007. Blogbuchadresse und Blogbuchtitel

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute gibt es einige Gedanken zu den Themen Blogbuchadresse und Blogbuchtitel. Diese gehören natürlich auch in den Arbeitsplan. Ich wünsche Euch viel Erfolg bei Euren Blog- und Schreibprojekten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

006. Bestandteile und Bedeutung des Arbeitsplans (Buchbloggerei)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

jetzt geht es mit dem Ratgeber in der Buchbloggerei weiter und zwar mit der Erstellung des Arbeitsplans. Ordnung ist das halbe Leben und für Blinde angeblich das Ganze! 😉 Viele von Euch werden diese Sachen schon wissen oder zumindest die meisten Aspekte kennen. Aber „Frischlinge“ gibt es ja auch immer wieder mal und eine Auffrischung kann nicht schaden.
Nachher kommt dann noch ein Kapitel von Felicitas. Schließlich ist Freitag. Une es gilt weiterhin: „Freitags immer Felicitas!“

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Bestandteile und Bedeutung des Arbeitsplans
Dieses Kapitel handelt von den Bausteinen, die für einen Arbeitsplan erforderlich sind und von der Bedeutung, die der Arbeits- oder Businessplan für ein Blogbuchprojekt hat.Die folgenden Artikel befassen sich dann mit der genaueren Beschreibung der einzelnen Teile des Arbeitsplans.

Die Bestandteile des Arbeitsplans

01. Titel oder Arbeitstitel.
02. Kurzbeschreibung, oder wie ich es nenne, Steckbrief des Projekts.
03. Ausführlichere Beschreibung (ein bis zwei Absätze, die auf bis zu zwei Seiten den Verlauf des Projekts, den Inhalt beschreiben)
04. Markt- und Feldforschung mit rechtlichen Hinweisen.
05. Werbung.
06. Ähnliche Bücher.
07. Ressourcen (Werkzeuge und Material, Zeit usw.
08. Autoreninfo (bisherige Arbeiten und geplante Projekte)
09. Mission (Aussage oder Aussagen bzw. Sinn des Projekts).
10. Genaue Inhaltsangabe (Skizzen der einzelnen Kapitel)

Auch, wenn man nur diese kurze Auflistung der einzelnen Bestandteile des arbeitsplans liest, wird klar, dass man diesen Plan mit Recht auch als Businessplan bezeichnen kann, obwohl es nicht um die Entwicklung eines Unternehmens geht. So enthält dieser Plan als „ausgewachsener“ Businessplan selbstverständlich auch Angaben über rechtliche Bedingungen, Werbung marktwirtschaftliche Aspekte und die finanziellen, zeitlichen und arbeitstechnischen Aufwendungen, die geleistet werden müssen. Die Frage, warum man einen detaillierten Arbeitsplan verfassen sollte, ist so ganz einfach zu beantworten. Es gibt zwei Gründe, warum man einen ausführlichen Arbeitsplan verfassen sollte.
01. Der Arbeitsplan ist die Richtlinie, an der man sich entlang arbeiten kann.
02. Zusätzlich zum Stand des Blogbuches erhalten mögliche Geschäftspartner wie Verlage die wesentlichen Informationen über das Blogbuch.
Dass der Arbeits- oder Businessplan ein Begleiter für die gesamte Arbeit am Blogbuch ist, bedeutet, dass es ganz natürlich ist, wenn sich der Businessplan selbst im Verlauf der Arbeit verändert. So kann man selbstverständlich jeder Zeit Werbeaktionen, die sich im Verlauf der Arbeit am Projekt ergeben haben, auch nachträglich in den Bereich Werbung einfügen. So gebe ich ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, zu, dass im Arbeitsplan für das Felicitasprojekt der Bereich mit der genauen Darstellung des Verlaufs gegenwärtig thematisch geordnet ist, dass ich die Einschnitte und Aufteilung für die Kapitel jedoch noch nicht vorgenommen habe. Das verändert sich bei meinen Buchprojekten immer erst im Verlauf der Arbeit. Ich kenne den Verlauf der Handlung immer schon sehr genau, aber ich entscheide nach und nach, wann Kapitel beginnen oder ändern. Ich trage die Skizzen der einzelnen Kapitel immer dann ein, wenn das Kapitel fertig ist.. In nutze diese Kurzbeschreibungen mehr dazu darzustellen, was von der Arbeit bereits getan ist.

