das Werk geben kann, ist eine Illusion. Also ist bezogen auf die Kurzbeschreibung Mut zur Lücke gefragt.

Eine Kurzbeschreibung, die nicht länger als 100 Worte umfasst, kann vielseitig verwendet werden. Sie kann außer im Arbeitsplan auch als Beschreibung auf der Hauptseite des Blogbuches eingestellt werden. Man kann sie auch als Mailtext an Personen verschicken, die man für den Blog interessieren möchte, oder denen man Informationen zum Blogbuch zusendet, um zu Recherchezwecken eine Umfrage durchzuführen. Ist die Kurzbeschreibung interessant geschrieben, wird man von seinen Bekannten und/oder Kollegen Lob und interessante Anregungen für das Blogbuch erhalten.

Im nächsten Post geht es um die ausführliche Beschreibung des Blogbuches, die in keinem Arbeits- oder Businessplan fehlen darf.

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007. Blogbuchadresse und Blogbuchtitel

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute gibt es einige Gedanken zu den Themen Blogbuchadresse und Blogbuchtitel. Diese gehören natürlich auch in den Arbeitsplan. Ich wünsche Euch viel Erfolg bei Euren Blog- und Schreibprojekten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

006. Bestandteile und Bedeutung des Arbeitsplans (Buchbloggerei)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

jetzt geht es mit dem Ratgeber in der Buchbloggerei weiter und zwar mit der Erstellung des Arbeitsplans. Ordnung ist das halbe Leben und für Blinde angeblich das Ganze! 😉 Viele von Euch werden diese Sachen schon wissen oder zumindest die meisten Aspekte kennen. Aber „Frischlinge“ gibt es ja auch immer wieder mal und eine Auffrischung kann nicht schaden.
Nachher kommt dann noch ein Kapitel von Felicitas. Schließlich ist Freitag. Une es gilt weiterhin: „Freitags immer Felicitas!“

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Bestandteile und Bedeutung des Arbeitsplans
Dieses Kapitel handelt von den Bausteinen, die für einen Arbeitsplan erforderlich sind und von der Bedeutung, die der Arbeits- oder Businessplan für ein Blogbuchprojekt hat.Die folgenden Artikel befassen sich dann mit der genaueren Beschreibung der einzelnen Teile des Arbeitsplans.

Die Bestandteile des Arbeitsplans

01. Titel oder Arbeitstitel.
02. Kurzbeschreibung, oder wie ich es nenne, Steckbrief des Projekts.
03. Ausführlichere Beschreibung (ein bis zwei Absätze, die auf bis zu zwei Seiten den Verlauf des Projekts, den Inhalt beschreiben)
04. Markt- und Feldforschung mit rechtlichen Hinweisen.
05. Werbung.
06. Ähnliche Bücher.
07. Ressourcen (Werkzeuge und Material, Zeit usw.
08. Autoreninfo (bisherige Arbeiten und geplante Projekte)
09. Mission (Aussage oder Aussagen bzw. Sinn des Projekts).
10. Genaue Inhaltsangabe (Skizzen der einzelnen Kapitel)

Auch, wenn man nur diese kurze Auflistung der einzelnen Bestandteile des arbeitsplans liest, wird klar, dass man diesen Plan mit Recht auch als Businessplan bezeichnen kann, obwohl es nicht um die Entwicklung eines Unternehmens geht. So enthält dieser Plan als „ausgewachsener“ Businessplan selbstverständlich auch Angaben über rechtliche Bedingungen, Werbung marktwirtschaftliche Aspekte und die finanziellen, zeitlichen und arbeitstechnischen Aufwendungen, die geleistet werden müssen. Die Frage, warum man einen detaillierten Arbeitsplan verfassen sollte, ist so ganz einfach zu beantworten. Es gibt zwei Gründe, warum man einen ausführlichen Arbeitsplan verfassen sollte.
01. Der Arbeitsplan ist die Richtlinie, an der man sich entlang arbeiten kann.
02. Zusätzlich zum Stand des Blogbuches erhalten mögliche Geschäftspartner wie Verlage die wesentlichen Informationen über das Blogbuch.
Dass der Arbeits- oder Businessplan ein Begleiter für die gesamte Arbeit am Blogbuch ist, bedeutet, dass es ganz natürlich ist, wenn sich der Businessplan selbst im Verlauf der Arbeit verändert. So kann man selbstverständlich jeder Zeit Werbeaktionen, die sich im Verlauf der Arbeit am Projekt ergeben haben, auch nachträglich in den Bereich Werbung einfügen. So gebe ich ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, zu, dass im Arbeitsplan für das Felicitasprojekt der Bereich mit der genauen Darstellung des Verlaufs gegenwärtig thematisch geordnet ist, dass ich die Einschnitte und Aufteilung für die Kapitel jedoch noch nicht vorgenommen habe. Das verändert sich bei meinen Buchprojekten immer erst im Verlauf der Arbeit. Ich kenne den Verlauf der Handlung immer schon sehr genau, aber ich entscheide nach und nach, wann Kapitel beginnen oder ändern. Ich trage die Skizzen der einzelnen Kapitel immer dann ein, wenn das Kapitel fertig ist.. In nutze diese Kurzbeschreibungen mehr dazu darzustellen, was von der Arbeit bereits getan ist.

