Im Blindflug mit unterschiedlichen Texten umgehen?

Guten Tag Ihr Lieben,

da ich mich nicht darauf verlassen kann, dass ich tatsächlich einen Partner finde, bei dem ich freiberuflich von meinem Heimarbeitsplatz aus arbeiten kann, ist die Ausarbeitung eigener Schreib- und Coachingangebote keineswegs obsolet. Doch bevor ich mich ab Montag an die Ausgestaltung eigener Services rund um Texte mache, ist wohl so etwas wie eine Standortbestimmung erforderlich. Grundsätzliche Gedanken zum Thema im Blindflug mit unterschiedlichen Texten umgehen helfen einerseits dabei Zweifel abzubauen. Und davon gibt es viele. Schließlich habe ich acht Jahre lang als Webtexterin robotet und bin unter anderem an der Bilderflut der zu beschreibenden Produkte gescheitert. Andererseits sollten einige grundlegende Betrachtungen auch Vorbehalte ausräumen, die mir doch immer wieder entgegen gebracht werden. Dass die Leser meiner Prosa und meines Blogs sowie auch andere Kunden sehend sind und sich deshalb über meinen Umgang mit visuellen Aspekten fragen, liegt auf der Hand und sollte auf keinen Fall unbeachtet bleiben. Wir schreiben und lassen schreiben über das, was wir wahrnehmen. Doch bevor in diesem Post einige Überlegungen zum Thema des Artikels folgen, möchte ich auf meinen Blog Beruf und Berufung verweisen, in dem interessierte Verleger und Unternehmen mein Stellengesuch finden: Arbeit als Korrektorin
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Warum Vollblinde von Farben reden und schreiben

Mir ist bewusst, dass es niemals so sein wird, dass sich mir die Welt der Farben so erschließen wird, dass visuelle Aspekte als ganz selbstverständliche Aspekte in meinen Texten aufgefasst werden. Ein Spannungsfeld werden optische Phänomene wie Farben immer bleiben. Damit das unvermeidliche Spannungsfeld aber zu spannenden Fragen und Diskussionen führt, ist ein konstruktiver und kreativer Umgang mit diesem Themenkreis wichtig. Und darum bemühe ich mich seit mehr als drei Jahrzehnten in meinen Prosatexten, pädagogischen Arbeiten, Blogposts et c. Zum Schreiben mache ich immer blau und Gedanken zum Farbspektrum sind hoffentlich „anschauliche“ Beispiele dafür. Und diejenigen, die es etwas kreativer möchten, verweise ich auf den Artikel, Negritas Brief an alle schwarzen Katzen, andere Gl¸cksbringer und Menschen, obwohl es in diesem Prosatext im Grunde genommen um das Thema Aberglauben geht.

Anschauliche Beispiele und Beschreibungen dazu, was technisch bezogen auf das Schreiben möglich ist, findet Ihr in der Kategorie Barrierefreiheit unter http://www.christianequenel.com. Die Technik, die uns auf ganz eigene Weise hilft, Texte zu lesen, zu schreiben und zu bearbeiten ist in diesem Post ausnahmsweise nicht das Thema. Denn da sie beeindruckend dargestellt werden kann, lenkt sie häufig von den übrigen Aspekten wie dem Verständnis von Fremderfahrungen ab. Selbstverständlich beantworte ich Fragen zu den technischen Möglichkeiten und der Beschaffung von Computerarbeitsplätzen gern.Bezogen auf das Thema Textbearbeitung weise ich darauf hin, dass vollblinden Computernutzern mit Sprachausgaben und Brailledisplays die Flexibilität geboten wird, Fehler aufzufinden und zu korrigieren und Texte einigermaßen schnell und einfach nach Bedarf umzustellen. Da mein Equipment derzeit nur aus einem Macbook Air mit Sprachausgabe besteht, nicht mehr dem aktuellsten Stand entspricht, übersehe ich doch mehr Fehler als es sein sollte, bin ich langsamer und muss, wenn ich arbeitsmäßig neu durchstarten möchte, eine Wochenstundenzahl von mehr als 16 Stunden nachweisen, damit sich ein Kostenträger findet, der mir eine aktuelle Ausstattung finanziert. Dabei ist es unerheblich, ob ich freiberuflich oder als Angestellte arbeite.

Auf mich trifft es zwar nicht zu, aber viele vollblinde Autoren oder Texter wissen aus eigener Anschauung zumindest mehr als ich und wovon sie genau reden und schreiben.Denn über 66% der vollblinden Personen sind durch fortschreitende Erkrankungen oder Unfälle erst im Verlauf des Lebens erblindet. Einen Eindruck davon könnt Ihr auf Blautor erhalten. Denn das ist die Homepage der Arbeitsgemeinschaft blinder und sehbehinderter Autoren, die auch Textproben der Mitglieder enthält.