Der nächste Artikel wird sich mit den ersten drei Aspekten des Arbeitsplans, dem Titel, dem Steckbrief und der Grundbeschreibung befassen.

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Interview von Druckstelleblog

Tach auch Ihr Lieben,

jetzt ist das Interview, das Franziska Kümmerling mit mir geführt hat, online. Ich bedanke mich dafür recht herzlich und wünsche Franziska und ihrem Druckstelleblog alles erdenklich Gute, spannende Interviews mit Interessanten Partnern!

Interview – Blogbuch

Am linken Niederrhein bloggt die freie Texterin und Autorin Paula Grimm emsig ihren Felicitas-Roman. Mehrmals die Woche gibt sie Tipps zum Thema Buchbloggen und entwickelt dabei den Roman – ein Blogbuch im Buchblog. Als vollblinde Autorin arbeitet sie am liebsten zu Hause mit Tastatur und Sprachausgabe. Nicht von ungefähr hat ihre Felicitas „ein Faible für alles Handwerkliche und für die Beobachtung von Händen“. Kurzbiografie…

Hört erst einmal hin.

Einstieg: Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Ich schreibe, seit ich schreiben kann, es ist für mich Berufung. Was ich für meinen Broterwerb als Webtexterin verfasse, hat für mich nichts mit dem zu tun, was Schreiben für mich wirklich ist. Schreiben ist für mich auch Arbeit und ich arbeite gern. Ich kenne allerdings keine Tätigkeit, bei der man die Geschwindigkeit der Gedanken und Gefühle so gut mit der Geschwindigkeit von deren Umsetzung in Einklang bringen kann. Ich lerne beim Schreiben immer irgendetwas. Das kenne ich von keiner anderen Tätigkeit.

Profession: Was heißt es für Dich, Autorin zu sein?
Autorin zu sein, bedeutet für mich, nie auszulernen. Und das gilt, obwohl ich erlebe, dass das Schreiben eines der wenigen Dinge ist, die ich wirklich kann. Und man sollte tun, was man wirklich kann. In der Erwachsenenbildung habe ich über längere Zeit keinen Job gefunden und die ‘Esoterikschiene‘, in die ich einen Abstecher gemacht habe, war ein Irrläufer, Berater und Kunden ausbeutet etc. Aber der eigentliche Grund, warum ich Autorin geworden bin, ist, dass ich einfach tun wollte, was ich gut kann.

Lokalisation: Wie und wo schreibst Du?
Ich schreibe auf den Tasten meines Notebooks. Das Notebook gibt mir die Möglichkeit, meinen Standort für das Schreiben zu wechseln, obwohl ich immer in meiner Wohnung schreibe. Da brauche ich mir nicht zu überlegen, ob ich mir bei der Arbeit den Kopfhörer aufsetze oder nicht. Schließlich habe ich nur die Sprachausgabe, die im Notebook integriert ist, um zu hören, was ich geschrieben habe. Ein Brailledisplay, was es für blinde Computernutzer auch gibt, habe ich nicht. Während ich schreibe, schalte ich die Sprache zwar vorübergehend ab, aber ich muss auch korrigieren und Teile im Zusammenhang kontrollieren.

Organisation: Wie sammelst und organisierst Du Deine Gedanken, bevor Du sie ‚aufs Papier‘ bringst?
Es gibt auf meinem Notebook einen Ordner, der Zettelkasten heißt, in dem Gedankenstürme, die mit einem kurzen Titel überschrieben werden, zu finden sind. Ich habe aber auch ein kleines Buch, in dem ich mit einer Blindenschrifttafel Notizen zwischenlagere.

Nochmal nachgefragt: Es gibt eine Sache, die ich so kurz nicht beantworten kann, nämlich die, wie sich meine Vorstellungswelt von der anderer Autoren unterscheidet. Dazu muss ich natürlich sagen, dass ich mir Gedanken machen muss, wie die Vorstellungswelt der Personen in meinen Geschichten ist. Aber, da jeder Mensch ja eine andere Welt ist und sich immer wieder neue Vorstellungen machen muss, müssen andere Autoren sich auch mit der Vorstellungswelt ihrer Personen vertraut machen.

