Vertrauenswürdige Schreibhilfe für fünf bis zehn Stunden im Monat gesucht!

Guten Tag Ihr Lieben,

der anerzogene „Selbstständigkeitswahn“ hat mich zögern lassen. Aber so geht es nicht weiter. Ich suche eine Schreibhilfe, die mir bei folgenden Arbeiten zur Seite stehen soll und/oder für mich erledigt: Erledigung der Post, Sortierung von Dokumenten, Ausfüllen von Formularen, Formatierung von Texten, die ausgedruckt oder veröffentlicht werden sollen.

Bedauerlicherweise wird der Arbeitsaufwand lediglich zwischen fünf und zehn Stunden im Monat betragen. Die Bezahlung beträgt 15,00 in der Stunde.

Bitte teilt diesen Beitrag fleißig, damit er auch Leute am Niederrhein erreicht. Interessenten senden mir bitte erst einmal eine Mail im Impressum dieses Blogs:
https://texthaseonline.com/impressumkontakt/.

Herzlichen Dank für das Teilen! – Wagt Euch, wenn Ihr einen kleinen Nebenjob sucht und in meiner Nähe wohnt! 🙂

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Dichtung und Wahrheit über Tannhuysen

Hallo Ihr Lieben,

der Felicitasblog steht immer besser auf seinen eigenen Beinen. Der Link in diesem Beitrag führt zu einem Artikel, den ich heute im Felicitasblog veröffentlicht habe, mit dem ich Euch Felicitas‘ Lebenswelt im ersten Roman vorstellen und Euch ein Bisschen besser mit dem Niederrhein bekannt machen möchte.

Viel Vergnügen mit Informationen über eine Landschaft, die man meist nicht auf den ersten Blick lieben und schätzen lernt!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)
Guten Tag Ihr Lieben, streng betrachtet ist Tannhuysen, Felicitas’ Geburtsort, wirklich ein Ort wie er nur im Buche, im Felicitasprojekt, steht, denn über Googlemaps oder auf einer herkömmlichen La…

Quelle: Dichtung und Wahrheit über Tannhuysen

Huskuk und Ponter Draak! – Dem Niederrheiner aufs Maul geschaut! ;-)

Guten Tag Ihr Lieben,

 

langsam aber sicher  steht der Felicitasblog auf ganz eigenen Füßen. Ein Beispiel dafür ist der Beitrag, auf den ich in diesem Post verlinkt habe. Es handelt sich um einen Artikel, der nicht aus einem der älteren Blogs umgezogen ist. Es geht um den Zungenschlag der Niederrheiner. Und es geht um die Drachenlegende aus Pont. Ich wünsche Euch viel Freude damit. Denn diese Sprache macht der Felicitas genauso viel Spaß wie mir.

 

Liebe Grüße

 

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Tach zusammen, ursprünglich hatte ich wirklich vor, Euch die bekannte Drachensage über den Drachen, der Pont in Angst und Schrecken versetzt haben soll, in einer Audiodatei zur Verfügung zu stellen…

Quelle: Huskuk und Ponter Draak! – Dem Niederrheiner aufs Maul geschaut! 😉

Wochenschau des Felicitasblogs! – Vor allem ein großes Dankeschön!

Guten Tag Ihr Lieben,

 

genau vor drei Wochen wurde der erste Band des Felicitasprojekts als Ebook bei Amazon veröffentlicht. Mit diesem Beitrag möchte ich daran erinnern, dass diejenigen, die sich für das Wachsen und alle anderen Aspekte des Buchprojekts interessieren, in einem eigenen Blog zur Serie fündig werden. Bisher sind „fast nur“ Artikel im Blog, die aus diesem Blog umgezogen sind. Aber das wird sich ab jetzt ändern.

 

Auch möchte ich mich an dieser Stelle bei all denjenigen herzlich bedanken, die meine Inhalte fleißig geteilt haben und mich lesen! Mehr dazu gibt es im verlinkten Post!

 

Liebe Grüße

 

Christiane (Paula grimm bei Texthase Online)

Tach zusammen, dienstags immer Wochenschau! – Die Woche verging wie im Flug. Und es gab viel zu tun. Und doch ist zumindest die Planung für den zweiten Teil der Felicitasreihe weitergegangen.…

Quelle: Wochenschau des Felicitasblogs! – Vor allem ein großes Dankeschön!