Es sollte mir ein Trost sein, und ich sollte es als Bonus auffassen, dass ich von 2005 bis 2013 Texte für Webseiten zu verschiedenen Themen verfasst habe. Auch mit höherem Zeitaufwand bei der Recherche auf den Homepages der Kunden, die häufig bezogen auf Barrierefreiheit und Übersicht Wünsche offen ließen, sind mir informative Webtexte, Pressemitteilungen, Artikel für Webkataloge und Texte für Flyer gelungen. Themen waren Wellness, Hotels, verschiedene Vergleichsportale, Bücher, Shops et c. Schwierigkeiten boten sich vor allem bei Texten für Gesundheitslexika. Denn die Recherche bezog auch immer die Übersicht über Tabellen mit sich.

Texte lesend begreifen

Ich höre und fühle unterschiedliche Texte. Und ich lese und höre Erzählungen, Sachtexte, Romane, Gedichte et c. mit großer Leidenschaft und zwar seit ich lesen kann. Das sind mehr als 40 Jahre Zugang zu Texten. Und wenn Texte so geschrieben oder vorgetragen werden, dass ich wie beim Schreiben „blau machen“ kann, dann bin ich auch auf die Farben, auf die es ankommt, eingestimmt und fühle, ob sie angemessen oder unpassend sind. ich könnte nicht bei Wetten, dass.. auftreten und Farben von Stoffen fühlen. Aber der passende Farbton geht mir schon durch die Fingerspitzen oder vom Ohr ins Gehirn und auch zu Herzen. Und wenn ich, wie ich es vorhabe, den Service Literaturklang anbiete, der dazu dienen soll, das Autoren den Klang ihrer Texte ausprobieren und üben können, dann gibt es ja auch noch die Möglichkeit ein „kunterbuntes“ Gespräch auch über die visuellen Aspekte zu führen.

ich bin schon so manchem visuellen Fehler auf die Schliche gekommen, z. B. bei einer Beschreibung eines Bildes von Stefan Lochner, in der es hieß, rubinrote Opale. Manche Sachen sind dann eben doch nur aus Interesse angeeignete Wissensbröckchen! 😉

Ich wünsche Euch allen viel Erfolg und Vergnügen mit Euren Textarbeiten und eine gute Weiterentwicklung Eurer Wahrnehmungswelt! Und ich würde mich freuen, wenn Ihr meine Posts weiter lest, fragt und Euch die Weiterentwicklung und den Neustart meiner Schreibarbeit anschaut und mir Rückmeldung gebt!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Linkempfehlungen

Arbeit als Korrektorin

Seedingup

Zum Schreiben mache ich immer blau

Gedanken zum Farbspektrum

Negritas Brief an alle schwarzen Katzen, andere Gl¸cksbringer und Menschen

Arbeitsgemeinschaft blinder Autoren
Blautor

Erfahrungsbericht: Erste Erfahrungen mit Seedingup

Guten Tag Ihr Lieben,

den folgenden Artikel habe ich in meinem anderen Blog veröffentlicht: Erfahrungsbericht: Erste Erfahrungen mit Seedingup..
Es ist kein neues Portal. Aber ich habe es erst am Montagabend gefunden und mich gestern Vormittag registriert. Ich hoffe, es wird ein guter Teil für meinen beruflichen Neustart und ist eine interessante Möglichkeit für andere Advertiser und Publisher. Zumindest der erste Eindruck ist in vieler Hinsicht sehr gut. Aber wie immer an dieser Stelle sei gesagt: „Lesen und denken könnt Ihr selbst!“ Und ausprobieren, ob Ihr zurecht kommt, den Ansprüchen genügt und Kunden findet, könnt Ihr auch schon lange ganz allein und wahrscheinlich viel besser als ich.

Ich wünsche Euch viel Erfolg und Vergnügen damit und bei allem, was Ihr tun müsst oder möchtet!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Die Hörbar auf Texthase Online ist eröffnet

Guten Abend Ihr Lieben,

die Hörbar auf Texthase Online ist eröffnet! Das ist nicht nur eine neue Kategorie. Es ist auch eine Premiere und zwar in mehrfacher Hinsicht.
1. Ich hoffe, es ist mir zum ersten Mal gelungen einen Link zu meiner Dropbox für alle, die ihn haben, freizuschalten. 2. Ihr könnt zum ersten Mal meine Stimme hören.
3. Und Ihr findet unter

https://dl-web.dropbox.com/get/Hörbar/Hörbar.mp3?_subject_uid=145426748&w=AAB-_lQd4Y8ZuM9C_t6Is2BTQNJyVxVpoR596wpjrZ9dCg die ersten Gedanken zu einer Idee, die ich für meine Freiberuflichkeit habe.

