The final Countdown für meinen Netzroman – Zehn Tage zehn Aufgaben – 09. Plan B?

Guten Tag Ihr Lieben,

bevor ich morgen im letzten Beitrag dieser Serie ein Fazit über alle zehn Themen ziehe, geht es heute um den Plan B für den zweiten Teil des Felicitasprojekts. Muss ein Plan B wirklich sein? Lenkt ein Plan B nicht ein Stück weit vom Projekt ab?

Für mich war der Gedanke wichtig, dass das Projekt Netzroman scheitern kann, ohne dass das zwangsläufig das Ende für den zweiten Band der Felicitasreihe bedeutet. Orca – Zeit der Schatten und Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas sind zwei Bücher, die ohne Community fertig geworden sind. Das werde ich mir sicherlich noch häufig ins Gedächtnis rufen müssen, ob mit oder ohne Abonnenten. Der Weg wird lang und oft sehr beschwerlich sein, bis der Teil der Geschichte, um den es geht, ein Buch sein wird. Ob und wie viel Zuspruch ich bekommen werde, steht ja in den Sternen.

Hinzu kommt, dass sich nicht an einem Tag entscheidet, ob das Projekt als Netzroman scheitert oder nicht. Das bedeutet, wie viel Zeit man der Anfangsphase eines solchen Projekt auch zubilligt, es muss eine längere Phase sein. Ich habe beschlossen, dass ich dem Projekt bis einschließlich zum 15. Dezember gebe, bevor ich entscheide, ob ich den Netzroman als gescheitert betrachte oder nicht. Wenn sich bis Donnerstag dem 15. Dezember um 23.59 Uhr nicht wenigstens fünf Leser, die auch mitreden, gefunden haben, wird Felicitas – Texte aus tausendundeiner Nacht Band I. nicht weiter als Netzroman geführt.

Aber Plan B sieht vor, dass ich den Roman fertig schreibe, und Dass er bis Frühjahr 2017 fertig gestellt wird. Plan B sieht ebenfalls vor, dass ich mir am 16. Dezember die Bedingungen für einen bestimmten Wettbewerb, der mich interessiert, der mich beinahe von meinem Plan für den Netzroman abgebracht hätte, und dessen Ausschreibung bis zum 31. Dezember läfut, ansehen, um dann zu Entscheiden, ob ich daran teilnehmen möchte oder nicht. Doch damit beschäftige ich mich wirklich erst zu gegebener Zeit. – „Und führe mich nicht in Versuchung!“ 😉 – Diese Ausschreibung hatte mich angelacht, da es um unvollendete längere Schreibprojekte geht.

Doch so weit ist es noch lange nicht. Hier findet Ihr die Kurzvorstellung des Netzromans und hoffentlich bald mehr Ordnung und noch mehr: http://www.tausendundeinprosaik.de. 😉

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Ein Gespenst geht um: Der Kindle Storyteller Award

Guten Tag Ihr Lieben,

 

mit diesem Artikel weise  ich auf einen Beitrag hin, der für alle Autorinnen und Autoren interessant ist, die keine Angst vor Gespenstern und Amazon haben, und die bis Mitte September mit der Veröffentlichung eines Romanprojekts in die Puschen kommen möchten.

 

Was mich selbst betrifft, kann ich die Gedanken, die in diesem Post stehen, sehr gut nachvollziehen. Und ich habe mir spontan die Frage gestellt, wie es mir mit diesem Angebot geht.

Ein Gespenst geht um zwischen den hoffnungsvollen Nachwuchsautoren Deutschlands. Ein Gespenst, das im Gegensatz zu vielen seiner Artgenossen zwar keinen Schabernack oder Spuk im Kopf hat, aber denn…

Quelle: Ein Gespenst geht um: Der Kindle Storyteller Award

 

Für viele ist Amazon ein rotes Tuch. Auch meine Einstellung ist durchwachsen. So habe ich nur ein Konto bei diesem Portal, da mein Account ursprünglich ein Doppelaccount war, den ich mit meiner Schwester zusammen hatte, die auch die Anmeldung vorgenommen hat, da ich ansonsten an dem visuellen Code gescheitert wäre, den man für die Registrierung braucht. Manche anderen Dinge sind auch recht unübersichtlich. Das einzige, was ich bei Amazon noch nutze, ist die Kindlein, mit der ich Bücher an meinem iPhone lese.

 

In dieser Woche soll das Felicitasprojekt fertig werden. Ich musste heute leider feststellen, dass ich mit http://www.twentysix.de nicht zurecht komme, was die Bearbeitung von Buchprojekten betrifft. Das ist ein Grund, es wohl doch mal mit einer Kindleveröffentlichung zu versuchen und zwar in der Hoffnung, dass ich damit im Blindflug voran komme. Dass es ganz einfach ist, behaupten sie alle! 😉  Zugeben muss ich, dass ich mich in diesem Blog schon mehrfach skeptisch über die Flut der Literaturpreise geäußert habe. Aber ich kenne d jemanden, der behauptet, ich bin in dieser Hinsicht wie der bekannte Fuchs, dem die Trauben zu hoch hängen. – Das kennt man ja!  😉 Oder bin ich der Esel, dem es zu heiß wird, und der deshalb aufs Eis geht? – Ich weiß es nicht so genau. Aber ich weiß, was ich zu tun habe. Da ist eine sorgfältige Lektüre der AGB erforderlich.