Der nächste Artikel wird sich mit den ersten drei Aspekten des Arbeitsplans, dem Titel, dem Steckbrief und der Grundbeschreibung befassen.

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Das Blogromanverzeichnis auf gnomunser.familygaming.de

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dieser Artikel enthält einen Tipp für diejenigen, die einen Roman schreiben und die Kapitel in ihr Blog eintragen, so dass aus dem Romanprojekt ein Blogroman wird. Es ist aber auch ein Tipp für alle, die sich nicht scheuen, spannende Romane, z. B. über Menschen aus Nürnberg im 15. Jahrhundert<, online zu lesen. Denn ich habe gestern Nachmittag das Blogromanverzeichnis auf der in der Überschrift dieses Artikels genannten Homepage gefunden und mein Felicitasprojekt direkt doert eingetragen. Zuerst dachte ich, es handele sich ausschließlich um ein Verzeichnis für Fantasyromane. Aber das ist nicht der Fall. Daher kann sich jeder über die Kommentarfunktion der Seite eintragen, der einen Blogroman schreibt. Mir hat aber auch das Stöbern in den Projekten Freude gemacht. Und ich werde sicherlich in der nächsten Zeit den einen oder anderen Roman anklicken. Und wenn ich etwas Gutes finde, als Blogempfehlung in die Buchbloggerei einstellen. Und ich denke, ich werde eine ähnliche Seite in meinem Blog erstellen, die unter der Überschrift Blogbücherverzeichnis zu finden sein wird, auf der jeder, der ein Blogbuch schreibt, durch die Eingabe seines Links und des Genres, in dem er oder sie schreibt, veröffentlichen kann.

Wer einen Blogroman in das Blogromanverzeichnis eintragen möchte, kann das unter dem folgenden Link tun:
a href=“http://gnomunser.familygaming.de/?page_id=82„>Blogroman-Verzeichnis</a>.>.

Ich wünsche Euch allen viel Erfolg bei Euren Blog- und anderen Schreibprojekten und alles erdenklich Gute!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