Ich geb‘ Euch fünf zum Bloggeburtstag von Texthase Online: 03. Beliebte und geliebte Aktionen und artikel in der Lesbar und Texterei

Guten Tag Ihr Lieben,

jetzt sind es noch drei Artikel zur Serie ich geb’ Euch fünf zum Bloggeburtstag von Texthase Online, diesen Post inklusive! Vor wenigen Minuten zeigte die Blogstatistik insgesamt 11,321 Besuche. Herzlichen Dank an alle Besucher. In der vergangenen Woche gab es 113 Klicks. Es verging kein Tag ohne Besucher. Und es waren 11 Besuche mehr als in der Woche zuvor.

Nach dem Artikel über soll und haben bezogen auf Blogtrends und Blogregeln folgt heute eine kleine Übersicht über Aktionen und Artikel, die besonders beliebt waren und/oder sind und solche, die mir besonders am Herzen liegen.

Obwohl ich die Buchbloggerei seit längerer Zeit nicht um weitere Artikel ergänzt habe, bleiben die praktischen Anleitungen zum Thema Buchbloggerei verfügbar. Und auch die Unterseite Blogbuchverzeichnis bleibt online, damit sich Buchblogger mit ihren Projekten dort eintragen können. Auch für Leser lohnt es sich ab und zu auf dieser Seite vorbeizuschauen, um interessantes Bloglesefutter zu finden. Ruhig weitersagen, wenn Ihr Buchblogger kennt! 😉

Publikationen von mir findet Ihr auf der Bücherseite von Paula Grimm, die auch eine Unterseite von Texthase Online ist. Und andere Medien gibt es auf der entsprechenden Seite Medienallerlei. Informationen über Buchprojekte, an denen ich arbeite und Bücher, für die ich Leseempfehlungen gebe, findet Ihr in der Kategorie Buchschatztruhe. Besonders beliebt war in dieser Rubrik ein Post über einen Ratgeber zum Thema Fingeryoga, den Ihr unter

https://texthaseonline.com/2013/01/30/mudras-fingeryoga-einfache-ubungen-mit-groser-wirkung/ lesen könnt.

Da Gedankengänge wie
https://texthaseonline.com/2013/02/07/von-menschen-und-worten/ bei Euch sehr beliebt waren, kehren Kurzgeschichten und kleine Essays, die ich aus dem Blog entfernt habe, wieder an ihren Platz zurück. Ursprünglich hatte ich die Absicht, diese Posts als kleines Buch zu veröffentlichen.

Es gab auch einige Posts, die mir besonders am herzen lagen oder liegen. Das trifft auf die Artikel zu, die hierhin zurückkommen. Aber manche sind auch geblieben. Das gilt zum Beispiel für den Post

https://texthaseonline.com/2014/12/17/kleine-verbeugung-vor-hanns-dieter-husch-und-grundwissen-uber-die-spezies-des-niederrheine-rs/, der einen berühmten Landsmann von mir würdigt und eine Hommage an den Niederrhein und die Niederrheiner ist. Anlass war unter anderem die Wiederaufnahme der Arbeit am Felicitasprojekt. Felicitas und Tamara Sänft, die die Geschichte des Mädchens an sich nimmt, spielt ja auch in einem Erfundenen Ort am Niederrhein.

Wie aufmerksame Leser gemerkt haben, habe ich meine Vorhaben bezogen auf diese kleine Serie abgewandtlt. Nächsten Montag gibt es ein Fazit bezogen auf die ersten drei Jahre des Blogs. Und am Bloggeburtstag versuche ich es mit einer kleinen Vorausschau.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)
PS: Aktuelle audiovisuelle Medien von Paula Grimm:
0009. Autoren, Leser und Bücher im Mediendschungel:
https://soundcloud.com/user-817675399/0009-autoren-leser-und-bucher-im-mediendschungel
Handfestes Über Paula Grimm und ihre Literatur

https://www.youtube.com/watch?v=5M9vJuoZDnQ&feature=em-share_video_user.

Ein Tag auf dem Weg zur PR-Juniorberaterin?

Guten Tag Ihr Lieben,

vorgestern habe ich erzählt: „Morgen bin ich in Frankfurt!“ Und ich habe versprochen, dass ich in diesem Blog darüber berichten werde. Heute habe ich wieder behauptet, dass ich gestern in Frankfurt war. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, blieb ich die meiste Zeit des Tages auf der Strecke, besser gesagt, den Strecken der deutschen Bahn. Um 08.00 Uhr verließ ich meine Wohnung und fuhr mit dem Bus nach Duisburg und von dort aus mit dem Zug nach Frankfurt Hauptbahnhof. Um mir die Fahrerei zu erleichtern hatte ich mir für Hin- und Rückfahrt Umsteigehilfen organisiert.