Fünfsatz: Worum geht es in Deinem aktuellen Blogbuch „Felicitas. Die ersten sieben Leben eines Pumas“?
Im Jahr 2012 zieht die Journalistin und Autorin Tamara Sänft in das Dorf Tannhuysen am Niederrhein und findet in einem alten Sekretär ein Tagebuch aus dem Jahr 1990. Tamara spürt sofort, dass sie mit diesem Findelbuch einen Glücksgriff getan hat, aber damit ist es mit ihrer guten Intuition auch schon vorbei. Von der großartigen Ausstrahlung des einfachen Buches beflügelt, beschließt sie direkt, dieses Buch ab- und in wesentlichen Teilen umzuschreiben, um es zu veröffentlichen. Doch ein gesunder professioneller Vorbehalt und die Tatsache, dass ihr die Schreiberin, Felicitas Haechmanns, als Phantom erscheint, hätte sie vor diesem Unternehmen warnen sollen, denn die großartige Geschichte von Felicitas ist so großartig, dass sie in ihr Leben eingreift. So taucht beispielsweise immer wieder Felicitas’ Krafttier, ein Pumaweibchen, in ihrer Umgebung auf und die Geschichte des Mädchens ist mit all ihren kleinen und großen Katastrophen schon an sich eine Herausforderung harter, mysteriöser und besonderer Art.

Motivation: Wann und wie kam die Idee zu diesem konkreten Projekt?
Die Idee für den Felicitasroman kam mir, als ich von einem Spaziergang durch meine niederrheinische Heimat zurückkehrte (nicht Tannhuysen, denn das ist eine Erfindung), mir den Kopfhörer aufsetzte und Mercedes Sosa, Las manos de mi madres (Die Hände meiner Mutter) gehört habe. Felicitas hat übrigens ein Faible für alles Handwerkliche und für die Beobachtung von Händen.

Auf meinem Blog befasse ich mich mit der Frage, wie man ein Buch bloggen kann. Enthalten sind aber nicht nur Artikel mit Informationen zum Thema Buchbloggen, ich begleitet auch die Entstehung des Felicitas-Romans. Es gibt Blogs zum genannten Thema und es gibt Romane, die zumindest teilweise in einem Blog veröffentlicht werden. Aber die Kombination aus beiden Elementen ist mir noch nie begegnet. Die Idee kam mir, weil ich 2008 unter die Blogger gegangen bin, weil ich immer dachte, dass Blog und Buch gut zusammen passen, sich ergänzen und weil ich im Jahr 2011 bei meinem ersten Blogbuch gescheitert bin. Dann habe ich mich immer wieder mit dem Thema befasst, englischsprachige Literatur und Romanansätze gefunden, wurde inspiriert, am Thema zu bleiben. Aber zufrieden war ich mit der Ausbeute nicht und bin schließlich auf die Verbindung von Blog und Buch gekommen, die ich seit März 2013 verfolge.

Bewerbung: Wie gehst Du mit Reaktionen auf Deine Buchprojekte um?
Konstruktive Kritiken bleiben, werden nach reiflichem Nachdenken beantwortet und gehen in die Arbeit ein. Kritik in Form von heißer Luft oder Pöbelei wird gelöscht. Wer mich konstruktiv kritisiert, inspiriert oder lobt, bekommt auf jeden Fall eine Antwort. Das kann aber dauern, denn ich merke zwar ziemlich schnell, ob ich wirklich etwas mit den Argumenten anfangen kann, aber bei mir dauert die Umsetzung schon was länger. Ich bin nicht schnell beleidigt, aber ich lasse mich nicht drängen, wenn es um die Umsetzung und die Reaktion geht. Ich weiß natürlich, dass man, wenn man sich so verhält, schnell als kritikunfähig missverstanden wird.

Austausch: Wer sind Deine Ansprechpartner rund um Deine Buchprojekte?
Die Lektorin, die meinen ersten Roman herausbringen will und Freunde waren bislang meine ausschließlichen Gesprächspartner. Doch seit dem Start meines Blogs zum Buchbloggen kommen allmählich andere Autoren dazu.

