003. Ob Ratgeber oder Roman (Buchbloggerei)

Guten Tag liebe Kolleginnen und Kollegen,

für diejenigen, die zweifeln und sich fragen, welche Genres sich für die Veröffentlichung eines Blogbuches eignen gibt es in diesem Artikel einige Grundgedanken zu den Genres.
Viel Erfolg und Vergnügen bei der Arbeit!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texhtase Online)

Mit den Genres, die man für ein Blogbuch wählen kann, hat es eine ähnliche Bewandtnis wie mit den Themen. Im Grunde ist alles möglich. Jedes Genre ob Ratgeber oder Roman kann als Blog erscheinen. Dass das möglich ist, zeigt z. B. ein Blick in das Sortiment auf der Homepage http://www.bloggingbooks.de. Im Angebot des Verlages, der sich auf die Publikation von Büchern spezialisiert hat, die zunächst als Blogs erschienen, findet man Ratgeber über ein sinnvolles Triatlontraining ebenso wie einen Erzählungsband unter dem Titel, Madame Lila etc. Nun kann man einwenden, dass die Bücher, die aus dem Blogformat in Buchform gebracht werden, für die Herausgabe als gedrucktes Buch verändert werden, damit sie den Erfordernissen gedruckter Bücher entsprechen, und um als eigenständiges Werk in neuer Gestalt auf dem Markt bestehen zu können. Das ist sicherlich richtig. Eine Einszueinsübertragung werden Autoren und Verleger sicherlich nicht in Betracht ziehen. Doch ist es bestimmt auch so, dass man nur „minimalinversive“ Änderungen an den Logbüchern vornehmen wird. So wird niemand die vollständige Übertragung eines Blogbuches, das als Ratgeber veröffentlicht wurde, in einen Roman durchführen. Die Veränderungen werden so gering als möglich sein, schon um Zeit, Geld und Mühe zu sparen. Und jeder, der sich in der aktuellen Blogosphäre umsieht wird verschiedenen Genres wie Lehrbüchern für Elenrningprogramme, Reisebüchern, Gedichtsammlungen usw. begegnen.Und sie alle haben ihre Leser, wenn die Blogbetreiber bei der Planung und Durchführung ihres Blogprojekts auf die Herausforderungen und Besonderheiten des gewählten Genres achten.

Welches Genre für ein Blogbuchprojekt gewählt wird, hat vom ersten bis zum letzten Arbeitstag auf die Aspekte Arbeitsweise, Struktur des Blogs und der Artikel, Artikellängen und den zeitlichen Abstand, in dem die Artikel veröffentlicht werden. Was die Arbeitsweise betrifft, kommt es sowohl auf die eigene Erfahrung als auch auf die Erfordernisse des Genres selbst an, wie dieser Bereich im Schreiballtag gestaltet werden kann. Vertraute Genres sind selbstverständlich einfacher und mit einem geringeren Zeitaufwand bearbeitbar als ein Genre, das man sich neu erschließen muss, oder das man längere Zeit nicht genutzt hat. Was die Genres selbst betrifft, so gilt, dass jedes bezogen auf die Recherchearbeit spezielle Anforderungen hat. Die Struktur des Blogs hängt ebenfalls von den Möglichkeiten des Genres ab. So wird man z. B. bei der Arbeit an einem Ratgeber oder einem Lehrbuch dem Bereich der weiterführenden Literatur einen Platz im blog und Zeit für die Pflege dieser Kategorie einräumen. Wer ein Lehrbuch verfasst, wird von Anfang an darauf achten, eine sinnvolle Struktur und Aufteilung des Blogs und seiner Artikel vorzunehmen, in der Lehrtexte, Aufgabenstellungen und ggf. Lösungen einen sinnvollen Platz zugewiesen bekommen.