005. Den Platz für das eigene Blogbuch finden und gestalten (Buchbloggerei)

Liebe Kolleginnen und Kollegen, in diesem Post geht es um die Vorbereitung für das eigene Blogbuch. Ein geeigneter Platz im Netz und die angemessene Gestaltung sind ein wichtiges Thema, mit dem man sich bereits beschäftigen sollte, bevor es richtig los geht. Liebe Grüße Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online) Den Platz für das eigene Blogbuch finden und gestalten Bevor die Arbeit am eigenen Blogbuch beginnt sind zwei Schritte zur Vorbereitung zu tun, dieErstellung des Arbeitsplans und die Einrichtung des Blogs. Dieser Artikel befasst sich mit der Einrichtung des Blogs. Das ist eine Arbeit, die natürlich auch parallel zur Erstellung des Arbeitsplans vorgenommen werden kann. Man kann das Auffinden eines geeigneten Blogsystems und die Grundeinstellung des Blogbuches durchaus mit einem Einzug in ein Zuhause oder in ein eigenes Werkstattgebäude vergleichen. Wenn man ein Haus baut oder bezieht wird man zunächst die Umgebung erkunden und den Bauplatz vorbereiten. Die Nachbarn und die Infrastruktur sind Blogs und Homepages, die sich mit einem ähnlichen Thema befassen, wie dasjenige, das man selbst schreibt. Es lohnt sich andere Blogs und Homepages zu lesen, und zu kommentieren Kontakte zu knüpfen oder bestehende Partnerschaften zu pflegen, um gute Nachbarschaften für sein eigenes Blog zu bekommen, und um sich ggf. Anregungen für die Gestaltung und die Inhalte zu holen. Blogsysteme stellen den Bauplatz und Baumaterial sowie hilfreiche Werkzeuge zur Verfügung. Wer bereits ein Blog führt und mit den Einstellungsmöglichkeiten des gewählten Blogsystems vertraut ist, ist gut beraten dieses System weiterhin zu nutzen, denn ihm wird die Arbeit an einem neuen Projekt leicht von der Hand gehen. Blogsysteme stellen viele Gestaltungsmöglichkeiten und Einstellungen zur Verfügung. So ist es einfach in Blogs nicht nur zu schreiben. Blogsysteme stellen auch viele Möglichkeiten bereit andere Dateiformate als Texte in ein Blog zu integrieren. Welche Darstellungsmöglichkeiten es gibt, und wie die Einstellungen zu handhaben sind, unterscheidet sich von Blogsystem zu Blogsystem. Man sollte also ein Blogsystem wählen, das Designs zur Verfügung stellt, die zum eigenen Blogbuch passen und einem gefallen, und es sollte ein Portal sein, das den eigenen Arbeitsabläufen und den Erfordernissen des Blogbuches entsprechen. Wer beispielsweise auch Filmsentenzen einstellen möchte, oder wer in seinem Blogbuch mit Tabellen arbeiten möchte, sollte unbedingt ein Blogsystem wählen, bei dem ihm diese Funktionen sofort übersichtlich erscheinen, und mit denen er sofort gut arbeiten kann. Man kann durchaus erst einmal ausprobieren, ob man das Blogsystem mag. So kann man als „Trockenübung“ durchaus Material zur Probe einstellen, das man vor dem Beginn der eigentlichen Arbeit wieder entfernt. Ausprobieren ist deshalb einfach möglich, weil die meisten Blogsysteme ihren Dienst zumindest für eine Probezeit kostenlos zur Verfügung stellen. Wer bereits ein Blog hat oder gleich zwei Blogs führen möchte, z. B. um das Blogbuch zu promoten hat dazu bei den meisten Blogsystemen auch die Möglichkeit. Das Führen mehrerer Blogs unter dem Dach eines Blogsystems wird als Multiblogging oder Multiblog bezeichnet. Häufig ist das Führen eines Blogs kostenfrei, während das Führen eines Multiblogs kostenpflichtig ist. Kostenpflichtige Blogs und Multiblogs sind in der Regel werbefrei, was für ein Blogbuch sicherlich die angemessenere Variante ist, auch oder gerade weil man selbstständig für sein Blog werben möchte. Kostenpflichtige Blogs oder Multiblogs müssen nicht teuer sein. Ich bin der Meinung, dass es möglich sein sollte, dass ein Blog oder Multiblog nicht mehr als 40 € jährlich kostet. Dies gilt insbesondere für Blogbücher, für die keinegroßes Transfervolumen von . 5 Gb oder mehr pro Monat erforderlich ist. Man sollte sich vor allem deshalb im Vorab die Zeit nehmen und die Mühe machen das passende Blogsystem zu finden, da man schließlich bei der eigentlichen Arbeit am Projekt sechs bis zwölf Monate täglich am eigenen Blogbuch arbeitet und es dabei praktisch übersichtlich und ansprechend haben möchte, damit die Arbeit so viel Freude macht als möglich, wenig Verwaltungszeit kostet und leicht von der Hand geht. Blogportale haben auch immer einen Bereich, in dem die Blogs, die auf dem Blogportal geführt werden, präsentiert werden. Es lohnt sich also auch regelmäßig in diesem Bereich zu stöbern, um gute Nachbarn zu finden. Wer ein- oder umzieht, sollte einen Einzugs- oder Umzugstermin festlegen. Man kann geknüpfte Kontakte und das eigene Blog ja auch dazu benutzen, den Termin für den ersten Artikel des Blogbuches bekannt zu machen. Zu guter gelebter Nachbarschaft und Gastfreundschaft im eigenen Blog gehört auf jeden Fall eine Kurzvorstellung der eigenen Person und des Projekts, die jeden Besucher direkt im „Eingangsbereich“ des Blogs herzlich oder in angenehm verbindlicher Form empfangen sollte. So hat man beispielsweise bei der Autorenvorstellung durchaus die Wahl zwischen einem persönlicheren und einem neutralen Ton. Ob man nun von sich in der ersten oder dritten Person Singular schreibt, ist die eigene Entscheidung, aber ein kurzes Portrait gehört auf jeden Fall zum guten Ton. Und Nomen est Omen. Die Blogadresse ist das Türschild für die eigene Werkstatt oder das Wohnaus des blogbuches. Und es ist nicht immer einfach eine Adresse zu finden, die einerseits auf den Inhalt des Blogbuches hinweist, kreativ und doch einprägsam ist. Und die Adresse sollte auch deshalb sorgfältig gewählt werden, weil sie in vielen Blogsystemen nicht geändert werden kann und auch nicht geändert werden sollte, denn das kostet das Blogbuch Leser. In den nächsten Artikeln geht es um den Arbeitsplan, der gleichzeitig Arbeitsgrundlage Und Vorzeigeobjekt für Kooperationspartner oder Verleger sein sollte. Abonnieren oder belohnen bei Flattr: Flattr this

004. Blogbücher als eigenständige Publikationsform

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute geht es in der Buchbloggerei um Gedanken über Blogbücher als eigenständige Publikationsform. Ich wünsche Euch, den Lesern und mir, dass diese Form immer erfolgreicher wird und immer mehr interessante Lesefrüchte trägt. Es gibt noch viel zu tun.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)
Blogbücher als eigenständige Publikationsform

