Nachrichten von der Arbeitsfront

Guten Tag Ihr Lieben,

bevor ich also umziehe und möglicherweise einige Tage nicht online sein Kann, gibt es zumindest doch noch die Neuigkeiten, die sich seit vergangenen Mittwoch ergeben haben. Am Mittwoch den 18. Juni 2014 hatte ich um 15.00 Uhr das Bewerbungsgespräch beim Blinden- und Sehbehindertenverband Nordrhein: http://www.bsvn.org. Ich hatte einen Knopf aber Gott sei Dank keine Schraube locker, so dass auch ich für meine Verhältnisse ruhig und aufgeschlossen war. Bei diesem Gespräch war Frau Hollerbach von derFrankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte dabei, denn die Stiftung ist die Trägerin der zweijährigen Maßnahme, bei der ich zur PR-Juniorberaterin weitergebildet werden soll. Zu den Gesprächspartnern gehörten außerdem noch der Geschäftsführer und der Vorsitzende des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Nordrhein. Was sehr ungewöhnlich und angenehm war, war, dass wir nicht mit „stillem Wasser“ abgespeist wurden. Der Tisch im kleinen Konferenzraum war als Kaffeetafel eingedeckt. Und es gab einen sehr guten Kaffee und Stückchen. In dem Gespräch, das eineinhalb Stunden dauerte, haben sich alle drei Parteien einander ausführlich und persönlich vorstellen können. Und ich wurde mit der Auflage entlassen, mich bis Freitag zu entscheiden, ob ich gern Volontärinn werden möchte oder nicht. Ich habe mich dafür entschieden und meine Entscheidung am Freitagmorgen telefonisch mitgeteilt. Gestern erhielt ich dann den Anruf, dass der BSVn bereit ist, mich als Volontärin zu nehmen. Wenn ich die Finanzierung für die Hilfe zum Lebensunterhalt vom Jobcenter bekomme, beginnt die Maßnahme im Oktober. In den nächsten Wochen bekomme ich den Vertrag der Stiftung zugesendet. Aber jetzt ziehe ich erst einmal um. Zwei oder drei Wochen vor dem Beginn der Maßnahme gibt es dann noch ein Gespräch über die genaue Ausgestaltung der Maßnahme. Da kann jeder noch einmal sagen, was er oder sie will, und was ihm oder ihr wichtig ist. Ich denke, ich habe eine gute Position bei meinem Kostenträger, denn ich habe einen Volontärplatz, die stiftung will mich auch für die Maßnahme, kommt für die Arbeitsausstattung auf.

Ich denke, ich habe eine gute Figur gemacht und meine „Blindengestik und -mimik“, die ja überhaupt nicht gehen in der Öffentlichkeit und der Öffentlichkeitsarbeit sind mir nicht zum Verhängnis geworden wie zuvor mehrfach befürchtet. 😉 Es gab sie an diesem Nachmittag einfach nicht, war wie weggeblasen.

Und was kommt jetzt? Jetzt kommen der Umzug, die Gespräche mit dem Jobcenter und das Camp des NaNoWrimo (National Novel Writing Month), denn das Felicitasprojekt sollte so weit als möglich vorangehen. Im November schaffe ich es bestimmt nicht teilzunehmen. Und vielleicht bekomme ich es ja bei meinem zweiten Anlauf hin 50.000 Worte zu schreiben. Orca: Zeit der Schatten als Ebook, http://www.epubli.de/shop/buch/37750, soll ja auf Dauer nicht alleine bleiben.Außerdem muss dieses Buch ja auch noch umformatiert werden, dass es als Druckversion erscheinen kann. Natürlich halte ich Euch über alles, was sich beruflich tut, auf dem Laufenden. Das ist vor allem aber nicht nur für die Texter und Autoren von Euch interessant. Alles erdenklich Gute, privat und beruflich!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Empfohlene Links:
Blinden- und Sehbehindertenverband Nordrhein: http://www.bsvon.org Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte: http://www.sbs-frankfurt.de Orca: Zeit der Schatten: http://www.epubli.de/shop/buch/37750