Gretchenfrage: Wie hältst Du es mit Social Media Aktivitäten und passen Buch und Social Web zusammen?
Social Media und Bücher passen zusammen. Man kann kurz und bündig zwitschern, was es Neues gibt, was man getan hat. Ich merke schon, dass Leser zumindest ab und zu über die sozialen Medien zu meinem Blog finden und ich habe über diese Publikationsform auch Kontakte zu anderen Autoren gefunden. So ist auch dieses Interview über einen Twitterkontakt zustande gekommen.

Eigenwill: Welche Frage müsste ich Dir unbedingt stellen? Und was würdest Du darauf antworten?
„Wie bleibt man dem Schreiben treu, wenn man nach vier Jahrzehnten immer nur mit falschem Lob, Allgemeinplätzen oder Vertröstungen abgespeist wird?”

Ich habe festgestellt, dass man eine einfache Tätigkeit so gern haben kann, dass man sie um ihrer selbst willen so oft wie möglich tut.

Das Interview und das, was da auch noch steht, findet Ihr unter dem folgenden Link:

http://druckstelle.wordpress.com/2013/04/11/interview-mit-der-buchbloggerin-paula-grimm-felicitas/
Wer ein interessantes Buchprojekt hat, kann sich übrigens auf http://druckstelle.wordpress.com in das Autoreninterview einschreiben und sein Projekt vorstellen.
Viel Erfolg bei allen Blog- und Schreibprojekten!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

category Nachrichten, Internetshops und Webseiten]

Paula Grimm bei Druckstelleblog

Tach Ihr Lieben,

mit diesem Artikel möchte ich mich ganz herzlich bei Franziska Kümmerling bedanken, die unter dem Titel, ein Buch bloggen mit Paula Grimm,folgende Vorankündigung für das Interview mit mir geschrieben hat:
Blogroman, das war mir völlig neu. Was nichts heißt. Beim prälogischen Sinnieren über den Begriff fällt plötzlich der Groschen. Heureka! Blog-Buch, ein gebloggtes Buch, der moderne Briefroman! Jeden Tag ein paar Zeilen, ein runder Absatz, vielleicht gar ein Kapitel. Dran bleiben müssen. Für Leserinnen und Leser schreiben. Reaktionen einarbeiten. Verwerfen. Neu schreiben. Veredelung durch Öffentlichkeit. Warum nicht!

Dann begegne ich Paula Grimm, einer blinden Buchbloggerin. Ich denke viel nach, über meinen Bildschirm, der mir Gedanken in Worten zeigt; über meinen Aufwand, das digitale Treiben zu verstehen. Welch ein Kraftakt muss das wohl für Paula Grimm sein, die all das “im Blindflug” – so sagt sie es selbst – erobern muss. Paula Grimm erwähnt das selbst nur am Rande. Mich lässt es nicht los.

Ein Buch zu schreiben, ist schon nicht einfach. Harte Arbeit, wie Patricia gesagt hat. Arbeit ist es für Paula Grimm auch. Kreativität, Motivation, Biss – alles immer und immer wieder. Täglich grüßt das Autorentier. Niemals auslernen, einfach nicht aufhören. Ein Buch auch noch zu verlegen – neben Können eine Kunst für sich. Es obendrein gelesen zu wissen, statistisch unwahrscheinlich. Also andersherum. Hürden umrennen und Blogbuch beginnen. Muss nicht immer gut gehen. Qualitätskontrolle: Leser. Nochmal ran. Abgemacht.

Und Paula Grimm? Sie schreibt, textet, bloggt. Für aller Augen und Ohren. Nun denn, ich heiße die Autorin und Texterin Paula Grimm herzlich willkommen hier auf dem druckstelle-blog!

Bevor es morgen das Interview zu lesen gibt, vorab ihre Kurzbiografie:

Paula Grimm: Ich wurde am 24.12.1965 in Issum am linken Niederrhein geboren, wo ich seit Oktober 2004 auch wieder lebe und arbeite. Mein Name ist ein Pseudonym, das ich mir im Februar 2012 für meine literarische Arbeit gewählt habe. Mit dem Pseudonym ehre ich meine Mutter, die im Juli 2010 verstorben ist. Seit meiner Geburt bin ich vollblind und mein ursprünglicher Beruf ist Diplompädagogin mit den Arbeitsschwerpunkten Erwachsenenbildung, frühe Kindheit und Familie. Ich arbeite seit Juni 2009 als freie Texterin und Autorin, muss gegenwärtig nach wie vor am Fließband der Webtexterei arbeiten, schreibe aber so oft wie möglich unterschiedliche Prosatexte.“