Alles erdenklich Gute für Euch! Und ich hoffe, mein erster Mp3-Link aus dem Stehgreif ist nicht allzu schlimm. 😉

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Muss ich jetzt das Rad oder zumindest mich selbst neu erfinden? – Nachrichten von der Arbeitsfront

Guten Tag Ihr Lieben,

seit längerer Zeit habe ich nichts zum Thema Nachrichten von der Arbeitsfront gepostet. Der Grund dafür liegt in der Tatsache begründet, dass es viel Lärm um nichts gab. Viel ist passiert vor allem bei Telefongesprächen. Aber zu greifbaren Ergebnissen hat das nicht geführt. Da bezogen auf alle Aspekte, die mich selbst betrafen, nichts geklärt war, habe ich, was die Weiterbildungsmaßnahme zur PRJuniorberaterin betraf, am 02. September selbst die Reißleine gezogen und offiziell abgesagt. Es war noch nicht einmal geklärt, ob ich ab 01. Oktober Hilfe zum Lebensunterhalt bekommen würde. Von den Kosten für Orientierungs- und Mobilitätstraining, Fahrtkosten zu den Seminaren in Frankfurt ganz zu schweigen. usw.In gewisser Weise bin ich inzwischen froh, dass ich das Motto: „Selbst ist die Frau“, angewendet zu haben. „Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!“ Das ist auch so ein Satz, der auf diese Sache zutrifft. Denn auch die Kommunikation mit der Leitung der zweijährigen Maßnahme war alles andere als in Ordnung und zwar fast die ganze Zeit, also fast sieben Monate lang.

Doch die Verzweiflung darüber, diese Maßnahme nicht angetreten zu haben, ebbt nur allmählich ab. Mein Durchhaltevermögen wurde wohl viel stärker auf die Probe gestellt, als ich es in der Zeit, um die es geht, wahrnehmen konnte. Und es hat mich viel Mut gekostet diese Entscheidung zu treffen, den Schritt zu gehen und meinen Entschluss zu begründen und durchzusetzen. Und natürlich stellt sich jetzt die Frage wieder ganz neu: „Und was kommt jetzt?“

Ich habe die Ablehnung der Teilnahme an der Weiterbildung in Übereinstimmung mit meiner Fallmanagerin getroffen. Wir waren überein gekommen, dass es auch noch andere Möglichkeiten gibt. Aber das war und ist erst einmal nicht mehr als ein Brainstorming. „Butter bei die Fische“ ist jetzt die Devise.

Ich möchte als Korrektorin und freie Schriftstellerin arbeiten. Als Korrektorin oder als Lektorin käme auch freie Mitarbeit in Frage. Allerdings braucht ich dann einen Auftraggeber, für den ich mindestens 15 Stunden in der Woche arbeiten kann, damit ich eine angemessene Arbeitsplatzausstattung finanziert bekommen kann. Bezogen auf die Lektoratsarbeit bin ich eine Quereinsteigern. Aber ist das überhaupt möglich? Und wie muss ich vorgehen, um auch nur ein Stückchen voranzukommen?

Natürlich sind die Stellengesuche in den Jobbörsen nach wie vor online. Doch es hat sich ja schon gezeigt, dass das allein nicht genügt. Da muss eine gutgeführte und vielseitige Werbeoffensive her. Und da ich mich nicht darauf verlassen kann, eine Festeinstellung in den gewünschten Bereichen zu finden, Für mich sind Werbung und Bewerbungen,, Selbstdarstellungen jeder Art, immer schwierig. Und ich habe in den vergangenen Jahren viele Federn gelassen. Womit soll ich anfangen? Suche ich nach Auftraggebern, die mir freie Mitarbeit anbieten oder auch Einzelaufträge? Wie passt die Arbeit als Schriftstellerin dazu? Soll ich wirklich Audiocoaching entwickeln und anbieten? Und so könnte ich noch lange weiter fragen. Es läuft nicht rund. Denn nur die Fragen drehen sich in meinem Kopf. Im Moment stehe ich mir selbst so gut im Wege, wie ich kann. Denn ich möchte auf keinen Fall dauerhaft im Lohnbereich unter 450,00 € bleiben. Andererseits weiß ich ja auch das gilt: „Gut Ding will Weile haben!“ Und was ich ebenfalls unbedingt vermeiden will, ist, dass ich wieder in die Fänge der Webtexterei der übelsten Sorte gerate, bei der Texter teilweise für ein Wort nur unter einen Cent als Lohn erhalten, bei denen es ein Rankingsystem gibt, zu dem es gehört die Texter systematisch im unteren Einkommensbereich zu halten.

Wie gut, dass mich die Eingliederungsvereinbarung, die ich am Montag mit meiner Fallmanagerin getroffen habe, zu einem monatlichen Tätigkeitsbericht verpflichtet, bei dem es nicht um die Anzahl der Bewerbungen geht. Was ich recherchiert habe, zählt auch dazu genauso wie die Arbeit am Audiocoachingkonzept. Von mir wird also zumindest zurzeit erwartet, dass ich überhaupt etwas tue, mich orientiere, nicht mehr aber auch nicht weniger. Und ich hoffe, dass mir das die notwendige Ruhe gibt, zu einer Vorgehensweise zu kommen, dass es beruflich runder läuft und Schritt für Schritt vorangeht.