Nachrichten von der Arbeitsfront

‚nabend zusammen,

gestern sollte, was die Arbeitssituation betrifft, ein großer Tag sein. Aber, wie ich sehe, sehe ich nichts. Aufgeschoben ist zwar nicht aufgehoben, aber auf der Stelle treten, trägt nicht dazu bei, Unsicherheiten zu beseitigen. Mein Bewerbungsgespräch fiel aus, weil die deutsche Bahn Unwetterschäden zu verzeichnen hatte. Mein Termin beim Blinden- und Sehbehindertenverband Nordrhein findet am nächsten Mittwoch um 15.00 Uhr statt. Und drei Wochen später ist das zweite mögliche Bewerbungsgespräch bei der Lebenshilfe Duisburg. Allerdings hat sich gestern Vormittag herausgestellt, dass die Agentur für Arbeit „nur“ für technische Hilfen zuständig ist. Das bedeutet für mich, erst einmal, dass mir erlaubt wird, dass ich wirklich umziehen darf, und dass das nächste Jobcenter, dass für mich zuständig sein wir, mir für den Zeitraum der Maßnahme, also zwei Jahre lang, Hilfe zum Lebensunterhalt bewilligt.

Darauf, dass das funktioniert, vertraue ich nicht blind. 😉 Morgen werde ich mein Profil bei der Agentur für Arbeit in der Jobbörse aktualisieren und es mit einem neuen Stellengesuch zu versuchen. Am liebsten möchte ich Texte lektorieren, Belletristik und Bücher und artikel aus meinem Studienbereich der Pädagogik. Träumen wird man ja wohl noch dürfen?

Orka: Zeit der Schatten kann nach wie vor Rezensionen in Blogs et c. gebrauchen. Ich denke darüber nach, die Rezensionsaktion zu verlängern.
So sieht es im Moment bei mir aus. Ich wünsche Euch allen alles erdenklich gute aber nicht nur für die Arbeit, was sich hoffentlich von selbst versteht!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Nachrichten von der Arbeitsfront

Guten Tag Ihr Lieben,

es geht ab mit der Paula! Und das gilt im Grunde genommen für alle Lebensbereiche. Aber zunächst heißt das nur,dass irgendwelche Dinge laufen. – „Wo laufen sie denn? Wo laufen sie denn hin?“ 😉 – Im Moment kann man dazu nur sagen: „Nichts Genaues kann man nicht genau wissen.“

Was die Maßnahme betrifft, die ich möglicherweise mache, sind die Unterlagen zum Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben von der Rentenversicherung zur Agentur für Arbeit geschickt worden. Und ich war am vergangenen Mittwoch bei der amtsärztlichen Untersuchung. Das klingt sehr wichtig und spektakulär. Das war aber eine Lachnummer. Da wurde der Lebenslauf noch einmal abgefragt, der Schwerbehindertenausweis vorgezeigt und erneut versichert, dass ich keine weiteren Erkrankungen habe und keine Medikamente nehmen muss.

Doch es ging sehr schnell weiter. Gestern habe ich eine Einladung zum Gespräch mit dem zuständigen Sachbearbeiter bekommen. Das ist am Dienstagmorgen um 10.00 Uhr in Wesel. Zunächst habe ich überlegt, ob ich den Termin verschieben soll, denn am Dienstagnachmittag um 15.00 habe ich in Merbusch ein Bewerbungsgespräch für das Volontariat. Es könnte sein, dass ich das zweijährige Volontariat, das zur Maßnahme gehört, beim Blinden- und Sehbehindertenverband Nordrhein machen kann. Das mit der Weiterbildung zur PR-Juniorberaterin macht einen ganz guten Eindruck. Das gilt vor allem, weil es möglicherweise ein weiteres Vorstellungsgespräch bei der Lebenshilfe in Duisburg gibt. Mein Artikel für die Stiftung, die der Ausbilder für die Maßnahme ist, kann dem Stiftungsrat vorgelegt werden.