Weitere Artikel, z. B. das Interview mit Patricia Koelle und alles über die Autorin findet Ihr auf:
http://druckstelle.wordpress.com.
In diesem Blog könnt Ihr dann morgen, 11.04.2013 das Interview lesen, das Franziska mit mir geführt hat.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Tehxthase Online)

Das Blogromanverzeichnis auf gnomunser.familygaming.de

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dieser Artikel enthält einen Tipp für diejenigen, die einen Roman schreiben und die Kapitel in ihr Blog eintragen, so dass aus dem Romanprojekt ein Blogroman wird. Es ist aber auch ein Tipp für alle, die sich nicht scheuen, spannende Romane, z. B. über Menschen aus Nürnberg im 15. Jahrhundert<, online zu lesen. Denn ich habe gestern Nachmittag das Blogromanverzeichnis auf der in der Überschrift dieses Artikels genannten Homepage gefunden und mein Felicitasprojekt direkt doert eingetragen. Zuerst dachte ich, es handele sich ausschließlich um ein Verzeichnis für Fantasyromane. Aber das ist nicht der Fall. Daher kann sich jeder über die Kommentarfunktion der Seite eintragen, der einen Blogroman schreibt. Mir hat aber auch das Stöbern in den Projekten Freude gemacht. Und ich werde sicherlich in der nächsten Zeit den einen oder anderen Roman anklicken. Und wenn ich etwas Gutes finde, als Blogempfehlung in die Buchbloggerei einstellen. Und ich denke, ich werde eine ähnliche Seite in meinem Blog erstellen, die unter der Überschrift Blogbücherverzeichnis zu finden sein wird, auf der jeder, der ein Blogbuch schreibt, durch die Eingabe seines Links und des Genres, in dem er oder sie schreibt, veröffentlichen kann.

Wer einen Blogroman in das Blogromanverzeichnis eintragen möchte, kann das unter dem folgenden Link tun:
a href=“http://gnomunser.familygaming.de/?page_id=82„>Blogroman-Verzeichnis</a>.>.

Ich wünsche Euch allen viel Erfolg bei Euren Blog- und anderen Schreibprojekten und alles erdenklich Gute!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