Zweifel, ob das alles seine Richtigkeit hat, kamen mir, als ich in Frankfurt Hauptbahnhof ankam. Denn die Dame vom Fahrgastbegleitdienst der Frankfurter Verkehrsbetriebe übersah mich erst einmal, obwohl ich wie besprochen mein Rotkäppchen, meinen weißen stock und meine neonfarbene Jacke trug. Und ich soll möglicherweise in einem Bereich arbeiten, in dem es darum geht, auf Projekte und/oder Produkte aufmerksam zu machen und werde jetzt mit meinen 48 Jahren immer noch übersehen. Das kann ja heiter werden. 😉

Durch die kleine Panne kam ich eine halbe Stunde zu spät bei der Stiftung für Blinde und Sehbehinderte an. Es folgten eineinhalb Stunden Gespräch. Damit ist klar, was zu tun ist. Ich suche mir via Internet die Kontaktdaten von Sozialverbänden oder Unternehmen hier am Niederrhein, die mich interessieren heraus. Die Liste geht dann via Mail an die Ausbildungsleiterin der Stiftung in Frankfurt. Frau Hollerbusch wird danach Kontakt mit den entsprechenden Unternehmen aufnehmen, um sie darüber aufzuklären, dass eine vollblinde Person einen Volontariatsplatz für zwei Jahre sucht, und welche Möglichkeiten es für die Unternehmen gibt, z. B. bezogen auf die Arbeitsausstattung et c. Und wenn sich ein Arbeitgeber vorstellen kann, einen vollblinden Volontär zu beschäftigen, folgt eine offizielle Bewerbung, ein anschließendes Bewerbungsgespräch und vielleicht auch eine Einstellung. Übrigens, müssen Arbeitgeber für das Volontariat keinen Lohn bezahlen, da ich bei einer Einstellung Hilfe zum Lebensunterhalt bekomme.

Vorerst habe ich zwei Dinge zu tun. Ich muss Adressen von möglichen Arbeitgebern finden und einen Antrag auf Rehabilitation stellen. Die Arbeit in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit in einem Sozialverband wie dem Blinden- und Sehbehindertenverband Nordrhein,der Awo et c… ist für mich eine interessante Aufgabe. Aber viel interessanter finde ich diese Arbeit bei einer Zeitung, dem Radio oder in einem der kleinen Verlage, die es hier am Niederrhein gibt. Na, schauen wir mal!Es heißt also: „Bitte die Daumen drücken!“

Herzlichen Dank im Voraus dafür!

Um einen Teil meines Proviants erleichtert und um Informationsmaterial über die Stiftung schwerer war ich dann um 20.45 Uhr wieder in meiner Wohnung. Am Montag führe ich dann ein Gespräch mit meinem Berater des Jobcenters und fange mit der Suche an. Heute und das Wochenende gebe ich mir die Zeit für Arbeiten an Orca und Felicitas. Dabei kommt bestimmt das eine oder andere Artikelchen für den Blog zu Stande.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Lesbar und Texterei am Niederrhein

Tach zusammen,

so grüßt man hier am Niederrhein, wo es Kühe, Pappeln und Kopfweiden gibt, wo aber auch manches gute Stück Literatur in getextet wurde und wird. Gefragt, gedacht, gesprochen und geschrieben wird in hochdeutsch oder im regionalen Zungenschlag, der auch hier Platt heißt. Wie sollte es auch anders sein in einer Region, in der man auf die Frage: „Wie geht et?“ zur Antwort: „Wie soll et schon gehen?“ bekommt. Und weil bei der nachdenklichen Art der Niederrheiner oft auch mehr als eine Gegenfrage herauskommt, gibt es in meiner Region allerhand zu tun für Leseratten, Autoren und für Texthase Online. Darum gibt es in dieser neuen Kategorie Events, Lesefutter und Tipps für Autoren aus der Region, in der man morgens bereits sieht, wer zum Nachmittagskaffee kommt. Nach und nach sammelt sich in dieser Rubrik vor allem im Bereich Buchtipps sicher leckeres Lesefutter, das auch für Bücherwürmer aus anderen Regionen schmackhaft ist.
Ich wünsche viel Vergnügen bei Euren Lektüren und viel Erfolg und Spaß mit eigenen Schreibprojekten!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)