Aber es gibt ihn noch, den Finanzierungsvorbehalt, denn die Agentur für Arbeit entscheidet, ob ich Hilfe zum Lebensunterhalt für diese Maßnahme bekomme. Möglicherweise gibt es dort ganz andere Vorstellungen. Und wenn ich eine Tätigkeit im Schreib- oder Telefonbereich bekommen kann, nehme ich natürlich diese Möglichkeit wahr.

Hoffentlich habe ich mir für den Dienstag nicht doch zu viel vorgenommen. Ich hoffe, dass ich zumindest etwas besser bescheid weiß, wie es weitergehen kann, wenn erst Dienstagabend ist.

Und Prosatexte sind auch meine arbeit, obwohl es in den Augen mancher gefälligst nur Hobby ist. Aber ds ist es für mich schon allein deshalb nicht, weil mir Orca, Kurzgeschichten und das Felicitasprojekt in den vergangenen Jahren wirklich gut von der Hand gegangen sind und mich aurecht gehalten, mir Mut gemacht, mir Trost waren und meine Zeit sinnvoll gemacht haben. Jetzt heißtes für das Orcaprojekt werben und ab nächsten Mittwoch an der Formatierung für die Druckversion arbeiten. Drückt mir bitte die Daumen!

Ich wünsche Euch allen alles erdenklich Gute und viel Erfolg und freude bei allem, was Ihr tun müsst und machen möchtet!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)
P. S. Hier geht’s zum Ebook: Orka: Zeit der Schatten

Nachrichten von der Arbeitsfront

‚nabend Ihr Lieben,

gestern habe ich es dann doch nicht mehr geschafft über die Neuigkeiten an der Arbeitsfront zu berichten. Bei dem Termin, den ich gestern Nachmittag mit meinem Fallmanager vom Jobcenter hatte, wurde mit Hilfe meines Beraters der größte Teil der Erledigung des Antrags auf Teilhabe am Arbeitsleben fertiggestellt. Und mein Fallmanager hat dafür gesorgt, dass auch der Teil der Unterlagen, die von meiner Krankenkasse ausgefüllt werden müssen, schnell bearbeitet und mir zugeschickt werden können. So kann der Antrag spätestens nächste Woche via Einschreiben an die Rentenversicherung geschickt werden. Die Bewilligung dieses Antrags ist erforderlich, wenn ich ab Sommer die Weiterbildung zur PR-Juniorberaterin machen möchte. Denn nur so erhalte ich für die beiden Jahre, die ich im Volontariat bin, Hilfe zum Lebensunterhalt bekomme.

Diejenigen, die hier schon etwas länger lesen, wissen, dass die Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte Trägerin dieser Weiterbildungsmaßnahme ist. Die Mitarbeiterin der Stiftung, die für diesen Ausbildungsgang zuständig ist, spricht Unternehmen in meiner Region an und stellt diesen die Möglichkeiten zur Beschäftigung und die Hilfe der Stiftung für Blinde und Sehbehinderte vor. Wenn sich ein Medienunternehmen dafür interessiert mich für zwei Jahre zu beschäftigen, kann ich mich offiziell bewerben. Und wenn es zu einem Bewerbungsgespräch kommt, werden die Details geklärt. Die Unternehmen müssen mich bei dieser Maßnahme nicht entgelten, da ich, wenn es funktioniert, durch die Hilfe zum Lebensunterhalt versorgt werde.

So weit so gut! Ich hatte der verantwortlichen Mitarbeiterin der Stiftung eine Liste von etwa 30 Unternehmen aus meiner Region zugeschickt. Das war am 27. Februar. Ich habe ihr mitgeteilt, das ich gestern den Termin bei meinem Jobcewnter hatte. Sie teilte mir vorigen Dienstag mit, dass sie die Unternehmen erst dann kontaktiert, wenn der Antrag auf dem weg ist. Sie will aber bis Juli die erforderliche Teilnehmerzahl haben. Hoffentlich geht das für mich in Ordnung! Was ist, wenn sich niemand oder nicht schnell genug ein Platz für mich findet? Irgendwie habe ich ein ganz merkwürdiges Gefühl.

Ich suche also weiter nach einem festen Job und nach Möglichkeiten mein Buch zu veröffentlichen und in den Bereichen Schreiben und Lektorat.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Ein Tag auf dem Weg zur PR-Juniorberaterin?