Bezogen auf die Länge der Artikel und die Häufigkeit der Veröffentlichung gibt es Blogger, die davon ausgehen, dass nur Blogs, deren Posts eine Länge von 300 Worten nicht überschreiten, und deren Artikel im täglichen Takt erscheinen, ihre Leser finden und erfolgreich werden. Dreihundert Worte sind eine praktische Textmenge. Denn sie füllen etwa eine Bildschirm- oder DIN a4 Seite. So erspart sich der Leser das Umblättern.Doch noch gibt es sie wohl, die Leser, die die Worte nicht zählen, bei Bedarf umblättern und ein angemessenes Verhältnis von Textlänge und Inhalt zu schätzen wissen. Denn Blogs mit Kurzgeschichten, die zwar kurz aber mehr als 300 Worte lang sind und Blogs, die längere Hintergrundberichte zu Politik oder Wirtschaftsfragen, Geschichte und Kultur beinhalten finden nach wie vor ihre Leser, wenn sie angemessen beworben und regelmäßig um interessante und gut geschriebene Artikel erweitert werden.

Die Länge der Artikel hängt auch vom Genre ab. So ist eine Beschreibung einer Aufgabe sicherlich meist ohne Schwierigkeiten in bis zu 300 Worten möglich. Bei einem Lehrtext dagegen kann die Länge je nach Thema sehr stark variieren. Es wird also darauf ankommen, dass die Lerninhalte sinnvoll aufgeteilt werden, ohne dass der Content zerstückelt wird. Ähnliches gilt auch für literarische Texte. Es ist sicherlich oft auch ratsam und ohne Qualitätsverlust möglich, ein Kapitel sinnvoll in mehrere Artikel zu teilen. Doch Leser möchten eine spannende Geschichte nicht häppchenweise oder zerkrümelt lesen. Und wie ein Beispiel zeigt, kann man durch die pedantische Einhaltung von an sich nützlichen Regeln als abschreckendes Beispiel enden. So wurde ich dazu eingeladen an der Entstehung eines Buches teilzuhaben. Als ich das Blog öffnete, fand ich oben einen Artikel, der den Arbeitstitel des Projekts und die Seitenzahl 85 trug. Ich hätte mich nach unten bis auf Seite eins durchwühlen können. Aber mir verging direkt das Interesse. Eine geringere Anzahl von Artikeln mit interessanten Überschriften hätten mich sicher zum Lesen animiert.

Ich muss zugeben, dass ich auch bezogen auf die erwähnte Veröffentlichungshäufigkeit keine Vertreterin der „reinen Lehre“ bin. Natürlich weiß ich aus fünf Jahren Erfahrung, dass ein selten gepflegter Blog keine oder kaum Leser findet. Es gilt wie bereits erwähnt: „Veröffentliche oder verende!“ So fordern beispielsweise Portale, bei denen Blogger bezahlte Artikel finden können oder auch die Seite http://www.blogdeinbuch.de, bei der man Bücher für Rezensionen bekommen kann, dass nur Blogs angemeldet werden, auf denen mindestens einmal in der Woche ein Artikel publiziert wird. Blogger können keine treuen Leser für Blogs erwarten, die von ihnen nicht treu und zuverlässig gepflegt werden. Und das gilt, obwohl Blogs auch abonniert werden können. Ein Blog, der bei seinen treuen Lesern, den Abonnenten, immer wieder in Vergessenheit gerät, wird irgendwann abbestellt. Veröffentliche so oft als möglich aber mindestens einmal in der Woche, ist wohl eine Regel, die Sinnvoll ist, und an die man sich halten kann. Man muss Leser außer in absoluten Notfällen ja auch gar nicht am langen Arm verhungern lassen. Bloggen bietet die Möglichkeit die Leser über zeitliche Verzögerungen zu informieren.

Mit dem nächsten Artikel werden die Grundüberlegungen zur Erstellung eines Blogbuches abgeschlossen. Der Post wird das Thema haben, wie man ein Blogbuch von Anfang an zu einem eigenständigen Projekt machen kann, das weiteren Publikationen nicht nur nicht im Weg steht sondern den Weg bereitet.