 

Und da wir schon bei den Tieren sind, dürfen in diesem Zusammenhang die Hasen nicht unerwähnt bleiben. Denn zu viele Jäger sind bekanntlich nicht unbedingt der Gespenster sondern der Hasen Tot. Es wird sehr vile Teilnehmer geben. Denn die Bedingungen sind alles Andere als streng. Und die Beute ist verlockend. Dem einzigen Sieger winkt ein Preisgeld von 10.000 €, ein Werbepaket im Wert von 2.000 € und ein Buchvertrag.

 

Ich halte auf dem Laufenden, ob ich an der Hasen- oder „Geisterhand“ teilnehme, ein Fuchs oder Esel bin und wünsche allen, die mit einem Romanprojekt teilnehmen, alles erdenklich Gute! ‚ran an den Speck! Das wünsche ich natürlich auch meinem Blogvorredner, den ich verlinkt habe.

 

Liebe Grüße

 

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Schreibwettbewerbe im Dezember 2015

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

an dieser Stelle muss ich mich dafür entschuldigen, dass ich diesen Beitrag noch einmal einstellen muss,denn da hat technisch etwas nicht gestimmt!

Ich persönlich nehme ja nicht an Schreibwettbewerben teil. Aber ich halte mich diesbezüglich zumindest etwas auf dem Laufenden und lasse mich inspirieren. Wer nicht nur mit seinem inneren Schreibschweinehund und um persönliche Schreibziele kämpfen möchte, wird für den Dezember fündig unter

https://christianbuege.wordpress.com/2015/11/20/schreibwettbewerbe-im-dezember-15/.

Vielleicht ist nicht für jeden etwas dabei. Aber vielseitig ist die Auswahl schon. Kinder- und Jugendliteratur, Science Fiction, Historisches etc. ist im Angebot. Ich wünsche allen, die an einem oder mehreren Wettbewerb(en) teilnehmen, viel Erfolg und Freude dabei!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Buchrezension: Im Zeichen der Jägerin von Neko Kittycat

Guten Tag Ihr Lieben,

mit im Zeichen der Jägerin nimmt die Autorin Neko Kittycat am Story-teller-award von Amazon teil. Da die Bewertung durch Leser, die für den Vorentscheid, das Ranking, wichtig ist, nur noch bis zum 15. Oktober, also bis Übermorgen, möglich ist, entschuldige ich mich ausdrücklich dafür, dass ich erst am Freitag eine Bewertung auf Amazon abgegeben habe und jetzt erst eine Rezension schreibe! Hoffentlich gibt es noch ein paar kurzentschlossene Schnellleser, die das Buch herunterladen, lesen und bewerten.

Was sage ich als Texthase zu diesem Fantasyabenteuer aus dem frühen Mittelalter? Ich merke an, dass Hasen und Kaninchen ursprünglich miteinander verwandt sind aber nicht zur gleichen oder selben Tierart gehören! Das lässt sich bestimmt noch ändern. Und obwohl es in diesem Ebook noch einiges zu verbessern gibt, hatte ich viel Freude an Aynur und ihren Gefährten und finde diese Geschichte so vielseitig und spannend, dass ich es als unbedingt der Verbesserung für würdig befinde, was zwar auch bedeutet, dass es verbesserungsbedürftig ist, aber dabei sollte man auf jeden Fall zu bedenken geben, dass der Wettbewerb bei Amazon eine Bewerbung um einen Buchvertrag ist, durch den sprachlich und inhaltlich noch für den letzten Feinschliff gesorgt werden kann. Ich würde mich sehr freuen, wenn dieses Buch einen Verlagsvertrag erhalten würde, denn die Geschichte hat mich sehr gut unterhalten.

Zum Inhalt

Aynur stammt aus Ägypten, ist eine Jägerin, deren Leben der Katzengöttin Bastet gewidmet ist. Sie verfügt über den Schutz, einige Kräfte und Fähigkeiten der Göttin. Und wie es für eine Jägerin, zu denen ja auch Katzen gehören, üblich ist, ist sie sehr wehrhaft. Sie stellt ihre Wehrhaftigkeit Menschen im Kampf gegen unterschiedliche Gefahren und gefährliche Wesen zur Verfügung. So tötet sie unter anderem zwei riesige Kellerschaben und ihre Brut und überwindet mit ihren drei Gefährten weitere Gefahren. Zeitlich ist die Geschichte im frühen Mittelalter angesiedelt. Der Schauplatz ist Mitteleuropa. Ich bezeichne das Ende als offen. Denn obwohl ein schwieriger Kampf beendet ist, deutet sich neue Gefahr an.

Ich wünsche allen Fantasyfans gute Unterhaltung mit diesem Buch und Neko ganz viel Erfolg!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)
PS: Ich habe vor allem auch Alena, die verführerische Halbdämonin und den „widerspenstigen“ Hengst ins Herz geschlossen! – Vielleicht gibt’s ja ein Wiederlesen!

🙂