Guten Tag Ihr Lieben,

vorgestern habe ich erzählt: „Morgen bin ich in Frankfurt!“ Und ich habe versprochen, dass ich in diesem Blog darüber berichten werde. Heute habe ich wieder behauptet, dass ich gestern in Frankfurt war. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, blieb ich die meiste Zeit des Tages auf der Strecke, besser gesagt, den Strecken der deutschen Bahn. Um 08.00 Uhr verließ ich meine Wohnung und fuhr mit dem Bus nach Duisburg und von dort aus mit dem Zug nach Frankfurt Hauptbahnhof. Um mir die Fahrerei zu erleichtern hatte ich mir für Hin- und Rückfahrt Umsteigehilfen organisiert.

Zweifel, ob das alles seine Richtigkeit hat, kamen mir, als ich in Frankfurt Hauptbahnhof ankam. Denn die Dame vom Fahrgastbegleitdienst der Frankfurter Verkehrsbetriebe übersah mich erst einmal, obwohl ich wie besprochen mein Rotkäppchen, meinen weißen stock und meine neonfarbene Jacke trug. Und ich soll möglicherweise in einem Bereich arbeiten, in dem es darum geht, auf Projekte und/oder Produkte aufmerksam zu machen und werde jetzt mit meinen 48 Jahren immer noch übersehen. Das kann ja heiter werden. 😉

Durch die kleine Panne kam ich eine halbe Stunde zu spät bei der Stiftung für Blinde und Sehbehinderte an. Es folgten eineinhalb Stunden Gespräch. Damit ist klar, was zu tun ist. Ich suche mir via Internet die Kontaktdaten von Sozialverbänden oder Unternehmen hier am Niederrhein, die mich interessieren heraus. Die Liste geht dann via Mail an die Ausbildungsleiterin der Stiftung in Frankfurt. Frau Hollerbusch wird danach Kontakt mit den entsprechenden Unternehmen aufnehmen, um sie darüber aufzuklären, dass eine vollblinde Person einen Volontariatsplatz für zwei Jahre sucht, und welche Möglichkeiten es für die Unternehmen gibt, z. B. bezogen auf die Arbeitsausstattung et c. Und wenn sich ein Arbeitgeber vorstellen kann, einen vollblinden Volontär zu beschäftigen, folgt eine offizielle Bewerbung, ein anschließendes Bewerbungsgespräch und vielleicht auch eine Einstellung. Übrigens, müssen Arbeitgeber für das Volontariat keinen Lohn bezahlen, da ich bei einer Einstellung Hilfe zum Lebensunterhalt bekomme.

Vorerst habe ich zwei Dinge zu tun. Ich muss Adressen von möglichen Arbeitgebern finden und einen Antrag auf Rehabilitation stellen. Die Arbeit in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit in einem Sozialverband wie dem Blinden- und Sehbehindertenverband Nordrhein,der Awo et c… ist für mich eine interessante Aufgabe. Aber viel interessanter finde ich diese Arbeit bei einer Zeitung, dem Radio oder in einem der kleinen Verlage, die es hier am Niederrhein gibt. Na, schauen wir mal!Es heißt also: „Bitte die Daumen drücken!“

Herzlichen Dank im Voraus dafür!

Um einen Teil meines Proviants erleichtert und um Informationsmaterial über die Stiftung schwerer war ich dann um 20.45 Uhr wieder in meiner Wohnung. Am Montag führe ich dann ein Gespräch mit meinem Berater des Jobcenters und fange mit der Suche an. Heute und das Wochenende gebe ich mir die Zeit für Arbeiten an Orca und Felicitas. Dabei kommt bestimmt das eine oder andere Artikelchen für den Blog zu Stande.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Informationen über das Jobportal Gigajob

Guten Tag Ihr Lieben,

wie Ihr vielleicht wisst, bin ich auf Jobsuche. Aus diesem Grund habe ich mich, nicht zum ersten Mal, bei der Jobbörse http://www.gigajob.de angemeldet. Denn es ist ein vielseitiges und bekanntes Portal für Arbeitgeber und Jobsuchende. Dort finden auch Texter und Autoren Arbeit als freie Mitarbeiter oder als Angestellte® im Medienbereich.