005. Den Platz für das eigene Blogbuch finden und gestalten (Buchbloggerei)

Liebe Kolleginnen und Kollegen, in diesem Post geht es um die Vorbereitung für das eigene Blogbuch. Ein geeigneter Platz im Netz und die angemessene Gestaltung sind ein wichtiges Thema, mit dem man sich bereits beschäftigen sollte, bevor es richtig los geht. Liebe Grüße Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online) Den Platz für das eigene Blogbuch finden und gestalten Bevor die Arbeit am eigenen Blogbuch beginnt sind zwei Schritte zur Vorbereitung zu tun, dieErstellung des Arbeitsplans und die Einrichtung des Blogs. Dieser Artikel befasst sich mit der Einrichtung des Blogs. Das ist eine Arbeit, die natürlich auch parallel zur Erstellung des Arbeitsplans vorgenommen werden kann. Man kann das Auffinden eines geeigneten Blogsystems und die Grundeinstellung des Blogbuches durchaus mit einem Einzug in ein Zuhause oder in ein eigenes Werkstattgebäude vergleichen. Wenn man ein Haus baut oder bezieht wird man zunächst die Umgebung erkunden und den Bauplatz vorbereiten. Die Nachbarn und die Infrastruktur sind Blogs und Homepages, die sich mit einem ähnlichen Thema befassen, wie dasjenige, das man selbst schreibt. Es lohnt sich andere Blogs und Homepages zu lesen, und zu kommentieren Kontakte zu knüpfen oder bestehende Partnerschaften zu pflegen, um gute Nachbarschaften für sein eigenes Blog zu bekommen, und um sich ggf. Anregungen für die Gestaltung und die Inhalte zu holen. Blogsysteme stellen den Bauplatz und Baumaterial sowie hilfreiche Werkzeuge zur Verfügung. Wer bereits ein Blog führt und mit den Einstellungsmöglichkeiten des gewählten Blogsystems vertraut ist, ist gut beraten dieses System weiterhin zu nutzen, denn ihm wird die Arbeit an einem neuen Projekt leicht von der Hand gehen. Blogsysteme stellen viele Gestaltungsmöglichkeiten und Einstellungen zur Verfügung. So ist es einfach in Blogs nicht nur zu schreiben. Blogsysteme stellen auch viele Möglichkeiten bereit andere Dateiformate als Texte in ein Blog zu integrieren. Welche Darstellungsmöglichkeiten es gibt, und wie die Einstellungen zu handhaben sind, unterscheidet sich von Blogsystem zu Blogsystem. Man sollte also ein Blogsystem wählen, das Designs zur Verfügung stellt, die zum eigenen Blogbuch passen und einem gefallen, und es sollte ein Portal sein, das den eigenen Arbeitsabläufen und den Erfordernissen des Blogbuches entsprechen. Wer beispielsweise auch Filmsentenzen einstellen möchte, oder wer in seinem Blogbuch mit Tabellen arbeiten möchte, sollte unbedingt ein Blogsystem wählen, bei dem ihm diese Funktionen sofort übersichtlich erscheinen, und mit denen er sofort gut arbeiten kann. Man kann durchaus erst einmal ausprobieren, ob man das Blogsystem mag. So kann man als „Trockenübung“ durchaus Material zur Probe einstellen, das man vor dem Beginn der eigentlichen Arbeit wieder entfernt. Ausprobieren ist deshalb einfach möglich, weil die meisten Blogsysteme ihren Dienst zumindest für eine Probezeit kostenlos zur Verfügung stellen. Wer bereits ein Blog hat oder gleich zwei Blogs führen möchte, z. B. um das Blogbuch zu promoten hat dazu bei den meisten Blogsystemen auch die Möglichkeit. Das Führen mehrerer Blogs unter dem Dach eines Blogsystems wird als Multiblogging oder Multiblog bezeichnet. Häufig ist das Führen eines Blogs kostenfrei, während das Führen eines Multiblogs kostenpflichtig ist. Kostenpflichtige Blogs und Multiblogs sind in der Regel werbefrei, was für ein Blogbuch sicherlich die angemessenere Variante ist, auch oder gerade weil man selbstständig für sein Blog werben möchte. Kostenpflichtige Blogs oder Multiblogs müssen nicht teuer sein. Ich bin der Meinung, dass es möglich sein sollte, dass ein Blog oder Multiblog nicht mehr als 40 € jährlich kostet. Dies gilt insbesondere für Blogbücher, für die keinegroßes Transfervolumen von . 5 Gb oder mehr pro Monat erforderlich ist. Man sollte sich vor allem deshalb im Vorab die Zeit nehmen und die Mühe machen das passende Blogsystem zu finden, da man schließlich bei der eigentlichen Arbeit am Projekt sechs bis zwölf Monate täglich am eigenen Blogbuch arbeitet und es dabei praktisch übersichtlich und ansprechend haben möchte, damit die Arbeit so viel Freude macht als möglich, wenig Verwaltungszeit kostet und leicht von der Hand geht. Blogportale haben auch immer einen Bereich, in dem die Blogs, die auf dem Blogportal geführt werden, präsentiert werden. Es lohnt sich also auch regelmäßig in diesem Bereich zu stöbern, um gute Nachbarn zu finden. Wer ein- oder umzieht, sollte einen Einzugs- oder Umzugstermin festlegen. Man kann geknüpfte Kontakte und das eigene Blog ja auch dazu benutzen, den Termin für den ersten Artikel des Blogbuches bekannt zu machen. Zu guter gelebter Nachbarschaft und Gastfreundschaft im eigenen Blog gehört auf jeden Fall eine Kurzvorstellung der eigenen Person und des Projekts, die jeden Besucher direkt im „Eingangsbereich“ des Blogs herzlich oder in angenehm verbindlicher Form empfangen sollte. So hat man beispielsweise bei der Autorenvorstellung durchaus die Wahl zwischen einem persönlicheren und einem neutralen Ton. Ob man nun von sich in der ersten oder dritten Person Singular schreibt, ist die eigene Entscheidung, aber ein kurzes Portrait gehört auf jeden Fall zum guten Ton. Und Nomen est Omen. Die Blogadresse ist das Türschild für die eigene Werkstatt oder das Wohnaus des blogbuches. Und es ist nicht immer einfach eine Adresse zu finden, die einerseits auf den Inhalt des Blogbuches hinweist, kreativ und doch einprägsam ist. Und die Adresse sollte auch deshalb sorgfältig gewählt werden, weil sie in vielen Blogsystemen nicht geändert werden kann und auch nicht geändert werden sollte, denn das kostet das Blogbuch Leser. In den nächsten Artikeln geht es um den Arbeitsplan, der gleichzeitig Arbeitsgrundlage Und Vorzeigeobjekt für Kooperationspartner oder Verleger sein sollte. Abonnieren oder belohnen bei Flattr: Flattr this