Ich wünsche Euch alles erdenklich gute und viel Freude und Erfolg bei allem, was Ihr tun müsst oder tun möchtet!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Brailleschrift im Computer- und Handyzeitalter

Guten Tag Ihr Lieben,

da sich einige vielleicht doch dafür interessieren, wie vollblinde Menschen privat und beruflich mit Computern arbeiten, gibt es in diesem Artikel wieder einmal eine Linkempfehlung in eigener Sache zu einem Artikel, den ich in mein Bewerbungsblog gestellt habe: Brailleschrift im Computer- und Handyzeitalter.

Bedauerlicherweise habe ich derzeit kein Brailledisplay, was die Schreib- und Lesearbeit sehr verlangsamt. „Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und am aller schönsten.“ Und wenn ich wieder freiberuflich arbeite, oder wenn ich einen Job finde, wird sich das möglicherweise ändern.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Ihr gabt mir 5000 – Dank und Tipps von Texthase Online

Guten Tag Ihr Lieben,

„Traue nur der Statistik, die Du selbst gefälscht hast!“ Das ist nicht mein Motto. Das Einzige, was ich tue, ist, der Blogstatistik zu folgen. Und ich hatte eben einen Grund mich über diese Statistik zu freuen. Denn, als ich auf die Besucherzahl sah, verzeichnete die Blogstatistik genau 5000 Besuche. Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen, die Texthase Online seit 16. November 2012 einen oder mehrere Besuche abgestattet haben!:)

Ich freue mich auch deshalb über diese schöne runde Zahl, da es Zeiten gab, in denen das Projekt, das eine Sammlung meiner verschiedenen Aktivitäten ist, zeitweise ruhen musste, da nicht alles, was ich geplant hatte, umgesetzt oder konsequent weitergeführt werden konnte, und da manche Abonnenten auch abgesprungen sind. So geht es beispielsweise mit dem Felicitasroman nicht so gut weiter, wie ich es mir wünsche. Und meine professionellen Angebote musste ich zumindest vorübergehend einstellen, da ich im mich gerade beruflich ganz neu orientieren muss.

Ich möchte die runde Besucherzahl aber auch zum Anlass nehmen, um an einige Dinge, die es bei Texthase Online gibt, zu erinnern, und um einen kleinen Ausblick in die Zukunft zu wagen. Ich habe z. B. den Plan, den Felicitasroman weitgehend in diesem Blog zu veröffentlichen, nicht aufgegeben und möchte alle, die selbst ein Buch bloggen oder bloggen möchten, an die Unterseite Blogbuchverzeichnis, die es in diesem Blog gibt, erinnern. Dort könnt Ihr Euer Buchprojekt kurz vorstellen und Euren Link hinterlassen. Informationen zum Thema ein Buch bloggen findet Ihr auch in den Posts unter der Rubrik Buchbloggerei oder im Blog http://www.howtoblogabook.com, das allerdings ausschließlich in englischer Sprache geführt wird. Vergesst nicht, es gilt: „Bloggen kann man alles, was einmal ein Buch werden soll!“

Ich hoffe, dass ich mich in Zukunft wieder mehr und guten Gewissens um meine schriftstellerische Arbeit kümmern kann und die Gelegenheit habe, viele Artikel dieses Blogs dieser Arbeit zu widmen. Beruflich bleibt es ohnehin sicherlich noch längere Zeit spannend. Was in dieser Hinsicht geschieht, findet Ihr in Posts, die in der Kategorie Job und Karriere zu finden sind. Vielleicht schaffe ich es ja im zweiten Anlauf mit der Freiberuflichkeit.

Ich bedanke mich jetzt einfach bei allen, die Texthase Online besucht haben vor allem bei den über 30 Abonnentinnen und Abonnenten und wünsche Euch allen alles erdenklich Gute für das, was Ihr tun müsst oder möchtet!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Wie hat sinnvolle Arbeit als Sterbebegleiterin auszusehen?

Guten Tag Ihr Lieben,

in diesem Artikel findet Ihr einen Link, der zu einem Post führt, den ich gestern Abend in meinem Bewerbungsblog veröffentlicht habe. Ein Ehrenamt ist auch für behinderte Menschen eine gute Möglichkeit erworbene Fähigkeiten und Kenntnisse zu pflegen und zu erweitern. Ein Ehrenamt ist hochwertige Arbeit, was der Grund dafür ist, dass man ehrenamtliche Tätigkeiten auch in den eigenen Lebenslauf schreibt. Für behinderte Menschen ist es aber gar nicht so einfach Arbeit und ehrenamtliche Arbeit zu finden und zu tun. Ein Beispiel dazu findet Ihr unter dem Link: Wie hat sinnvolle Arbeit als Sterbebegleiterin auszusehen?.