Die Anmeldung war ganz eifach. Es gab z. B. kein visuelles CAPTCHA. Doch zumindest für vollblinde Internetnutzer ist das Portal in seiner gegenwärtigen Version leider nicht barrierefrei. Denn, wo gearbeitet wird, passieren auch Fehler, und Fehler bei der Eingabe in das Nutzerprofil werden rot markiert. Das war, so weit ich mich erinnere, im Jahr 2009 noch nict der Fall. Das ist eine überaus bedauerliche Veränderung, denn das Portal ist durch seine Vielfalt und Größe an sich eine gute Quelle, um interessante, passende Jobs zu finden oder anzubieten. Und die Registrierung ist kostenfrei. Arbeitgeber können bei einer kostenlosen Anmeldung bis zu 10 Gesuche von möglichen Bewerbern erhalten. Und Arbeitssuchenden werden bis zu 10 Jobangebote am Tag zugänglich gemacht.

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

Nachlese und Vorschau

Guten Tag Ihr Lieben,

ich bedanke mich zunächst einmal ganz herzlich für 2346 Klicks auf diese Seite! Und ich entschuldige mich dafür, dass es hier so still geworden war. Bei mir ging es in allen Lebensbereichen drunter und drüber. Es ist auch noch lange nicht alles in trockenen Tüchern. Aber einige Weichen sind immerhin inzwischen gestellt. Ich habe am 13. September mein Gewerbe aufgegeben und bin seit Mitte August arbeitssuchend gemeldet. Da ich meine selbstständige Tätigkeit aufgegeben habe, sind auch die kommerziellen Angebote aus diesem Blog gelöscht worden. Nur die Blogverzeichnisse und Bücherquellen sind unten auf der Homepage geblieben. Selbstverständlich bleiben die kostenfreien Angebote wie die eingestellten Prosatexte und die Buchbloggerei erhalten und werden noch weiter ausgebaut. Natürlich gibt es auch weiterhin Tipps für Texter und Autoren, da die Katze das Mausen und die Christiane oder Paula das Stöbern und das Schreiben nicht lassen.

Ich hoffe, dass ich bald einen guten Lebens- und Arbeitsrhythmus gefunden haben werde, so dass Prosa und Ratgeber regelmäßig Zuwachs in Form von Artikeln bekommen. Ich muss diesbezüglich sehr hoffen, denn ich habe schon feststellen müssen, dass mir die Umstellung auf die neue Freiheit, die aber dennoch nicht ohen Pflichten ist, ganz und gar nicht leicht fällt. Es ist schwierig, obwohl es notwendig war, die Reißleine zu ziehen. Oder vielleicht ist es gerade deshalb so schwierig, da ich doch so lange gewartet habe, bis ich endlich neue Weichen gestellt habe.

Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute bei allem, was Ihr tut oder tun müsst und viel Erfolg und Freude dabei!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)

014. Kapitel über Aufwendungen und Investitionen im Arbeitsplan für ein Blogbuch (Buchblog gerei)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ein Kapitel über alle Aufwendungen, die zur Erstellung eines Blogbuches erforderlich sind,darf im Arbeitsplan des Projekts nicht fehlen. Eine sorgfältige Skizze über das, was bezogen auf Arbeit, Geld und Zeit investiert wurde und in Zukunft noch geleistet werden muss, dient nicht nur der eigenen Orientierung. Es ist aus zwei Gründen auch nützlich für die Vorlage des Arbeitsplans bei möglichen Kooperationspartnern. Es zeigt den Partnern wie kompetent Ihr Euer Projekt geplant und bearbeitet habt. Ausführungen über die Aufwendungen geben aber auch konkrete Hinweise darauf, wie eine Kooperation gestaltet werden kann. So kann es z. B. sein, dass sich Partner an den Kosten für Euer Blogbuch oder an der Werbung beteiligen möchten.