Abonnieren oder belohnen bei Flattr:


Flattr this

002. Alle Themen, alle

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier kommt der zweite Artikel aus der Buchbloggerei, in dem es um Überlegungen geht, welche Themen ein Blogbuch werden können. Viel Erfolg und Vergnügen!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm im Projekt Texthase Online)

Alle Themen, alle

Die Frage, ob jedes Thema geeignet ist ein Blogbuch zu werden, ist berechtigt und kann mit einem eindeutigen Ja beantwortet werden. Das zeigt sich z. B. daran, dass es zu allen Themenbereichen sowohl Privat- als auch Firmenblogs gibt. Auch die Tatsache, dass es viele Portale gibt, die Bloggern die Möglichkeit bieten zu diversen Themen bezahlte Blogartikel zu schreiben und themenrelevante Backlinks zu veröffentlichen, ist ein deutliches Indiz dafür, dass Bloggen keine Themengrenzen kennt. Im world wide web ist genügend Platz für alle Themen und viele Stimmen, die sich zu allen Bereichen des Lebens äußern. Das gilt auf bestimmte Art und Weise gerade auch für Themen, die im Trend liegen. Hand aufs Herz, wir Medien- und Internetnutzer ärgern uns doch meist viel mehr darüber, dass Themen, die gerade im Trend liegen, auf die immer selbe Weise bearbeitet und wiedergekäut werden und nicht darüber, dass wir davon ausgehen müssen, dass ein Thema überrepräsentiert ist. Uns vergehen Hören und Sehen selbst bei Trendtehmen, die uns im Grunde sehr interessieren, doch nur deshalb, weil wir bestimmte Perspektiven vermissen, weil uns das immer gleiche Gerede und die immer gleichen Bilder langweilen, und weil wir zu spüren bekommen, dass die Anbieter einfach nur dem Trend folgen wollen und ihnen das Thema selbst nicht am Herzen und im Sinn liegt. Die Mängel in den Bereichen Perspektiven und Vielfalt von Argumenten und Darstellung sind Löcher, die es zu schließen gilt, um ein Trendthema zu bereichern. Und sie können hervorragende Schlupflöcher für den Erfolg des eigenen Blogbuches sein. Darüber hinaus findet man sicherlich immer interessierte Leser und Gleichgesinnte, die zum Erfolg des Buchprojekts beitragen. Zwei Aspekten sollte jeder, der weiß, dass er zu einem Trendthema arbeitet, auf jeden Fall vom ersten Buchstaben des Arbeitsplans bis zum letzten Punkt des Projekts Aufmerksamkeit schenken. Es gilt Freund und Feind immer im Auge zu behalten. Das bedeutet, dass man immer wieder Artikel zum gewählten Thema liest und Blogger, die zu diesem Themenbereich schreiben, Kommentare schickt, und sie so einlädt Rede und Antwort zu stehen und im eigenen Blog zu lesen und zu kommentieren. So erweitert man einfach und konsequent die eigene Perspektive, schärft die Wahrnehmung und schult die eigene Stimme, um im Netz besser wahrgenommen zu werden. Der zweite Aspekt ist, dass man sich nicht von dem Trendstatus des Themas blenden und zur Ungeduld hinreißen lässt. Auch für Trendthemen gilt, gut‘ Ding will Weile haben. So ist es für viele Blogger, die zu einem Trendthema arbeiten, sicherlich schwierig aber auch hilfreich einen gewissen zeitlichen Abstand zwischen Lektürearbeit und Schreibarbeit einzuführen. Denn so kann man das, was man bei anderen Autoren gelesen hat, in Ruhe ausklingen lassen und verarbeiten, um dann seinen neuen eigenen Standpunkt in der eigenen Art formulieren zu können.