In den ersten Artikeln dieses Blogs war schon häufiger die Rede davon, dass Blogbücher in wesentlichen Teilen so zu bearbeiten sind wie andere Texte, die zu einem Buch werden sollen. So sollte man auf jeden Fall einen sorgfältigen Arbeitsplan erstellen, der während der gesamten Arbeit als Grundlage dienen kann. Es gibt aber durchaus Aspekte, die dazu beitragen, dass Blogbücher ein eigenständiges Buch- und Publikationsformat sind. Zu diesen Aspekten gehören z. B., dass der Autor nicht nur regelmäßig schreibt, sondern auch kontinuierlich veröffentlicht, dass das Schreiben des Buches zeitlich näher an das Leserfeedback heranrückt, und dass die Arbeitsoberfläche und die angebotenen Tools der Blogsysteme genau auf diese Mischung von Blogartikeln und leserfreundlichen Funktionen eingerichtet sind. Autoren, die sich einmal an ein Blogsystem gewöhnt haben, können ganz einfach ohne weitere fachmännische Unterstützung schreiben und veröffentlichen. Wer publiziert, möchte auch wahrgenommen werden. Blogs bieten über die Ausdrucksformen des Schreibens hinaus auch zahlreiche Möglichkeiten an, andere Medien wie Audiodateien oder Filme einzufügen. So können Autoren beispielsweise Interviews in ihr Blogbuch einstellen, die sie zum gewählten Thema oder verwandten Fragestellungen geführt haben. Und wenn man das, was Blogbücher mit der Arbeit an anderen Büchern gemeinsam haben und die speziellen Aspekte der Arbeit an Blogbühchern bei der Erstellung des eigenen Blogprojekts aufeinander und auf das Blogbuch abstimmt, ist das sicher schon ein Teil des Erfolges. für das Blogprojekt.

Um darauf einzugehen, wie sich Blogbücher als eigenständige Medienprodukte bewähren sich aber auch als Wegbereiter für weitere Buchprojekte eigenen, möchte ich noch einmal an den Verlag Bloggingbooks erinnern. Alle Bücher, die in diesem Verlag in gedruckten Formaten erscheinen, haben sich zuvor als Blogbücher bewährt und hatten ihre Leser gefunden. Das Sortiment zeigt, dass der Verlag mit seinen Büchern so erfolgreich ist, dass sehr viele verschiedene Bücher zu den unterschiedlichsten Themen wie Belletristik oder Sport veröffentlicht werden können, was nur möglich ist, weil genug Leser sowohl Blogbücher als auch andere Formate zu schätzen wissen. Ein abgeschlossenes Blogbuchprojekt wird vielleicht aus dem Netz genommen oder vom Autor durch ein neues Projekt ersetzt. Wenn ein Leser es noch einmal lesen möchte, kann er es als Druckversion noch einmal ohne zeitliche Unterbrechungen und Kommentare lesen. Bilder wirken nach wie vor anders auf den Seiten eines Buches als auf dem Bildschirm. Diejenigen, die das Blog nach und nach mit allen Kommentaren gern gelesen haben, freuen sich trotzdem darüber, es in anderer Form noch einmal lesen zu können. Und neue Leser werden dazu gewonnen.

Autoren können bei der Planung und Durchführung ihres Blogprojekts bereits eine andere Buchversion, die möglicherweise auch andere Inhalte enthält als das Blogbuch planen. Man kann in den verschiedenen Buchfassungen unterschiedliche Bilder verwenden. Man kann ggf. nachträglich auf Wünsche der Leser eingehen, und bestimmte Inhalte auf Leserwunsch einfügen. Und da man immer mehr weiß und kann, als man in einem Buchformat unterbringen kann, ist es auch möglich bestimmte Dinge von Anfang an nur für das Blogbuch oder nur für die Druckversion vorbehalten. So wird mein Felicitasprojekt als Blogbuch nicht verraten, wann und wie Felicitas in ihren Heimatort zurückkehrt. Es wird ein offenes Ende haben.
Wir Autoren tun gut daran, Blogbuchprojekte angemessen zu bearbeiten und für uns zu nutzen. Sie können eine günstige und erfolgreiche Publikationsform sein. Wer an einem Blogbuch arbeitet, hat Verlegern, Lesern und/oder Geschäftspartnern etwas vorzuweisen. Und Blogbuchprojekte dürfen und sollten auch im Lebenslauf erwähnt werden.

Und ab dem nächsten Post geht es um die Vorbereitung und die Arbeit an einem Blogbuch.