Alles erdenklich Gute für Euch, viel Erfolg und Vergnügen bei allem, was Ihr zu tun habt!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Nachlese und Vorgeschmack von Texthase Online

Guten Tag Ihr Lieben,

die Nachlese des Blogs und den Vorgeschmack auf das, was kommen wird,hat es schon länger nicht mehr gegeben. Denn es gab so viel zu tun. Viele Aspekte in meinem Lebwen und für mein Werk hatte einfach nur mehrere Fragezeichen, so dass ich nicht dazu gekommen bin einen Überblick zu schreiben, und dass einige Dinge nicht Spruchreif waren.

Als ich eben nachgeschaut hatte, zeigte der Besucherzähler 4899 Besuche auf Texthase Online an. Herzlichen Dank liebe Besucher! Von meinem immer stärkeren Unbehagen bezogen auf meine berufliche Zukunft, die Weiterbildungsmaßnahme, die ich machen soll, handelte der Beitrag, Coachen und optimieren wir uns zu Tode? Den Post habe ich am vergangenen Freitag geschrieben. Es ist der vorletzte Artikel auf diesem Blog. Zwischen diesem Post und dem genannten Beitrag ist nur ein Artikel aus der Serie positiv gedacht, die seit einigen Monaten fester Bestandteil auf Texthase Online ist.

Doch natürlich habe ich mich meinem Unbehagen nicht willenlos und vollkommen überlassen. ich habe meinen anderen Blog zum Bewerbungsblog umgestaltet. Vorgestern hatte ich mich auch via E-Mail beim Lübbeverlag in Köln als Korrektorin beworben. Aber bedauerlicherweise war ich zu spät. Und zu viele Jäger sind bekanntlich der Hasen tot. Das sollte ich als alter Texthase doch wissen. 😉

Ich frage mich, warum ich nicht früher auf die Sache mit den Bewerbungsblogs gekommen bin. Ich habe mich wohl zu früh von einer Sache einfangen lassen, die besonders passend wirkt, die besonders für Blinde und Sehbehinderte geeignet sein soll, und die ein modernes Berufsbild zu sein verspricht. Eine Bewerbung habe ich auf dem Bewerbungsblog eingestellt. Sie ist unter folgendem Link zu finden:

http://christianesmedienfundgrube.com/2014/08/26/arbeit-als-korrektorin-gesucht/.

Aber die Idee einen Bewerbungsblog zu führen, kommt möglicherweise zur Unzeit. Denn man braucht Zeit und Geduld, um damit möglicherweise Erfolg zu haben. Und Zeit habe ich im Grunde genommen nicht. Der 01. Oktobrer rückt viel zu schnell näher. Und die visuelle Gestaltung, die ja sooooo wichtig ist, lässt zu wünschen übrig. Damit muss ich mich wirklich noch einmal sehr intensiv befassen.Icch habe bezogen auf die optische Ausstattung noch nichts getan, da ich keine gute Idee dafür habe undnicht irgendetwas machen wollte, was auch so aussieht, wie einfach nur irgendetwas gemacht zu haben.

Ich entschuldige mich dafür, dass Paulas Posts, die Literatur zu kurz kommt. Am Montag werde ich beim Chiliverlag nachfragen, was sie zu tun gedenken, ob sie Orca: Zeit der Schatten bearbeiten und aufnehmen wollen. Dann geht das Projekt noch an einen anderen Verlag. Dazu gibt es aber erst in den nächsten Tagen nähere Informationen. Und auch mit dem Felicitasprojekt soll es endlich weitergehen. Hoffentlich finde ich bald wieder Zeit dafür! Und dann werden die nächsten Kapitel auch in diesem Blog eingestellt.
Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute, viel Vergnügen bei allem, was Ihr tut und viel Erfolg!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Coachen und optimieren wir uns zu Tode?