Da das world wide web Platz für alle Themen und Perspektiven bietet, finden sich in ihm auch genug Nischen, in denen Nischenblogs Platz finden. Und Platz ist in der kleinsten Hütte oder Nische. Es wird kaum oder gar kein Thema geben, dass so abwegig ist, dass man ein Blogbuch zu diesem Thema nicht mit großer Sorgfalt und Umsicht zum Erfolg führen kann. Für Nischenblogs ist es besonders wichtig, dass man gut platziert wirbt, damit man genau diejenigen findet, die sich für dieses Thema interessieren. Und es gibt Werbestrategien, die gut dazu geeignet sind, um die Aufmerksamkeit von Bloggern und Internetnutzern zu erlangen, die sich für „Nachbarthemen“ interessieren und aufgeschlossen genug sind, ihren Horizont zu erweitern. Wie man sein Blogbuch im Web positioniert, ist ein Thema, das im Bereich Arbeitsplan unter den Betrachtungen zum Thema Promotion bearbeitet werden wird. Wer ein Nischenblog verfasst, kann mit angemessenen Strategien gewährleisten, dass die Nische, in dem sein Blogbuch positioniert ist, vergrößert wird, so dass sein Projekt einen soliden Erfolg haben wird. Ein gutes Zubrot und die Vorbereitung für Anschlussprojekte sind auch für Nischenblogs keineswegs illusorisch. Und wer geduldig und mit Augenmaß arbeitet, kann durchaus auch das große Glück der Fleißigen haben und einen Trend setzen.

Also gilt, keine Angst bei der Themenwahl. Bevor es an die konkreten Vorbereitungen für ein Blogbuch geht, gibt es noch zwei Grundüberlegungen, die angesprochen werden sollten. Das eine ist die Frage, welchen Einfluss das gewählte Genre auf die Vorbereitungen und die Arbeit an einem Blogbuch hat. Der zweite Punkt sind Überlegungen, wie man von Anfang an dafür Sorge tragen kann, dass ein Blogbuch ein eigenständiges Projekt ist, das Folgeprojekten nicht im Wege steht, das sogar zum Türöffner für andere Buchveröffentlichungen wird. Ob Ratgeber oder Roman lautet der Titel des nächsten Posts.

Abonnieren oder belohnen bei Flattr:


Flattr this

001. Vier gute Gründe ein Buch zu bloggen

Guten Tag Ihr Lieben,

hier kommt das erste Kapitel der Buchbloggerei. Mit den Artikeln dieser speziellen Schreibwerkstatt könnt Ihr Schritt für Schritt ein Blogbuchprojekt schreiben. Ich gehe davon aus, dass Ihr bereits viele Tricks und Kniffe kennt, die man für das Schreiben eines Buches und für erfolgreiches Bloggen benötigt. Aber es gilt sich in aller Ruhe durch die verschiedenen Aufgaben, die ein solches Projekt mit sich bringt, vorzuarbeiten. Und vielleicht gibt es ja auch den einen oder anderen Schritt, den Ihr noch nicht kennt. Zunächst geht es um Grundgedanken zum Thema, wie man ein Buch bloggen kann. Und es beginnt damit, sich einmal zu überlegen, warum es sinnvoll ist ein Buch überhaupt als Blog zu veröffentlichen. Damit fängt die Buchbloggerei heute an.

Ich wünsche Euch allen viel Vergnügen und Erfolg beim Schreiben und beim Bloggen Eurer Buchprojekte!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm in Texthase Online)

Vier gute Gründe ein Buch zu bloggen
Wer ein Buch herausbringen möchte, hat die Qual der Wahl. Denn es gibt inzwischen zahlreiche Möglichkeiten zu publizieren. Man kann sich an einen traditionellen Verlag wenden oder selbst publizieren. Man kann sein Werk als Ebook, Taschenbuch, Hardcover oder Hörbuch veröffentlichen. Es gibt viele Möglichkeiten, und es ist schwer die geeignete Art der Publikation zu finden. Es kostet oft viel Zeit, Mühe und Geld sein Buch über den Büchermarkt an die Leser zu bringen. Und die Frage ist schon berechtigt, warum man ein Buch bloggen soll, wenn es doch eigentlich schon zu viele Möglichkeiten gibt.