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003. Ob Ratgeber oder Roman (Buchbloggerei)

Guten Tag liebe Kolleginnen und Kollegen,

für diejenigen, die zweifeln und sich fragen, welche Genres sich für die Veröffentlichung eines Blogbuches eignen gibt es in diesem Artikel einige Grundgedanken zu den Genres.
Viel Erfolg und Vergnügen bei der Arbeit!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texhtase Online)

Mit den Genres, die man für ein Blogbuch wählen kann, hat es eine ähnliche Bewandtnis wie mit den Themen. Im Grunde ist alles möglich. Jedes Genre ob Ratgeber oder Roman kann als Blog erscheinen. Dass das möglich ist, zeigt z. B. ein Blick in das Sortiment auf der Homepage http://www.bloggingbooks.de. Im Angebot des Verlages, der sich auf die Publikation von Büchern spezialisiert hat, die zunächst als Blogs erschienen, findet man Ratgeber über ein sinnvolles Triatlontraining ebenso wie einen Erzählungsband unter dem Titel, Madame Lila etc. Nun kann man einwenden, dass die Bücher, die aus dem Blogformat in Buchform gebracht werden, für die Herausgabe als gedrucktes Buch verändert werden, damit sie den Erfordernissen gedruckter Bücher entsprechen, und um als eigenständiges Werk in neuer Gestalt auf dem Markt bestehen zu können. Das ist sicherlich richtig. Eine Einszueinsübertragung werden Autoren und Verleger sicherlich nicht in Betracht ziehen. Doch ist es bestimmt auch so, dass man nur „minimalinversive“ Änderungen an den Logbüchern vornehmen wird. So wird niemand die vollständige Übertragung eines Blogbuches, das als Ratgeber veröffentlicht wurde, in einen Roman durchführen. Die Veränderungen werden so gering als möglich sein, schon um Zeit, Geld und Mühe zu sparen. Und jeder, der sich in der aktuellen Blogosphäre umsieht wird verschiedenen Genres wie Lehrbüchern für Elenrningprogramme, Reisebüchern, Gedichtsammlungen usw. begegnen.Und sie alle haben ihre Leser, wenn die Blogbetreiber bei der Planung und Durchführung ihres Blogprojekts auf die Herausforderungen und Besonderheiten des gewählten Genres achten.

Welches Genre für ein Blogbuchprojekt gewählt wird, hat vom ersten bis zum letzten Arbeitstag auf die Aspekte Arbeitsweise, Struktur des Blogs und der Artikel, Artikellängen und den zeitlichen Abstand, in dem die Artikel veröffentlicht werden. Was die Arbeitsweise betrifft, kommt es sowohl auf die eigene Erfahrung als auch auf die Erfordernisse des Genres selbst an, wie dieser Bereich im Schreiballtag gestaltet werden kann. Vertraute Genres sind selbstverständlich einfacher und mit einem geringeren Zeitaufwand bearbeitbar als ein Genre, das man sich neu erschließen muss, oder das man längere Zeit nicht genutzt hat. Was die Genres selbst betrifft, so gilt, dass jedes bezogen auf die Recherchearbeit spezielle Anforderungen hat. Die Struktur des Blogs hängt ebenfalls von den Möglichkeiten des Genres ab. So wird man z. B. bei der Arbeit an einem Ratgeber oder einem Lehrbuch dem Bereich der weiterführenden Literatur einen Platz im blog und Zeit für die Pflege dieser Kategorie einräumen. Wer ein Lehrbuch verfasst, wird von Anfang an darauf achten, eine sinnvolle Struktur und Aufteilung des Blogs und seiner Artikel vorzunehmen, in der Lehrtexte, Aufgabenstellungen und ggf. Lösungen einen sinnvollen Platz zugewiesen bekommen.

Bezogen auf die Länge der Artikel und die Häufigkeit der Veröffentlichung gibt es Blogger, die davon ausgehen, dass nur Blogs, deren Posts eine Länge von 300 Worten nicht überschreiten, und deren Artikel im täglichen Takt erscheinen, ihre Leser finden und erfolgreich werden. Dreihundert Worte sind eine praktische Textmenge. Denn sie füllen etwa eine Bildschirm- oder DIN a4 Seite. So erspart sich der Leser das Umblättern.Doch noch gibt es sie wohl, die Leser, die die Worte nicht zählen, bei Bedarf umblättern und ein angemessenes Verhältnis von Textlänge und Inhalt zu schätzen wissen. Denn Blogs mit Kurzgeschichten, die zwar kurz aber mehr als 300 Worte lang sind und Blogs, die längere Hintergrundberichte zu Politik oder Wirtschaftsfragen, Geschichte und Kultur beinhalten finden nach wie vor ihre Leser, wenn sie angemessen beworben und regelmäßig um interessante und gut geschriebene Artikel erweitert werden.