In den Arbeits- oder Businessplan sollten alle wesentlichen Aufwendungen und Investitionen von A wie Anzeigen schalten bis Z wie Zeitmanagement eingetragen werden. Sinnvoll ist beispielsweise eine Aufteilung in die drei Bereiche: 1. Finanzen und Kosten
2. Arbeit und Werkzeuge
3. Zeitmanagement.

1. Finanzen und Kosten

Jeder, der ein Buch bloggt, muss sich die Frage stellen, ob und wie viel Geld für die Verwirklichung des Blogbuches benötigt werden. Das gilt auch für diejenigen, die einen Roman oder Erzählungen als Blogbuch publizieren. So können z. B. Kosten für das Blog selbst entstehen, obwohl diese, wenn der Systembetreiber eine monatliche Bereitstellungsgebühr verlangt, in der Regel geringe Kosten sind. Wer beispielsweise eine besondere Bildgestaltung zu den Texten haben möchte, muss unter Umständen einen Zeichner beauftragen oder einem Bekannten für das Design eine kleine Aufwandsentschädigung geben. Wenn man zu Recherchezwecken reisen muss, müssen auch diese Kosten auch berücksichtigt werden. Manchmal sind Recherchen oder Interviews eben nicht vom heimischen Computer oder telefonisch machbar. Oder es ist sinnvoll an realen Orten mit Personen life zu sprechen.

Wer kein oder kein ausreichendes Budget zur Verfügung hat, sollte sich vor allem im Web besonders sorgfältig nach Finanzierungsmöglichkeiten um schauen. Es gibt inzwischen zahlreiche kostenlose oder sehr günstige Werbemöglichkeiten und auch Crowdfunding ist eine Möglichkeit, die auch im deutschsprachigen Raum immer bekannter und einfacher zu nutzen ist. Mit einzelnen Finanzierungsmöglichkeiten werden sich spezielle Artikel dieses Ratgebers detaillierter befassen. Es gilt, ein gutes Budget schützt vor guter Kostenplanung und -kontrolle nicht. So ist es auch für den Kostenplan von Blogbüchern wichtig, Zeit- und Kostenmanagement sinnvoll miteinander abzugleichen.

2. Arbeit und Werkzeuge

Für diesen Bereich lautet die Grundfrage, welche Arbeiten mit welchen Hilfsmitteln bzw. getan werden müssen. Zusätzlich zur eigentlichen Schreibarbeit müssen beispielsweise Bibliotheks- oder Onlinerecherchen, Interviews etc geplant werden. Dazu ist zu prüfen, ob auf dem genutzte Computer die geeigneten Programme installiert sind, wie gut sie miteinander koordiniert sind, ob eine Webcam oder ein Audiorekorder benötigt werden oder geliehen werden müssen usw. Natürlich können bestimmte Arbeitsschritte und die Beschaffung oder Koordination von Werkzeugen auch Kosten verursachen, die auf jeden Fall sowohl im Kosten- als auch im Arbeitsbereich erwähnt werden sollten.

3. Zeitmanagement

Ein sorgfältiges Zeitmanagement ist für das Gelingen eines Blogbuchprojektes absolut wichtig. So sollte man sich immer Gedanken darüber machen, wann und wie viel Zeit für das Schreiben am Blogbuchprojekt investiert werden soll. Doch Zuarbeiten wie Werbung, Reisen, sich mit neuem Equipment vertraut machen müssen etc müssen so gut als möglich in denZeitplan eingearbeitet werden. So sollte man beispielsweise immer auch die Zeit einplanen, die man für die Arbeit an Werbemaßnahmen aufwenden kann und will, berücksichtigen. EinProblem bezogen auf das Zeitmanagement ist, dass wie auch im Bereich der Finanzen nicht nur Aspekte wichtig sind, die mit dem Blogbuchprojekt selbst zusammenhängen. So werden viele von Euch bei der Zeitplanung Familien- und Arbeitszeit für den Broterwerb berücksichtigen müssen, was die Planung komplizierter macht. Auch notwendige schöpferische Pausen gehören in die Zeitplanung. Es gilt, Eindrücke und Informationen muss man sacken lassen, um sie sinnvoll im Blogbuch einzuarbeiten.“

Die drei genannten Bereiche haben viele gemeinsame Schnittpunkte. So kann beispielsweise eine Reise zu Recherchezwecken Zeit und Geld kosten und auch bezogen auf den Bereich Arbeit und Werkzeuge haben, um nur ein Beispiel zu nennen.