Guten Tag Ihr Lieben,

der Anklang an Neil Postmans wir amüsieren uns zu Tode, der im Titel mitschwingt, ist pure Absicht. Gestorben bin ich zwar wegen der Weiterbildungsmaßnahme, die ich machen soll noch nicht. Aber starke Zweifel nagen doch schon sehr an mir. Dieser Post enthält Gedanken, die mich umtreiben. Ich will mich aber nicht beklagen. Die Dinge, die schlecht gelaufen und persönlich sind, werden nicht aufgegriffen. Und man könnte zu alledem sicherlich noch viel mehr sagen. Inzwischen kommt es mir so vor, als ob die Aufforderung an der Spaßgesellschaft teilzuhaben und fit for fun zu sein, nur oberflächlich betrachtet, nicht zu ständiger Selbstoptimierung und permanentem Coaching für möglichst alle Lebensbereiche, passt. Für alle Wechselfälle des Lebens Ratgeber mit Tipps zu haben und die unterschiedlichen Trainingsprogramme erleichtern das Leben und versprechen dadurch, dass Menschen vermittels Coaching und Selbstoptimierung Kapazitäten freisetzen, die sie fit for fun werden und ihre Freizeit unbeschwerter genießen lassen. Entlastung und Vergnügen bereitet in allen Fällen dabei auch die Gesellschaft von Menschen, von denen man annehmen kann, dass sie besser Bescheid wissen als man selbst und die Gesellschaft von Mitmenschen, die genauso beratungs- und trainingsbedürftig sind, wie man selbst. Nicht wenigen Zeitgenossen macht es gerade in Gruppentrainings Spaß, mit anderen Teilnehmern in Konkurrenz zu treten. Und da ist auch noch die gute, alte Lust zu lernen. Sie ist mir als wissensdurstigem und vielseitig interessiertem Menschen und als Erwachsenenbildnerin, die ich tief in mir drin auch noch bin, besonders lieb und wichtig. Und die Lernbegeisterung, die Menschen lebenslang haben können, war einer der Impulse, die mich veranlasst haben, diesen Artikel über Sinn, Unsitten und manchmal auch der Sinnlosigkeit der permanenten Selbstoptimierung und des beständigen Coachings zu verfassen.

Es sind nicht nur die „ausgewachsenen“ Lernprogramme, Weiterbildungen und Trainingsprogramme, die sich stärker vermehren wie Ratten oder Kaninchen. Ich nehme den Rat, Schuster bleib bei Deinen Leisten, ernst und nehme deshalb das Thema schreiben als Beispiel für die Probleme mit der Ratgeber- und Flut von Tipps Es gibt Tage, an denen ich mich kaum durch die Flut der Mails und Artikel mit Schreib- und Blogtipps durcharbeiten kann. Fast alles, was da beschrieben wird, ist eine permanente Wiederholschleife. Immerhin variiert die Schwerpunktsetzung. Der eine empfiehlt mehr Struktur bei der Arbeit, der andere setzt stärker auf die schöpferische Kraft der schweifenden Phantasie usw. Trends, auf die alle eine gewisse Zeit stehen, gibt es, wie könnte es anders sein, natürlich auch. Da alles so schön „bunt“ gestaltet ist, wird die Hoffnung geschürt, dass es doch endlich jemanden gibt, der etwas ganz Neues entwickelt hat. Ich gebe zu, dass ich in der Vergangenheit sehr viele Empfehlungen für Artikel mit Schreibtipps weitergegeben habe. Und ich verspreche, dass ich das zumindest einschränken werde. Für mich habe ich beschlossen, dass ich mir die Ratgeberliteratur zu den Themen bloggen und schreiben nur zu bestimmten Zeiten, z. B. am Samstagmorgen, zu Gemüte führen werde, um auf jeden Fall die Zeit zu haben, selbst zu schreiben, meine Schreiberfahrung aktiv anzuwenden.

Über die Flut aus Tipps und die Coaching- und Maßnahmenflutwelle denke ich schon länger nach. So fiel mir schon vor längerer Zeit auf, dass mich die angeblich kostenlosen Tipps und Ratgeber sehr viel Zeit kosten. Und Nervenkraft kosten sie auch. Denn, da so viele so guten und wunderbar formulierten Rat haben, komme ich mir oft wie ein dummes und unerfahrenes Landei vor. Ich gehe davon aus, dass viele Autoren, die einfach nur versuchen sich weiterzuentwickeln oft ein Gefühl der Unzulänglichkeit haben, das zumindest in einigen Punkten ungerechtfertigt ist. Weniger ist also wieder einmal mehr. Und ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass viele Blogger und Autoren „überberaten“ sind und sich deshalb nicht weiterentwickeln.

Tipps und Ratgeber sind eine Sache. Lernprogramme und Weiterbildungen sind ein ganz anderes Ding. Aber auch darüber denke ich schon eine ganze Weile nach. Der Grund dafür ist, dass ich ab 01. Oktober eine zweijährige Weiterbildungsmaßnahme machen soll, mit der ich zur PR-Juniorberaterin ausgebildet werden kann. Ich habe einen Volontariatsplatz, an dem ich Vollzeit, also 39 Wochenstunden arbeiten werde. Und ich werde zu 12 Blockseminaren nach Frankfurt am Main fahren. Am Ende gibt es eine Prüfung, die von der Akademie für Kommunikation und Medienwirtschaft abgenommen wird. Träger der Maßnahme ist die Stiftung für Blinde und Sehbehinderte in Frankfurt. An der Weiterbildung nehmen ausschließlich Blinde und Sehbehinderte teil, die bereits eine andere Berufsausbildung oder ein abgeschlossenes Studium absolviert haben. Das klingt ausgezeichnet, nicht wahr? Und als ich mich Anfang des Jahres aus eigenem Antrieb bei der Stiftung beworben habe, verströmte das Weiterbildungsangebot für mich den Charme, dass ich die in meiner Arbeit als Webtexterin erworbenen Erfahrungen sinnvoll erweitern und vernetzen könnte.