Die Länge der Artikel hängt auch vom Genre ab. So ist eine Beschreibung einer Aufgabe sicherlich meist ohne Schwierigkeiten in bis zu 300 Worten möglich. Bei einem Lehrtext dagegen kann die Länge je nach Thema sehr stark variieren. Es wird also darauf ankommen, dass die Lerninhalte sinnvoll aufgeteilt werden, ohne dass der Content zerstückelt wird. Ähnliches gilt auch für literarische Texte. Es ist sicherlich oft auch ratsam und ohne Qualitätsverlust möglich, ein Kapitel sinnvoll in mehrere Artikel zu teilen. Doch Leser möchten eine spannende Geschichte nicht häppchenweise oder zerkrümelt lesen. Und wie ein Beispiel zeigt, kann man durch die pedantische Einhaltung von an sich nützlichen Regeln als abschreckendes Beispiel enden. So wurde ich dazu eingeladen an der Entstehung eines Buches teilzuhaben. Als ich das Blog öffnete, fand ich oben einen Artikel, der den Arbeitstitel des Projekts und die Seitenzahl 85 trug. Ich hätte mich nach unten bis auf Seite eins durchwühlen können. Aber mir verging direkt das Interesse. Eine geringere Anzahl von Artikeln mit interessanten Überschriften hätten mich sicher zum Lesen animiert.

Ich muss zugeben, dass ich auch bezogen auf die erwähnte Veröffentlichungshäufigkeit keine Vertreterin der „reinen Lehre“ bin. Natürlich weiß ich aus fünf Jahren Erfahrung, dass ein selten gepflegter Blog keine oder kaum Leser findet. Es gilt wie bereits erwähnt: „Veröffentliche oder verende!“ So fordern beispielsweise Portale, bei denen Blogger bezahlte Artikel finden können oder auch die Seite http://www.blogdeinbuch.de, bei der man Bücher für Rezensionen bekommen kann, dass nur Blogs angemeldet werden, auf denen mindestens einmal in der Woche ein Artikel publiziert wird. Blogger können keine treuen Leser für Blogs erwarten, die von ihnen nicht treu und zuverlässig gepflegt werden. Und das gilt, obwohl Blogs auch abonniert werden können. Ein Blog, der bei seinen treuen Lesern, den Abonnenten, immer wieder in Vergessenheit gerät, wird irgendwann abbestellt. Veröffentliche so oft als möglich aber mindestens einmal in der Woche, ist wohl eine Regel, die Sinnvoll ist, und an die man sich halten kann. Man muss Leser außer in absoluten Notfällen ja auch gar nicht am langen Arm verhungern lassen. Bloggen bietet die Möglichkeit die Leser über zeitliche Verzögerungen zu informieren.

Mit dem nächsten Artikel werden die Grundüberlegungen zur Erstellung eines Blogbuches abgeschlossen. Der Post wird das Thema haben, wie man ein Blogbuch von Anfang an zu einem eigenständigen Projekt machen kann, das weiteren Publikationen nicht nur nicht im Weg steht sondern den Weg bereitet.

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002. Alle Themen, alle

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier kommt der zweite Artikel aus der Buchbloggerei, in dem es um Überlegungen geht, welche Themen ein Blogbuch werden können. Viel Erfolg und Vergnügen!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm im Projekt Texthase Online)

Alle Themen, alle

Die Frage, ob jedes Thema geeignet ist ein Blogbuch zu werden, ist berechtigt und kann mit einem eindeutigen Ja beantwortet werden. Das zeigt sich z. B. daran, dass es zu allen Themenbereichen sowohl Privat- als auch Firmenblogs gibt. Auch die Tatsache, dass es viele Portale gibt, die Bloggern die Möglichkeit bieten zu diversen Themen bezahlte Blogartikel zu schreiben und themenrelevante Backlinks zu veröffentlichen, ist ein deutliches Indiz dafür, dass Bloggen keine Themengrenzen kennt. Im world wide web ist genügend Platz für alle Themen und viele Stimmen, die sich zu allen Bereichen des Lebens äußern. Das gilt auf bestimmte Art und Weise gerade auch für Themen, die im Trend liegen. Hand aufs Herz, wir Medien- und Internetnutzer ärgern uns doch meist viel mehr darüber, dass Themen, die gerade im Trend liegen, auf die immer selbe Weise bearbeitet und wiedergekäut werden und nicht darüber, dass wir davon ausgehen müssen, dass ein Thema überrepräsentiert ist. Uns vergehen Hören und Sehen selbst bei Trendtehmen, die uns im Grunde sehr interessieren, doch nur deshalb, weil wir bestimmte Perspektiven vermissen, weil uns das immer gleiche Gerede und die immer gleichen Bilder langweilen, und weil wir zu spüren bekommen, dass die Anbieter einfach nur dem Trend folgen wollen und ihnen das Thema selbst nicht am Herzen und im Sinn liegt. Die Mängel in den Bereichen Perspektiven und Vielfalt von Argumenten und Darstellung sind Löcher, die es zu schließen gilt, um ein Trendthema zu bereichern. Und sie können hervorragende Schlupflöcher für den Erfolg des eigenen Blogbuches sein. Darüber hinaus findet man sicherlich immer interessierte Leser und Gleichgesinnte, die zum Erfolg des Buchprojekts beitragen. Zwei Aspekten sollte jeder, der weiß, dass er zu einem Trendthema arbeitet, auf jeden Fall vom ersten Buchstaben des Arbeitsplans bis zum letzten Punkt des Projekts Aufmerksamkeit schenken. Es gilt Freund und Feind immer im Auge zu behalten. Das bedeutet, dass man immer wieder Artikel zum gewählten Thema liest und Blogger, die zu diesem Themenbereich schreiben, Kommentare schickt, und sie so einlädt Rede und Antwort zu stehen und im eigenen Blog zu lesen und zu kommentieren. So erweitert man einfach und konsequent die eigene Perspektive, schärft die Wahrnehmung und schult die eigene Stimme, um im Netz besser wahrgenommen zu werden. Der zweite Aspekt ist, dass man sich nicht von dem Trendstatus des Themas blenden und zur Ungeduld hinreißen lässt. Auch für Trendthemen gilt, gut‘ Ding will Weile haben. So ist es für viele Blogger, die zu einem Trendthema arbeiten, sicherlich schwierig aber auch hilfreich einen gewissen zeitlichen Abstand zwischen Lektürearbeit und Schreibarbeit einzuführen. Denn so kann man das, was man bei anderen Autoren gelesen hat, in Ruhe ausklingen lassen und verarbeiten, um dann seinen neuen eigenen Standpunkt in der eigenen Art formulieren zu können.