Damit Ihr Aufwendungen und Investitionen immer auf dem aktuellsten Stand habt, und damit Euch und Euren Kooperationspartnern dieser Bereich wirklich gute Dienste leistet, sollte dieser Bereich ab und zu sorgfältig überprüft werden, ob z. B. bislang unberücksichtigte Kosten einzuplanen sind. Darüber hinaus solltet Ihr natürlich auch regelmäßig Buch darüber führen, was Ihr tatsächlich aufgewendet habt.

Im nächsten Artikel geht es um die Informationen über Euch. Denn auch die Autoreninformationen sind ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsplans. Ich wünsche Euch viel Erfolg bei der Arbeit und auch ansonsten alles erdenklich Gute!

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

Erfahrungsbericht: Blogger bei Bloggerjobs.de

Guten Tag Ihr Lieben,

heute gibt es wieder die Beschreibung eines Portals, das für Texter und Autoren, besser gesagt, für Blogger, gedacht ist, Bloggerjobs. Die Betreiber von Bloggerjobs nehmen den Namen des Portals wörtlich, was bei den Richtlinien zur Erstellung von Jobangeboten deutlich wird. Das Portal ist unter der Adresse http://www.bloggerjobs.de verfügbar.

Die Webpräsenz ist sehr übersichtlich gestaltet und die Funktionen sind gut verständlich erklärt. Blogger, Podcaster und Blogdesigner finden dort Angebote mit denen sie ihre Blogs mit Content versorgen und damit Geld verdienen können. Es gibt darüber hinaus auch zahlreiche Angebote zur Gestaltung anderer Blogs, z. B. unter der Kategorie Gastautoren. Zusätzlich zu den eingestellten Stellenanzeigen des Portals sind auf der Startseite der Homepage auch Links zu anderen Anbietern mit Jobs für Blogger zu finden, z. B. Rankseller, redaktioneller Content etc. Blogger können selbstverständlich auch selbst Anzeigen aufgeben und zwar in der Kategorie Blogger bieten.

Ich habe gestern ein eigenes Angebot eingestellt. Das war sehr einfach möglich. im Formular für Stellenanzeigen muss man eine Kategorie auswählen, unter der die Anzeige veröffentlicht wird, die Region eintragen, für die das Angebot gelten soll, Titel, Anzeigentext und Kontaktdaten hinzufügen. Im zweiten Schritt kann die Anzeige noch einmal geprüft werden, bevor sie versendet werden kann. Kurze Zeit nach der Versendung an das Portal erhält man eine Email, in der man einen Link findet, mit dem man seine Emailadresse und die Anzeigeneingabe bestätigen muss. Schließlich wird der Artikel noch redaktionell geprüft und dann freigeschaltet. Bei meinem Artikel erfolgte die Freischaltung recht zügig, was mir via Mail mitgeteilt wurde.

Bevor ich selbst eine Anzeige aufgegeben hatte, hatte ich versucht, mich auf ein eingestelltes Angebot zu bewerben. Doch, um die Bewerbung abzuschließen, muss man einen visuellen Code eingeben. Bewerben ist also leider nicht barrierefrei möglich.

Mein Fazit

1. Die Seite ist übersichtlich und die Funktionen sind gut verständlich erklärt.
2. Die Aufgabe einer eigenen Anzeige ist einfach möglich und ebenfalls gut verständlich beschrieben. 3. Das Jobangebot ist sehr vielseitig.
4. Das Bewerben ist nicht barrierefrei möglich.

Ich werde ab und zu sicherlich eigene Anzeigen aufgeben. Aber ich nehme dieses Portal nicht in meine Blogroll auf, da ein Bereich nicht barrierefrei bedienbar ist.

Ich wünsche allen Bloggern viel Erfolg bei der Bloggerjobsuche und gutes Gelingen und Freude bei allen Projekten!

Liebe Grüße

Christiane (Texthase Online)