Doch nicht erst seit gestern, als ich mit meiner Fallmanagerin gesprochen habe, plagen mich Zweifel, ob es richtig ist, mit 48 Jahren noch eine aufwendige Ausbildung zu machen. Wenn ich die Maßnahme fertig mache, bin ich 50 Jahre alt. An meinem Volontariatsplatz werde ich nicht weiterbeschäftigt werden können, denn das Geld fehlt. Volontäre werden während der Weiterbildung nicht von ihren Arbeitgebern bezahlt. Sie erhalten Hilfe zum Lebensunterhalt von einem der Rentenversicherungsträger oder wie in meinem Fall von ihrem Jobcenter. Für die Seminare und die Arbeitsplatzausstattung kommt die Stiftung auf, die den Teilnehmern an der Maßnahme Laptops und die geeignete Soft- und Hardware für Blinde oder Sehbehinderte leihweise für die beiden Jahre zur Verfügung stellt. Ich weiß von Personen in meinem Alter, bei denen die Kostenübernahme für diese Weiterbildung abgelehnt wurde und zwar auch mit dem Hinweis, dass es bereits sehr viele PR-Juniorberater gibt, die jünger sind. Die Ablehnung wird in meinem Fall immer unwahrscheinlicher, da ich einen Volontariatsplatz habe und seit gestern weiß, dass der verantwortliche Mitarbeiter in der rehaabteilung die Durchführung der Maßnahme befürwortet. Das Gutachten liegt allerdings noch nicht schriftlich vor. Und da bestimmte Aspekte in meinem Antrag auf Arbeitslosengeld II nach meinem Umzug noch nicht vollständig geklärt sind, steht die endgültige Entscheidung noch aus.

Öffentlichkeitsarbeit ist ein interessanter, wichtiger und vielseitiger Aufgabenbereich. Und ich weiß von Leuten, die die Weiterbildung, die übrigens früher Medienassistent hieß absolviert haben, keinen Arbeitsplatz finden konnten und die erworbenen Kenntnisse in gemeinnützige Projekte einbringen. Für meine Arbeit als Autorin fallen durch die Weiterbildung sicherlich nützliche Kenntnisse und Erfahrungen an. Und da ich weiß, dass die Arbeit als Autorin nicht der einzige Broterwerb sein kann, möchte ich als Korrektorin und/oder Lektorin arbeiten.

Die Fallmanagerin wird der Empfehlung des Rehaberaters folgen. Das ist nicht die Frage. Und doch hat sie, wie ich finde mit Recht, einige Fragen gestellt.
1. Ist diese Maßnahme die einzige Möglichkeit, Ihre bislang erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten zu nutzen und auszubauen?
Ähnliche Weiterbildungen, die man mit einem Bildungsgutschein von den Jobcentern machen kann, gibt es viele, z. B. PR-Referent bei ILS. Dieser Lehrgang im Selbststudium unterscheidet sich nur unwesentlich bezogen auf die Lehrinhalte. Und ich bin von meinem Studium her gewöhnt und geübt darin, mir Lehrmaterial zu beschaffen oder für meine Erfordernisse zugänglich zu machen, z. B. durch das Einscannen von Texten. Aber das Vertrauen in meine Flexibilität et c. ist doch sehr erschüttert. Und auch deshalb habe ich mich zu Jahresbeginn auf diese Weiterbildung gestürzt. Aber Rehaberater kennen sich mit der Vielfalt und den Möglichkeiten des Fernstudiums offenbar häufig nicht gut oder gar nicht aus.

2. Wurde überhaupt einmal sorgfältig darauf geschaut, welche Fähigkeiten Sie haben?
Auch im vergangenen halben Jahr habe ich wieder einmal mehr gelernt, was ich nicht kann, welche Defizite ich habe. Das geschieht häufig in Phasen, in denen eine Umorientierung erforderlich ist, und in denen eine Auseinandersetzung mit Sondermaßnahmen ansteht. An dieser Stelle muss man wohl verkürzt anmerken, dass die Überbetonung der Defizite und Kompensationsmöglichkeiten viele unterschiedliche Gründe hat und kein Alleinstellungsmerkmal von Bildungsmaßnahmen ist.
3. Gibt es vielleicht nicht doch Chancen für einen beruflichen Einstieg auch ohne, dass Sie eine weitere Ausbildung machen?