1. Grundvoraussetzungen und Kompetenzen

Es gibt gute Gründe Bücher zunächst als Blog zu veröffentlichen. Ein guter Grund dafür, ein Buch zu bloggen, ist, dass das Bücherschreiben und Bloggen einander bezogen auf viele Aspekte sehr ähnlich sind. So werden viele, die bereits begeistert schreiben, zumindest für Recherchen den Computer und das Internet nutzen und mit dieser Arbeit vertraut sein. Für das Schreiben längerer Texte und das Führen eines Themenblogs gilt, dass man eine tragfähige Grundidee, einen sorgfältig erstellten Arbeitsplan und die regelmäßige Arbeit am Projekt benötigt, um ein Buch zu schreiben oder erfolgreich ein Blog zu veröffentlichen. Und es sind genau diese Voraussetzungen, die man braucht, um ein Blogbuch zu führen. Das bedeutet, dass man seine Erfahrungen aus der Schreib- und Blogarbeit für die Veröffentlichung eines Blogbuchs nutzen kann. Vertraute Aspekte sind ein guter Grund, um etwas Neues zu wagen und sich auf diejenigen Herausforderungen einzulassen, die es zu bewältigen gibt.

2. Die praktische Arbeit mit den Blogsystemen

Die Portale, auf denen man Blogs eröffnen verwalten und Inhalte einstellen kann, bieten in der Regel zahlreiche Strukturen, mit denen man ein Blogbuch individuell und angemessen gestalten kann. Da man längere Zeit täglich oder fast täglich an einem Blogbuch arbeitet, ist man darauf angewiesen ein praktisches Blogsystem für die eigene Arbeit zu finden. Wenn man aber das passende Portal gefunden hat, sind die einfache Art, mit der man an seinem Blogbuch arbeiten kann und die Gestaltungsvielfalt gute Gründe, für die Erstellung eines Blogbuchs.

3. Die Kosten

Für die Arbeit an einem Blogbuch benötigt man einen Computer und einen Internetanschluss, was gewisse Kosten verursacht. Und es kann natürlich sein, dass man z. B. für Fotos, die in das Blogbuch eingestellt werden, ebenfalls Geld aufwenden muss. Doch es kann gelten, dass die Veröffentlichung eines Buches als Blog eine günstige Art der Publikation ist. Denn die verschiedenen Blogportale bieten oft kostenfreie Blogmöglichkeiten an. Auch die Blogs, für die ein Jahresbezugspreis erhoben wird, sind meist immer noch eine recht günstige Variante für Buchveröffentlichungen.

4. Bloggen bedeutet veröffentlichen

Man sollte sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass Blogs, wenn man sie nicht selbst auf Privatnutzung umstellt, öffentlich sind. Das bedeutet u. a. auch, dass Autoren ihre Blogbücher mit Fug und Recht als Publikationen in ihrer Vita nennen sollten. Denn es gilt: „Publish or purrish!“ Um es auf deutsch zu sagen: „Veröffentliche oder verende!“ Wer an einem Blogbuch arbeitet, hat etwas vorzuweisen und kann z.B. Verleger auf seine Arbeit aufmerksam machen und dabei auf Erfolge, beispielsweise über die Besucherstatistik

hinweisen. Für diejenigen, für die das Schreiben an sich einen Eigenwert hat,verlieren diesen durch den Kontakt mit den Lesern nicht. Bloggen ist etwas anderes als ein Chat. und daher heben das Schreiben und die Reaktion der Leser einander nicht auf., kommen einander nicht in die Quere, Sie rücken lediglich zeitlich näher zusammen. Ich . gehöre beispielsweise zu denjenigen Autoren, die diesen Gedanken wirklich gut finden. Im Grunde ist es ein guter Grund für das Schreiben eines Blogbuchs, dass man als Autor oft Reaktionen von seinen Lesern bekommt. doch man muss sich gerade bei dem Thema Kommentare einige Gedanken machen, wie man damit umgeht, wie man es zum eigenen Vorteil und zum Nutzen des Projekts behandelt.