Das Presseportal Firmenpresse

’nabend zusammen,

heute gibt es wieder einmal eine Webseitenempfehlung von mir. Wer einfach und kostenfrei Fachartikel oder Pressemitteilungen für sich oder Kunden veröffentlichen möchte, findet unter http://www.firmenpresse.de ein gut bedienbares Portal, dessen Dienste in fast allen Services kostenfrei genutzt werden können. Die Anmeldung ist einfach und kostenfrei. Für sinnesbehinderte Menschen wichtig und praktisch für alle Internetnutzer einfach und praktisch ist, dass für die Anmeldung kein CAPTCHA erforderlich ist. Pressemitteilungen können ganz einfach über ein gut verständliches und praktisches Formular eingegeben werden. Die Pressemitteilung selbst sollte mindestens 50 Zeichen umfassen. Es gibt 311 Kategorien, in die die Pressemitteilungen eingeordnet werden können. Für die Verteilung der Artikel stehen sechs Möglichkeite zur Verfügung, den eigenen Artikel über das Portal zu verbreiten, z. B. in Firmenpresse und anderen Presseportalen,nur über Firmenpresse etc. Die meisten Arten der Presseverteiler können kostenfrei genutzt werden. Man kann eigene Pressefächer anlegen, in denen man Kontaktdaten, Unternehmensprofil usw. eintragen kann, um diese Angaben für mögliche Kunden oder Geschäftspartner Sicht bar zu machen und sie immer wieder in die Pressemitteilungen einzufügen, die man einstellt. Wenn man einen Artikel eingestellt hat, und die Freischaltung erfolgt ist, erhält man eine Bestätigungsmail. Das Selbe gilt auch nach einer erfolgreichen Veröffentlichung eines Pressefachs. gelb gekennzeichnete Felder bei der Eingabe einer Pressemitteilung sind Pflichtfelder. Ehrlich gesagt, habe ich bei den drei Pressemitteilungen, die ich bislang aufgegeben habe, alle Felder ausgefüllt. Diese Regelung ist allerdings ein Haken für diejenigen blinden Computernutzer, die bestimmte Informationen vielleicht nicht öffentlich einstellen möchten. Ein wichtiger Hinweis ist, dass man seine Pressemitteilung immer sorgfältig prüfen sollte, denn wenn man sie selbst freigegeben hat, und wenn kurze Zeit später die Freischaltung erfolgt, ist der Artikel nicht mehr bearbeitbar. Man kann übrigens auch die Dauer einer Pressemitteilung ganz einfach über das Formular einstellen. Ein Artikel kann bis zu 360 Tage online gestellt werden. Eine Löschung ist selbstverständlich jeder Zeit möglich. Das Portal scheint sehr gut besucht zu sein, denn als ich eine meiner Pressemitteilungen eine Stunde nach der Veröffentlichung angesehen habe, hatten 45 Personen diese Meldung bereits angesehen. Und das war am Abend. Die Publikation von Bildern und PDF-Dateien ist auch selbstverständlich ebenfalls möglich. Aber mangels Bildern habe ich diese Funktion noch nicht ausgeführt.
Alles in allem bin ich zufrieden mit diesem Presseportal. Nur die Markierung von Pflichtfeldern mit eine Stern fände ich wirklich gut.
Viel Erfolg mit der Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Fachartikeln und viel Freude und Erfolg mit dem, was Ihr sonst schreiben müsst oder wollt!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)