Das ist ein Punkt, der ganz häufig Schwierigkeiten bereitet. Wer sich eine Zeit lang durchgewurschtelt hat, lange arbeitssuchend ist, älter oder behindert ist usw. verliert seine Kompetenzen oder denkt, er habe keine Kompetenzen mehr. Ich gebe zu, dass ich für mein Teil schon von einem größeren Verlust an Fähigkeiten bei mir ausgehe. Inzwischen bin ich ja schon fast ein Jahr auf Arbeitssuche. Und daher habe ich mich bei dem Gespräch mit der Fallmanagerin gestern sehr gewundert, dass ihr einige Sachen positiv aufgefallen waren, die sie auch angesprochen hat. Ich denke, dass ich durch die Erfahrung des letzten Halbjahrs eines wieder deutlich besser gelernt habe, Lob von Schmeichelei unterscheiden zu können. Das ist zwar keine professionelle Kompetenz. Aber auch im Beruf oder in der Weiterbildung kann man diese Fähigkeit sehr gut brauchen.

Was das Lernen betrifft, gilt, man lernt nie aus. Aber die Flut der Weiterbildungen, Ratgeber und Tipps ist so ein Druck geworden, dass man doch sehr schnell das Gefühl hat, nie zu genügen. Dabei ist das erste Problem die richtige Information oder Weiterbildung zu finden. Auch im Web haben viele Lehrgänge ein Zertifikat. Doch die Zertifikate, auch die, die bundesweit gelten, können kein Qualitätssiegel sein. Das hat seinen Ursprung unter Anderem auch in der immer stärker anwachsenden Fülle der Angebote. Man muss es leider erwähnen, die Zertifikate sind im Prinzip Unbedenklichkeitsbescheinigungen. Das bedeutet natürlich keineswegs, dass es nicht auch sehr hochwertige Angebote gibt. In diesem Punkt sollte man deutlich machen, dass es den Mitarbeitern der Jobcenter, wenn man es genau nimmt, unmöglich ist, alle Maßnahmen zu kennen. Und die Quellenlage ist auch nicht immer gleich gut. So stellte sich heraus, dass die Maßnahme, an der ich teilnehmen soll, nicht wie vermerkt seit November 2012 ohne Zertifizierung ist. Das ist auch ein wichtiger Punkt. Maßnahmen, die zertifiziert sind, haben das Zertifikat nur zeitlich befristet.

Lehrgänge kann es nicht zum Nulltarif geben. Für Kunden des Jobcenters gehören der Kampf um die Auswahl der passenden Maßnahme und um Bildungsgutscheine zu den aufreibenden Dingen, wenn sie bezogen auf Weiterbildung etwas für sich tun wollen und die Freude zu lernen erhalten oder wieder erleben möchten.

Ich lerne gern. Aber mir geht die Frage einfach nicht aus dem Sinn, ob es nicht doch eine Möglichkeit für mich gibt, im Berufsleben durchzustarten und wie man sagt: „on the Job“ immer weiter zu lernen und meine zum Teil verschütteten Kenntnisse und Fähigkeiten wirr zu entdecken. Und ich gebe zu, dass es für mich inzwischen einen merkwürdigen Beigeschmack bekommen hat, dass so Menschen, die einen „Lernstatus“ haben, auch über einen längeren Zeitraum Vollzeit berufstätig sind aber nur das Einkommen eines geringfügig Beschäftigten erhalten. Wenn man bei der Arbeit lernt, bekommt man natürlich kein Zeugnis oder Zertifikat. Aber das ist auch ein teil des Problems. Aber gelernt ist gelernt, ob man es schwarz auf weiß sehen kann oder nicht. Vollzeitarbeit schützt vor dem Lernen nicht.

Wenn ich ehrlich bin, will ich es jetzt wirklich wissen, ob da vielleicht doch noch etwas anderes geht. Unterschrieben habe ich ja noch nichts. Ich gebe mir bis zum 01. September Zeit, um zu suchen und zu spintisieren. Was dabei herauskommt, davon werdet Ihr in den nächsten Tagen mehr lesen. Und da ist noch etwas, was ich machen werde, und zwar die Geschichte für die Anthologie über die Psychopaten. Die darf hier im Blog leider nicht eingestellt werden, da nur Geschichten eingereicht werden dürfen, die bislang unveröffentlicht sind.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Für freie Lektor(inn)en und Graphiker((innen)

Guten Tag Ihr Lieben,

bedauerlicherweise bin ich selbst ja noch nicht so weit, dass ich als Lektorin arbeite. Aber für diejenigen, die diese Tätigkeit freiberuflich ausüben und für diejenigen, die als Graphiker oder Graphikerinnen arbeiten, gibt es unter dem folgenden Link vielleicht eine neue Aufgabe:

http://schreibretreat.wordpress.com/2014/08/13/mal-in-eigener-sache-lektorin-und-grafikerin-gesucht/.

Ich wünsche Euch viel Erfolg und Freude bei der Arbeit und viele interessante Aufgaben!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)