Da das world wide web Platz für alle Themen und Perspektiven bietet, finden sich in ihm auch genug Nischen, in denen Nischenblogs Platz finden. Und Platz ist in der kleinsten Hütte oder Nische. Es wird kaum oder gar kein Thema geben, dass so abwegig ist, dass man ein Blogbuch zu diesem Thema nicht mit großer Sorgfalt und Umsicht zum Erfolg führen kann. Für Nischenblogs ist es besonders wichtig, dass man gut platziert wirbt, damit man genau diejenigen findet, die sich für dieses Thema interessieren. Und es gibt Werbestrategien, die gut dazu geeignet sind, um die Aufmerksamkeit von Bloggern und Internetnutzern zu erlangen, die sich für „Nachbarthemen“ interessieren und aufgeschlossen genug sind, ihren Horizont zu erweitern. Wie man sein Blogbuch im Web positioniert, ist ein Thema, das im Bereich Arbeitsplan unter den Betrachtungen zum Thema Promotion bearbeitet werden wird. Wer ein Nischenblog verfasst, kann mit angemessenen Strategien gewährleisten, dass die Nische, in dem sein Blogbuch positioniert ist, vergrößert wird, so dass sein Projekt einen soliden Erfolg haben wird. Ein gutes Zubrot und die Vorbereitung für Anschlussprojekte sind auch für Nischenblogs keineswegs illusorisch. Und wer geduldig und mit Augenmaß arbeitet, kann durchaus auch das große Glück der Fleißigen haben und einen Trend setzen.

Also gilt, keine Angst bei der Themenwahl. Bevor es an die konkreten Vorbereitungen für ein Blogbuch geht, gibt es noch zwei Grundüberlegungen, die angesprochen werden sollten. Das eine ist die Frage, welchen Einfluss das gewählte Genre auf die Vorbereitungen und die Arbeit an einem Blogbuch hat. Der zweite Punkt sind Überlegungen, wie man von Anfang an dafür Sorge tragen kann, dass ein Blogbuch ein eigenständiges Projekt ist, das Folgeprojekten nicht im Wege steht, das sogar zum Türöffner für andere Buchveröffentlichungen wird. Ob Ratgeber oder Roman lautet der Titel des nächsten Posts.

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001. Vier gute Gründe ein Buch zu bloggen

Guten Tag Ihr Lieben,

hier kommt das erste Kapitel der Buchbloggerei. Mit den Artikeln dieser speziellen Schreibwerkstatt könnt Ihr Schritt für Schritt ein Blogbuchprojekt schreiben. Ich gehe davon aus, dass Ihr bereits viele Tricks und Kniffe kennt, die man für das Schreiben eines Buches und für erfolgreiches Bloggen benötigt. Aber es gilt sich in aller Ruhe durch die verschiedenen Aufgaben, die ein solches Projekt mit sich bringt, vorzuarbeiten. Und vielleicht gibt es ja auch den einen oder anderen Schritt, den Ihr noch nicht kennt. Zunächst geht es um Grundgedanken zum Thema, wie man ein Buch bloggen kann. Und es beginnt damit, sich einmal zu überlegen, warum es sinnvoll ist ein Buch überhaupt als Blog zu veröffentlichen. Damit fängt die Buchbloggerei heute an.

Ich wünsche Euch allen viel Vergnügen und Erfolg beim Schreiben und beim Bloggen Eurer Buchprojekte!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm in Texthase Online)

Vier gute Gründe ein Buch zu bloggen
Wer ein Buch herausbringen möchte, hat die Qual der Wahl. Denn es gibt inzwischen zahlreiche Möglichkeiten zu publizieren. Man kann sich an einen traditionellen Verlag wenden oder selbst publizieren. Man kann sein Werk als Ebook, Taschenbuch, Hardcover oder Hörbuch veröffentlichen. Es gibt viele Möglichkeiten, und es ist schwer die geeignete Art der Publikation zu finden. Es kostet oft viel Zeit, Mühe und Geld sein Buch über den Büchermarkt an die Leser zu bringen. Und die Frage ist schon berechtigt, warum man ein Buch bloggen soll, wenn es doch eigentlich schon zu viele Möglichkeiten gibt.