Es gilt, dass man sich die guten gründe, die für das Schreiben eines Blogbuches sprechen, im Verlauf der Arbeit immer wieder neu zu nutze machen kann. So werden die genannten Themen im Verlauf der nächsten Monate immer wieder aufgegriffen werden. Im nächsten Artikel geht es im Arbeitsbuch um die Frage, welche Inhalte sich für die Veröffentlichung als Blogbuch eignen, und was bei der Auswahl der Inhalte zu beachten ist.

********************************
Abonnieren oder belohnen bei Flattr:


Flattr this

Überlegungen und Frage zur Erweiterung von Texthase Online

’nabend zusammen,

es war ja eigentlich eine gute Idee dem Buch, wie man ein Buch bloggen kann und dem Felicitasroman eigene Blogs einzurichten. Aber ich frage mich, ob ich diesen beiden Projekten nicht auch hier einen eigenen Platz geben, sie jeweils in eine Kategorie einordnen soll. Schließlich ist in dieser Textwerkstatt ja alles vertreten, über das sich schreibe, und ich sehe an der Besucherentwicklung, dass die Posts, die diese beiden Projekte promoten, Zuspruch bei Euch finden und gelesen werden. Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist, dass natürlich die Gefahr besteht, dass die beiden Projekte, die als Experiment im Grunde zusammen gehören, hier im Themengetümmel vielleicht untergehen. Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn mir einige schreiben würden, ob Ihr die Projekte hier haben möchtet oder nicht.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Neu in der Buchbloggerei: Kurzbeschreibung oder Steckbrief eines Blogbuches

’nabend zusammen,

wer einige Tipps zum Thema Kurzbeschreibung oder Steckbrief eines Blogbuches lesen möchte, wird unter http://www.myblog.de/buchbloggerei/art/0
fündig.

Inzwischen haben übrigens bereits 111 Besucher die Buchbloggerei angesehen. Ich wünsche Euch viel Vergnügen bei interessanter Lektüre und bei Euren Projekten!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Neu in der Buchbloggerei

’nabend zusammen,

und obwohl heute zunächst nichts so richtig ging, gibt es noch einen zweiten Artikel. Alle, die ein Buch bloggen möchten, können ab sofort einen Artikel über Blogbuchadresse und Blogbuchtitel lesen. Ein passender Titel ist wichtig und gehört auf jeden Fall auch in den Arbeitsplan für ein Blogbuchprojekt. Den Artikel findet Ihr unter http://www.myblog.de/buchbloggerei/art/0
.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Druckstelle: Das Blog für kleine und große Buchprojekte

Guten Tag Ihr Lieben,

es gibt Blogprojekte, die es zu verfolgen gilt und lohnt, wenn man Autor ist. So ist es auch mit dem Druckstelleblog von Franziska Kümmerling. Es war die Autorin selbst, die mich auf das Projekt aufmerksam gemacht hat, denn ich bekam über Twitter eine Anfrage, ob ich mein Projekt Buchbloggerei in einem Onlineinterview vorstellen möchte. Gestern habe ich das Formular mit meinen Daten und den 10 Fragen rund um mein Projekt ausgefüllt und abgeschickt. Das Interview macht einen sehr guten Eindruck. Es ist eine angemessene Möglichkeit eigene Buchprojekte kurz und bündig vorzustellen.

Zusätzlich zu dem Angebot, dass im Blog Buchprojekte skizziert werden können und einen repräsentativen Platz finden, gibt es auch interessante Artikel rund um das Schreiben, z. B. über Programme, die angeblich den Autor ersetzen.

Da lohnt es sich nicht nur ein eigenes Projekt einzustellen. Als Blog sind die Artikel von Franziska Kümmerling, die auch interessante Empfehlungen zur Lektüre anderer Artikel enthalten, selbstverständlich als Abonnement via Email erhältlich. Das Blog ist unter der Adressehttps://druckstelle.wordpress.com zu erreichen.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)