1. Grundvoraussetzungen und Kompetenzen

Es gibt gute Gründe Bücher zunächst als Blog zu veröffentlichen. Ein guter Grund dafür, ein Buch zu bloggen, ist, dass das Bücherschreiben und Bloggen einander bezogen auf viele Aspekte sehr ähnlich sind. So werden viele, die bereits begeistert schreiben, zumindest für Recherchen den Computer und das Internet nutzen und mit dieser Arbeit vertraut sein. Für das Schreiben längerer Texte und das Führen eines Themenblogs gilt, dass man eine tragfähige Grundidee, einen sorgfältig erstellten Arbeitsplan und die regelmäßige Arbeit am Projekt benötigt, um ein Buch zu schreiben oder erfolgreich ein Blog zu veröffentlichen. Und es sind genau diese Voraussetzungen, die man braucht, um ein Blogbuch zu führen. Das bedeutet, dass man seine Erfahrungen aus der Schreib- und Blogarbeit für die Veröffentlichung eines Blogbuchs nutzen kann. Vertraute Aspekte sind ein guter Grund, um etwas Neues zu wagen und sich auf diejenigen Herausforderungen einzulassen, die es zu bewältigen gibt.

2. Die praktische Arbeit mit den Blogsystemen

Die Portale, auf denen man Blogs eröffnen verwalten und Inhalte einstellen kann, bieten in der Regel zahlreiche Strukturen, mit denen man ein Blogbuch individuell und angemessen gestalten kann. Da man längere Zeit täglich oder fast täglich an einem Blogbuch arbeitet, ist man darauf angewiesen ein praktisches Blogsystem für die eigene Arbeit zu finden. Wenn man aber das passende Portal gefunden hat, sind die einfache Art, mit der man an seinem Blogbuch arbeiten kann und die Gestaltungsvielfalt gute Gründe, für die Erstellung eines Blogbuchs.

3. Die Kosten

Für die Arbeit an einem Blogbuch benötigt man einen Computer und einen Internetanschluss, was gewisse Kosten verursacht. Und es kann natürlich sein, dass man z. B. für Fotos, die in das Blogbuch eingestellt werden, ebenfalls Geld aufwenden muss. Doch es kann gelten, dass die Veröffentlichung eines Buches als Blog eine günstige Art der Publikation ist. Denn die verschiedenen Blogportale bieten oft kostenfreie Blogmöglichkeiten an. Auch die Blogs, für die ein Jahresbezugspreis erhoben wird, sind meist immer noch eine recht günstige Variante für Buchveröffentlichungen.

4. Bloggen bedeutet veröffentlichen

Man sollte sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass Blogs, wenn man sie nicht selbst auf Privatnutzung umstellt, öffentlich sind. Das bedeutet u. a. auch, dass Autoren ihre Blogbücher mit Fug und Recht als Publikationen in ihrer Vita nennen sollten. Denn es gilt: „Publish or purrish!“ Um es auf deutsch zu sagen: „Veröffentliche oder verende!“ Wer an einem Blogbuch arbeitet, hat etwas vorzuweisen und kann z.B. Verleger auf seine Arbeit aufmerksam machen und dabei auf Erfolge, beispielsweise über die Besucherstatistik

hinweisen. Für diejenigen, für die das Schreiben an sich einen Eigenwert hat,verlieren diesen durch den Kontakt mit den Lesern nicht. Bloggen ist etwas anderes als ein Chat. und daher heben das Schreiben und die Reaktion der Leser einander nicht auf., kommen einander nicht in die Quere, Sie rücken lediglich zeitlich näher zusammen. Ich . gehöre beispielsweise zu denjenigen Autoren, die diesen Gedanken wirklich gut finden. Im Grunde ist es ein guter Grund für das Schreiben eines Blogbuchs, dass man als Autor oft Reaktionen von seinen Lesern bekommt. doch man muss sich gerade bei dem Thema Kommentare einige Gedanken machen, wie man damit umgeht, wie man es zum eigenen Vorteil und zum Nutzen des Projekts behandelt.

Es gilt, dass man sich die guten gründe, die für das Schreiben eines Blogbuches sprechen, im Verlauf der Arbeit immer wieder neu zu nutze machen kann. So werden die genannten Themen im Verlauf der nächsten Monate immer wieder aufgegriffen werden. Im nächsten Artikel geht es im Arbeitsbuch um die Frage, welche Inhalte sich für die Veröffentlichung als Blogbuch eignen, und was bei der Auswahl der Inhalte zu beachten ist.

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